AGENDA 2030 - NEUE WELTORDNUNG

Finder @, Freitag, 02.10.2015, 08:49 vor 3769 Tagen 4251 Views

Da es wohl kaum einer mitgekriegt hat und nichts davon in den Medien zu sehen war :
Die Agenda 2030 ist beschlossen !
Wir sind mitten in einer Zeit massiver Veränderungen. “Sie” versuchen derzeit so viel Chaos und Angst wie möglich zu verbreiten, ob nun die Schwankungen an den Finanzmärkten oder soziale Unruhen und Kriege, damit die Menschen am Ende diesen Monats anlässlich des UN-Gipfels zur Agenda 2030 “ihren” Plänen einer “Neuen Weltordnung” zustimmen, welche uns unter dem Deckmantel von “nachhaltiger Entwicklung” präsentiert werden wird. Weil es dann als die einzig mögliche “Lösung” zu den aktuellen Problemen von Krieg, Finanzkrisen, globaler Klimaerwärmung, … erscheint.
Welche Botschaft uns auch genau anlässlich dieser UN-Konferenz aufgetischt worden ist, um der Menschheit die Eine-Welt-Regierung als “alternativlose Lösung” für alle Probleme dieser Welt schmackhaft zu machen, es wird sich zunächst wohl sehr gut anhören … und sogar logisch erscheinen, aber letztendlich geht es nur darum alle Freiheiten und Rechte der Menschen einzuschränken … im Namen von “nachhaltiger Entwicklung” und “Demokratie und Frieden”! Macht und Kontrolle in den Händen einiger Weniger, alle anderen versklavt und gesteuert.
Die Agenda 2030 – Blaupause für eine neue Weltordnung
Wussten Sie, dass die Vereinten Nationen jetzt im September eine »neue universelle Agenda für die Menschheit« verabschiedet haben? Dieser Begriff ist nicht von mir, er steht vielmehr im allerersten Absatz des offiziellen Dokuments, das die UNO-Mitgliedsstaaten auf der Vollversammlung diesen Monat formell abgenickt haben.
Der gesamte Planet wird sich dann daran machen, 17 Nachhaltigkeitsziele und 169 spezifische Entwicklungsunterziele umzusetzen. Und dennoch schweigen die Medien hier in den USA das Thema nahezu komplett tot. Unsere Welt werde bis 2030 in einen besseren Ort verwandelt sein, verspricht das UNO-Dokument und dennoch haben bislang nur wenige Amerikaner überhaupt von der Agenda 2030 gehört.
Der allerneueste Promiklatsch oder die neuesten Gemeinheiten, mit denen sich unsere Marionettenpolitiker gerade wieder gegenseitig belegen, scheinen die Menschen viel, viel mehr in den Bann zu schlagen. Es erstaunt mich wirklich sehr, dass so wenige Menschen begreifen können, was für ein absolut wichtiges Thema die Agenda 2030ist. Wann werden die Leute endlich aufwachen?
Die Agenda 2030 greift die Grundsätze und Vorhaben der Millennium-Entwicklungsziele (die Agenda 21) auf und entwickelt sie zu etwas völlig Neuem weiter.
Die Agenda 21 zielte in erster Linie auf die Umwelt ab, aber die Agenda 2030 berührt nahezu sämtliche Bereiche des menschlichen Lebens. Es handelt sich tatsächlich um eine Blaupause für die Beherrschung der ganzen Welt.
Und nahezu jede Nation auf dem Planeten hat letzten Monat diese Agenda unterschrieben. Den Menschen wird man erklären, die Umsetzung dieser Ziele sei freiwillig und es gehe einzig darum, »die Armut auszuradieren« und »den Klimawandel zu bekämpfen«. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit.
Leider wird dieser Plan in ein dermaßen positives Licht gerückt, dass die meisten Menschen sich schwer damit tun werden, hinter die Fassade zu schauen. Nehmen Sie nur diesen Text, der
