Nachricht aus einer Massenunterkunft von Zuwanderern - jetzt ist es quasi amtlich
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 29.09.2015, 03:27
Hallo alle,
ist das echt? Nur warum nicht. Wie auch immer diese Nachricht ihren Weg fand, sie könnte stimmen.
"Am 28. September 2015 um 18:24 von AbulBengali
Lager schrecklich
Ich bin 6 Wochen in diesem Lager , und es ist schrecklich . sehr voll und die Leute nicht respektieren Islam und die Gebetszeiten . Ich hoffe, ich kann bald ein Haus aus Deutschland Regierung. Deutschland ist so reiches Land , so wenden Sie sich bitte an mich zu geben, damit meine Familie kann bald kommen und haben gute Leben
übersetzt mit googletranslate"
Das ganze stammt aus einer ziemlich wütenden Leser-Diskussion zu einem Artikel, in dem endlich etwas Licht darauf geworfen wird, unter welchen Umständen ein riesen Problem gährt: Massenunterkünfte, voll von unzufriedenen und gelangweilten Menschen ohne Privatsphäre. Nicht wenige werden es Zeitbomben nennen.
Es ist erstaunlich wie lange es brauchte, dass man sich diesem Thema zuwendete, dass ja klar auf der Hand lag. Wer das bei seinem Wirken nicht berücksichtigt oder vorhergesehen hat, ist unfähig und gehört ersetzt. Wie hier schon vielfach und von einigen von Anfang an befürchtet (es ist zudem mal wieder nur die Spitze des Eisberges, und berichtet u. a. nicht von den beginnenden Clanherrschaften und ihren kriminellen Handlungen, und sei es nur das ausbeuten anderer Zuwanderer, in dem man für das Duschen abkassiert - und wer weiß, wie lange es braucht, bis es aus den Lagern heraus wirkt):
"Die Hauptursache für die Probleme in Flüchtlingsunterkünften sieht Jörg Radek von der GdP in den beengten Verhältnissen: "Die Enge macht aggressiv." Er bemängelt, dass weit mehr Menschen in den Unterkünften unterkommen müssten als eigentlich vorgesehen. So könne schon das Anstehen an der Essensausgabe oder vor der Toilette ein Anlass für Streit sein.
Ähnlich sieht das der Marburger Sozialpsychologie-Professor Ulrich Wagner. Die Flüchtlinge in einer Erstaufnahmeeinrichtung seien unsicher, hätten oft Langeweile und Angst. Sie zögen sich zurück in ihre eigene ethnische Gruppe. "Es ist nicht erstaunlich, dass es Aggressionen gibt", sagt Wagner tagesschau.de.
"Wir können das Ausmaß der Übergriffe auf Frauen nur erahnen. Gewaltausbrüche sind an der Tagesordnung. Sie finden täglich statt", sagt Rainer Wendt von der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) Eine getrennte Unterbringung der Frauen sei zu deren Schutz dringend notwendig. "Bei den Opfern gibt es eine große Scham und Hemmung, solche Taten anzuzeigen", so Wendt.
Daher fordert er, in jeder Unterkunft darauf zu achten, welche Gruppen untergebracht seien und welche Konflikte hineingetragen werden könnten. "Gerade in einer Unterkunft könnten Konflikte leichter vorkommen, weil der Stress groß ist und weil die Menschen wissen, sie sind in einer Zwischenlage", sagt Zick gegenüber tagesschau.de.
Mehr Sozialarbeiter gefordert!"
Und dann wird erklärt, dass man Sozialarbeiter sparen könnte, wenn man anders unterbringen könnt (merke: Sparen wie immer vor allem beim Personal). Aber gleich wie man betreut, es wird auch so nicht lange gut gehen, wenn Massen nur Feldbetten im Abstand von 30 cm haben ohne Privatsphäre, wie in dem Artikel beschrieben:
"Sozialpsychologe Wagner fordert, die Zeit in den Erstaufnahmeeinrichtungen zu verkürzen. Liege an Liege - mit nur dreißig Zentimeter Abstand – das befördere Aggression. Hinzu komme, dass die Flüchtlinge keine Aufenthaltsmöglichkeiten über Tag hätten. „Wir haben die Flüchtlinge in den Erstaufnahmeeinrichtungen physisch versorgt, aber nicht mehr“
Udgl. mehr. Da können sich die lieben Zuwanderer bitte bei den Patzern aus der Regierung bedanken, die in aller Welt so tun musste, als sei das alles letztlich leicht meisterbar (und so den Verkäufern der Schlepperleistungen in die Hände spielten, die das alles zur Vermarktung nutzen konnten, was vor allem die Merkel in ihrem Wahn von sich gab). Hoffentlich merken die Zuwanderer bald, an wen sie sich zu wenden und was sie zu erwarten haben.
http://www.tagesschau.de/inland/unterbringung-fluechtlinge-101.html
In der Leserdiskussion findet sich natürlich auch einer, der die im Artikel erwähnten sexuellen Ausbeutung für unbewiesene Gerüchte halten will. Ja klar, davon war ja auch nirgends zu lesen, es ist unvorstellbar und es kann nicht sein, was nicht sein darf. Überall nur Hetzer sehen, aber keinen Verstand, was?
Und täglich füllen sich die neue Massenunterkünfte!
Nach dem Kriege sollen viele Plünderungen den sogenannten https://de.wikipedia.org/wiki/Displaced_Person in die Schuhe geschoben worden sein, wie man später las, z. B. bei Heiner Müller. Diese wollten aber zumeist wohl nur schnellstens nach Hause, ohne weitere Gefahren und Ärger. Vermutlich fürchteten sie sich noch. Damals lehrte sich viele Lager. Man war ja auch nicht freiwillig gekommen.
Wären etliche wohl auch heute nicht, welche die Lager dieser Tage füllen, wenn sie wüssten, was sie erwartet. Sollte der eingangs gezeigte Leserbeitrag echt sein, zeigt es nur, was man nach allem womit man sich leicht informieren kann (wenn man denn will!), nicht staunen kann.
Wenn das Leute nicht wissen, die sich nicht informieren, dann ist das das eine. Diejenigen aber, die diese kopflose Aktion auch noch anfeuerten, die können jetzt auch die Verantwortung tragen.
Die Besorgten und Kritischen haben es nicht veranlasst.
Wobei es sicher auch so gedreht kann: Wer nicht etwas tut, um dem Staat bei diesem, seinem Projekt zu helfen, der sei schuld.
Und leider werden auch jede die Folgen ertragen müssen, die aus diesen Massenunterkünften heraus entstehen, die es haben kommen sehen und nicht haben wollten.
Was meint ihr, wie lange das gut gehen kann, zumal man mit langen Verfahren und langfristigen Verweildauern in den Camps rechnen muss?
Viele freundliche Grüße
azur
PS: schneller Link zur Leserdiskussion mit dem o. g. Leserbeitrag: http://meta.tagesschau.de/id/103521/fluechtlingsunterkuenfte-trennung-nach-religion-kei...
Bedrängnis und immer noch riesige Erwartungen.
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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.
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