Flüchtling -> Heimkehrer -> Daheimbleiber

b.o.bachter @, Dienstag, 29.09.2015, 19:38 vor 3771 Tagen 6475 Views

Es fiel mir schon schwer, überhaupt auf Anhieb Wörter zur Bildung der obigen Gedankenkette zu finden. Und so fallen mir an den Debatten insbesondere zwei Punkte auf, die erstaunlicherweise keinen Eingang in die Diskussion finden und dies doch zuvörderst müssten:

1. Die Benennung und die daraus folgende Wahrnehmung der Flüchtlinge

Die heranbrandenden Massen sind bedauerlicherweise alle auf irgendeine Art Flüchtlinge (Krieg, Verfolgung, Armut, sonst was). Auf wundersame Weise werden diese von vornherein als Asylanten deklariert und somit auch als solche in der Wahrnehmung verankert.
Nach meiner Auffassung kann es sich aber zunächst doch nur ausnahmslos um Exilanten handeln.
Gäste in und aus Not also, denen geholfen werden muss und die nach Besserung der Umstände in ihrer Heimat in eben diese zurückkehren wollen und sollen und letztlich dann auch müssen.
Aus diesen Reihen mögen dann einzelne Bewerber, nach erfolgter Positivauswahl und Bewährung, als Asylant mit (wie auch immer gestalteten) Bleiberechten hervorgehen und so vom unwillkommenen Eindringling zum willkommenen Nützling werden. Dann wäre auch statt beiderseitiger Enttäuschung und Wut die Grundlage für eine Integration zum beiderseitigen Vorteil gegeben.

2. Die Ursachen für die Flucht und Abhilfe

Kein Wort darüber - nirgends. Dabei sind die zu diskutierenden Thesen einfach und liegen auf der Hand:

Zerstörerischer Beherrschungswahn -> Flüchtlinge (-)

Substanzloser Willkommenswahn -> Eindringlinge (-)

Hilfsbereite Duldungskultur -> Exilanten (+/-)

Verantwortungsvolle Verabschiedungskultur -> Heimkehrende (+)

Wirkungsvolle Entwicklungshilfekultur -> Daheimbleibende (+)

Es würde also bereits völlig genügen, wenn der „hochentwickelte Westen“ seine kleptomanischen Macht&Gier-Griffel bei sich behielte und - so er denn tatsächlich helfen wollen sollte - Entwicklungshilfe vor Ort leistet, die diesen Namen auch ergebnisseitig verdient.

Übrigens, Ihr ungeliebten Machteliten (ob nun verborgen oder nicht), Handel zum beiderseitigen Nutzen lässt sich ganz ohne grausame Kriege und hinterhältige Destabilisierung treiben. Die Anstrengungen sollten vielmehr dem Verständnis und der Lösung debitistischer Problemstellungen gelten – auf dem Gebiet gibt es eindeutig mehr zu gewinnen, für alle.

Ich weiß, ich weiß...Wunschdenken...wie die Zustände sein sollten. Aber eben darum gehört es thematisiert. Überall und immer wieder.

Und dann wollte ich dem Vorbild der mutmaßlich inoffiziellen Mitarbeiter der Stasi, Frau Dr. Angela Merkel und Herr Dr. h.c. Joachim Gauck, folgend, noch kurz ein paar Parolen ´raushauen, bzw. diese als meine wichtigsten Prothesen ans Brett hängen:

Der Islamismus gehört nicht zu Deutschland!
Der Amerikanismus gehört nicht zu Deutschland!
Der Zionismus gehört nicht zu Deutschland!

Nun ist das alles da und muss schnell weg!
Wir schaffen das, es ist alternativlos!
Es ist nicht egal, wer daran schuld ist!

Raus aus der NATO, rein in die unabhängige Neutralität!
Eine Armee zur Landesverteidigung, keine Hilfstruppen für Zerstörer!
Wer unser Land zum Kriegsschauplatz bestimmt hat, kann nicht wohlmeinend sein!
Keine Feindschaft provozieren, sondern Freundschaft pflegen!

Na ja...und so weiter...oder so ähnlich...jedenfalls aber:

Es muss jetzt ein Ruck durch Packland gehen, dann klappt es auch vermutlich noch ohne Nazis und neuerliche Schande für Deutschland.

Es brodelt europaweit

Monterone @, Dienstag, 29.09.2015, 19:51 vor 3771 Tagen @ b.o.bachter 6528 Views

Es muss jetzt ein Ruck durch Packland gehen, dann klappt es auch
vermutlich noch ohne Nazis und neuerliche Schande für Deutschland.

Das meint auch Alain Escada, der davor warnt, Europa und seine griechisch-lateinische Zivilisation werden in den Migrationsfluten untergehen, sollten nicht bald energische Gegenmaßnahmen ergriffen werden.

Wir stehen also nicht alleine mit unserer Meinung, was durch dieses Video unterstrichen wird, das man unbedingt aufrufen sollte, weil es etwas Besonderes ist, einen Franzosen im Trachtenjanker zu sehen.

Man könnte meinen, der gute Mann steht irgendwo am Rande der Münchner Wies'n.

Video: https://www.youtube.com/watch?t=154&v=lWn-94DXjGY

Monterone

Daneben gleich noch ein Video ueber die Leiden der Einwohner von Calais ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 29.09.2015, 20:21 vor 3771 Tagen @ Monterone 5839 Views

... leider (auch nur) in Franzoesisch:

Exclusif : Le calvaire des Calaisiens victimes des clandestins (septembre 2015)

Etwa: "Das Golgatha/der Leidensweg der Einwohner der Hafenstadt Calais aufgrund der illegalen ("clandestins" kann man schlecht anders uebersetzen - "heimlich" sind sie ja nicht - man sieht sie ja) Migranten"

https://www.youtube.com/watch?v=IFDYMullXtc

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Die Bürger von Calais, die perfekte Allegorie

Jazznow @, Dienstag, 29.09.2015, 21:06 vor 3771 Tagen @ CrisisMaven 4871 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 29.09.2015, 21:11

da braucht man keine YT Videos, Geschichte wiederholt sich [[zwinker]]

[image]

[image]

Calais drohte eine bedingungslose Kapitulation und damit die Plünderung und Zerstörung. Um dies zu verhindern, stellten sich gemäß der Chronik des Jean Froissart sechs der angesehensten Stadtbürger (Eustache de Saint-Pierre als erster, dann Jean d’Aire, Jacques und Pierre de Wissant, Jean de Fiennes und Andrieus d’Andres) freiwillig als Geiseln zur Verfügung; sie sollen am 4. August 1347 barfuß, nur mit einem Hemd bekleidet und einen Strick um den Hals, vor den englischen König getreten sein, der beabsichtigt habe, sie zur Vergeltung für die Verluste seiner Belagerungstruppe hinrichten zu lassen

Quelle

Ich erwarte das nicht von unseren Politikern, honi soit qui mal y pense [[zwinker]]

Gruß
JN

--
Knowledge is a deadly friend
If no one sets the rules
The fate of all mankind I see
Is in the hands of fools
King Crimson; 1969

Die Schweiz hat mittlerweile 40 Prozent Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 09:28 vor 3771 Tagen @ Monterone 3629 Views

Es muss jetzt ein Ruck durch Packland gehen, dann klappt es auch
vermutlich noch ohne Nazis und neuerliche Schande für Deutschland.


Das meint auch Alain Escada, der davor warnt, Europa und seine
griechisch-lateinische Zivilisation werden in den Migrationsfluten
untergehen, sollten nicht bald energische Gegenmaßnahmen ergriffen
werden.

Wir stehen also nicht alleine mit unserer Meinung,

Brodeln tut es hier unter den Völkischen schon seit Jahrzehnten, insbesondere nach dem Yugoslawien-Debakel, welches dazu führte, dass 10 Prozent der kosovarischen Bevölkerung in die Schweiz migrierte, nebst scharenweise Serben und Mazedoniern, weil zuvor schon überproportional viele hier waren. Anstelle des enthusiastisch beschwörten Untergangs trat das Gegenteil ein: Die Schweiz befindet sich heute zum sechsten mal in Folge an der Spitze des globalen Wettbewerbs-Rankings.

http://www.nzz.ch/wirtschaft/die-schweiz-bleibt-das-kompetitivste-land-1.18375833

Beste Grüsse, Zara

Stell Dich nicht so an

Michael Krause @, Mittwoch, 30.09.2015, 10:08 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 3294 Views

dafür dürft ihr auch bei der Fußball-WM mitmachen. Ohne die ganzen Ausländer würdet ihr in der Kreisklasse spielen.

Ostblock=Schreiben, Lesen, Frauenrechte = Selbstverständlichkeit!

Olivia @, Mittwoch, 30.09.2015, 13:06 vor 3771 Tagen @ Michael Krause 3073 Views

Außerdem wollten die Leute arbeiten und sich integrieren. Hier bei uns in D auch. - Habt ihr auch solche Städte mit No-Go-Areas wie wir in Berlin und dem Ruhrgebiet? Wo die Polizei nicht hineingehen kann und die ein eigenes Rechtssystem aufgebaut haben?
Wenn ja, dann schaue dir die einmal an!
Da leben Generationen vom Sozialsystem und noch sehr viel dubioseren Einkünften. - Die Vorstädte in Frankreich solltest du dir auch einmal zu Gemüte führen. Meine Tochter hat darüber in der Schule ihre Facharbeit geschrieben. - Keine Hoffnung..... Null Bock..... Keine Integration.... Hass auf die Gastgesellschaft!
Die Balkanleute sind hier fast alle gut integriert! Das ist ein völlig anderes Thema. Die Krankenhäuser kämen ohne sie überhaupt nicht mehr aus.

--
For entertainment purposes only.

Wieviele der Immigranten sind Moslems? (oT)

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 30.09.2015, 10:29 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 3073 Views

- kein Text -

Viele - (Kosovo, Bosnien, Mazedonien, Türkei) (oT)

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 11:04 vor 3771 Tagen @ Beo2 2929 Views

Außerdem höchstes pro-Kopf Vermögen der Welt, wenn das mal keine Bereicherung ist

Jermak @, Mittwoch, 30.09.2015, 10:34 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 3231 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 30.09.2015, 10:39

und das bischen Schulden, na ja , reden wir nicht darüber


Als Neider würde ich behaupten, 95% der Produktivität ist alleine auf die Tätigkeit der Schweizer Nationalbank zurückzuführen ... *lol*

grüße


jermak

Viel Schulden heisst viel Geld

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 10:44 vor 3771 Tagen @ Jermak 3175 Views

und
das bischen Schulden, na ja , reden wir nicht darüber

Viel Schulden heisst viel Geld, weil Geld bekanntlich gleichzeitig eine Schuld und ein Guthaben ist. Dass dort, wo der materielle Wohlstand am höchsten ist, gleichzeitig auch die Guthaben/Schulden/Nettovermögen am höchsten sind, versteht sich aus debitistischer Logik heraus doch von selbst.