auf der offiziellen UNO-Website veröffentlicht wurde:
»Die Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedete heute eine Resolution, der zufolge der Entwurf der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung den Mitgliedsstaaten zur Verabschiedung im Laufe des Monats zugehen soll. Die Völkergemeinschaft steht dann ›an der Schwelle zu Entscheidungen, die dazu beitragen können, den Traum von einer Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle zu realisieren‹, sagte Generalsekretär Ban Ki-moon.
›Heute ist der Beginn eines neuen Zeitalters. Wir haben gemeinsam einen langen Weg zurückgelegt, um an diesen Punkt zu gelangen‹, erklärte Ban und ließ den Weg Revue passieren, den die Völkergemeinschaft in den 15 Jahren gegangen ist, seit die bahnbrechenden Millenniums-Entwicklungsziele verabschiedet wurden. Seitdem ging es darum, eine Reihe neuer, für die Zeit nach 2015 geltender Nachhaltigkeitsziele zu erarbeiten, die das langfristige Wohlergehen unseres Planeten und seiner Bevölkerung gewährleisten sollen.
Es ist zu erwarten, dass die Staats- und Regierungschefs den Text bei dem Gipfeltreffen vom 25. bis 27. September in New York verabschieden werden. Der UNO-Generalsekretär erklärte, die Agenda 2030 stecke hohe Ziele und sei darauf ausgelegt, den Menschen in den Mittelpunkt der Entwicklung zu stellen: Das Wohlergehen der Menschen soll ebenso gefördert werden wie Wohlstand, Frieden und Gerechtigkeit auf einem gesunden Planeten. Außerdem soll Respekt für die Menschenrechte aller Menschen und für die Gleichheit der Geschlechter aufgebracht werden.«
»Eine Welt des Friedens und des Lebens in Würde für alle«… wer könnte etwas dagegen haben?
Bei denen klingt das alles so wunderbar und harmlos. Bei denen klingt es, als stünden wir an der Schwelle zu einem globalen Utopia, in dem Armut und Ungleichheit endlich der Garaus gemacht wird. Hier noch einmal ein Zitat aus der Präambel des offiziellen Agenda-2030-Texts:
»Diese Agenda ist ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Sie zielt darüber hinaus darauf ab, allgemeinen Frieden in größerer Freiheit zu stärken. Wir erkennen an, dass die Abschaffung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, einschließlich extremster Armut, die größte weltweite Herausforderung bildet und eine unverzichtbare Voraussetzung für nachhaltige Entwicklung darstellt.
Alle Länder und alle Stakeholder, die in einer durch Zusammenarbeit geprägten Partnerschaft handeln, werden diese Pläne und Absichten umsetzen. Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut zu befreien, und wollen unseren Planeten heilen und sein Wohlergehen sichern. Wir sind entschlossen, die kühnen und tiefgreifenden Veränderungen durchzuführen, die dringend geboten sind, um die Welt auf einen nachhaltigen und belastbaren Weg zu bringen. Wenn wir uns auf diese gemeinsame Reise machen, versprechen wir, niemanden zurückzulassen.
Die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele und 169 Einzelziele, die wir heute ankündigen, machen das Ausmaß und die ehrgeizige Zielsetzung dieser neuen universellen Agenda deutlich.«
Wenn wir hier über eine »universelle Agenda« sprechen, was wird dann aus denjenigen, die kein Teil davon sein wollen?
Wie soll gewährleistet sein, dass »niemand zurückgelassen wird«, wenn es Nationen oder Gruppen gibt, die nicht bereit sind, diesen Weg mitzugehen?
