Steuersklaven

politikus @, Dienstag, 06.10.2015, 14:50 vor 3765 Tagen 6377 Views

Sind wir nur noch die Steuersklaven der politischen Kaste Deutschlands?

Erst sollen wir die Bankster retten und 200 Milliarden in deren Rachen schmeissen. Eine Frage in diesem Zusammenhang an die Spezialisten hier: Müssen die geretteten Bankster die Rettungsgelder dem Staat zurückzahlen?

Dann retten wir mit unseren Steuern den Euro gegen die Spekulantenbrut.

Zu guterletzt retten wir angeblich Griechenland.

Es geht dabei um unvorstellbar hohe Summen.

Jetzt kommen noch Millionen Flüchtlinge ins Land, die der Steuerzahler ebenfalls alimentieren muss.

Was kommt noch? Müssen wir uns immer schneller im Hamsterrad drehen und noch steigende Steuern und Abgaben dafür hinnehmen? Langsam reicht es, ihr Polit-Abzocker!

--
Ich traue den verlogenen selbstzensierten "Main-Stream-Qualitäts-Medien" schon lange nicht mehr!

Oh, mein Gott! Jetzt habe ich es endlich verstanden. (oT)

Sundevil @, Dienstag, 06.10.2015, 14:52 vor 3765 Tagen @ politikus 4002 Views

- kein Text -

Wir befinden uns im Krieg!

LLF @, Dienstag, 06.10.2015, 15:12 vor 3765 Tagen @ politikus 5240 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.10.2015, 15:16

1. Der Energiewende-Krieg (gegen die Natur), um erneuerbare Energien zu erzeugen - bis jetzt erfolgreich, denn es gab noch keinen großen, energiewendebedingten Blackout.
2. Der Euro-Rettungskrieg (eigentlich ein Verteidigungskrieg, um unsere Währung frei und konvertierbar zu halten), dessen Schlachten in Zypern und Griechenland verloren wurden - mit Ausnahme von Griechenland ist der freie Kapitalverkehr bis heute gewährleistet.
3. Der Flüchtlingskrieg (ein Angriffskrieg mit dem Ziel, so viele neue Sklaven und Konsumenten wie möglich nach Deutschland zu holen), der aufgrund mangelnder Ressourcenausstattung (z.B. Wohnraum) bald zum Scheitern verurteilt sein könnte.

Es geht dabei um unvorstellbar hohe Summen.

Im Gegensatz zum Ersten und Zweiten Weltkrieg gab es in Deutschland bis jetzt noch keine Toten, keine zerstörten Städte und keine Gebietsverluste!

Wenn das der Krieg ist, was wird dann der Frieden bringen?
1. Höhere Sozialleistungen für Deutsche
2. Einheitliche (Mindest-)Sozialleistungen für Europäer
3. Höhere Entwicklungshilfe mit sozialem Schwerpunkt

Eine endgültige Angelegenheit

BBouvier @, Dienstag, 06.10.2015, 15:36 vor 3765 Tagen @ LLF 5089 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.10.2015, 15:56

<"3. Der Flüchtlingskrieg (ein Angriffskrieg mit dem Ziel,
so viele neue Sklaven und Konsumenten wie möglich nach Deutschland zu holen),...
">

Hallo, LLF!

Die Ziele und Methoden des jetzigen Krieges beurteile ich anders:
Wir Deutsche haben die Pestepedemien des Mittelalters überstanden,
den Dreißigjährigen Krieg, die Franzosenkriege zwischen
Ludwig XIV., Napoleon und 1870/71.
Sogar die beiden angloamerikanischen Vernichtungskriege des 20. Jahrhunderts!
Verlorene Provinzen kann ein Volk ggfls. verschmerzen.
Zerstörte Städte wieder neu aufbauen.
Im Kriege gefallene Männer und mittels Bombenterror und Massaker
ermordete Frauen und Kinder mit neuen Jahrgängen ersetzen.
Wird jedoch die Kultur eines Volkes vernichtet,
wird auf Dauer das Volk selbst mittels Überfremdung
ausgetauscht - dann ist das eine endgültige Angelegenheit.

Seit Karl dem Großen - seit nunmehr 1.200 Jahren -
hat "uns" nichts klein gekriegt!
Es sieht mir allerdings ganz danach aus, daß das nunmehr
(aus welchen Gründen auch immer) doch gelingt:
Binnen nur ganz weniger Jahre.

Es ist ein grotesker Irrtum, diese fundamentale Krise mit Blickwinkel
auf den finanziellen Bereich zu reduzieren.
Jedoch typisch für die der Kultur folgenden Phase
im Zyklus der Völker:
"Zivilisation" (= Herrschaft der Technik und des Geldes)

Gruß,
BB

Aussterben nach Plan.