Grüsse, Zara

Ja, die Einen haben Schulden, die Anderen das Geld. (oT)

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 30.09.2015, 10:55 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 2849 Views

- kein Text -

Viele haben (Hypo-)Schulden und (Netto-)Vermögen (oT)

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 11:02 vor 3771 Tagen @ Beo2 2973 Views

- kein Text -

Wieviele sind "Viele", in diesem Fall? (oT)

Beo2 @, NRW Witten, Mittwoch, 30.09.2015, 11:06 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 2901 Views

- kein Text -

Das weiss niemand so genau

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 11:26 vor 3771 Tagen @ Beo2 3058 Views

... weil es dazu - wie bei der Anzahl an Muslimen - keine verlässlichen Erhebungen gibt. Man kennt nur den rekordhohen Durchschnittswert der Netto-Vermögen einigermassen. Hinzu kommen ebenfalls rekordhohe Rentenforderungen (Vermögen) des durchschnittlichen Arbeitnehmers, wobei dies wiederum gleichzeitig Verbindlichkeiten künftiger Arbeitnehmer sind.

Der Kollektivismus - ein System, das funktioniert!

Allein die Rentenvermögen der 2. und 3. Säule sind höher als die gesamte Haushaltverschuldung (oT)

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 11:37 vor 3771 Tagen @ Beo2 2938 Views

Forderungen die auf Geld lauten sind nicht Geld

azur @, Mittwoch, 30.09.2015, 11:52 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 2960 Views

Viel Schulden heisst viel Geld, weil Geld bekanntlich gleichzeitig eine
Schuld und ein Guthaben ist.

Wer ein Bank-Guthaben hat, der hat Forderungen auf Geld.

Wer ein Bar-Guthaben hat, der hat Geld.

Wer Geld-Schulden hat, dem stehen Forderungen des Gläubiges auf Geld gegenüber.

Forderungen sind kein Geld. Geld ist keine Forderung.

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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Unsinniger Streit um ein Wieselwort (oT)

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 12:28 vor 3771 Tagen @ azur 2857 Views

- kein Text -

Na, den Betreff schnell editiert? Nein, das ist kein "Unsinn", sondern logisch - rauswieseln willst nur Du Dich

azur @, Mittwoch, 30.09.2015, 12:43 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 2882 Views

Wer eine Forderung auf etwas hat, der hat die Sache selbst eben nicht.

Das sollte für jeden verständlich sein.

Wer Geld auf sein Konto einzahlt, hat anschließend einen Rückzahlungsanspruch, aber das Geld nicht mehr.

"Geld heute gesetzliches Zahlungsmittel (GZ, legal tender), als Münzen (Münzgewinn = Steuer) und Banknoten (ZB-"Zins" = Banknotensteuer) existent."
http://www.dasgelbeforum.net/ewf2000/forum_entry.php?id=236310

Weiter hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=368125

Wer sich hier rauswieseln will, bist Du.

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Schau' doch mal in deinem geliebten Wikipedia nach

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 12:56 vor 3771 Tagen @ azur 2821 Views

Den Geldbegriff können weder die Austrians, noch die Keynesianer, noch die Debitisten oder sonstwelche 'Schulen' monopolisieren. Ausserdem habe ich meine Steuern noch nie mit Bargeld, sondern stets mit Giralgeld beglichen.

Ja da steht es doch genau so - kannst ja nächstes Mal selbst schauen - und das ist auch logisch und Standard

azur @, Mittwoch, 30.09.2015, 13:10 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 2868 Views

Den Geldbegriff können weder die Austrians, noch die Keynesianer, noch die
Debitisten oder sonstwelche 'Schulen' monopolisieren. Ausserdem habe ich
meine Steuern noch nie mit Bargeld, sondern stets mit Giralgeld
beglichen.

"Buchgeld (auch Giralgeld, Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung auf Bargeld, ein Zahlungsmittel, das im Bankwesen durch Übertragung von Girokonto zu Girokonto mittels Buchungen genutzt werden kann. Als volkswirtschaftliches Aggregat wird es dem Bargeld gegenübergestellt."

Es geht nicht um "monopolisieren", sondern um Verstehen. Was man fordern kann, das hat man nicht. Eine Forderung auf etwas kann nicht zugleich das Geforderte sein.

Herauswieseln will er sich. Und kommt mit Schlagwörtenr wie Keynes und Astrians (wow), was daran rein gar nichts ändern kann.

Wir hatten das ja auch schon (auch in den Posts vorher und nachher): http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=343611

Er kann sich Zeit lassen. Muss außer Haus.

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Die Behauptung, (Giral-) Geld sei kein Geld, ist schlicht lachhaft (oT)

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 13:13 vor 3771 Tagen @ azur 2897 Views

- kein Text -

Sehr lustig - Na dann erklär mal, wie eine Forderung auf etwas gleich dem Gefordertem sein soll

azur @, Mittwoch, 30.09.2015, 13:25 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 2839 Views

Wie schreibst Du: "Betreff: Die Beahuptung, (Giral-) Geld sei kein Geld ist schlicht lachhaft (oT)"?

Na dann erklär mal, wie eine Forderung auf etwas gleich dem Gefordertem sein soll.

Übrigens vertrittst Du damit eine Mindermeinung, denn dass Geld nicht gleich einer Forderung auf Geld ist, ist nicht völlig logisch, sondern auch ebenso anerkannt.

Deswegen steht es u. a. auch so in allen den Definitionen von Buch- bzw. Giralgeld.

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(Giral-) Geld heisst Geld, weil es Geld ist

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 13:58 vor 3771 Tagen @ azur 2805 Views

Wäre es kein Geld, würde es nicht als Geld bezeichnet, sondern als etwas anderes. Kannst den Wikipeden ja mal ein paar Vorschläge unterbreiten.

Wie schreibst Du: "Betreff: Die Beahuptung, (Giral-) Geld sei kein Geld ist
schlicht lachhaft (oT)"?

Na dann erklär mal, wie eine Forderung auf etwas gleich dem Gefordertem
sein soll.

Es ist eine (Eventual-) Forderung auf Bargeld/Zentralbankgeld, und dieses wiederum eine Verbindlichkeit auf Giralgeld.

Erklär' Du doch mal, warum eine Verbindlichkeit auf Geld Geld sein soll. Für mich kein Problem.

Übrigens vertrittst Du damit eine Mindermeinung, denn dass Geld nicht
gleich einer Forderung auf Geld ist, ist nicht völlig logisch, sondern
auch ebenso anerkannt.

Nein, ich vertrete eine Mehrheitsmeinung. Dass (Giral-) Geld kein Geld sei, steht weder bei den Wikipeden noch bei der übrigen Mehrheit in der Bevölkerung geschrieben. Begriffe gelten nicht nur für Nischengruppen, sondern in erster Linie für die Allgemeinheit, und dort ist Giralgeld nunmal eine von mehreren Formen von Geld.

Mehrfach falsch - Auch Papier-Gold ist kein Gold!

azur @, Mittwoch, 30.09.2015, 16:05 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 3074 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 30.09.2015, 16:16

Wäre es kein Geld, würde es nicht als Geld bezeichnet, sondern als etwas
anderes. Kannst den Wikipeden ja mal ein paar Vorschläge unterbreiten.

Buchgeld wird auch nur so bezeichnet, und es ist eine unsaubere begriffliche Vermengung, so wie viele Besitz und Eigentum in einem Topf werfen.

Aber es ist nur eine Forderung auf Geld.

So steht es ja auch Wiki.

Weiter Def.: "Geschäftsbankengeld, Buchgeld, monetäre Ansprüche"

Oder: "Buchgeld/Giralgeld (Ggs. Bargeld) ist das in den Büchern von Banken stehende Guthaben der Kunden."

Buch- oder Giralgeld ist der Gegensatz zum Bargeld (Münzen, Banknoten). Als Buch- oder Giralgeld werden nicht verbriefte Forderungen an die Zentralbank oder an Geschäftsbanken bezeichnet, das auf Konten verzeichnet ist."
http://www.wirtschaftslexikon.co/d/buchgeld-giralgeld/buchgeld-giralgeld.htm
(Diese kennen sich leider nicht durchweg aus - die Bankleute - siehe unten - besser

PS: Immerhins steht fast überall, das Buchgeld keine gesetzlichen Zahlungsmittel sind, wir meist Geld definiert wird.

Es sind notierte Ansprüche auf die Zahlung von Geld.)

Man fordert aka hat einen Anspruch auf eine bestimmte Summe Geld.

Ein Anspruch auf Zahlung von Geld ist nicht Geld.

Niemals ist das Geforderte gleich der Forderung. Das wäre auch unsinnig.

Wer einen Anspruch oder Forderung auf z. B. 30 Sack Zement hat, der hat damit keinen Zement.

Auch Papier-Gold ist kein Gold, sondern ein Anspruch bzw. eine Forderung auf eine bestimmt Menge Gold.

Wie schreibst Du: "Betreff: Die Beahuptung, (Giral-) Geld sei kein Geld

ist

schlicht lachhaft (oT)"?

Na dann erklär mal, wie eine Forderung auf etwas gleich dem

Gefordertem

sein soll.


Es ist eine (Eventual-) Forderung auf Bargeld/Zentralbankgeld, und dieses
wiederum eine Verbindlichkeit auf Giralgeld.

Bitte nur mit Begriffen operieren, die man kennt. "Eventual"-Forderung ist das hier: http://wirtschaftslexikon.gabler.de/Definition/eventualforderungen-und-verbindlichkeite...

Ein Zahlungsanspruch gegenüber der Bank ist aber von keiner Bedingung abhängig. Der Anspruch existiert, weil dessen Voraussetzungen gegeben, die Anspruchsgrundlage erfüllt ist.

Diese Zahlungsforderung kann man abtreten (wird dann Bezahlungsähnlich verwenden) oder durch Auszahlung erfüllen lassen, also zu Geld machen.

Eine solche Forderung gegenüber der Bank ist keine Eventualforderung! Vom Recht, das das nun einmal definiert bzw. regelt, hast Du ja, wie wir sahen, keine Kenntnis.

Siehe auch: Weitergeleitet von Giralgeld: https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Glossareintraege/B/buchgeld.html;jsessionid=0000...

"Unter Buchgeld versteht man Einlagen bei Banken, die durch Buchungsakte in den Kontobüchern der Banken entstanden sind. Obwohl Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel ist, wird es allgemein als Zahlungsmittel akzeptiert, dies beruht insbesondere darauf, dass Buchgeld in Bargeld umgewandelt werden kann."

Siehe auch: Geldformen:
https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Service/Glossar/_functions/glossar.html;jsessio...

Geld:
https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Service/Glossar/_functions/glossar.html;jsessio...


Erklär' Du doch mal, warum eine Verbindlichkeit auf Geld Geld sein soll.
Für mich kein Problem.

Übrigens vertrittst Du damit eine Mindermeinung, denn dass Geld nicht
gleich einer Forderung auf Geld ist, ist nicht völlig logisch, sondern
auch ebenso anerkannt.


Nein, ich vertrete eine Mehrheitsmeinung.

Das ist Unfug und ein leeres Postulat.

Dass (Giral-) Geld kein Geld
sei, steht weder bei den Wikipeden:

Falsch, denn natürlich steht es genau so da!

Kanst Du nicht lesen, oder willst Du nicht?

Habe es doch extra zitiert: "Buchgeld (auch Giralgeld, Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung auf Bargeld..."

noch bei der übrigen Mehrheit in der
Bevölkerung geschrieben.