Im Mittelpunkt der Agenda 2030 stehen die 17 Nachhaltigen Entwicklungsziele.
Ziel 1: Armut in allen ihren Erscheinungsformen und überall abschaffen
Ziel 2: Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
Ziel 3: Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
Ziel 4: Inklusive, gleiche und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern
Ziel 5: Geschlechtergleichstellung und Selbstbestimmung für alle Frauen und Mädchen erreichen
Ziel 6: Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten
Ziel 7: Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und fortschrittlicher Energie für alle sichern
Ziel 8: Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
Ziel 9: Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen fördern
Ziel 10: Ungleichheit innerhalb von und zwischen Ländern verringern
Ziel 11: Städte und menschliche Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig machen
Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster gewährleisten
Ziel 13: Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen
Ziel 14: Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nutzen
Ziel 15: Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodenverschlechterung stoppen und umkehren und Biodiversitätsverluste stoppen
Ziel 16: Friedliche und inklusive Gesellschaften im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zu rechtsstaatlichen Justizwesen ermöglichen und effektive, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
Ziel 17: Mittel zur Umsetzung stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung wiederbeleben
Auch hier klingt einiges davon ziemlich gut. Aber was genau bedeuten diese Schlagworte eigentlich für die Eliten? Was beispielsweise bedeutet »nachhaltige Entwicklung« tatsächlich und wie wollen die Vereinten Nationen dafür sorgen, dass sie global erreicht wird? Darüber haben wir kürzlich auch in einem WND-Artikel gesprochen:
»Aber was ist ›nachhaltige Entwicklung‹?
Es sei ganz offensichtlich, dass für die UNO und ihre Anhänger nachhaltige Entwicklung mehr umfasse als bloß den Weg hin zu einer sauberen Umwelt, sagt der Ökonom und Autor Patrick Wood (Technocracy Rising: The Trojan Horse of Global Transformation). Für sie sei es das Transportmittel hin zu einer neuen internationalen Wirtschaftsordnung oder einer ›Neuen Weltordnung‹.
In seinem neuen Buch verfolgt Wood die moderne Technokratie-Bewegung zurück zu Zbigniew BrzeziÅ„ski, David Rockefeller und die Trilaterale Kommission aus den frühen 1970er-Jahren.«
Und Wood liegt richtig. Die Umwelt ist ein perfekter Hebel für die Eliten, ihre Version von Utopia durchzudrücken, denn praktisch jede mögliche Form menschlicher Aktivität beeinflusst in irgendeiner Form die Umwelt. Letztlich erhoffen sich die Eliten, all unsere Handlungen zentral zu planen und strikt zu regulieren. Das sei alles nötig, »um den Planeten zu retten«, wird man uns weismachen.
Und natürlich wird sich auch keiner von denen hinstellen und die Pläne öffentlich als »neue Weltordnung« bezeichnen.»Nachhaltige Entwicklung« klingt doch um einiges hübscher und ist für die Allgemeinheit so viel einfacher zu akzeptieren.
Natürlich bliebe in der Welt, die die Elite da zaubern will, nicht mehr viel Platz für individuelle Freiheiten oder guten alten Kapitalismus. Die Nummer eins bei der UNO für Fragen der nachhaltigen Entwicklung hat im Grunde genommen genau das öffentlich zugegeben:
