Zur Info: Der lange Arm des Islam folgt Muslimen bis zu uns

Reffke @, Freitag, 02.10.2015, 04:33 vor 3769 Tagen 3305 Views

Ein toller Artikel! [[top]]
Lest selbst:
Der lange Arm des Islam folgt Muslimen bis zu uns
Von Hamed Abdel-Samad [[zwinker]]

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Oh ja, sehr interessant

Christian @, Dortmund, Freitag, 02.10.2015, 09:25 vor 3769 Tagen @ Reffke 1637 Views

Insbesondere dieses Zitat:

während der Koran sagt: "O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde untereinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen." (Sure 5:51)

scheint mir eine plausible Erklärung zu liefern, warum die ganz engen Freundschaften auch mit recht liberal anmutenden Muslimen irgendwie nie zustande gekommen sind. Wir haben uns das hier öfter schon gefragt, woran es liegen könnte. Haben die wirklich Angst, dass ihr Gott dann böse auf sie ist? Eigentlich schade...

--
Und weil der Mensch ein Mensch ist,
drum braucht er was zu essen, bitte sehr!
Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt,
das schafft kein Essen her.

Nicht nur den Muslimen

Isländer @, Freitag, 02.10.2015, 09:44 vor 3769 Tagen @ Reffke 1723 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 02.10.2015, 10:00

Ein toller Artikel! [[top]]

Auch deutsche Blogger stehen auf der Todesliste.

http://www.mmnews.de/index.php/politik/54678-islamisten-setzen-deutsche-blogger-auf-tod...

Ein Grund mehr, sämtliche Mainstreamartikel über OpenComment und Tor anonym zu kommentieren.


LG
Isländer

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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

Der Gegensatz ist noch viel größer

Falkenauge @, Freitag, 02.10.2015, 10:35 vor 3769 Tagen @ Reffke 1560 Views

Bei dem Islam und der christlich bestimmten europäischen Kultur handelt es sich um Gegensätze, wie sie größer kaum sein können.

Die Menschen Asiens und Afrikas haben diese Entwicklung zur freien, in sich selbst gegründeten Individualität, wie sie in Europa vor sich gegangen und noch längst nicht abgeschlossen ist, im allgemeinen nicht mitgemacht. Sie sind mehr oder weniger der seelischen Bestimmung durch die Kräfte der Abstammungsgemeinschaften verhaftet geblieben, der der Einzelne untergeordnet ist und in der große Unterschiede bestehen wie dien Zweitrangigkeit der Frau.

In den islamischen Völkern verbindet sich die Stellung des in der Blutsgemeinschaft gebundenen, der Autorität des Sippen- oder Stammesältesten bzw. Herrschers unterworfenen unselbständigen Menschen mit der Stellung des Allah völlig Ergebenen, Unterworfenen, (dies ist die Bedeutung von „Muslim“), der seinen Worten und Gesetzen unbedingten Gehorsam schuldig ist. Der einzelne Mensch ist in eine zweifache hierarchische Ordnung eingespannt, die ihn von oben lenkt und leitet, gegen die er keine eigene Erkenntnis und keinen eigenen Willen geltend machen kann, ohne als Schänder und Entehrer der ihm übergeordneten Blutsgemeinschaft getötet oder ausgestoßen bzw. als Sünder und Empörer gegen Allah zivil- und strafrechtlich bis zur Todesstrafe verfolgt zu werden.

Die individualistischen Freiheitsrechte Europas sind mit den Prinzipien der Blutsgemeinschaft unvereinbar, da sie ihre Auflösung zur Folge hätten, wogegen sich natürlich alle beharrenden Kräfte wehren. Islam und Blutsgemeinschaft sind prinzipiell Antipoden der freien Individualität. Sie haben die Emanzipation des Menschen aus dem Gruppenhaften zur Individuation, wie sie das Abendland vollzog, nicht mitgemacht.

Daher ist eine Integration von Menschen, die streng am Islam und der Bestimmung durch die Blutsgemeinschaft festhalten, in die europäischen Gesellschaften, die in der Tradition der Entwicklung zur freien Individualität stehen, prinzipiell nicht möglich. Integration erforderte eine innere Emanzipation aus den islamischen und blutsmäßigen Banden. Dies geschieht nur bei relativ wenigen. Die meisten bilden Parallelgesellschaften, die wachsendes Konfliktpotential in sich tragen. Der Islam ist daher eine zur europäischen Geistesströmung der freien Individualität völlig gegensätzliche und in der Konsequenz seiner Intentionen feindliche Geistesströmung.
Dazu eine erneuter Hinweis auf meine Analyse.

Du irrst! Das islamische Gesellschaftsbild ist die Zukunft!

BennyF @, Freitag, 02.10.2015, 10:50 vor 3769 Tagen @ Falkenauge 1571 Views

Bei dem Islam und der christlich bestimmten europäischen Kultur handelt es
sich um Gegensätze, wie sie größer kaum sein können.

WIDERSPRUCH! Begründung:

In den islamischen Völkern verbindet sich die Stellung des in der
Blutsgemeinschaft gebundenen, der Autorität des Sippen- oder
Stammesältesten bzw. Herrschers unterworfenen unselbständigen Menschen
mit der Stellung des Allah völlig Ergebenen, Unterworfenen, (dies ist die
Bedeutung von „Muslim“), der seinen Worten und Gesetzen unbedingten
Gehorsam schuldig ist. Der einzelne Mensch ist in eine zweifache
hierarchische Ordnung eingespannt, die ihn von oben lenkt und leitet, gegen
die er keine eigene Erkenntnis und keinen eigenen Willen geltend machen

Schau dir mal oben den Beitrag zur Agenda 2030 an. Genau dahin soll sich die westliche Welt offenbar entwickeln.

Die individualistischen Freiheitsrechte Europas ...

... werden gerade abgeschafft!

Daher ist eine Integration von Menschen, die streng am Islam und der
Bestimmung durch die Blutsgemeinschaft festhalten...

... erwünscht!


(ketzerischer Beitrag!)

Die Interpretation des Islam

KC @, Samstag, 03.10.2015, 13:44 vor 3767 Tagen @ Reffke 1109 Views

Hallo Reffke

siehe auch zum Thema:


"Es ist Zeit für eine Abrechnung mit dem Propheten Mohammed", verlangt der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad in seinem neuen Buch. Mohammed sei ein Mensch mit Stärken aber auch Schwächen gewesen, eine historische Gestalt, die nicht zum Vorbild für die Muslime tauge.


Im Dialog mit Michael Krons verlangt Abdel-Samad, der Sohn eines Islam- Gelehrten, Mohammed müsse entmystifiziert werden. Die islamische Welt könne sich nur dann modernisieren, wenn es eine strikte Trennung zwischen Politik und Religion wie in den westlichen Staaten gebe.

Gruss
KC

http://www.phoenix.de/content/997450

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