2014 stellten in den USA 121.000 Menschen einen Asylantrag, das schaffen wir.. ..

ebbes @, Dienstag, 29.09.2015, 01:22 vor 3772 Tagen 2387 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 29.09.2015, 02:03

doch locker (fast) an einem Wochenende.

http://m.bild.de/politik/inland/fluechtlingskrise/zahl-der-fluechtlinge-in-deutschland-...

Sogar in der Bild steht es.

Mir fehlen dazu die Worte oder ich habe so viele Worte, dass ich im Gegensatz zu einem Flüchtling vor Gericht stehen würde.

Hier wird gerade das von vielen von uns hart erarbeitete Geld umverteilt.
Die Lebensleistung der Deutschen wird in das Klosett gespült.

https://www.youtube.com/watch?t=10&v=y2Znf_bKpNU

Ich verstehe die Flüchtlinge und ihre Beweggründe, aber ein Staat muss seine Bevölkerung schützen und kann darauf keine Rücksicht nehmen, wie in Ungarn oder anderen osteuropäischen Staaten.
Er sollte sie nach seinen Möglichkeiten in ihren Staaten unterstützen und nicht alle einladen.

Was wissen wir nicht?!
An eine Bundeskanzlerin als jahrelange Schläferin oder ...... kann ich einfach nicht glauben.
Ich werde fast wahnsinnig, weil ich das rational nicht mehr verstehen kann.
Will eine Frau, wenn sie keine Kinder hat, die ganze Welt adoptieren?[[herz]] [[sauer]]

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

In den USA arbeiten die lateinamerikanischen Wirtschaftsflüchtlinge halt einfach!

Zarathustra, Dienstag, 29.09.2015, 11:48 vor 3772 Tagen @ ebbes 1442 Views

bearbeitet von Zarathustra, Dienstag, 29.09.2015, 11:53

Das sind Millionen an der Zahl. Sie stellen in den USA keinen Asylantrag, weil sie arbeiten (können). Der Argwohn der Lohnarbeiter gegenüber neuen Konkurrenten ist in den USA anscheinend geringer als im eher sozialistischen Europa, wo das Geschrei generell gross ist, und nicht nur im Gelben Forum.

Bulgarische Fleischer und ungarische Altenpflegerinnen in Deutschland arbeiten hier genauso einfach.

ebbes @, Dienstag, 29.09.2015, 13:15 vor 3772 Tagen @ Zarathustra 1468 Views

Die EU wurde von uns Bürgern nicht ratifiziert. Uns hat keiner gefragt.

Nur, die Bereicherer der Kultur und unserer Frauen kommen noch zusätzlich dazu.

Außerdem solltest du auch die Größe und Einwohnerzahl beider Länder vergleichen.

Natürlich hast du wieder "vergessen", dass die USA als Einwanderungsland entstanden ist.

Wir haben aber eine Kultur, die uns Deutsche prägt.
Dazu gehört, keine Frauen mit Burka, auf unseren Straßen.

Aber in einem Punkt hast du Recht.

Die Asylanträge kann man nicht als Maßstab für die "Einwanderung" in die USA nehmen.

Gruß

ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Indo-Europäer

Zarathustra, Dienstag, 29.09.2015, 13:42 vor 3772 Tagen @ ebbes 1446 Views

Die EU wurde von uns Bürgern nicht ratifiziert. Uns hat keiner gefragt.

Ja, und? Gefragt wird der Einzelne nur dort, wo der Mensch nicht verstaatlicht ist: in der autarken Gemeinschaft.

Nur, die Bereicherer der Kultur und unserer Frauen kommen noch zusätzlich
dazu.

Außerdem solltest du auch die Größe und Einwohnerzahl beider Länder
vergleichen.

Und dann? Kalifornien ist 'voll' von Kulturbereicherern aus Mexico im besonderen und Lateinamerka im allgemeinen.

Natürlich hast du wieder "vergessen", dass die USA als Einwanderungsland
entstanden ist.

Die europäischen Länder auch. Unsere Sprachen sind indoeuropäisch.

Wir haben aber eine Kultur, die uns Deutsche prägt.
Dazu gehört, keine Frauen mit Burka, auf unseren Straßen.

Kultur ist immer im Wandel. Bevor die christliche Kultur hierher immigrierte, gab es eine andere Kultur.


Grüsse, Zara

... zwangslaeufig _muessen_, wenn man ueberleben will. Hier werden eben keine falschen Anreize durch den Staat geschaffen.

CalBaer @, Dienstag, 29.09.2015, 17:44 vor 3771 Tagen @ Zarathustra 1231 Views

Das sind Millionen an der Zahl. Sie stellen in den USA keinen Asylantrag,

weil in der Regel nicht berechtigt bis auf Ausnahmen wie z.B. Kubaner.

weil sie arbeiten (können).

... zwangslaeufig muessen, wenn man ueberleben will. Hier werden eben keine falschen Anreize durch den Staat geschaffen. Allerdings sind das keine regulaeren Arbeitsverhaeltnisse sondern illegale Beschaftigung (meist als Tageloehner), welche von Staat als Straftat geahndet wird. Jeder der erwischt wird, wird schnell abgeschoben.

Der Argwohn der Lohnarbeiter gegenüber neuen
Konkurrenten ist in den USA anscheinend geringer als im eher
sozialistischen Europa, wo das Geschrei generell gross ist, und nicht nur
im Gelben Forum.

Die Situation ist ueberhaupt nicht vergleichbar mit Euroapa, wo jedem erstmal Taschengeld in die Hand gedrueckt wird und lebenslange Sozialleistungen in Aussicht gestellt werden. Von solchen paradiesichen Verhaeltnissen koennen die suedamerikanischen Einwanderer nur traeumen, sie muessen vom ersten Tag selbst ihren Lebensunterhalt bestreiten. Bestrebungen der Politik nach Erhoehung der legalen Immigration als auch die Legalisierung der illegalen Immigranten rufen grossen Argwohn hervor und Verhaeltnisse wie in Deutschland waeren voellig undenkbar. Nicht auszudenken, was hier bei 300 Mio Schusswaffen passieren wuerde. Schon allein daher werden die Politiker im Zaum gehalten.

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