Shindo @, Dienstag, 06.10.2015, 16:06 vor 3765 Tagen @ BBouvier 4179 Views

Hallo BBouvier,

Wird jedoch die Kultur eines Volkes vernichtet,
wird auf Dauer das Volk selbst mittels Überfremdung
ausgetauscht - dann ist das eine endgültige Angelegenheit.

Genau dies das Ziel! Siehe Joschka, Cem, Claudia, Jürgen und seine ganze bunte Truppe. Die packen das.

Es ist ein grotesker Irrtum, diese fundamentale Krise mit Blickwinkel
auf den finanziellen Bereich zu reduzieren.
Jedoch typisch für die der Kultur folgenden Phase
im Zyklus der Völker:
"Zivilisation" (= Herrschaft der Technik und des Geldes)

Ja, dieses mal geht man eben mit System auf Nummer sicher! 100 %. Troja das große Vorbild. Geniale Militärstrategie, wenn´s nicht so traurig wäre. Nur ein Stamm hat dies bis dato, äußerst verschlagen und komplett für sich verhindert. Aber dies nur am Rande.

Gruß,
BB


Gruß S.

--
Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Das sehe ich differenzierter

Dieter, Dienstag, 06.10.2015, 16:35 vor 3765 Tagen @ BBouvier 4090 Views

bearbeitet von Dieter, Dienstag, 06.10.2015, 18:42

Hallo BB,

wenn es weiter gelaufen wäre wie innerhalb der letzten Jahre, also ein unmerklicher Austausch der Bevölkerung durch jährliche moderate, Einwanderung unter Belastung unserer Sozialsysteme, dann würde ich Dir beipflichten.

Das Positive an der jetzigen Situation ist doch die Schnelligkeit der Überrumpelung. Nur dadurch ist überhaupt denkbar, daß sich Widerstand innerhalb der Bevölkerung aufbaut.
Also wenn es nach mir ginge, dann müssen unbedingt noch mind. 1 Million dieses Jahr kommen und auch möglichst viele, die so ganz und gar integrations-unfähig sind.

Nur darin sehe ich eine Chance für unser Land und unsere Kultur.

Gruß Dieter

Als Chance sehen

Leserzuschrift @, Dienstag, 06.10.2015, 18:55 vor 3765 Tagen @ Dieter 3568 Views

Dem kann ich voll und ganz zustimmen, Dieter! Ich hatte vor einigen Wochen dazu schon Ebbes und Shindo kontaktiert und meine Gedanken geteilt. Ich sehe die aktuelle Flüchtlingskrise als Chance!

Ein Bevölkerungsaustausch ist Quatsch, das macht nur in einem langen, schleichenden Prozess Sinn. Wie soll das auch gehen, jedes Kind weiß doch, dass sich Muslime nur widerwillig bis überhaupt nicht mit Nicht-Muslimen verheiraten. Wie viele 1000 Jahre soll das denn dauern? Zwei gute Freunde von mir, mit den ich jahrelang ein Bier trinken gehe, haben mich vor 6 Monaten nach dem 6ten Bier noch aufs Übelste für meine Verschwörungstheorien verurteilt. <img src=" /> Nun genau das Gegenteil davon. Ein Bekannter, der vor Monaten noch die ganze Pegida-Bewegung als Pack und Nazis beschimpft hat, schlug doch heute im Auto ganz andere Töne an. Niemand mehr, der noch was von Facharbeitermangel faselt, keine Angie, Angie-Rufer mehr in meiner Umgebung.

Niemand, aber auch wirklich Niemand aus meiner Umgebung ist noch pro Flüchtling eingestellt und keiner davon ist Nazi. Gut für die Grünen und für die Antifa wahrscheinlich schon, aber für die sind wir wohl alle Nazis, so what... wenn es sie glücklich macht. Wie gesagt, die Stimmung dreht und das ist nicht nach Hooton's Wunsch verlaufen.

Ich bin auch der Meinung, wir brauchen noch viel mehr Flüchtlinge im Land. Es fängt an zu brodeln. Auf dem Zeltplatz eine Mieterin, die doch wirklich ein Plakat zur Begrüßung der Flüchtlinge aufgehängt hat, dessen Sohn als Freiwilliger in einer Aufnahmestelle aushalf, nichts mehr übrig von der Willkommenskultur. Sie echte Linke Wählerin, Lehrerin, fängt sich abzuwenden von der Kultur. Er in der Aufnahme beim Helfen bespuckt, sein Tenor... da gehe ich nicht mehr hin. Etliche Gespräche mit Türken bestätigen, auch die sind davon überhaupt nicht begeistert. Gespräche mit Russen, dessen Kinder in die Klasse meiner Kinder gehen, lassen Aussagen zu, dafür würden wir Deutsche ins Gefängnis gehen.