Sonst gibst Du doch nichts auf die Mehrheit der Bevölkerung, die auch meist nicht Besitz und Eigentum auseinanderhalten kann.

Wenn es entschieden wird, dann eindeutig an Hand des Gesetzes. Und demnach ist eine Forderung auf etwas niemals das Gefordert, was auch nicht geht.

Begriffe gelten nicht nur für Nischengruppen,

Das von Dir! Das ist ja lächerlich.

Giralgeld ist Buchgeld - und Buchgeld sind Forderungen auf Geld, welche in den Büchern stehen.

Das ist nicht Nische, sondern absolut gesichert und wenn Du so willst: Mainstream.

sondern in erster Linie für die Allgemeinheit, und dort ist Giralgeld
nunmal eine von mehreren Formen von Geld.

Wie gesagt: Das ist vielleicht Allerweltsmeinung wie die falsche Vermengungen von Besitz und Eigentum, aber trifft nicht das Wesen.

Das Wesen ist: Giral- oder Buch-"Geld" ist kein Geld, sondern in den Büchern stehende Forderungen bzw. Ansprüche auf Geld.

Das kannst Du Dich drehen oder winden wie Du willst: Geld ist Geld und Forderungen sind nur Forderungen.


PS: Service: https://de.wikipedia.org/wiki/Bedingung_%28Recht%29

Bsp. solche: http://dejure.org/gesetze/BGB/158.html

(und das hat auch nichts damit zu tun bzw. den braucht man nicht [[zwinker]] [[freude]] : https://de.wikipedia.org/wiki/Eventualvorsatz - Man sollte nur Sachen verwenden, die man kennt [[top]])

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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Lesen sollte man können

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 16:19 vor 3770 Tagen @ azur 2904 Views

Wäre es kein Geld, würde es nicht als Geld bezeichnet, sondern als

etwas

anderes. Kannst den Wikipeden ja mal ein paar Vorschläge unterbreiten.

Buchgeld wird auch nur so bezeichnet,

Als Buchgeld, weil es eine Form von Geld ist. Und halt nicht als Buch-Blabla.


Aber es ist nur eine Forderung auf Geld.

So steht es ja auch Wiki.

Erzähl' keinen Quatsch. Es steht nirgends, es sei eine Forderung auf Geld.

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Glossareintraege/B/buchgeld.html;jsessionid=0000...

"Unter Buchgeld versteht man Einlagen bei Banken, die durch
Buchungsakte in den Kontobüchern der Banken entstanden sind. Obwohl
Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel ist, wird es allgemein als
Zahlungsmittel akzeptiert, dies beruht insbesondere darauf, dass Buchgeld
in Bargeld umgewandelt werden kann."

Siehe auch: Geldformen:

Ah, Geldformen. Und was sollen diese wohl anderes sein, als Formen von Geld? Hmm?
Ne Idee zur Umformulierung zu Handen der Wikipeden?

Dass (Giral-) Geld kein Geld
sei, steht weder bei den Wikipeden:


Falsch, denn natürlich steht es genau so da!

Kanst Du nicht lesen, oder willst Du nicht?

Habe es doch extra zitiert: "Buchgeld (auch Giralgeld,
Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung auf Bargeld..."

Eben, Du kannst nicht lesen. Zitierst es auch noch! Buchgeld ist eine Forderung auf Bargeld. Was nichts anderes bedeutet, als dass die eine Geldform eine Forderung auf jene, und die andere vice versa eine Verbindlichkeit auf die andere ist.


Das kannst Du Dich drehen oder winden wie Du willst: Geld ist Geld und
Forderungen sind nur Forderungen.

Lesen sollte man können. Und schreiben. Aber da hapert es bei Dir bekanntlich.

Habe ich Dir eben zweimal vorgelegt: "Buchgeld (auch Giralgeld, Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung auf Bargeld"

azur @, Mittwoch, 30.09.2015, 18:09 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2839 Views

Wäre es kein Geld, würde es nicht als Geld bezeichnet, sondern als

etwas

anderes. Kannst den Wikipeden ja mal ein paar Vorschläge

unterbreiten.

Buchgeld wird auch nur so bezeichnet,


Als Buchgeld, weil es eine Form von Geld ist. Und halt nicht als
Buch-Blabla.


Aber es ist nur eine Forderung auf Geld.

So steht es ja auch Wiki.


Erzähl' keinen Quatsch. Es steht nirgends, es sei eine Forderung auf
Geld.

Zweimal eben zitiert: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=373821
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=373888

"Buchgeld (auch Giralgeld, Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung auf Bargeld"

Wer erzählt hier nun "Quatsch" und wer sollt sich selbst sagen: "Lesen sollte man können"

Auch das wurde hier mehrfach verlinkt: http://www.uni-leipzig.de/bankinstitut/dokumente/2004-07-14-01.pdf

Zweimal eine Zitat nicht zu Kenntnis nehmen, also ignorieren, aber irgend etwas von nicht lesen können reden. Lächerlich.

Zudem ist Dir hoffentlich klar, dass eine Forderung einen Anspruch voraussetzt.

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Glossareintraege/B/buchgeld.html;jsessionid=0000...


"Unter Buchgeld versteht man Einlagen bei Banken, die durch
Buchungsakte in den Kontobüchern der Banken entstanden sind. Obwohl
Buchgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel ist, wird es allgemein

als

Zahlungsmittel akzeptiert, dies beruht insbesondere darauf, dass

Buchgeld

in Bargeld umgewandelt werden kann."

Siehe auch: Geldformen:


Ah, Geldformen. Und was sollen diese wohl anderes sein, als Formen von
Geld? Hmm?
Ne Idee zur Umformulierung zu Handen der Wikipeden?

Das mit den Geldformen kam, wie man lesen kann, von dem Glossar der Deutschen Bank. Du hast nur den Link einfach ausgelöscht.

Hier ist er noch mal: https://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Service/Glossar/_functions/glossar.html;jsessio... - und das richtet sich an die ungeschulte Allgemeinheit, wie, mit Verlaub und allem Respekt, an Dich.

Von wegen nicht lesen können.[[zwinker]]

Niemand vom Fach würde Forderungen auf Geld mit Geld verwechseln. Wie eben niemand physisches Gold mit Papier-Gold verwechselns würde.

Andren vorwerfen, nicht lesen zu können. Man, das ist ja peinlich.

Dass (Giral-) Geld kein Geld
sei, steht weder bei den Wikipeden:


Falsch, denn natürlich steht es genau so da!

Kanst Du nicht lesen, oder willst Du nicht?

Habe es doch extra zitiert: "Buchgeld (auch Giralgeld,
Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung auf Bargeld..."


Eben, Du kannst nicht lesen. Zitierst es auch noch! Buchgeld ist eine
Forderung auf Bargeld. Was nichts anderes bedeutet, als dass die eine
Geldform eine Forderung auf jene, und die andere vice versa eine
Verbindlichkeit auf die andere ist.


Das kannst Du Dich drehen oder winden wie Du willst: Geld ist Geld und
Forderungen sind nur Forderungen.


Lesen sollte man können. Und schreiben. Aber da hapert es bei Dir
bekanntlich.

Lächerlich. Immer das selbe. Wenn Du nicht inhaltlich nicht weiter kommst, dann gehst Du auf die Formebene.

Das machen auch Broder und Friedmann immer gern.

Das überzeugt auch bei Dir nicht im geringsten.

Fakt ist: Forderungen sind ungleich dem Geforderten.

Geld ist gesetzliches Zahlungsmittel. Buchgeld bzw Forderungen auf Geld, ist das eben nicht.

Wenn Du mal wieder so von oben herab abkanzeln willst: Das überzeugt noch viel weniger.

Sachkenntnis ist da von nöten, Argumente und kein überhebliches Auftrumpfen.

Wer ein Zitat, das ihm zweimal vorgelegt wird, nicht zu Kenntnis nimmt, aber etwas von nicht Lesen können schreibt... Unglaublich.

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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Legasthenie

Zarathustra, Mittwoch, 30.09.2015, 23:23 vor 3770 Tagen @ azur 2835 Views

Wäre es kein Geld, würde es nicht als Geld bezeichnet, sondern als

etwas

anderes. Kannst den Wikipeden ja mal ein paar Vorschläge

unterbreiten.

Buchgeld wird auch nur so bezeichnet,


Als Buchgeld, weil es eine Form von Geld ist. Und halt nicht als
Buch-Blabla.


Aber es ist nur eine Forderung auf Geld.

So steht es ja auch Wiki.


Erzähl' keinen Quatsch. Es steht nirgends, es sei eine Forderung auf
Geld.


Zweimal eben zitiert:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=373821
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=373888

"Buchgeld (auch Giralgeld, Geschäftsbankengeld[1]) ist, als Forderung
auf Bargeld
"

Wer erzählt hier nun "Quatsch" und wer sollt sich selbst sagen: "Lesen
sollte man können"

Du bist wirklich ein hoffnungsloser Fall. Behauptest dreimal, es stehe bei Wikipedia, dass Giralgeld eine Forderung auf Geld sei, und zitierst dann dreimal, dass Giralgeld eine Forderung auf Bargeld sei.

Wahnsinn, sich mit so einem Ignoranten herumschlagen zu müssen. Könntest Du Dich künftig bitte endlich mit 'Lesern' und 'Schreibern' auf Deinem Niveau herumschlagen, statt Dich immer wieder an meine Beiträge heranzuwagen?

Auch das wurde hier mehrfach verlinkt:
http://www.uni-leipzig.de/bankinstitut/dokumente/2004-07-14-01.pdf

Zweimal eine Zitat nicht zu Kenntnis nehmen, also ignorieren, aber irgend
etwas von nicht lesen können reden. Lächerlich.

„Eine Zitat zu Kenntnis nehmen“.

Warum hängst Du Dich mit so einem liederlich-analphabetischen Müll ausgerechnet immer an mich dran? Womit habe ich das verdient?


Niemand vom Fach würde Forderungen auf Geld mit Geld verwechseln.

Es ist eine Forderung auf Bargeld. Aber Du kannst ja nicht lesen. Entweder lügst Du absichtlich, oder Du bist wirklich so.

Wie
eben niemand physisches Gold mit Papier-Gold verwechselns würde.

Die dämlichste aller denkbaren Analogien.
Kein Mensch bezeichnet Papier-Gold als Gold. Aber eine überwältigende Mehrheit der Bevölkerung bezeichnet Buchgeld als Geld. Mach' doch mal eine Umfrage auf den Strassen Berlins, ob sie Ihr Buchgeld etwa nicht als Geld bezeichnen.

Andren vorwerfen, nicht lesen zu können. Man, das ist ja peinlich.

Andren? Jag' dieses Wort mal durch den Editor! Aber den benutzt Du ja nicht. Schaffst es offensichtlich nicht.

'Peinlich' ist für Dein Wirken gar kein Ausdruck.


Das überzeugt auch bei Dir nicht im geringsten.

Fakt ist: Forderungen sind ungleich dem Geforderten.

Als ob es darum ginge. Verbindlichkeiten sind auch ungleich dem Gebundenen.

