"Wir schaffen das!" - Und es geht immer noch ein bisschen schlimmer ...

Tensegrity @, Hannover, Freitag, 25.09.2015, 10:32 vor 3777 Tagen 6556 Views

CM's ausführliche fundierte Berichte über mögliche atomare Katastrophen im Hinterkopf (vielmals danke hier an dieser Stelle!) las ich heute mit absoluter Bestürzung, Wut und Sorge in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ), dass zwei Akademien für Brand- und Katastrophenschutz in Niedersachsen SOFORT die Ausbildung einstellen.

Zitat Leitartikel:
"Um Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen, schließt Niedersachsen bis auf Weiteres die Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Loy (Kreis Ammerland) und Celle. Vorläufig werde es keine Ausbildungen für Feuerwehrleute in Niedersachsen mehr geben, sagte ein Sprecher des Innenministeriums."
Zitat Ende

Der gesamte Artikel ist leider nur kostenpflichtig abrufbar, bzw. in der gedruckten Ausgabe zu lesen.

Die "Junge Freiheit" hat ebenfalls einen Artikel und aussagekräftige erste Leserkommentare hierzu veröffentlicht:
https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/wegen-asylkrise-landesfeuerwehrschule...

Kann man derartige Maßnahmen und Meldungen, die sich von Tag zu Tag ins nun fast Unerträgliche steigern, eigentlich noch ohne "klammheimliche" Wut kommentieren, mittragen und ERTRAGEN?

Ich frage mich eh schon seit Wochen, wass passiert, wenn ein Katastrophenfall eintreten sollte. GAU, Chemieunfall größeren Ausmaßes oder ähnliches Szenario.
Zelte? Feldbetten? Kleidung? Ärztliche Versorgung und Nahrungsmittel? Umsiedlung?

"WIR" schaffen das?"

Moderator: Falls ein Thread zu viel zum Flüchtlingsthema, bitte löschen. (-;

--
Legastheniker - aber ich bemühe mich!

Beobachtungen im Zug Wien/Deutschland

Olivia @, Freitag, 25.09.2015, 10:41 vor 3777 Tagen @ Tensegrity 6241 Views

Heute bekam ich von einer Freundin die Nachricht, dass eine Bekannte von ihr mit dem Zug von Wien nach München fahren wollte. Das ging natürlich nicht über Salzburg, sondern mit großen Umwegen über die Provinz. Sie beschrieb die Atmosphäre bei der Zugfahrt als "unheimlich". Der Zug soll voll gewesen sein mit sehr gut gekleideten Migranten, die absolut nicht aussahen wie Flüchtlinge. Es waren alles Männer.

Die Information stammt von einer älteren Frau.

--
For entertainment purposes only.

Mehr Gerüchte (+Dreingabe)

Ikonoklast @, Freitag, 25.09.2015, 11:04 vor 3777 Tagen @ Olivia 5628 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.09.2015, 11:21

In München gerüchtet es unter anderem:

- Migranten in München bekommen je eine Wiesn-Freimarke für Bier/Hendl
- Vergewaltigungen und andere Delikte (Diebstahl, Körperverletzung etc.) werden von der Polizei unter dem Deckel gehalten

Dreingabe: Es sollen angeblich 5-6 mal so viele Flüchtlinge sein, wie offiziell gemeldet.

--
Grüße

---

... and girls of course!

[image]

War gestern in MUC - Alles ruhig und normal am HBF

Olivia @, Freitag, 25.09.2015, 11:38 vor 3777 Tagen @ Ikonoklast 5060 Views

In München gerüchtet es unter anderem:

............

Auch um die Wiesn herum alles ruhig (am Nachmittag). Viele Menschen in Wiesn-Verkleidung der bayerischen Art, am Hbf einige Schwarze in pinkfarbenen Sportschuhen und mit Handy. Ansonsten alles ruhig! Die Flüchtlinge werden wohl "vorbei" geleitet. Die Wiesn geht vor!

--
For entertainment purposes only.