Wenn ich in die Gesichter der Politiker schaue, ist nichts mehr, wie es mal war. Alle, aber auch wirklich alle normalen Menschen zeigen Veränderungen und das ist gut so. Der Hooton-Plan hätte nur Erfolg, wenn es so weiter gegangen wäre wie bisher, aber das jetzt Geschehende ist nicht mehr normal und regt zum Denken an. Ja das können wir noch und genau das ist es, wovor Grüne und Linke Angst haben, noch wissen sie nicht, wohin die Reise gehen wird. Es müssen mehr werden, die Gewalt muss steigen in den Unterkünften und auch einige Frauen werden wohl leiden müssen; hoffen wir, dass so viele Linke und Grüne betroffen sind, dann bröckelt auch deren Rückhalt. Was steckt also dahinter? Schwere Frage, ich plage mich mit folgenden Fragen:

1. Werden wir in dieselbe Falle wie 1933 gelockt.
2. Wem nutzt der Fall von Deutschland, dass wohl die gesamte EU mitreißen wird?

Wenn Deutschland innenpolitisch beschäftigt ist, ist es außenpolitisch handlungsunfähig. Ist es nicht komisch, dass ausschließlich der größte Teil der Flüchtlinge nach Deutschland strömt?

LG
T

Nur die dummen Kälber wählen ihre Schlachter selber

politikus @, Dienstag, 06.10.2015, 19:19 vor 3765 Tagen @ Leserzuschrift 3228 Views

Liest man unsere Medien, so reibt man sich verwundert die Augen! Man hat das Gefühl in einer Parallelwelt zu leben. Es wird verbreitet, dass der größte Teil dringend benötigte Fachkräfte seien, dass sie traumatisiert seien und ein jeder vor Krieg flieht. Kein Wort von Asylmissbrauch und Lügengeschichten, um anerkannt zu werden. Kein Wort von mutwilliger Dokumentenvernichtung, indem sie die Pässe wegschmeißen. Kein Wort von den Kosten, die uns auffressen. Einzig die Grüninnen und Linkinnen scheinen einen Dauerorgasmus zu haben! Dieser offensichtliche Asyltsunami wird uns im Hals stecken bleiben. Dazu kommt die konsequente Verschweigung der Herkunft von Straftätern, wenn die Qualitätsmedien von Verbrechen berichten. Manches Mal denke ich, dass ich an Wahrnehmungsstörungen leide. In meinem Bekanntenkreis, der durchaus gutbürgerlich ist, gibt es keinen Einzigen, der diese ungebremste Zuwanderung auch nur ansatzweise gut findet.

Warum nur bekämpfen unsere gewählten "Volksvertreter" die wir in ihre Ämter gewählt haben so infam und skrupellos? Sie haben offenbar die Bodenhaftung verloren und wohnen in ihren gesicherten und bewachten Bonzenbehausungen und zeigen uns den langen Mittelfinger! Mir graust es!

--
Ich traue den verlogenen selbstzensierten "Main-Stream-Qualitäts-Medien" schon lange nicht mehr!

Was nützt das?

Domac @, Dienstag, 06.10.2015, 19:55 vor 3765 Tagen @ Leserzuschrift 3076 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.10.2015, 19:58

Es baut sich Widerstand auf in der Bevölkerung, na und?
Wenn es dann anerkannte Asylanten sind, dann holen die männlichen Twens (die Vorhut) bald ihre Familien nach (also 15-20 Mio nach D), und dann?
Die Medien und die Politik werden die Verbliebenen so geißeln, dass keiner mehr das Maul aufmacht, also wie in der DDR.

GrüßeD

Ein Szenario wurde bislang noch nicht erwähnt

Leserzuschrift @, Mittwoch, 07.10.2015, 12:09 vor 3765 Tagen @ Leserzuschrift 2651 Views

Hallo T,

ein Szenario wurde bis dato noch nicht im Zusammenhang mit den gespenstischen Flüchtlingsströmen genannt:

Die Staatsräson der BRD ist nach IM Erika die Sicherheit Israels.

Die Staatsgründung ist historisch so außergewöhnlich, dass es sich wie immer bei derart Außergewöhnlichem lohnt, darüber intensiv nachzusinnen. Mitleid hat im übrigen noch niemals in der Historie zu Staatsgründungen geführt, entgegen der offiziell verlautbarten Legende auch in diesem Fall nicht.

Israel ist die schwärende Wunde, der Stachel in der islamischen Welt, welches sie immerzu fleißig demütigt. Die betriebene Radikalisierung der islamischen Welt auf der einen Seite und die permanente Demütigung durch das Kunstgebilde Israel andererseits werden den Islam in den großen Kampf um Jerusalem locken. Die Hasspotentiale dürften bereits gigantisch sein.
Die vorgegaukelten radikalen Islamisten könnten zu echten radikalen werden, wenn sie es nicht mittlerweile bereits geworden schon sind. Der gemäßigte Islam wird nicht gehört werden oder sich radikalisieren.
Dies ist das beabsichtigte Hauptschlachtfeld der Inszenierung des dritten Weltkrieges.