Geld ist gesetzliches Zahlungsmittel. Buchgeld bzw Forderungen auf Geld,
ist das eben nicht.

Wenn Du mal wieder so von oben herab abkanzeln willst: Das überzeugt noch
viel weniger.

Sachkenntnis ist da von nöten, Argumente und kein überhebliches
Auftrumpfen.

LOL, „von nöten“ ...
Das weiss man normalerweise schon in der zweiten Klasse, dass man dies nicht so schreibt.
Und wenn man es nicht weiss, benutzt man (irgenwann) einen Editor, es sei denn, man sei ein hoffnungsloser Fall.

Wer ein Zitat, das ihm zweimal vorgelegt wird, nicht zu Kenntnis nimmt,
aber etwas von nicht Lesen können schreibt... Unglaublich.

Im dreimal vorgelegten Zitat steht, dass Buchgeld eine Forderung auf Bargeld sei.
Es steht jedoch nirgends (wie dreimal von Dir behauptet), es sei eine Forderung auf Geld.

Kann man so ignorant sein? Jaaaa, man kann, wenn man dementsprechend disponiert und determiniert ist.

Mein Beileid!

"Dümmlichst" usw. - Nur wer?

azur @, Donnerstag, 01.10.2015, 00:27 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2684 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 01.10.2015, 00:42

Deine stetigen Beleidigungen sind doch für die Katz und Deine scheinbare Überlegenheit nur Überheblichkeit (sich selbst prüfen ist wohl nicht). Auf der Legasthenie anderer herum reiten - das ist stark. Oberleherhaft Schlamperei schreien usw. Nur schon vergessen? Allein einer Deiner nachher editierten Betreffs war selbst falsch geschrieben: "Beahuptung" (die von 13:13). Aber immer wieder sehr souverän und überzeugend. Nur Dein Wissen ist meist nur lockeres Stückwerk.

Dass Wiki und andere Bar-Geld extra Bargeld nennen, hat mit der verbreiteten Unklarheit diesbezüglich zu tun, der auch Du erlegen bist. Da kannst Du Dich noch so sehr aufspielen.

Es ist und bleibt so, dass in den Bücher nur Forderungen auf Geld stehen. Das ist kein Geld, sondern sind Forderungen auf Geld.

Damit kann man nicht gleich einer Bezahlung mit Geld erfüllen, sondern nur erfüllungsgleich handeln.

Was aber gewiss Geld ist, dass ist Bar-Geld.

Siehe auch das Dir vorgelegte Zitat dottores.

Und eben dies ist die Bezugsgröße für die Forderung. Denn ein Geldforderung kann ja nur auf Geld lauten. Diese Forerungen sind aber ebensowenig Geld, wie Forderung auf Gold oder Korn.

Ausgerechnet von Dir kommt: "hoffnungsloser Fall" und "Ingnorant", herrlich [[freude]] [[top]].

Viel Selbstreflexion war Dir ja noch nicht vergönnt. Dein "Niveau" beschränkt sich darauf, von scheinbar von oben herab zu kommen sowie anderen z. B. etwas wie "Unzurechnungsfähigkeit" und weitere Grob- und Unsachlichkkeiten (die nichts zur Diskussion beitragen können - und daher sinnlos sind) an den Kopf zu werfen (dass man Dir das öfter durchgehen lässt...). Und das beeindruckt auch welche.

"Liederlich" ist ein weiteres Lieblingswort von Oberlehrern. Nun, wenn der Oberlehrer wenigstens mal seine Hausaufgaben gemacht haben würde, bei Themen, wo er meint mitreden zu müssen. Aber ob hier oder bei Klima oder Buddhismus - nirgend wirklich Substanz. Statt dessen billige schwarze Pädagogik.

Komm, gib Dir endlich mal Mühe: Geld ist nicht eine Forderung auf Geld. Keine Forderung ist gleich dem Gefordertem. Warum kann das nicht sein?

Dein Begriffs-Droping, das Du immerhin ziemlich perfektioniert hast, täuscht doch nun immer weniger, wie man sah.

Also laß gut sein.

Dass ausgerechnet Du, der Du die meisten Menschen oft herabwürdigst, ob in Masse oder oft auch einzeln, nun darauf rumreiten willst, dass die Menge zu Buchgeld Geld sagt, ist schräg. Das ist Dir doch sonst auch soetwas von egal, hier eben auch nicht von Belang und kein Argument.

Und natürlich kommmst Du auch mal wieder mit dem Vorwurf der Lüge und Unterstellungen, wie ich irgendwie sei. Alter, das sind Deine Vorstellungen:

Niemand vom Fach würde Forderungen auf Geld mit Geld verwechseln.

Fakt: Im Recht ist das eindeutig: Forderungen und Gefordertes ist stets verschieden.

Es ist eine Forderung auf *Bar*geld.

Siehe oben. Das ist zur Verdeutlichung. Und auch richtig, weil Bar-Geld ist eben immer Geld!

Aber Du kannst ja nicht lesen.

Das von Dir - LOL.

Entweder lügst Du absichtlich, oder Du bist wirklich so.

Na klar [[ironie]] .

Aber mach ruhig, Du hast offenbar Narrenfreiheit mir immer wieder mit Lüge zu kommen, wenn Du inhaltlich mal wieder nicht in der Lage bist, einer Sache argumentativ zu begegnen.

"Betreff: Lügt immer noch wie gedruckt

Du bist unzurechnungsfähig." - so von Dir am 18.09.

Das ist doch echt öde.

Andere und ich haben zweimal nachgewiesen, dass Du mich falscherweise der Lüge bezichtigt hast. Da Dir nie Folgen daraus erwuchsen, werden Deine Antworten vermutlich weiter die selbe Leier spielen.

Ändert nur inhaltlich nichts: Ein Verlangen ist nicht das Verlangte.

Das Beste ist übrigens, wie Du mit Versatzstücken Wissen antäuscht. Immer wieder possierlich.

Oder, dass Du angeblich über den Dingen zu stehen meinst, um im folgenden parteilich bis zur Peinlichkeit zu sein.

Naja, das merken ja nun immer mehr.

--
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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Es gäbe ein bewährtes Mittel

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 11:35 vor 3770 Tagen @ azur 2616 Views

bearbeitet von Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 12:05

..., bzw. Hilfsmittel bei Leseschwäche. Gegen totale Ignoranz und Beratungsresistenz - wie die konsequente Verweigerung des Einsatzes dieser Hilfsmittel - gibt es jedoch kein Rezept. Allenfalls noch regelmässiger Spott, aber in Deinem Fall scheint auch das nichts zu bewirken.

Allein einer Deiner nachher
editierten Betreffs war selbst falsch geschrieben: "Beahuptung" (die von
13:13). Aber immer wieder sehr souverän und überzeugend. Nur Dein Wissen
ist meist nur lockeres Stückwerk.

Ja, im Gegensatz zu Dir editiere ich meine Fehler in der Regel. Soviel Respekt gegenüber dem Leser sollte einfach sein.

Dass Wiki und andere Bar-Geld extra Bargeld nennen, hat mit der
verbreiteten Unklarheit diesbezüglich zu tun, der auch Du erlegen bist.

Ah ja klar. Jetzt wo Du es sagst!

Da
kannst Du Dich noch so sehr aufspielen.

Es ist und bleibt so, dass in den Bücher

In den Büchern. Plural!

nur Forderungen auf Geld stehen.

Nein, auf Bargeld. Steht ja klipp und klar geschrieben in Deinem Buch der Bücher: Wikipedia.

Das ist kein Geld, sondern sind Forderungen auf Geld.

Nein, auf Bargeld, welches eine von mehreren Formen von Geld repräsentiert.
Zitat Wikipedia: Forderung auf Bargeld.


Was aber gewiss Geld ist, dass ist Bar-Geld.

Ja, das ist – wie Giralgeld - ganz gewiss eine von mehreren Formen von Geld. Kannst ja nochmal deinen verlinkten Artikel „Geldformen“ konsultieren. Da steht's auch geschrieben. Wobei das natürlich nichts nützt, wenn man weder lesen noch verstehen kann/will.


Und eben dies ist die Bezugsgröße für die Forderung. Denn ein
Geldforderung kann ja nur auf Geld lauten.

Erstens ist es nicht 'ein Forderung' und zweitens ist es eine Forderung auf Bargeld. So steht es zu Deinem Unglück unmissverständlich geschrieben, und nicht nur bei den Wikipeden. Aergerlich, gell!

Diese Forerungen sind aber

Forerungen? Was ist denn das wieder?

ebensowenig Geld, wie Forderung auf Gold oder Korn.

Giralgeld als Forderung auf Bargeld ist nichts anderes als Giralgeld; eben eine von mehreren Geldformen, so wie Bargeld eine Verbindlichkeit auf Giralgeld ist. Das eine geht in der Welt der doppelten Buchhaltung halt nicht ohne das andere.


Ausgerechnet von Dir kommt: "hoffnungsloser Fall" und "Ingnorant",
herrlich [[freude]] [[top]].

Viel Selbstreflexion war Dir ja noch nicht vergönnt. Dein "Niveau"
beschränkt sich darauf, von scheinbar von oben herab zu kommen sowie
anderen z. B. etwas wie "Unzurechnungsfähigkeit"

Zurechnungsfähigkeit kann ich jemandem wie Dir, der mir notorisch lügenhaft eine Kriegsbefürwortung unterstellt, beim besten Willen nicht attestieren.


"Liederlich" ist ein weiteres Lieblingswort von Oberlehrern.

Auch diesen Beitrag hast Du wieder in Deiner gewohnt liederlichen Art und Weise abgesondert.
Man kann es leider nicht anders sagen. Er ist wieder voller Fehler. Fehler, die allein auf Faulheit zurückzuführen sind.

Nun, wenn der
Oberlehrer wenigstens mal seine Hausaufgaben gemacht haben würde, bei
Themen, wo er meint mitreden zu müssen. Aber ob hier oder bei Klima oder
Buddhismus - nirgend wirklich Substanz.

Wie will einer mit Deinem Unvermögen Substanz erkennen können? Die Substanzlosigkeit (in Form und Inhalt) spricht nahezu aus jedem Satz, so auch aus obigem.

Statt dessen billige schwarze
Pädagogik.

Komm, gib Dir endlich mal Mühe: Geld ist nicht eine Forderung auf Geld.

Es bräuchte nicht viel Mühe, dafür umso mehr Redlichkeit, die Formulierungen aus deinen verlinkten Texten auch eins zu eins zu übernehmen: Giralgeld ist erstens eine von mehreren Geldformen, und zweitens eine Forderung auf Bargeld, und ganz bestimmt nicht auf Geld an sich. Das gibt es nämlich nicht, und deshalb steht es auch nirgends so geschrieben wie Du es zu formulieren beliebst.
Was zu beweisen war.

Keine Forderung ist gleich dem Gefordertem.

Dem Geforderten heisst dies korrekt. Der Dativ ist dem Akkusativ sein Tod, so wie Deine Faulheit und Ignoranz Deiner Glaubwürdigkeit schon längstens ihr Tod sind.


Dein Begriffs-Droping, das Du immerhin ziemlich perfektioniert hast,
täuscht doch nun immer weniger, wie man sah.

