Bzgl. Gehirnwäsche: Broder beschämt wieder unser Volk. Und macht sich (mT)

DT, Dienstag, 06.10.2015, 22:13 (vor 3764 Tagen) @ Hasso3537 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.10.2015, 22:16

lächerlich darüber, daß wir zu "geduldig, opferbereit, blöd,", etc. seien.

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/henryk-m-broder-ueber-deutschland-ein-opfer...

Und das bei dieser Gedankenpolizei und bei diesem political correctness Terror. Jeder, der einfach nur normale Fragen stellt, wird bereits als "Nazi" bezeichnet. 97% Nazis, wie die Focusumfrage zeigt.

Und zum Schluß holt er gleich wieder die Keule raus und hält uns den 2. WK vor und die Nazis.

Und NATÜRLICH sind KEINE Kommentare freigeschaltet. Was für ein verlogener Kommentarist, was für ein verlogenes Medium.

Fuck you Besatzer, fuck you Propagandahxxxx.


Zitate:

Henryk M. Broder über die Deutschen: "Ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk"

Ein Interview von Martin Doerry

Nationalstolz? Keineswegs. Henryk M. Broder attestiert Deutschland stattdessen eine "sonderbare Form der Selbstverachtung". Der Publizist über das fehlende Selbstbewusstsein der Deutschen.

...

SPIEGEL ONLINE: Helmut Schmidt hat mal gesagt, die Deutschen seien ein "gefährdetes Volk". Stimmen Sie zu?

Broder: Ja, nicht ein gefährliches Volk, aber ein gefährdetes Volk, auch ein schwaches Volk. Ich war im Frühjahr in Armenien. Dort würde niemand auf die Straße gehen und schreien: Armenien muss bunter werden. Nationalstolz und Nationalbewusstsein sind dort ganz selbstverständlich vorhanden. Ganz anders in Deutschland. Da gibt es eine sonderbare Form der Selbstverachtung, die andere Nationen nicht haben. Auch diese merkwürdige Freude der Deutschen daran, dass andere Nationen sie angeblich besonders schätzen und mögen. Den Menschen in anderen Ländern wäre das völlig gleichgültig, völlig egal. Die Deutschen sind heute eher gutmütig und geduldig. Wenn Sie mich vor zwanzig Jahren gefragt hätten, was die Deutschen machen, wenn ihnen die Regierung keine Zinsen mehr auf ihre Ersparnisse geben würde, dann hätte ich gesagt: Revolution! Die Minister an die Laternen. Aber es ist nichts passiert: Sie sind ein geduldiges, opferbereites, teilweise sogar blödes Volk, weil sie sich ausnehmen lassen.


(Anmerkung: wer schreit denn, "D muß bunter werden"? Doch nicht DAS VOLK. Das
sind einzelne Propagandamäuler, Politiker, seit wann sind die Politiker "das Volk"?)

...

SPIEGEL ONLINE: Sie leben seit 1958 in Deutschland: Wie gehen die Deutschen mit Ihnen persönlich um?

Broder: Ich kann mich nicht beschweren, die Zahl der antisemitischen Attacken, die ich in dieser Zeit erlebt habe, würde keine zwei Hände füllen, vermutlich eine Hand. Der Alltag ist völlig normal. Was mir manchmal störend auffällt, ist die Frage: Was ist denn bei Ihnen so zu Hause los?

SPIEGEL ONLINE: Israel ist gemeint?

Broder: Genau, ich antworte dann immer: In Schmargendorf ist alles in Ordnung. Aber diese Frage ist auch nicht bösartig gemeint, eher ein Ausfluss von Ratlosigkeit.

...

SPIEGEL ONLINE: Eine letzte Frage: Was muss ein Deutscher vor allem über sein eigenes Land wissen?

Broder: Geschichte! Er sollte wissen, was geschehen ist. Wissen Sie, wenn ein Deutscher sich darüber aufregt, dass Köln, Dresden und Augsburg im Krieg bombardiert wurden, dann kann ich das nachvollziehen. Aber er sollte auch wissen, dass vorher deutsche Bomben auf Warschau, Coventry und Rotterdam abgeworfen wurden. Diese Kausalität, diese Chronologie sollte man in Deutschland schon kennen, bevor man sich darüber aufregt, was uns angetan wurde.


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