Der Brief von Albert Pike an Mazzini macht mir vor diesem Hintergrund und der sich dorthin entwickelnden realen Geschehnisse nicht den Eindruck einer Fälschung.

Darin heißt es, dass die westlichen Staaten bis zur völligen Erschöpfung an der Seite Israels kämpfen sollen, so dass alle der Aufgabe ihrer Souveränität an die neue Weltregierung zustimmen werden.
Die Fronten sind offensichtlich bereits wohlformiert.

Alle abrahamitischen Buchreligionen sollen zuende erzählt, ihre Auflösungsklauseln aktiviert werden.

Wir sehen gerade die letzten Vorbereitungen hin zur Etablierung eines glasklaren Feindbildes in den westlichen Ländern. Erst echte Gräueltaten vor Ort werden hingegen die nötige Emotionalisierung erzeugen, die ihre Initiatoren beabsichtigen und benötigen.

Was mich immer stutzig gemacht hat:
Wieso nur sind die prominenteren sog. neo-rechten Bewegungen in Europa so verwundernswert pro-israelisch (Wilders, Le Pen)?


p.s.:
Das bedeutet zweifellos nicht, dass nicht ein Ausgang für uns und Europa beabsichtigt ist, der die Vermischung der Völker und somit ihre Auflösung als Nebenziel mitverfolgt.

Diese Wahnsinnigen bauen für die Ewigkeit (Siehe: Charles G. Darwin "The next million years"). Ein Kunstgebilde "Vereinigte Staaten von Europa" ohne ein homogenes europäisches Staatsvolk wäre weitaus anfälliger für Dissens oder gar Sezession als ein Europa mit einem Staatsvolk, welches eurasisch-negroid, ähnlich der altägyptischen Rasse, konstituiert wäre, um es mit Coudenhouve-Kalergi, dem ersten Karlspreisträger zu sagen (Aus: "Praktischer Idealismus", S.23).

Vielen Dank,
cupido

Ja. Endgültig. Was wir sehen, das sind die letzten Tage...

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 06.10.2015, 17:01 vor 3765 Tagen @ BBouvier 4448 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.10.2015, 17:08

...der Demokratie!

Genau aus solchen Krisen entstehen die Cäsaren.
Voraussetzung für deren Heraufkunft ist - neben dem völligen Versagen der Demokratie und bedingt durch dieses - eine Kette von Bürgerkriegen.

Die Phase der Bürgerkriege dauerte in der Antike gut 100 Jahre.

Bei uns dauert diese Phase an seit 1914 - man könnte WK I und WK II auch als europäische Bürgerkriege bezeichnen.

Was immer auch bisher geschah, nie stand die Existenz des Abendlandes in Frage.
Bei Louis XiV, man kann auch die Kriege Englands mit den Spaniern und den Franzosen dazu zählen, bei den napoleonischen Kriegen, WKI und WKII, niemals war das Abendland gefährdet; es ging immer nur darum, welche abendländische Macht die führende Rolle innerhalb des Abendlandes übernimmt.

Und solange es sich das Abendland leisten kann - jetzt sage ich mal was provokatives - das Opfer von Millionen der besten Söhne und Töchter - so lange ist die abendländische Kultur nicht gefährdet.
Es scheint gar nicht einmal auf die Anzahl der Überlebenden anzukommen, sondern - auf die Größe des Opfers.

Plutarch schreibt über die römischen Bürgerkriege, welche dem Cäsarismus vorausgingen:
Vorher ergab eine Volkszählung 320.000 römische Bürger, nach dem Krieg zwischen Cäsar und Pompejus noch 158.000 Bürger.

Damit können wir uns eine Vorstellung davon machen, was uns bevorsteht.
Nur:
Gefährdet war die antike Kultur, ab diesem Moment die antike Zivilisation, jedoch niemals. Damals (noch) nicht.

Was kein Mensch gedacht hat:
DIES ist WK III und gleichzeitig die Völkerwanderung. Wir befinden uns mitten darin.

Dies ist auch der erste gravierende Schlag gegen die abendländische Hochkultur.

Ich bin trotzdem optimistisch, wenn auch derzeit nur aus einem Grund:
Es wäre die erste Hochkultur, die bei der ersten ernsthaften Attacke untergegangen wäre.

Wovon ich abrate:
Legt euch nicht mit den Demokraten an! Keine Debatten, keine Diskussionen, ja, nicht einmal Demonstrationen.
Die Demokratie ist sowieso erledigt. Genau das, was ich immer vermutete: Sie ist nicht wegen Angriffen von politischen Gegnern untergegangen, sondern, wie jede Demokratie, an sich selber und an ihrer selbstzerstörerischen Korruptheit.