Meinten Sie: Dropping?

Also laß gut sein.

Ja, lass gut sein; Eigentore am Laufmeter zu schiessen bringt nix.

Dass ausgerechnet Du, der Du die meisten Menschen oft herabwürdigst, ob
in Masse oder oft auch einzeln, nun darauf rumreiten willst, dass die Menge
zu Buchgeld Geld sagt, ist schräg. Das ist Dir doch sonst auch soetwas von
egal, hier eben auch nicht von Belang und kein Argument.

Ich hab' es Dir gesagt: Der Geldbegriff kann von keiner einzelnen Schule monopolisiert werden.
Darum verweist Du ja auch auf Wikipedia und andere allgemeine Quellen, wo halt dummerweise nirgends Deine Formulierung verwendet wird. Es geht ganz im Gegenteil daraus hervor, dass die eine Geldform eine Forderung auf die andere repräsentiert, und jene andere wiederum eine Verbindlichkeit auf diese, und bei beiden handelt es sich deshalb schlicht und einfach um unterschiedliche Geldformen (vulgo: Formen von Geld)

Was zu beweisen war.

Muss um Geduld bitten

azur @, Donnerstag, 01.10.2015, 11:59 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2668 Views

Hallo Zara,

habe gleich wieder Behandlung, die sich hinzieht, und muss dann zwingend ruhen. Das Opium ist gerade noch einmal höher dosiert worden, aber das hilft eben nur t. w. Das Lymphsystem ist durch die Gewebeveränderungen auch betroffen (habe wohl das "Glück", dass ich eine ungünstige Kombination von beiden Elternteilen erhalten habe, eine Sarkoidoze und eine Sklerose).

Der Eintragung im Glossar der DeuBa zu Geldformen ist nicht ganz korrekt (wobei ich die vermutlichen Gründe dafür beschrieben habe - das gilt auch für weitere, ähnliche Definitionen). Siehe bitte meine Antwort eben an Ashitaka.

Muss nun leider eilen und um Geduld bitten.

Viele freundliche Grüße

azur

--
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Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Na dann, alles Gute! (oT)

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 12:07 vor 3770 Tagen @ azur 2527 Views

- kein Text -

Nix lachhaft

Ashitaka @, Donnerstag, 01.10.2015, 10:58 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2688 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 01.10.2015, 11:08

Hi Zara,

Azur hat völlig recht. Systematisch nachvollzogen ist ein Geschäftsbankguthaben kein Geld, sondern ein Guthaben (keine Forderung) einer Geldsumme. Wird bilanziell sauber getrennt. Der Guthabende hat das Geld also nicht, sondern hat es in Höhe der Guthabensumme gut.

Ein Guthaben ist nicht gleichzusetzen mit dem gut gehabten.

Was jedoch gleichgesetzt werden kann ist die Funktion des Geldes (Geldfunktion) und die Funktion des Guthabens von Geld (Guthabenfunktion).

Warum? Denken wir an das System: Die Funktion kann nur solange gleichgesetzt werden, wie das Geschäftsbankensystem eine ausreichende Besicherung für die geldpolitische Verfahren mit der Zentralbank gewährleisten kann. D.h. für jedes Guthaben auf Geld bedarf es ausreichender notenbankfähiger Sicherheiten (ausreichend besicherter Schuldtitel), Sicherheiten die zwar nicht hinterlegt werden müssen (ZBG-Bedarf ist über Mindestreserve hinaus Politik der GB), die aber aufgrund der Richtlinien der ZB für Hinterlegungen bereit gehalten werden müssen (ab in den Pfand-Pool).

Das System basiert also auf Vertrauen (Forderungen/Schulden), welches wiederrum durch Sicherheiten gekennzeichnet ist (Nicht sicher, kein vertrauen!). Einzelfälle im rahmen geschäftspolitischer Entscheidungen einer bankengruppe bestimmen NICHT die Regel. Mit Sicherheiten sind nicht zwingend dingliche Sicherheiten gemeint, sondern ausreichend werthaltige Schuldtitel (marktfähig / nicht marktfähig mit unterschiedlichen Bonitäts-Anforderungen). Die notenbankfähige Sicherheit ist also nicht auf etwas sachliches bezogen, sondern auf die Werthaltigkeit der Forderung (Spiegelseite Schuld).

Zuende gedacht sind nur solche Sicherheiten notenbankfähig, die aufgrund ausreichender Verschuldungsfähigkeit werthaltig bleiben. Werte, das sind nichts anders als Schuldeinheiten. Da der Wert immer Relation ist, drückt er schlußendlich das "haben müssen" der in diesen Einheiten ausgedrückten Einheiten (Wirtschaftsgüter etc.) aus.

Da alle Geldeinheiten brauchen, führt an dem "haben müssen" dieser Einheit nichts vorbei. Alleine mit Guthaben der Geldeinheiten funktioniert es nicht.

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Geldformen

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 11:49 vor 3770 Tagen @ Ashitaka 2766 Views

Hi Zara,

Azur hat völlig recht. Systematisch nachvollzogen ist ein
Geschäftsbankguthaben kein Geld, sondern ein Guthaben (keine Forderung)
einer Geldsumme. Wird bilanziell sauber getrennt. Der Guthabende hat das
Geld also nicht, sondern hat es in Höhe der Guthabensumme gut.

Nach allgemeingültiger Definition ist es Giralgeld/Buchgeld, und damit schlicht und einfach eine Form von Geld. Dass damit die Geldform Bargeld gefordert werden kann, tut dieser Tatsache keinen Abbruch.

Ein Guthaben ist nicht gleichzusetzen mit dem gut gehabten.

Ja, und dies behaupte ich auch nirgends. Ich erkenne schlicht und einfach, dass Giralgeld eine Forderung auf Bargeld ist. Beides sind (man beachte azurs Links) Geldformen. Mit den Links widerspricht er sich selber.

Was jedoch gleichgesetzt werden kann ist die Funktion des Geldes
(Geldfunktion) und die Funktion des Guthabens von Geld (Guthabenfunktion).


Warum? Denken wir an das System: Die Funktion kann nur solange
gleichgesetzt werden, wie das Geschäftsbankensystem eine ausreichende
Besicherung für die geldpolitische Verfahren mit der Zentralbank
gewährleisten kann. D.h. für jedes Guthaben auf Geld

Guthaben auf Bargeld/Zentralbankgeld.

bedarf es
ausreichender notenbankfähiger Sicherheiten (ausreichend
besicherter Schuldtitel), Sicherheiten die zwar nicht hinterlegt werden
müssen (ZBG-Bedarf ist über Mindestreserve hinaus Politik der GB), die
aber aufgrund der Richtlinien der ZB für Hinterlegungen bereit gehalten
werden müssen (ab in den Pfand-Pool).

So ist es.

Das System basiert also auf Vertrauen (Forderungen/Schulden), welches
wiederrum durch Sicherheiten gekennzeichnet ist (Nicht sicher, kein
vertrauen!). Einzelfälle im rahmen geschäftspolitischer Entscheidungen
einer bankengruppe bestimmen NICHT die Regel. Mit Sicherheiten sind nicht
zwingend dingliche Sicherheiten gemeint, sondern ausreichend werthaltige
Schuldtitel (marktfähig / nicht marktfähig mit unterschiedlichen
Bonitäts-Anforderungen). Die notenbankfähige Sicherheit ist also nicht
auf etwas sachliches bezogen, sondern auf die Werthaltigkeit der Forderung
(Spiegelseite Schuld).

Ja. Und? Kein Problem!

Zuende gedacht sind nur solche Sicherheiten notenbankfähig, die aufgrund
ausreichender Verschuldungsfähigkeit werthaltig bleiben. Werte, das sind
nichts anders als Schuldeinheiten. Da der Wert immer Relation ist, drückt
er schlußendlich das "haben müssen" der in diesen Einheiten
ausgedrückten Einheiten (Wirtschaftsgüter etc.) aus.

Da alle Geldeinheiten brauchen, führt an dem "haben müssen" dieser
Einheit nichts vorbei. Alleine mit Guthaben der Geldeinheiten funktioniert
es nicht.

Genau, das eine bedingt das andere.

Herzlichst, Zara

Du materialisiert Geld als Form

Ashitaka @, Donnerstag, 01.10.2015, 12:30 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2667 Views

Die Geldform gibt es nicht.

Die Eigenschaft Geld (Geldsumme) hat keine Form, sondern wird nur unterschiedlich beurkundet (auf unterschiedlichen Trägern beziffert). Du verwechselst diese Beurkundung des Geldes mit dem Geld.

Eine Geldsumme hat niemals eine Form, ist ein Gedanke. Es bedarf immer einer Gedankenerklärung (Definition einer Berukundung), um die Geldsummen in Form (auf Informationsträgern) zu beziffern. Egal ob analog oder digital.

Das ist der Fehler.

--
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die Welt im Innersten funktioniert.

Eine Summe ist keine Eigenschaft

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 13:22 vor 3770 Tagen @ Ashitaka 2588 Views

Die Geldform gibt es nicht.

Die Eigenschaft Geld (Geldsumme) hat keine Form,

Die Eigenschaft Geld ist an Einheiten (Schuldtitel) genüpft, damit auch in Einheiten bewertbar (passivierbar)

Ashitaka @, Donnerstag, 01.10.2015, 14:00 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2571 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 01.10.2015, 14:22

Die Geldform gibt es nicht.

Die Eigenschaft Geld (Geldsumme) hat keine Form,

Immer diese substanzlosen Unterbrechungen inmitten des vorherigen Beitrags. zeugt davon, dass du vor irgendetwas flüchtest oder einfach nicht weiter gehen willst.

Natürlich kann die Eigenschaft Geld in einer Einheit ausgedrückt werden und damit auch summiert werden. Passiert (PASSIV) bei jeder geldpolitischen Operation. Zunächst wird der Schuldtitel an die ZB verkauft (vorher gibt es die Eigenschaft Geld nicht). Die Eigenschaft Geld entsteht nun operativ (geldpolitische Operation) und erhält - bitte volle Konzentration - maximal einen Wert in Abhängigkeit der Bewertung des bei der ZB hinterlegten Schuldtitels. Keine Mystik, kein stelterisch verquacktes aus dem Nichts, sondern glas nachvollziehbare Abhängigkeiten. Wenn man sie denn systematisch ergründen will.

Anders ausgedrückt: Mit 10 Mio bewertete Kredittitel = 10 Mio Geldeinheiten (Eigenschaft der veräußerten Kredititel)

Die Eigenschaft Geld entsteht und diese wird nun in Abhängigkeit (in Relation) zum Wert des diese Eigenschaft tragenden Schuldtitels passiviert. Sonst wäre die Bilanzsumme der ZB im Ungleichgewicht (da auf der Aktiva die Rückkaufforderung steht).

Das Geld ist eine Eigenschaft des Schuldtitels und entsteht als eine solche Eigenschaft heute (da nix Sachen als Träger der Eigenschaft) ausschließlich über die Dauer des geldpolitischen Geschäfts (Bis zur Rückübertragung).

Dir ist nicht klar, dass in Bilanzen immer und ausschließlich Werte (d.h. Relationen zu etwas anderem) aktiviert und passiviert werden.

