Etwas vergisst Heinsohn
Hallo,
selbst der vorsichtige Gunnar Heinsohn gibt sich zunehmend undiplomatisch
deutlich. Ach wie gut, dass alle Parteien ihre Publikumsveranstaltungen
samt Podiumsdiskussionen schon zur Zeit der Finanzkrise 2011 beendet haben.Zumindest ich warte vergebens die "Führer(innen)" zur Rede zu stellen...
Flüchtlingskinder für Deutschlands Hightech Zukunft:
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/fluechtlinge_fuer_deutschlands_hig...
Heinsohn vergisst etwas:
Um die schweizerische Uhrenindustrie zu retten und damit Milliarden an Vermögen und
Einkommen zu sichern, waren nicht tausende libanesische Ingenieure nötig sondern lediglich
EIN EINZIGER aus dem Libanon, der einen neuen Denkansatz verfolgte und entschlossen genug war,
ein Risiko einzugehen und diesen Ansatz umzusetzen.
Nun, für die noch nicht geschaffenen Vermögen und Arbeitsstellen werden visionäre Leute benötigt,
überraschend wenige, aber solche, die ausserhalb bestehender Denkmodelle denken und die mutig
genug sind, diese umzusetzen.
Solche Leute findet man nicht dort, wo alles beim alten bleibt und sich's jeder bequem eingerichtet
hat.
Oben sprach ich den eingebürgerten Hayek an, ein anderes Beispiel ist der ebenfalls eingebürgerte
Biver (Blancpain, Omega, Hublot): https://www.youtube.com/watch?v=U-el_1ikF60
Heinsohn macht den Fehler, dass er glaubt, Vermögen entstünden dort, wo Hyper-Konkurrenz stattfindet
und deshalb müsse man Leute holen, die noch konkurrenzfähiger seien. Vermögen entstehen jedoch dort,
wo Visionäre durch einen neuen Ansatz Monopole schaffen.