Focusiert auch lieber auf euch selber:
Wie wollt ihr überleben, wenn sämtliche staatlichen Strukturen - aufhören zu existieren.
Und das wird bald der Fall sein.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

100 Jahre durch Technikfaktor = 5-10 Jahre, höchstens

Mercury @, Dienstag, 06.10.2015, 22:28 vor 3765 Tagen @ Mephistopheles 3096 Views

Hallo Mephisopheles,

ein guter Vergleich. Doch 100 Jahre dauern heute nicht mehr so lange - Transport, Waffen, Kommunikation, das beschleunigt alles erheblich.

Übrigens kam es doch nach den Cäsaren zur Teilung in West- und Ostrom? Meine römische Geschichte ist etwas eingerostet.

Dann könnte man das Abendland als Westrom sehen. Ostrom entwickelte sich wesentlich besser und wurde zur Hauptmacht. Denke dir deinen Teil und schaue mal den Einfluss "Ostroms" an, auch auf die Innenpolitik. Da kommt noch eine echte Überraschung auf uns zu.

Danke für deine Erinnerung, den Ball Flach zu halten und sich auf die Familie zu besinnen.

In Zeitenwenden gilt die Faustregel "Wo Leben ist, ist Hoffnung" besonders.

Alles Gute

Mercury

--
„Meine Arbeit ist ein Versuch, mit großer Traurigkeit die Tatsache der westlichen Kultur zu akzeptieren." Ivan Illich

Eine historische Schwächeperiode

Taurec ⌂ @, München, Dienstag, 06.10.2015, 23:52 vor 3765 Tagen @ Mercury 3612 Views

Hallo!

Dann könnte man das Abendland als Westrom sehen. Ostrom entwickelte sich
wesentlich besser und wurde zur Hauptmacht. Denke dir deinen Teil und
schaue mal den Einfluss "Ostroms" an, auch auf die Innenpolitik. Da kommt
noch eine echte Überraschung auf uns zu.

Der Vergleich ist nicht gerade glücklich gewählt. Die Trennung zwischen Ost- und Westrom spiegelt den Unterschied zwischen der untergehenden antiken Kultur einerseits (Rom) und der blühenden "magischen Kultur" (mit Spenglers Bezeichnung) andererseits wieder, der als letzte und für alle Zeiten formgebende Schöpfung der Islam entsprang.

Als das römische Imperium 395 geteilt wurde, war die griechische Kultur im Osten innerlich schon lange tot. Es waren lediglich noch kulturell geprägte antike Formen vorhanden, unter deren Oberfläche bereits eine ganze andere Kultur am Leben war.
In Westrom fehlte dieser Lebensimpuls, weswegen das weströmische Reich in ein dunkles Zeitalter fiel, das erst mit einigen Jahrhunderten Zeitversatz durch Entstehung der abendländischen Hochkultur beendet wurde, welche den Reichsgedanken aufgriff.

Unsere Situation ist wiederum eine besondere. Die Invasoren stammen weder aus einer blühenden Hochkultur, noch sind sie ungeschliffene Urvölker, die den unverbrauchten Keim des Aufstieges noch in sich haben. Diese moslemischen Horden sind nicht Subjekt, sondern Objekt der Geschichte. Sie sind bloßes Verschiebematerial ohne Eigenimpuls, das dem Willen anderer Mächte folgt ohne dies selbst zu merken. Es sind vollendete Fellachen, deren Blütezeit ein ganzes Jahrtausend vor der unseren lag. Wenn wir alt sind, dann sind die uralt. Was sie in die Waagschale werfen können, ist allein ihre Masse. Sonst haben sie nichts zu bieten und genau das ist unser Vorteil.

Falls es überhaupt statthaft ist, unsere Situation mit einer bereits dagewesenen zu vergleichen, ziehe ich am ehesten den Einfall der Hyksos in Ägypten in Betracht.

"Nach archäologischen Befunden wanderten sie allmählich im 17. Jahrhundert v. Chr. in das Nildelta ein. [...] Sie übernahmen in einer Periode der Schwäche des ägyptischen Reiches die Königsherrschaft und sahen sich als Nachfolger der 13. Dynastie. [...]"

Die ägyptische Überlieferung nach Flavius Josephus:

"Toutimaios, in seiner Regierung, ich weiß nicht wie, aber der Gott war gegen uns, und plötzlich kamen aus dem Osten Menschen unbekannter Herkunft, die kühn eine Invasion in unserem Land durchführten, es einfach ohne Kampf in ihren Besitz nahmen. Sie ergriffen die Gouverneure und brannten unsere Städte nieder, sie zerstörten die Tempel der Götter. Alle Bewohner behandelten sie in sehr barbarischer Weise, ja, einige erschlugen sie, und führten Frauen und die Kinder anderer Personen in die Sklaverei. Bald darauf erhoben sie einen eigenen König, dessen Name Salitis war. Er ließ sich auch in Memphis nieder, erhob Tribut sowohl von Unter- als auch von Oberägypten und errichtete Garnisonen an strategisch wichtigen Orten, vor allem im östlichen Landesteil, um gegenüber einem eventuellen Angriff der Assyrer gewappnet zu sein."