Beim Geld ist es bis auf die Tatsache, dass es nirgendwo herumliegt (die Banknoten/Münzen sind nur Urkunden die das Geld beziffern) genauso wie mit dem Maschinenwert. Nicht das Geld wird passiviert, sondern die Geldeinheit, welche als Relation zum verkauften Schuldtitel (als eine Eigenschaft des Schuldtitels = MACHT) entstehen kann.

Da wir aber, wenn wir über Bilanzen sprechen und dort Aktiva und Passiva im Auge haben, nicht diese äußerlich abhängigen Relationen im Auge behalten (nur bei Folgebewertungen), sondern vereinfacht nur die bilanzielle Gegenüberstellung (Gleichgewicht zwischen Aktiva/Passiva) sehen, stellen wir es uns geich so vor, dass Maschinen auf der Aktiva bilanziert wird und das Geld auf der Passiva. In Wahrheit sind aber es immer und ausschließlich Werte (Realtionen), deren Grundlagen in einem tieferen außerbilanziellen Zusammenhang stehen.

Ich weiß, dass du darüber mal nachdenken solltest, bevor du mir mit albernen Luftnummern kommst.

Die Eigenschaft "Geld = Macht" darfst du aber gerne auch weiterhin im Papier oder sonst wo verkörpert sehen. Das macht vieles im Alltag einfacher und hilft dir auch, deine klar erkennbaren Denkblockaden aufrecht zu erhalten.

Gruß an die Kleinen,

Ashitaka

PS: Gähn!

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Einheiten sind Objekte, und deshalb lassen sie sich – im Gegensatz zu Eigenschaften - summieren

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 14:55 vor 3770 Tagen @ Ashitaka 2522 Views


Natürlich kann die Eigenschaft Geld in einer Einheit ausgedrückt werden
und damit auch summiert werden.

Ja genau, und deshalb werden die Zählobjekte summiert, jedoch nicht die Eigenschaften.
Die Eigenschaft rot kannst Du so wenig summieren und zählen wie die Eigenschaft werthaltig.

Passiert (PASSIV) bei jeder geldpolitischen
Operation. Zunächst wird der Schuldtitel an die ZB verkauft (vorher gibt
es die Eigenschaft Geld nicht). Die Eigenschaft Geld entsteht nun operativ
(geldpolitische Operation) und erhält - bitte volle Konzentration -
maximal einen Wert in Abhängigkeit der Bewertung des bei der ZB
hinterlegten Schuldtitels. Keine Mystik, kein stelterisch verquacktes aus
dem Nichts, sondern glas nachvollziehbare Abhängigkeiten. Wenn man sie
denn systematisch ergründen will.

Anders ausgedrückt: Mit 10 Mio bewertete Kredittitel = 10 Mio
Geldeinheiten (Eigenschaft der veräußerten Kredititel)

Richtig, 10 Mio. Zählobjekte.

Die Eigenschaft Geld entsteht und diese wird nun in Abhängigkeit (in
Relation) zum Wert des diese Eigenschaft tragenden Schuldtitels passiviert.
Sonst wäre die Bilanzsumme der ZB im Ungleichgewicht (da auf der Aktiva
die Rückkaufforderung steht).

Das Geld ist eine Eigenschaft des Schuldtitels und entsteht als eine
solche Eigenschaft heute (da nix Sachen als Träger der Eigenschaft)
ausschließlich über die Dauer des geldpolitischen Geschäfts (Bis zur
Rückübertragung).

Das Geld ist die Summe der Zählobjekte.

Dir ist nicht klar, dass in Bilanzen immer und ausschließlich Werte (d.h.
Relationen zu etwas anderem) aktiviert und passiviert werden.

Doch doch, mir ist das klar. Aber Dir scheint nicht klar zu sein, dass Werteinheiten Objekte sind, die sich einzeln oder summiert verbuchen lassen.

Beim Geld ist es bis auf die Tatsache, dass es nirgendwo herumliegt (die
Banknoten/Münzen sind nur Urkunden die das Geld beziffern) genauso wie mit
dem Maschinenwert. Nicht das Geld wird passiviert, sondern die Geldeinheit,

Sag ich ja, das Zähl-Objekt, weil es - im Gegensatz zur Eigenschaft - summiert werden kann.

welche als Relation zum verkauften Schuldtitel (als eine Eigenschaft des
Schuldtitels = MACHT) entstehen kann.

Da wir aber, wenn wir über Bilanzen sprechen und dort Aktiva und Passiva
im Auge haben, nicht diese äußerlich abhängigen Relationen im Auge
behalten (nur bei Folgebewertungen), sondern vereinfacht nur die
bilanzielle Gegenüberstellung (Gleichgewicht zwischen Aktiva/Passiva)
sehen, stellen wir es uns geich so vor, dass Maschinen auf der Aktiva
bilanziert wird und das Geld auf der Passiva. In Wahrheit sind aber es
immer und ausschließlich Werte (Realtionen), deren Grundlagen in einem
tieferen außerbilanziellen Zusammenhang stehen.

Ich weiß, dass du darüber mal nachdenken solltest, bevor du mir mit
albernen Luftnummern kommst.

Vorsicht, Ashitaka! Nicht wieder frech werden, gell!

Die Eigenschaft "Geld = Macht" darfst du aber gerne auch weiterhin im
Papier oder sonst wo verkörpert sehen.

Du siehst nicht, dass Du nicht siehst, was ich sehe.

Das macht vieles im Alltag
einfacher und hilft dir auch, deine klar erkennbaren Denkblockaden aufrecht
zu erhalten.

Gruß an die Kleinen,

Ashitaka

PS: Gähn!

Miau ...

Konsensgemeinschaft mit Katzen

trosinette @, Donnerstag, 01.10.2015, 15:13 vor 3770 Tagen @ Zarathustra 2507 Views

Guten Tag,

Miau ...

Wenn offenbar alles immer zwanghaft auszudiskutieren werden muss, wird mir auch klar, warum die von Dir propagierte Konsensgemeinschaft nur mit Katzen funktioniert. Nur in der Konsensgemeinschaft mit Katzen hat man beim Denken immer die unangefochtene Oberhoheit.

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Ja, ich muss mich beim b.o.bachter entschuldigen

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 16:11 vor 3770 Tagen @ trosinette 2503 Views


Wenn offenbar alles immer zwanghaft auszudiskutieren werden muss, wird mir
auch klar, warum die von Dir propagierte Konsensgemeinschaft nur mit Katzen
funktioniert.

Das ist das Wesen einer Konsensgemeinschaft: Der ihr innewohnende Zwang, Dissens auszudiskutieren bis eben Konsens (oft durch Kompromiss) erreicht ist. Das kann dauern.
Allerdings ist dies hier tatsächlich der falsche Thread, da der Thread-Eröffner freundlich darum gebeten hat, eine weitere Geld-Diskussion hier zu unterlassen. Das sollten wir natürlich respektieren. Schande über mich!

Nur in der Konsensgemeinschaft mit Katzen hat man beim Denken
immer die unangefochtene Oberhoheit.

Da gibt es keine Oberhoheit. In meiner Gemeinschaft ist sie jedenfalls nicht eruierbar.

Aus Rücksicht auf den Thread-Eröffner, der keine vertiefte Gelddiskussion wünscht, steige ich hier aus.

Beste Grüsse, Zara

Elvis oder Habermas, das ist hier die Frage.

trosinette @, Donnerstag, 01.10.2015, 17:04 vor 3769 Tagen @ Zarathustra 2568 Views

Guten Tag,

Das ist das Wesen einer Konsensgemeinschaft: Der ihr innewohnende Zwang,
Dissens auszudiskutieren bis eben Konsens (oft durch Kompromiss) erreicht
ist. Das kann dauern.

Das erinnert mich aber vielmehr an die habermassche Diskursethik als an den gesunden Vormalsmenschen. Der gesunde Vormalsmensch hielt sich vermutlich mehr an Elvis als an Habermas: a little less conversation a little more action please

Aus Rücksicht auf den Thread-Eröffner, der keine vertiefte
Gelddiskussion wünscht, steige ich hier aus.

Ja, sorry, ich auch...

Mit freundlichen Grüßen
Schneider

Du hast meine Erklärung nicht gelesen ...

Ashitaka @, Donnerstag, 01.10.2015, 16:59 vor 3769 Tagen @ Zarathustra 2522 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 27.10.2015, 13:38

... sondern, wie deine Betreffzeile offenbart, nur überflogen. Bilanziert werden immer nur die Werte (summierte Einheiten).

Natürlich kann die Eigenschaft Geld in einer Einheit ausgedrückt werden
und damit auch summiert werden.


Ja genau, und deshalb werden die Zählobjekte summiert, jedoch nicht die
Eigenschaften.

Hab ich das behauptet? Ich schrieb am 12.08.2015, dass die Geldeinheiten summiert werden. Bitte genau lesen. Du warst damals in Rage, weswegen du anscheinend auch nicht genau gelesen hast, was ich erklärte, sondern nur auf Contra aus warst. Kein Problem, Contra kann ich auch liefern.

Ich schrieb: "Passiva: Verbindlichkeit Geldeinheiten"

"1" ist eine mathematische Einheit. Die Summe der Geldeinheiten auf der Passiva der ZB steht in Relation zu den bewerteten Schuldtiteln, die an die ZB veräußert wurden (1:1 oder 10 Mio : 10 Mio). Das ist klar nachvollziehbar wenn man sich darüber bewusst wird, dass das Geld heute ausschließlich als eine Eigenschaft der Schuldtitel existiert, die Bilanzsumme der ZB nur über den vereinbarten Zeitraum des Geschäfts ausgeweitet wird. Geld ist Macht und diese Macht wird in Einheiten ausgedrückt, die in Relation zur Besicherung der Macht / des Geldes stehen. Ganz einfache Kiste.

Der Schuldtitel trägt die Eigenschaft Geld, sobald er im Rahmen eines geldpolitischen Geschäfts an die ZB verkauft wurde. Achtung: Der Schuldtitel wird aber nicht zu Geld (keine Transformation), sondern es wird dem Titel durch Machtakt (kann niemand Privates) die Eigenschaft "Geld" verliehen.

Nicht die Eigenschaft wird summiert, sondern ihr Wert (Geldeinheiten). Das erklärte ich dir eben bereits ausführlich, indem ich dir den Unterschied anhand einer Einheit Maschine klar zu machen versuchte. Maschinen lassen sich nicht summieren, sehr wohl aber der Wert der Maschinen (die Bewertungseinheiten).

Beim Geld ist es genauso. Nicht das Geld (die Eigenschaft) wird summiert, sondern die Geldeinheiten werden summiert, werden passiviert.

Die Eigenschaft rot kannst Du so wenig summieren und zählen wie die
Eigenschaft werthaltig.

Du verdrehst hier einiges. Am 12.08.2015 hast du mir geschrieben "Einheiten sind keine Eigenschaften". Daraufhin antwortete ich:"Das behaupte ich auch nicht. Ich behaupte, dass die Eigenschaft Geld (= zedierte Macht bzw. ein "Können" des jeweiligen Halters) eine Einheit hat."

Du musst mich schon genau lesen Zarathustra. So wird das nichts.