»›Möglicherweise ist das die schwierigste Aufgabe, die wir uns je auferlegt haben – es geht darum, vorsätzlich das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu verändern, und zwar das erste Mal in der Geschichte der Menschheit‹, sagte Christina Figueres im Februar gegenüber Reportern. Figueres ist bei der UNO Generalsekretärin des Sekretariats der Klimarahmenkonvention.
›Das erste Mal in der Geschichte der Menschheit erlegen wir uns die Aufgabe auf, vorsätzlich und innerhalb eines bestimmten Zeitrahmens das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu verändern, das seit mindestens 150 Jahren gegolten hat, also seit der industriellen Revolution‹, so Figueres.«
Sie wollen »vorsätzlich das Modell der wirtschaftlichen Entwicklung verändern«? Und wie soll dann das neue System aussehen? Wie soll dieses »Utopia« entstehen, das sie uns versprechen?
Leider verkaufen sie doch nur dieselben Lügen, mit denen die Menschen seit Tausenden Jahren hinters Licht geführt werden. Paul McGuire äußerte sich letztens so:
»Ganz tief in jedem Mann und jeder Frau steckt der Wunsch nach einer deutlich besseren Welt, einer Welt ohne Krieg, Krankheit, Tod und Schmerz. Unsere aktuelle Welt ist eine grausame Welt, in der jedes Leben mit dem Tod endet. Seit Anbeginn der Zeit strebt die Menschheit danach, mithilfe von Wissenschaft und Technologie eine perfekte Welt zu erschaffen. Manche würden sie Utopia oder das Paradies nennen. Als die menschliche Rasse begann, sich zu organisieren, kam eine wissenschaftliche oder technokratische Elite an die Macht, indem sie versprach, diese perfekte Welt bauen zu können. Das uralte Babylon war der erste Versuch der Historie, das Paradies auf Erden zu errichten.«
Im Altertum war Babylon der allererste Versuch, eine Art »Weltregierung« zu installieren. Seitdem versucht die globale Elite, das in Babylon begonnene Werk zum Abschluss zu bringen.
Das Versprechen dabei ist immer dasselbe: Die Eliten schwören, sie hätten endlich herausgefunden, wie man eine perfekte Gesellschaft ganz ohne Armut und Krieg hinbekommt. Letztlich verkommen all diese Versuche, ein Utopia zu errichten, jedoch immer zu extremen Formen der Tyrannei.
Am 25. September reiste der Papst nach New York, wo er die Eröffnungsrede auf der Versammlung gehalten hat, bei der die Agenda 2030 abgesegnet wurde. Papst Franziskus bat die gesamte Menschheit, die Vereinten Nationen bei ihren Bemühungen zu unterstützen.
Zahllose Menschen vertrauen dem Papst blind und sie werden bedenkenlos glauben, was er ihnen erzählt.
Fallen Sie nicht darauf herein – die Agenda 2030 ist eine Blaupause für eine neue Weltordnung.
Sie wollen den Planeten von Grund auf umkrempeln und die Art von Freiheiten, die Sie heute genießen, sind dabei schlicht inakzeptabel. Für die Eliten ist es gefährlich, den Menschen Frieden und Freiheit zu schenken, denn das ist ihrer Meinung nach schlecht für die Umwelt und stürzt die Gesellschaft ins Chaos. Nach ihrer Lesart kann es nur einen Weg geben, das angepeilte harmonische Utopia zu erreichen – es muss streng reguliert und kontrolliert werden, was die Menschen denken, sagen und tun. Zu ihren Lösungen gehören stets mehr zentralisierte Planung und mehr Befugnisse für sie.