Die Fremdherrschaft dauerte zwischen 160 und 190 Jahre. Aus den genannten Gründen – die Araber sind völlig fellachoid und inkompetent – und weil in unserer Zeit in der Tat eine Beschleunigung eingetreten sein könnte, dürfte es bei uns kürzer dauern und wohl ohne ein anhaltendes islamisches Staatswesen auf abendländischem Boden abgehen.

Zuerst fallen die USA. In der Folge dürfte es global zu derartigen Störungen im zivilisatorischen Ablauf kommen, daß hier größte Versorgungsschwierigkeiten und Hüngersnöte, begleitet von ethnisch geprägten Verteilungskämpfen ausbrechen. Dies dürfte nur zum Teil von Russen und Chinesen abgefedert werden, die uns beim Vertreiben der Fremdvölker zu Hilfe sein könnten.
Sollte in uns noch irgendwo ein Feuer brennen, das sich aus eigener Substanz nährt, sind die kommenden Umstände mit den härtesten Widrigkeiten und dem Zwang zur Positivauslese genau das richtige, um die inneren Schwächlichkeiten abzutöten und wieder zu uns selbst zu finden.

"Einen langen Krieg ertragen wenige, ohne seelisch zu verderben; einen langen Frieden erträgt niemand." (Oswald Spengler)

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh’ zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“


Weltenwende

Taurec in Höchstform

Phoenix5, Mittwoch, 07.10.2015, 00:54 vor 3765 Tagen @ Taurec 3069 Views

Danke vor allem für die Erwähnung, dass es sich bei den Arabern um Fellachenvölker handelt. Das Gerede der intellektuell völlig inkompetenten Apologeten für Völkerverständnis und Pazifismus, wonach die einfallenden Muslime bloß noch "ihre" Aufklärung durchzumachen hätten, um letztendlich im kosmopolitischen Westen integrativ aufzugehen, kann schwachsinniger nicht sein. Die Muslime sind formbare Masse ohne Eigenwillen. Manipuliertes Heizmaterial für die Privatkriege ihrer Stammeschefs und der letzte Ausfluss einer lang gediehenen Zweiten Religiosität nach dem Absterben ihrer Zivilisation. Je nachdem wie man es sehen will, sind sie 1000 Jahre hinter der abendländischen Kultur anzusiedeln oder ein einige Jahrhunderte nach der abendländischen Kultur. Zynisch gesprochen, sind sie uns also durchaus weit voraus.

Beste Grüße
Phoenix5

Frage

Revoluzzer @, Mittwoch, 07.10.2015, 10:21 vor 3765 Tagen @ Taurec 2688 Views

Hi Taurec,

interessante Analyse. Wenn ich diesen Satz lese:

noch sind sie ungeschliffene Urvölker,

die den unverbrauchten Keim des Aufstieges noch in sich haben.

dann stellt sich mir die Frage, von woher könnte denn noch eine neue prägende Kultur aus einem ungeschliffenen Urvolk herkommen? Eigentlich doch wohl nur aus Schwarzafrika, oder?

Und wie würde sich wohl spekulativ eine solche Kultur kennzeichnen?

Viele Grüße
Revo.

Kulturbildung in Afrika

Taurec ⌂ @, München, Mittwoch, 07.10.2015, 11:37 vor 3765 Tagen @ Revoluzzer 2757 Views

Hallo!

dann stellt sich mir die Frage, von woher könnte denn noch eine neue
prägende Kultur aus einem ungeschliffenen Urvolk herkommen? Eigentlich
doch wohl nur aus Schwarzafrika, oder?

Darüber grüble ich des öfteren. Irgendwas scheint mit denen (seelisch) nicht zu stimmen – aus unserer Sicht.
Sie haben vermutlich dieselbe Grundausstattung als "Homo Sapiens". Sie leben in einem der klimatisch meistbegünstigten Räume der Welt. Sie leben zudem in dem Erdteil, der auf die Erdgeschichte bemessen wahrscheinlich am längsten von Menschen bewohnt ist. Sogar während der großen Vergletscherungsperioden war das Klima in Afrika warm und lebenswert. Dennoch haben sie es, soweit archäologische Befunde schließen lassen, in der gesamten Menschheitsgeschichte nicht zu einer einzigen Hochkultur gebracht.
Das legt den Schluß nahe, daß sie es wohl aus irgendwelchen Gründen nicht können. In den USA z. B. scheint der kleinere Teil sich in die von Weißen geschaffene Zivilisation einzufügen und aufzusteigen, während der größere Teil sich in randständigen Bereichen sammelt, die dem Verfall anheim gesetzt sind.
Eine gewisse Formgebung scheint allein stattgefunden zu haben, wenn sie in den Einfluß einer anderen Kultur, etwa der ägyptischen oder magischen gelangten (Nubien, Äthiopien).