Passiert (PASSIV) bei jeder geldpolitischen
Operation. Zunächst wird der Schuldtitel an die ZB verkauft (vorher gibt
es die Eigenschaft Geld nicht). Die Eigenschaft Geld entsteht nun operativ
(geldpolitische Operation) und erhält - bitte volle Konzentration -
maximal einen Wert in Abhängigkeit der Bewertung des bei der ZB
hinterlegten Schuldtitels. Keine Mystik, kein stelterisch verquacktes aus
dem Nichts, sondern glas nachvollziehbare Abhängigkeiten. Wenn man sie
denn systematisch ergründen will.

Anders ausgedrückt: Mit 10 Mio bewertete Kredittitel = 10 Mio
Geldeinheiten (Eigenschaft der veräußerten Kredittitel)


Richtig, 10 Mio. Zählobjekte.

Natürlich. Und was wird gezählt bzw. bewertet? Richtig, die Eigenschaft Geld (=Macht) wird in Geldeinheiten bewertet oder um bei Zara zu bleiben, "gezählt".

Die Eigenschaft Geld entsteht und diese wird nun in Abhängigkeit (in
Relation) zum Wert des diese Eigenschaft tragenden Schuldtitels passiviert.
Sonst wäre die Bilanzsumme der ZB im Ungleichgewicht (da auf der Aktiva
die Rückkaufforderung steht).

Das Geld ist eine Eigenschaft des Schuldtitels und entsteht als eine
solche Eigenschaft heute (da nix Sachen als Träger der Eigenschaft)
ausschließlich über die Dauer des geldpolitischen Geschäfts (Bis zur
Rückübertragung).


Das Geld ist die Summe der Zählobjekte.

Nein, die Eigenschaft Geld entspricht einer Summe Geldeinheiten; d.h. Geld wird, um es zu passivieren in Einheiten ausgedrückt und die Anzahl dieser Einheiten (Summe) steht in Relation zum Träger der Eigenschaft (der Bewertung des Schuldtitel). Darauf versuche ich aufmerksam zu machen, wenn ich schreibe: Schuldsumme = Geldsumme. Die Schuld ist aber genauso wie Geld ein Zustand, eine Eigenschaft (beim Geld = Macht) und keine Summe von Zählobjekten. Diese dienen nur zur Bewertung.

Dir ist nicht klar, dass in Bilanzen immer und ausschließlich Werte (d.h.
Relationen zu etwas anderem) aktiviert und passiviert werden.


Doch doch, mir ist das klar. Aber Dir scheint nicht klar zu sein, dass
Werteinheiten Objekte sind, die sich einzeln oder summiert verbuchen
lassen.

Definiere objektive Werteinheit! Du meinst doch tatsächlich Einheiten, die für Bewertungen dienlich sind (Bewertungseinheiten). Die Einheit hat keinen Wert, sondern sie schafft den Wert (=Relation) dadurch, dass sie in ein Verhältnis gesetzt wird.

Beim Geld ist es bis auf die Tatsache, dass es nirgendwo herumliegt (die
Banknoten/Münzen sind nur Urkunden die das Geld beziffern) genauso wie mit
dem Maschinenwert. Nicht das Geld wird passiviert, sondern die Geldeinheit,


Sag ich ja, das Zähl-Objekt, weil es - im Gegensatz zur Eigenschaft -
summiert werden kann.

Ich schrieb am 12.08.2015: "Das lässt sich nun in geldlichen Einheiten (Zahlen, mathematischen Objekten) wunderbar buchen oder summieren."

Einfach ml genau lesen. Und wird Geld nun in Geldeinheiten passiviert? Oder träumst du immer noch davon, dass Geld ein an Leistungsprozesse geknüpftes Produkt der privaten ist, dessen Summe der Geldeinheiten aktiviert wird?

Da wir aber, wenn wir über Bilanzen sprechen und dort Aktiva und Passiva
im Auge haben, nicht diese äußerlich abhängigen Relationen im Auge
behalten (nur bei Folgebewertungen), sondern vereinfacht nur die
bilanzielle Gegenüberstellung (Gleichgewicht zwischen Aktiva/Passiva)
sehen, stellen wir es uns gleich so vor, dass Maschinen auf der Aktiva
bilanziert wird und das Geld auf der Passiva. In Wahrheit sind aber es
immer und ausschließlich Werte (Realtionen), deren Grundlagen in einem
tieferen außerbilanziellen Zusammenhang stehen.

Ich weiß, dass du darüber mal nachdenken solltest, bevor du mir mit
albernen Luftnummern kommst.


Vorsicht, Ashitaka! Nicht wieder frech werden, gell!

Es sind Luftnummern. Im Kern geht es dir nämlich nur darum die Erkenntnis zu verhindern, dass Geld per Machtakt entsteht, dass Geld Macht ist (Der Machtkreislauf startet und dreht sich nur aufgrund beständiger Machtabtretungen!) und Geld nur in Machtordnungen Funktionen bietet. Du willst Geld als ein Produkt der privaten darstellen, als etwas geleistetes, das durch den Einsatz und den Willen der Massen produziert wird. Eventuell gar als halbfertige Arbeiten zum Jahreswechsel den Vorräten einer ZB oder bei BMW zuzurechnen ist? Ach geh mir doch. Leute wie dich hab ich in meiner Projektphase genügend kennengelernt. Genauso regt mich dein biologisches Schwarmgerede auf. So als wäre unsere Gesellschaft und ihre Strömungen von frei umher schwirrenden Schwärmen erschaffen worden, so als würden sich die Massen befreien, als würden sie nicht von ANFANG AN in Unterdrückung und OHNMACHT verarscht, glauben, dass sie frei sind.

Wo ist die Macht der Massen in Afrika? Kommst mir dann mit solch dummen Argumenten (Wir Schweizer haben ja die Macht, weil wir über die Höhe der Abgaben selbst abstimmen). Nein, euch werden nur Handlungsspielräume "zur Wahl" gegeben. Herrgott, wie verblendet muss man sein, dass man das Wahlangebot mit der Macht gleichsetzt.

Und haben die Afrikaner und Syrier nun eine Wahl? Sie "können" nichts (haben keine Macht), die wollen aber viel (Wille zur Macht!). Und die Militärstrategen der Machtordnungen bomben deine angeblich so machtvollen und sich selbst erschaffenden Schwärme in Schutt und Asche. Dich muss man zu nehmen wissen. Denn du bist meiner Meinung nach ein ganz spezieller Blender, der vieles erzählt, aber um die Kerngedanken einen ganz geschickt verpackten Bogen macht.

Die Eigenschaft "Geld = Macht" darfst du aber gerne auch weiterhin im
Papier oder sonst wo verkörpert sehen.


Du siehst nicht, dass Du nicht siehst, was ich sehe.

Wie gesagt, nur Verpackung, leer und gähn! genauso albern wie dein versuch mich in moralverhaftete Diskussionen über die Machthalter Syriens und L̶y̶b̶i̶e̶n̶ Libyens zu ziehen. Einfach nur abgrundtief ideologisches Geschwafel, um systematische Diskussionen im Keim zu ersticken.

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Habe ich sehr wohl gelesen, aber es geht hier nicht weiter ..

Zarathustra, Donnerstag, 01.10.2015, 17:38 vor 3769 Tagen @ Ashitaka 2594 Views

... weil der Thread-Eröffner hier keine erneute Gelddiskussion wünscht.
Bei bedarf gerne in einem neuen Thread.

Vielen Dank an @Zarathustra und @azur

b.o.bachter @, Mittwoch, 30.09.2015, 17:27 vor 3770 Tagen @ azur 2859 Views

Vielen Dank dafür, dass ihr das hier gesetzte Thema ignoriert.

Das mit dem Geld und Giralgeld hatten wir hier schon: Es ist nicht das dasselbe, wird aber zum gleichen Zweck eingesetzt.
Eine Unterscheidung mag ein jeder nach seinem Gusto vornehmen und es damit an DIESER Stelle bitte bewenden lassen, um damit dem eigentlichen Thema Raum zu geben.

Worum es geht, steht übrigens am Anfang.

Danke für die Beachtung!

Anmerkungen dazu

Ashitaka @, Donnerstag, 01.10.2015, 11:22 vor 3770 Tagen @ azur 2703 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 01.10.2015, 11:25

Hi Azur,

Wer ein Bank-Guthaben hat, der hat Forderungen auf Geld.

nein, der hat ein Guthaben bei Institut XY. Ein Guthaben ist keine (Auf)Forderung, sondern ein "weißt ja, hab ich bei dir gut und wann ich vrobei komme sag ich dir nicht!". Ein Guthaben verjährt nicht. Beides sind natürlich Vermögenswerte.

Wer ein Bar-Guthaben hat, der hat Geld.

Barguthaben gibt es nicht. Es gibt Bargeld. Und Bargeld, das sind Banknoten/Münzen, d.h. es handelt sich um Urkunden. Das Geld wird beurkundet, d.h. es wird durch autorisiertes Institut in Ziffern ausgedrückt. Geld ist immer nur eine schuldrechtliche Summe, kann nicht in Banknoten hinein materialisiert werden, sondern nur auf ihnen beziffert werden.

"Eine Banknote ist eine Urkunde, die in einem bestimmten Land oder Währungsraum als gesetzliches Zahlungsmittel dient" (wiki)

Wer Geld-Schulden hat, dem stehen Forderungen des Gläubiges auf Geld
gegenüber.

Nicht zwingend wenn es sich beim Schuldigen um ein Kreditinstitut handelt. Denn den Verbindlichkeiten der Kreditinstitute (Einlagenseite) stehen Guthaben gegenüber, keine Forderungen. Wobei natürlich beides gleich zu werten ist.

Forderungen sind kein Geld. Geld ist keine Forderung.

Richtig, Geld ist keine Forderung. Geld ist eine Eigenschaft des hinterlegten Schuldtitels, entsteht heute nur dadurch, dass eine notenbankfähige Sicherheit (Schuldtitel) bei der Zentralbank im Rahmen geldpolitischer Operationen hinterlegt wird (also an die ZB mit fest vereinbarten Rückkauftermin veräußert wird) und der Guthabende im Rahmen der Geschäftsbesorgung durch das Kreditinstitut eine Auszahlung der Geldsumme (Bargeld = Bezifferte beurkundung auf Banknoten/Münzen) oder die Transferierung auf ein bankexternes Konto verlangt (damit ebenfalls den Bedarf an ZBG auslöst).

Herzlichst,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Fakt ist, Buchgeld ist geldwert - aber es sind nur Forderungen - aber das steht dem Debitismus überhaupt nicht im Wege

azur @, Donnerstag, 01.10.2015, 11:42 vor 3770 Tagen @ Ashitaka 2644 Views

hallo Ashitaka,

es doch ganz einfach. Wenn jemande Geld bei der Bank einzahlt, dann übereignet er die Geldstücke oder Banknoten.

Dafür erhält er einen Rückzahlungsanspruch. Das ist eine Forderung auf Geld.

Weitere Ansprüche gegen die Bank enstehen auf Grund des Vertrages für z. B. das Griokonto mit der Bank. Denn die Zahlungsansprüche beziehen sich auch auf Guthaben, auch die aus Kredit (Verfügungsrahmen) und Gutschriften (z. B. Überweisungen von Kunden oder Lohn bzw. Gehalt Arbeitgebern) ergeben.