Quelle? (oT)

Tünnes @, Freitag, 02.10.2015, 09:14 vor 3768 Tagen @ Finder 2091 Views

- kein Text -

Quellen gibt es überall

Finder @, Freitag, 02.10.2015, 09:21 vor 3768 Tagen @ Tünnes 2358 Views

Wer googeln kann ist klar im Vorteil.....

Fremdtexte bedürfen einer Quellenangabe.

Tünnes @, Freitag, 02.10.2015, 09:32 vor 3768 Tagen @ Finder 2242 Views

Wer googeln kann ist klar im Vorteil.....

Wer Forumsregeln lesen kann, ist klar im Vorteil.

"1.7: Zitate bitte grundsätzlich mit Quellenangabe bzw. URL."

Davon ist nichts die Quelle. Also gehe ich davon aus, dass @Finder diesen Text selbst verfasst hat. Danke. (oT)

Tünnes @, Freitag, 02.10.2015, 10:00 vor 3768 Tagen @ Zooschauer 1984 Views

- kein Text -

Sonst keine Sorgen ?

Finder @, Freitag, 02.10.2015, 12:00 vor 3768 Tagen @ Tünnes 1945 Views

Wenn es denn wichtig wäre.......

Gehen sie von mir aus davon aus ich hätte den Text selber verfasst - na und ? Ändert das was an den Tatsachen ? Sonst haben sie keine Sorgen ?

Wenn ich einen politischen Text zu lesen bekomme, will ich wissen von wem dieser ist, um ihn zuordnen zu können.

Tünnes @, Freitag, 02.10.2015, 13:05 vor 3768 Tagen @ Finder 1793 Views

Wenn es denn wichtig wäre.......

Gehen sie von mir aus davon aus ich hätte den Text selber verfasst - na
und ? Ändert das was an den Tatsachen ? Sonst haben sie keine Sorgen ?

Sodann entscheide ich, ob ich mir überhaupt die Zeit nehme einen, in diesem
Fall langen, Text zu lesen.
U.U. interessiert mich ein persönlicher Text von @Finder ja gar nicht.
Soll vorkommen.

Zudem beurteile ich Texte von den Systemmedien anders als von alternativen Medien.

Mein Gott, ist das so schwer zu kapieren??

Belassen wir es dabei.

(vom Copyright auf veröffentlichte Texte mal abgesehen)

Thx. (oT)

Tünnes @, Freitag, 02.10.2015, 10:04 vor 3768 Tagen @ pigbonds 1942 Views

- kein Text -

Weltsozialstaat (mit Quelle)

LLF @, Freitag, 02.10.2015, 10:05 vor 3768 Tagen @ Finder 2458 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 02.10.2015, 10:12

https://sustainabledevelopment.un.org/post2015/transformingourworld

Wenn diese Agenda vollständig umgesetzt wird, dann haben wir einen Weltsozialstaat nach europäischem Vorbild. Konservative Amerikaner bezeichnen die Einführung einer Krankenversicherung schon als Kommunistische Weltrevolution.

Was steht beispielsweise in Punkt 10.7?
Facilitate orderly, safe, regular and responsible migration and mobility of people, including through the implementation of planned and well-managed migration policies - also das, was die Merkel gerade tut! [[lach]]

Hier noch eine passende Übersetzung - Ich fordere das Ende der UN

Piter @, Freitag, 02.10.2015, 10:34 vor 3768 Tagen @ Finder 2586 Views

Hallo Finder,

anbei noch eine relativ passende Übersetzung dafür, was diese Ziele bedeuten. Damit auch diejenigen, welche diese generell positiv formulierten Ziele als "vernünftig" ansehen, wissen was gemeint ist.

Es handelt sich dabei um eine Fortsetzung der bestehenden Politik, die nun auf koordinierter, globaler Ebene umgesetzt werden soll.

Es wäre zu wünschen, dass endlich China und Russland aus der UN austreten und diesem Affentheater ein Ende bereiten!

Quelle: http://new.euro-med.dk/20151002-agenda-2030-der-eine-welt-regierung-der-un-und-was-sie-...

Ziel 1: Ende der Armut in all ihren Formen überall

Übersetzung: Zentralisierte Banken, der IWF (Jahr 2000), Weltbank, die FED sollen alle Haushalte steuern

Ziel 2: Den Hunger beenden, Nahrungsmittelsicherheit erreichen und eine bessere Ernährung sowie die Förderung einer nachhaltigen Landwirtschaft.

Übersetzung: GVO. (Anmerkung: Steht für GMO - Gentechnisch Veränderter Organismus)

Ziel 3: Gesundes Leben und die Förderung des Wohlbefindens aller in allen Altersgruppen sicherstellen.

Übersetzung: Massenimpfung und hier, der Codex Alimentarius

Ziel 4: Einschließende und ausgewogene Qualität der Bildung sowie die Förderung des lebenslangen Lernens für alle sicherstellen

Übersetzung: UN-Propaganda, Gehirnwäsche durch die Schulpflicht von Wiege bis zur Bahre.