Vielleicht fehlen in Afrika die klimatischen Härten sogar, die einen zur Anpassung, voraussichtigen Planung und höherer Organisation nötigen?
Vielleicht ist nach mehreren Auswanderungswellen im Laufe der Menschheitsgeschichte dort tatsächlich der unfähige Bodensatz verblieben, der sich negativ angereichert hat?
Vielleicht hat in der frühesten Menschheitsgeschichte dort die Vermischung mit parallel entstandenen, primitiveren Urmenschenarten stattgefunden, was genetisch bis heute nachwirkt, während die prähistorischen Auswanderungswellen in unbewohnte Erdteile gingen?

Solange die Wissenschaft durch ideologische Vorgaben darauf getrimmt ist, Unterschiede zwischen Menschenrassen pauschal zu leugnen, sind das aber Spekulationen, die einen gesellschaftlich unmöglich machen. Das ist vermintes Gelände, durch dessen Betreten bei den Blockwarten die Sektkorken knallen.

Gegenwärtig herrschen in Afrika die selben Umstände der Vermassung, die so gut wie überall auf der Welt zum Tragen kommen und geistige Aufwärtsimpulse abwürgen. Durch "Entwicklungshilfe" kam es dort zum Rückgang der Sterblichkeit und zur Bevölkerungsexplosion. Zugleich hat man diese Massen der Möglichkeit beraubt, sich subsistent zu ernähren. Daher erwarte ich, solange unsere Zivilisation existiert, aus Afrika erst recht keine Kulturbildung (in fernerer Zukunft aber nicht auszuschließen). Ich rechne da eher mit den Russen, die zwar kein Urvolk mehr sind, aber innerlich jünger als wir.

Und wie würde sich wohl spekulativ eine solche Kultur kennzeichnen?

Schwer zu sagen. Inwiefern hat sich denn das Abendland bereits in den Germanen seelisch wiedergespiegelt? Welchen Eindruck vermittelt der Samen von der Pracht der Pflanze, die als Möglichkeit in ihm liegt?
Gehen wir einerseits von den Kimbern und Teutonen aus, die alles zurücklassend sich in ein fremdes Land aufmachten, andererseits von den Germanen unter Arminius, die in einer geballten Kraftanstrengung ihre Unterwerfung verhinderten, so mögen darin bereits gewisse Seelenzüge des faustischen, deutschen zum Vorschein gekommen sein, ehe sie wieder in die Bewußtlosigkeit eines kulturellen Embryos fielen.
Das analog auf Arika, bzw. afrikanische Wesenszüge übertragen?

Gruß
Taurec

--
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Weltenwende

Cäsaren können keine Atomkraftwerke kühlen

Zarathustra, Mittwoch, 07.10.2015, 11:12 vor 3765 Tagen @ Mephistopheles 2626 Views

Falls die Masse irgendwelche Cäsaren herbeizuwinken gedenkt, dann ist dies definitiv das Ende aller Zivilisation, samt den Fellachen. Vielleicht reicht es ja noch für ein Ueberleben der allerletzten Urvölker in den Regenwäldern, derer, welchen die sogenannte Hochkultur am fernsten liegt.

Du drehst mal wieder die Verhältnisse total um - wie üblich

Mephistopheles @, Datschiburg, Mittwoch, 07.10.2015, 11:41 vor 3765 Tagen @ Zarathustra 2548 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 12:02

Falls die Masse irgendwelche Cäsaren herbeizuwinken gedenkt, dann ist dies
definitiv das Ende aller Zivilisation, samt den Fellachen. Vielleicht
reicht es ja noch für ein Ueberleben der allerletzten Urvölker in den
Regenwäldern, derer, welchen die sogenannte Hochkultur am fernsten liegt.


Mit deiner Verkehrung der tatsächlichen Abläufe baust du natürlich auf die massenhafte Geschichtsvergessenheit der Halbgebildeten.
Aber das wird sich bald lösen, die Zeiten gestatten ganz einfach keine Realitätsblindheit mehr.

Es ist genau umgekehrt.
Nur Cäsaren können das Opfer von 100.000en erzwingen. Und wenn die Zeiten dieses Opfer erfordern, dann werden sie auch die Cäsaren hervorbringen.

Wie war das denn in WK II? Wie viele Millionen hat Stalin sinnlos geopfert, um das Machtkonstrukt UdSSR am Leben zu halten?

Wie viele Millionen hat Mao Zedong im großen Sprung sinnlos geopfert, um die KPCh an der Macht zu halten?

