Herr Soros hat vermutlich wenig Realitätskontakt. Die WELT inzwischen schon mehr!
Endlich greift eine Zeitung die Problematik der Christen- und Minderheitenverfolgung in den "Flüchtlingsunterkünften" auf. In diesem Zusammenhang kommt einem die Empfehlung des Herrn S. vor wie reiner Hohn.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article146919471/Islamisten-bedrohen-Christen-in...
Ich kann mir sehr schlecht vorstellen, wie man Massen von ungebildeten, aber religiös massivst instrumentalisierten Menschen ausgerechnet in eine Gesellschaft mit christlichen Fundamenten integrieren können soll?????
Vielleicht kann Herr Soros da einige Anregungen geben?
Integrieren heißt, die Ankömmlinge als Teil der hiesigen Gesellschaft anzunehmen. Was aber passiert, wenn diese Gesellschaft und ihre Werte von den Ankömmlingen abgelehnt werden? Was also passiert, wenn diese Menschen aus den Flüchtlingslagern heraus kommen? Außerhalb dieser "geschützen" Zonen sind sie pausenlos mit einer auf christlichen Fundamenten basierenden Kultur konfrontiert. Die gesamte Gesetzgebung beruht auf diesen Fundamenten, das gesamte Asylsystem, Hartz IV, Flüchtlingshilfe, Armenhilfe, Behintertenhilfe etc.
Wie stellt sich Herr Soros das vor? Etwas ausührlicher sollte er das schon ausführen. Denkt er daran, weitere Parallelgesellschaften zu etablieren, die im Hartz IV-Bereich angesiedelt sind und mit jeder Generation mehr Hass auf ihre Gastgesellschaften entwickeln? Die ihre Kinder nicht mehr in die "teuflischen" Schulen, sondern in Koranschulen schicken wollen, mit Christen nichts zu tun haben wollen, Frauen und Kinder als Eigentum des Mannes (und rechtlos) betrachten, unser Rechtssystem ablehnen und Zwangsheiraten durchsetzen, gegen die unsere Justiz hilflos ist; die eigene Gesetze und eine eigene Gerichtbarkeit "mitbringen" und die Gesetze des Gaststaates ablehnen.
Wie bitte stellt er sich eine Integration vor, wenn er sich OBJEKTIV die bereits jetzt "durchgesickerten" Berichte aus den Flüchtlingslagern anhört?
Selbstverständlich kann man Menschen mit unterschiedlicher Herkunft integrieren. Voraussetzung aber ist, dass diese Menschen sich in die Gastgesellschaft integrieren wollen und nicht nur von deren Sozialsystemen verführt werden. Beispiele für hasserfüllte Parallelgesellschaften findet er sicherlich in den Vorstädten Frankreichs zu genüge. Wenn ganze Schulklassen die Morde bei Charly Hebdo freudig begrüßen, dann sollte jeder wissen, dass da ein DICKES Problem ist. Dicke Probleme der 3. und 4. Generation!
WIE bitte schön, möchte Herr Soros das lösen?
Gute, praktikable und konstruktive Vorschläge werden DANKEND angenommen!
Und jetzt sind sie dran, Herr Soros! LIEFERN SIE! Und zwar schnell, denn die Situation in Europa gerät außer Kontrolle!
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