Das sind Forderungen die auf Geld lauten, aber kein Geld sind.

Sie sind aber geldwert und werden zum Bezahlen benutzt, auch wenn es kein Bezahlen im engeren Sinne ist. Fachleute wissen auch schon lange vor der hier oft besprochenen Arbeit von Ron Francke, dass das ein Bezahlen wie mit Geld ist, aber sogenannt erfüllungsgleich verwendet wird. In diesem Thread hatte ich auch eine Kurzfassung verlinkt: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=368114

Dem Debitismus steht das nicht entgegen. Diesem geht es ja um Effekte rund um Schulden. Und das sind ja diese auf Geld lautenden Forderungen.

Zudem gilt ja auch als gesichert, dass das Buch-Geld, also auf Geld lautende Forderungen, die Menge des vorhandenen Bargeldes um ein Mehrfaches übersteigt.

Die Geschichte von Anweisung und Buchgeld ist doch uralt.

Áus dieser Historie wissen wir, dasses Buchungseinheiten gab, die sich nicht auf in Umlauf befindeliche Geldeinheiten bezogen usw.:
"Währungen, die ewig existierten, aber nicht im Umlauf waren"www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=366162

Wichtig ist immer die Bezugsgröße, auf die sich die Forderungen beziehen. Bar-Geld muss das nicht, Forderungen hingegen immer.

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Weitere Gedanken

Ashitaka @, Donnerstag, 01.10.2015, 12:25 vor 3770 Tagen @ azur 2609 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 01.10.2015, 12:34

es doch ganz einfach. Wenn jemande Geld bei der Bank einzahlt, dann
übereignet er die Geldstücke oder Banknoten.

Es fängt aber eben nicht mit der Einzahlung an, sondern genau umgekehrt.

Dafür erhält er einen Rückzahlungsanspruch. Das ist eine Forderung auf
Geld.

Er erhält keine Forderung, sondern dem Geschäftsbankkunden wird ein Guthaben eingeräumt. Das Guthaben verjährt nicht, darf auch nirgends als Forderung bilanziert werden (Gesetzeswidrig).

Weitere Ansprüche gegen die Bank enstehen auf Grund des Vertrages für z.
B. das Griokonto mit der Bank. Denn die Zahlungsansprüche beziehen sich
auch auf Guthaben, auch die aus Kredit (Verfügungsrahmen) und Gutschriften
(z. B. Überweisungen von Kunden oder Lohn bzw. Gehalt Arbeitgebern)
ergeben.

Jedes Guthaben bezieht sich auf Kreditgeschäfte. Anders entstehen Guthaben nicht. Einzig und allein durch Kreditgeschäft. Ob nun Guthaben hin und her transferiert werden, ob man sich am Bankautomaten Banknoten aushändigen lässt und diese woanders wieder einzahlt, es tut nichts zur Sache. Es fängt immer mit dem Kreditgeschäft und der damit einhergehenden Einräumung des Guthabens an. Natürlich sind das Ansprüche, aber eben keine Forderungen. Bei einem Kreditgeschäft mit einem Kreditinstitut entsteht ein Bankguthaben, welches nicht mit der Entstehung einer Forderung aus anderen Schuldverhältnissen gleichgesetzt werden darf. Der Verjährung wegen, der gesetzlichen Ausweispflichten wegen. Die Werthaltigkeit einer Forderung ist im Gegensatz zur Werthaltigkeit eines Bankguthabens an allerlei Voraussetzungen geknüpft. Einzelwertberichtigungen auf Bankguthaben gibt es nicht. Höchsten Aufwendungen aus Währungsumrechnungen.

Die Wichtigkeit der Unterscheidung, ich hoffe einfach dass du diese nicht abstreitest.

Das sind Forderungen die auf Geld lauten, aber kein Geld sind.

Vorschlag: Wie wäre es, wenn wir sie als "Bankguthaben des Geldes" bezeichnen, die einen von allen übrigen in Geld bewerteten Forderungen abzugrenzenden Anspruch darstellen?

Sie sind aber geldwert und werden zum Bezahlen benutzt, auch wenn es kein
Bezahlen im engeren Sinne ist. Fachleute wissen auch schon lange vor der
hier oft besprochenen Arbeit von Ron Francke, dass das ein Bezahlen wie mit
Geld ist, aber sogenannt erfüllungsgleich verwendet wird. In diesem Thread
hatte ich auch eine Kurzfassung verlinkt:
http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=368114

Ja, die Guthaben sind "geldwert", bieten hinsichtlich der Werthaltigkeit die selbe Funktion. Die Werthaltigkeit des Bankguthabens bleibt jedoch von der Bonität des Schuldners unberührt. Dafür sorgt das zweistufige Zentralbanksystem. Ein Guthaben kann nicht wertberichtigt werden. Alle übrigen Forderungen schon.

Dem Debitismus steht das nicht entgegen. Diesem geht es ja um Effekte rund
um Schulden. Und das sind ja diese auf Geld lautenden Forderungen.

Dem Debitismus geht es um Schuldverhältnisse, richtig. Nur wird die Gläubigerseite des Bankguthabens in bezug auf die Werthaltigkeit der Schuld ganz anders behandelt, als die Gläubigerseite aller übrigen Schuldverhältnisse.

Frage: Würdest du die Forderung aus dem Verkauf einer Handelsware einem Guthaben bei einem Kreditinstitut vorziehen? Wenn nein, weshalb?

Ich denke, ich habe die Antwort bereits gegeben. Es ist der Gedanke an die Werthaltigkeit.

Zudem gilt ja auch als gesichert, dass das Buch-Geld, also auf Geld
lautende Forderungen, die Menge des vorhandenen Bargeldes um ein Mehrfaches
übersteigt.

Das hat Kostengründe. Die Zentralbank verlangt schließlich einen Abschlag für jedes Refinanzierungsgeschäft. Deshalb werden nur soviele Schuldtitel an die ZB verkauft, wie die Geschäftsbanken geschäftspolitisch benötigen.

Die Geschichte von Anweisung und Buchgeld ist doch uralt.

Áus dieser Historie wissen wir, dasses Buchungseinheiten gab, die sich
nicht auf in Umlauf befindeliche Geldeinheiten bezogen usw.:
"Währungen, die ewig existierten, aber nicht im Umlauf
waren"www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=366162

Jedes Schuldverhältnis kann gebucht werden (A Forderung / B Verbindlichkeit). Es ist nur eine Frage der Bewertung dieser Schuldverhältnisse, d.h. eine frage, ob das Schuldverhältnis mit anderen Schuldverhältnissen verglichen werden kann. Nachdem es die kurante Abgabeneinheit (Geldeinheit) gab, wurde in ihr bewertet.

Wichtig ist immer die Bezugsgröße, auf die sich die Forderungen
beziehen. Bar-Geld muss das nicht, Forderungen hingegen immer.

Ja, weil die Geldeinheit die Abgabeneinheit ist, von der ausgehend alles bewertet wird.

Grüße,

Ashitaka

--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Bitte Mithelfen!

Isländer @, Dienstag, 29.09.2015, 20:40 vor 3771 Tagen @ b.o.bachter 5168 Views

Es fiel mir schon schwer, überhaupt auf Anhieb Wörter zur Bildung der
obigen Gedankenkette zu finden. Und so fallen mir an den Debatten
insbesondere zwei Punkte auf, die erstaunlicherweise keinen Eingang in die
Diskussion finden und dies doch zuvörderst müssten:

1. Die Benennung und die daraus folgende Wahrnehmung der Flüchtlinge

Die heranbrandenden Massen sind bedauerlicherweise alle auf irgendeine Art
Flüchtlinge (Krieg, Verfolgung, Armut, sonst was). Auf wundersame Weise
werden diese von vornherein als Asylanten deklariert und somit auch als
solche in der Wahrnehmung verankert.
Nach meiner Auffassung kann es sich aber zunächst doch nur ausnahmslos um
Exilanten handeln. ...


Danke, b.o.bachter.
Dieser Teil des Beitrages scheint mir grundlegend zu sein!

Stimmt, mit dem Begriff „Asylanten“ wird eine „Vorverurteilunng“ erzeugt, genau wie „Terroristen“, auch wenn diese in Wirklichkeit Freiheitskämpfer sind.

Vielleicht sollten wir hier im Gelben auch nicht so einfach den Jargon des Mainstreams übernehmen.

Aus kurzem Halt heraus schlage ich vor, von

Siedlungswillige oder Exilanten, bestehend aus

-Wohlstandsiedler
-Eroberungssiedler
-Soldatensiedler
-Kriminalsiedler (Drogen, Waffen, Kleinkriminelle)
-Geheimdienstsiedler
-Kulturverbreitungssiedler
-Asylsiedler (2%)

zu reden.

Sicher verbesserungswürdig, wollen wir hier im Projektmanagement mal eine vernünftige Begrifflichkeit/Nomenklatur erarbeiten?

LG
Isländer

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

und bitte auch keine "Gutmenschen" mehr! linksgrüne Khmer weitaus angemessener (oT)

Jermak @, Dienstag, 29.09.2015, 21:06 vor 3771 Tagen @ Isländer 3840 Views

- kein Text -

Einfach neutral Migranten statt Flüchtlinge (oT)

rodex, Dienstag, 29.09.2015, 22:23 vor 3771 Tagen @ Isländer 3634 Views

- kein Text -

Ja, genau! Und schön, dass Du es aufgreifst.

b.o.bachter @, Dienstag, 29.09.2015, 23:01 vor 3771 Tagen @ Isländer 3895 Views

Aus dieser Richtung kommt tatsächlich meine Intention/Motivation zu dem zaghaften Eingangsposting. Es gilt jetzt, etwas anzuschieben.

Weder sollten wir den umdeutenden und verschleiernden Jargon übernehmen, noch weniger uns aber in die damit vorgegebene Denkrichtung einspuren lassen.

Der anschwellende und aufgeregte Strom an X-Lingen und Diskussionen fließt geradewegs in gähnende Leere und gehört nun endlich vom Kopf auf die Beine gestellt. Das Ding muss richtig laufen lernen.
Ursachen und Wirkungen gehören hell angestrahlt auf den Seziertisch und klar benannt. Die zwingenden Folgerungen für ein allseitig verantwortungsvolles Handeln purzeln dabei von alleine vor die Füße. Blöde nur dabei: Der Spielraum wird mit jedem Opfer enger, egal auf welcher Seite dies zu beklagen ist.
Wenn sich die dahingehenden Analysen der Regierung in der Erkenntnis „Püh, mir doch egal – jetzt sind sie halt da“ erschöpfen, dann sollten wir dieser Regierung, die zur bestmöglichen Besorgung UNSERER Belange bei UNS angestellt ist, die auf diesen Zweck vereidigt ist, ein Personalgespräch auf die Agenda setzen. Zielvorgaben, Leistungsbeurteilung – wie das halt so üblich ist. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, mal so gesehen, wie man es eigentlich sehen müsste.

Einstweilen gute Nacht, mit Resthoffnung auf ein lebenswertes Morgen!

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