Bericht von meiner Zugfahrt von Wien nach Salzburg vor zwei Wochen

Leserzuschrift @, Freitag, 25.09.2015, 13:05 vor 3777 Tagen @ Olivia 5900 Views

Bin vor 2 Wochen ebenfalls selbst mit dem Zug abends von Wien nach Salzburg gefahren. Am Bahnsteig einige Helfer, die gerne Auskunft über alles geben und mitfühlend beistehen. Kurz bevor der Zug abfahren hätte sollen, kamen plötzlich Hunderte Asylanten angerannt und haben den Zug gestürmt mit „Germany, Germany“ – Rufen. Offensichtlich hatte ihnen gerade jemand verraten, dass dieser Zug nach Salzburg fährt und es dann von dort nach Deutschland weitergeht. Der Zug hatte dadurch 20 Minuten Verspätung, darüber regt sich natürlich niemand mehr auf, alles ganz normal. 1. Klasse war von „Autochthonen“ spärlich besetzt, in der 2. Klasse saßen ca. 200 Asylanten und 20 Österreicher. Darunter ich.

Fast ausschließlich Männer, die meisten davon jung bis sehr jung. Allesamt gut gekleidet und wie oftmals berichtet mit neuen Mobiltelefonen ausgestattet. Die jungen unter ihnen alle feste am Whatsapp–Nachrichten schreiben, auf arabisch. Nehme nicht an, dass diese einen österreichischen Vertrag hatten, da sie gerade von Ungarn kamen, so wie alle anderen. Und mit größter Wahrscheinlichkeiten vorher noch nie in Österreich waren. Wer diese Dienste also bezahlt, ist schon mal sehr dubios, da hier österreichisches Netz benutzt wird und Datenroaming abartig teuer ist. Zumal diese Neoeuropäer auch kein Konto haben dürften in der Heimat, welches man belasten könnte. Aber das nur als Detail nebenbei.

Wider meiner Erwartungen kam schließlich auch der Zugschaffner durch, bin im ersten Waggon gesessen, zusammen mit 2 Österreichern und vielleicht 40 Arabern. Dieser hatte sehr charmant die Asylanten angelächelt mit der kursorischen Frage in die Runde: Syrer? – ohne jemand bestimmten dabei anzusehen. Was diese natürlich umgehend mit einem Yes, yes quittierten. Heutzutage ist schließlich jeder Syrer. Als er zu mir kam, eröffnete ich das Gespräch, ob ich nun bezahlen müsse oder wie er sich das vorstelle. Darauf wurde er sofort ungehalten, was ich meine. Darauf gab ich zurück, dass alle anderen hunderten hier nichts bezahlt hätten, wozu ich also bezahlen soll, das sei Diskriminierung. Sofort wurde ich in feinster Bessermenschenmanier angeherrscht, was das soll, ob ich denn Syrer sei. Worauf ich fragte, ob er wisse, dass ich es nicht sei, bzw. wie er das wissen könne, ob das einfach nur nach Aussehen und „Gefühl“ beurteilt werde, bzw. woher er denn wisse, dass all die Araber hier Syrer seien. So ging das eine Weile weiter ohne jedes Argument, sondern Beschuldigungen gegen mich, hier ein übles Spiel spielen zu wollen. Zahlen musste ich natürlich trotzdem.

Die Personen waren außerordentlich übelriechend, was nach dem Weg irgendwie auch klar war. 2 Mal gab es in diesem High-Tech–Zug noch Rauchalarm. Offensichtlich kein Problem. Muss man verstehen, dass hier geraucht wird. Früher einmal gab es dafür horrende Strafen. Zumindest für Österreicher.
Das war vor 2 Wochen, mittlerweile sind die Grenzen halbwegs dicht, was vor kurzem auch zu einem gigantischen Megastau in und um Salzburg führte. Der große Autobahn-Grenzübergang Walserfeld auf nur einen Fahrstreifen verengt, warum auch immer. Vermutlich keine Beamten mehr über, um zumindest alle Fahrstreifen offen zu lassen. Ebenso Kontrolle in Freilassing, das direkt an Salzburg-Stadt angrenzt. Dadurch täglich umfangreiche Staus. Besonders bitter für die mehreren tausend Salzburger, die sich aus Kostengründen im nahen Freilassing angesiedelt haben und nun nicht mehr mit dem Zug fahren können, da bis auf Weiteres suspendiert und so Tag für Tag im Stau stehen müssen. Eine bereits vorher chronisch überlastete Strecke. Zudem ist Freilassing mit 16.000 Einwohnern zu einem Einkaufsmekka umfunktioniert worden, da deutsche Preise wesentlich günstiger, was nun nicht mehr in dem Umfang genutzt wird, da sich das kein Salzburger mehr freiwillig antut. So weit, so schlecht. Das nur nebenbei als eine der vielen absurden Auswirkungen, die sich durch diesen Irrsinn ergeben.