Man sollte aber auch nicht vergessen, die Flüchtlingskrise hat auch Vorteile: Sollte jetzt ein Atomunfall passieren, so stehen 100.000e von jungen Männern bereit, den havarierten Reaktor zu kühlen.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

Hunderttausenden?

Zarathustra, Mittwoch, 07.10.2015, 11:56 vor 3765 Tagen @ Mephistopheles 2578 Views

Falls die Masse irgendwelche Cäsaren herbeizuwinken gedenkt, dann ist

dies

definitiv das Ende aller Zivilisation, samt den Fellachen. Vielleicht
reicht es ja noch für ein Ueberleben der allerletzten Urvölker in den
Regenwäldern, derer, welchen die sogenannte Hochkultur am fernsten

liegt.


Mit deiner Verkehrung der tatsächlichen Abläufe baust du natürlich auf
die massenhafte Geschichtsvergessenheit der Halbgebildeten.
Aber das wird sich bald lösen, die Zeiten gestatten ganz einfach keine
Realitätsblindheit mehr.

Es ist genau umgekehrt.
Nur Cäsaren können das Opfer von 100.000en erzwingen. Und wenn die
Zeiten dieses Opfer erfordern, dann werden sie auch die Cäsaren
hervorbringen.

Hunderttausenden? Mensch, Du hast vielleicht Vorstellungen!
Unglaublich. Beneidenswert, wie einige die Realität zu verdrängen imstande sind.
Du weisst anscheinend immer noch nicht, was ein AKW ist.

Wenn ich so recht überlege

Isländer @, Mittwoch, 07.10.2015, 11:52 vor 3765 Tagen @ LLF 2571 Views

Wir befinden uns im Krieg!

Stimmt.

So betrachtet, nehmen die Syrer, Iraker, Iraner und viele andere nur ihr Besatzungsrecht wahr.

Ohne Friedensvertrag mit diesen Ländern gibt es keine Ruhe.

Vielleicht sollten wir Putin fragen, ob das alte Angebot von den Russen noch steht.
Käme (etwas angepasst) gerade jetzt goldrichtig. So zum 07. Oktober, gleich mit Vorschlag für eine deutsche Verfassung nach isländischem Modell.

LG
Isländer

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

Du musst ausflaggen. Oder das Ausflaggen zumindest vorbereiten. Vom Dieter lernen heisst hier siegen lernen (oT)

Dragonfly @, Dienstag, 06.10.2015, 15:25 vor 3765 Tagen @ politikus 4019 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 06.10.2015, 16:21

- kein Text -

Haben Sie Angst um Ihre Pension? :-))) (oT)

KK, Dienstag, 06.10.2015, 15:47 vor 3765 Tagen @ politikus 3668 Views

- kein Text -

Nein, Du bist eben kein Sklave!

Jermak @, Dienstag, 06.10.2015, 16:52 vor 3765 Tagen @ politikus 3806 Views

Keiner kann uns hindern, unserer Steuerschuld ganz legal Richtung Null zu fahren. Das geht nur dann nicht, wenn man andere Prioritäten setzt.

Um einem vermutlichen Einwand zuvorzukommen: keiner hat gesagt, daß das billig ist (insbesondere immateriell) gesehen. Denn das Kind ist ja bereits in den Brunnen gefallen. Dazu hätten wir uns viel früher zur Wehr setzen müssen, insbesondere gegen die Machenschaften der Orwell'schen Nazi-Seuche (besser bekannt als Linke und Grüne)


grüße


jermak

Geht nicht wegen Urschuld

Mephistopheles @, Datschiburg, Dienstag, 06.10.2015, 18:28 vor 3765 Tagen @ Jermak 3386 Views

Keiner kann uns hindern, unserer Steuerschuld ganz legal Richtung Null zu
fahren. Das geht nur dann nicht, wenn man andere Prioritäten setzt.

Zum Beispiel die Priorität, leben zu wollen.
Das System ist so angelegt, dass, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können, automatisch Steuern anfallen.

Um einem vermutlichen Einwand zuvorzukommen: keiner hat gesagt, daß das
billig ist (insbesondere immateriell) gesehen. Denn das Kind ist ja
bereits in den Brunnen gefallen. Dazu hätten wir uns viel früher zur Wehr
setzen müssen, insbesondere gegen die Machenschaften der Orwell'schen
Nazi-Seuche (besser bekannt als Linke und Grüne)

Wäre auch ohne Linke und Grüne und ohne Nazis nicht anders.
Das System nennt sich Debitismus.


Gruß Mephistopheles

--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc

O-Ton Frau Merkel

Michael Krause @, Dienstag, 06.10.2015, 17:00 vor 3765 Tagen @ politikus 4155 Views

„Wir waren schnell dabei, Banken zu retten und jetzt muss es genauso schnell gehen, dass Kommunen und Länder entlastet werden.“

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Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

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Wandere aus, solange es noch geht.