Ziel 5: Erreiche Gleichstellung der Geschlechter und hier, sowie alle Frauen und Mädchen stärken.

Übersetzung: Bevölkerungskontrolle durch Zwangs-“Familienplanung” (und Terror gegen Männer)

Ziel 6:Die Verfügbarkeit und die nachhaltige Bewirtschaftung der Wasser- und Sanitärversorgung für alle sicherstellen

Übersetzung: Alle Wasserquellen privatisieren, nicht vergessen, Fluorid hinzuzufügen. Grosse Preissteigerungen.

Ziel 7: Sicherung des Zugangs zu erschwinglicher, zuverlässiger, nachhaltiger und moderner Energie für alle

Übersetzung: Smart Grid mit Smart-Metern über alles, 50% Rabatt täglich!!

Ziel 8: Förderung intensiven, integrativen und nachhaltigen Wirtschaftswachstums, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle

Übersetzung: TIPP, Freihandelszonen, die Megakonzern-Interessen begünstigen

Ziel 9: Robuste Infrastruktur erstellen, Förderung der integrativen und nachhaltigen Industrialisierung und Förderung der Innovation.

Übersetzung: Mautstraßen, öffentliche Verkehrsmittel fördern, freies Reisen behindert, Umwelt-Einschränkungen.

Ziel 10: Ungleichheit innerhalb und zwischen den Ländern reduzieren.

Übersetzung: Noch mehr regionale Regierungsbürokratie (und Steuererhöhungen)

Ziel 11: Städte und Siedlungen allesumfassend, sicher, robust und nachhaltig

Übersetzung: Großer Bruder, großer Datenüberwachungsstaat.

Ziel 12: Nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen

Übersetzung: Zwangssparmassnahmen

Ziel 13: Dringende Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen.

Übersetzung: Cap and Trade (sehr teuer), Kohlenstoffsteuern / Gutschriften, Fußabdruck Steuern (auch bekannt als Al Gores feuchte Traum). Kaufen Sie niemals mehr eine Batterie.

Ziel 14: Erhaltung und nachhaltige Nutzung der Ozeane, Meere und Meeresressourcen für eine nachhaltige Entwicklung

Übersetzung: Umweltbeschränkungen, alle Ozeane einschließlich Mineralrechte von Ozeanböden steuern

Ziel 15: Schutz, Wiederherstellung und Förderung der nachhaltigen Nutzung von irdischen Ökosystemen, die nachhaltige Bewirtschaftung der Wälder, Bekämpfung der Wüstenbildung und Bodendegradation und Verlust der biologischen Vielfalt Einhalt zu gebieten

Übersetzung: Mehr Umweltauflagen, mehr Kontrolle der Ressourcen und Schürfrechte

Ziel 16: Förderung der friedlichen und integrativen Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung, des Zugangs zur Gerechtigkeit für alle sowie effiziente, rechenschaftspflichtige und integrative Einrichtungen auf allen Ebenen bauen.

Übersetzung: Weitere UN “friedenserhaltende” Missionen (ex 1, ex 2), die 2. Änderung der Verfassung der USA entfernen (Recht Waffen zu besitzen)..

Ziel 17: Stärkung der Mittel zur Umsetzung und zur Revitalisierung der globalen Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung

Übersetzung: Nationale Souveränität weltweit entfernen.

Original bei der UN einsehbar

Piter @, Freitag, 02.10.2015, 10:47 vor 3768 Tagen @ Finder 2294 Views

Damit die hysterischen "Quellenrufer" nicht glauben, dass das alles nur "Verschwörungstheorie" sei. Hier das Original:

http://www.un.org/sustainabledevelopment/

Das meiste bezieht sich auf die "Sustainable Development Goals" Seite 14 des folgenden Dokuments:

Draft outcome document of the United Nations summit for the adoption of the post-2015 development agenda

http://www.un.org/ga/search/view_doc.asp?symbol=A/69/L.85&Lang=E

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