In Salzburg Stadt lagern nun Tausende Asylanten, bisher zu einem Teil in der Bahnhofsgarage, welche eigens dazu gesperrt wurde. Diese wurde nun für die Maximalzahl von 800 Personen kontingentiert, alle andern müssen draußen bleiben, bei derzeit 5 -8 Grad in der Nacht. Der Bürgermeister hat bereits gestern verlauten lassen, es müsse umgehend eine Regelung gefunden werden, da sonst in absehbarer Zeit kein normaler Betrieb mehr am Bahnhof Salzburg stattfinden kann, oder auch gar keiner. Das mal zur Teillage in Salzburg.

Beste Grüße

Das Handy - die große Unbekannte der Flüchtlingslage. Die Waffe der Bewegung.

Mercury @, Samstag, 26.09.2015, 11:20 vor 3776 Tagen @ Leserzuschrift 3402 Views

Hallo Leserzuschrift,

Fast ausschließlich Männer, die meisten davon jung bis sehr jung.
Allesamt gut gekleidet und wie oftmals berichtet mit neuen Mobiltelefonen
ausgestattet. Die jungen unter ihnen alle feste am Whatsapp–Nachrichten
schreiben, auf arabisch. Nehme nicht an, dass diese einen österreichischen
Vertrag hatten, da sie gerade von Ungarn kamen, so wie alle anderen. Und
mit größter Wahrscheinlichkeiten vorher noch nie in Österreich waren.
Wer diese Dienste also bezahlt, ist schon mal sehr dubios, da hier
österreichisches Netz benutzt wird und Datenroaming abartig teuer ist.
Zumal diese Neoeuropäer auch kein Konto haben dürften in der Heimat,
welches man belasten könnte. Aber das nur als Detail nebenbei.

Interessante Frage, die immer mal wieder aufkam. Allerdings wenig beachtet wurde und wird.

Wer erinnert sich noch an den Beginn des arabischen Frühlings? Vorbereitend waren Schulungen der "Demokratiebewegung", wie mit dem Handy und sozialen Netzwerken der Widerstand organisiert werden kann. Die derartig geschulten Menschen haben jetzt andere Ziele.

Im Fokus gibt es einen kurzen Film zum Sozialverhalten der Flüchtlingsströme über´s Handy: Die Jungen Männer gehen voran

Die Nutzung für die Koordination durch die Schlepper ist bekannt. Ebenso die Nutzung zur Motivierung zur Flucht überhaupt sowie zu den nötigen technischen Informationen. Pro Asyl sei dank.

Dann gibt es immer mal wieder Berichte darüber, dass Flüchtlinge Häuser fotografieren. Sehr dezent, sehr am Rande. Ist auch eine unauffällige Angelegenheit und geht schnell.

Wohin gehen diese Fotos? "Dieses Haus wird einmal mir gehören" als Traum und Gruß an die Verwandtschaft? Alle Häuser der Straße?
Es wäre schon interessant, einige dieser Handys in die Hand zu bekommen, aus verschiedenen Teilen der Republik. Ein kenntnisreicher Fachmann könnte sicherlich viel erfahren.

Vermutlich gibt es noch einige Möglichkeiten mehr, die sich meiner technischen Kenntnis entziehen.

Das Handy ist die Waffe der Bewegung und müsste so behandelt werden. Statt WLAN für´s Notaufnahmelager also eher ein Handyverbot ab Grenzübertritt.

Grüße

Mercury

--
„Meine Arbeit ist ein Versuch, mit großer Traurigkeit die Tatsache der westlichen Kultur zu akzeptieren." Ivan Illich

Könnte eine sehr wichtige Mitteilung sein - Eventuell werden die Kontigent-Zuwanderer hierher transportiert geg. Bakschisch

azur @, Freitag, 25.09.2015, 14:37 vor 3777 Tagen @ Olivia 4260 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.09.2015, 14:43

Hallo Olivia,

danke sehr. Solche Beobachtungen könnten viel mehr andeuten:

Heute bekam ich von einer Freundin die Nachricht, dass eine Bekannte von
ihr mit dem Zug von Wien nach München fahren wollte. Das ging natürlich
nicht über Salzburg, sondern mit großen Umwegen über die Provinz. Sie
beschrieb die Atmosphäre bei der Zugfahrt als "unheimlich". Der Zug soll
voll gewesen sein mit sehr gut gekleideten Migranten, die absolut nicht
aussahen wie Flüchtlinge. Es waren alles Männer.

Die Information stammt von einer älteren Frau.

Es war doch für viele verwunderlich, dass angesichts der Massen, welche täglich in Deutschland ankommen, noch eine Diskussion um 120k "Flüchtlinge" (man sollte besser Zuwanderer sagen) gab, die in der EU verteilt werden sollen. Man könnte denken, dass damit mit einem Versuchsballon (so nennt man es, wenn wegen des Kostenrisikos eine Teilforderunge vor Gericht geltend gemacht wird, um zu sehen, wie es läuft) oder Pilotverfahren der Weg für eine weitere Zwangsverteilung geebnet werden soll.

Was aber, wenn das besondere 'Kontingent-Zuwanderer' sind?

Also welche, die bevorzugten Zugang hierher bekommen?

Welche, die man hierher transportiert?

Welche, die nicht selbst laufen müssen?

Welche die genug Geld haben, um so behandelt zu werden?

Welche, auf deren Vermögen oder Kapital man scharf ist, bzw. dass diese hier angesiedelt sind? (Vergessen wir nicht: Jeder der vorgauckeln kann, dass er Steuern zahlt und/oder Arbeitsplätze schafft, oder besondere Verbindungen zur Verfügung stellen kann, wir hier schon immer unterwürfig empfangen - auch wenn die meisten dieser Versprechungen nie gehalten wurden).

Vergessen wir nicht: Es ist vorstellbar den Staat als Mafia zu gebrauchen. Warum den Schleusern und Schleppern das Geschäft überlassen, wenn man selbst verdienen kann?

Also wer weiß, ob das nicht ein Sonderzug war.

Ob man solche Leute in Massenlager unterbringen würde, oder zum Anstellen vor Erstannahmestellen?


Bakschisch ist das Schlüsselwort im orientalischen Raum.

Stellen wir uns vor, um was für Summen es sich dabei handeln kann. Das kann schon seine eigene Bedeutung erlangen, und Begehrlichkeiten wecken.

Auf die blöde Begrüßer könnte die Regierung bauen. Es fordern ja etliche, dass den Zunwanderern Flugzeuge, Schiffe und Züge entgegen gesandt werden. und die Merkel hat ja letzteres ja sogar getan!

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Worum es bei diesen 130 000 Asylwerbern eigentlich geht

sensortimecom ⌂ @, Freitag, 25.09.2015, 15:24 vor 3777 Tagen @ azur 4062 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.09.2015, 15:29

Es war doch für viele verwunderlich, dass angesichts der Massen, welche
täglich in Deutschland ankommen, noch eine Diskussion um 120k
"Flüchtlinge" (man sollte besser Zuwanderer sagen) gab, die in der EU
verteilt werden sollen.

Hallo. Dabei geht es um die größte vorstellbare Verarsche.

Es handelt sich ausschließlich um Flüchtlinge aus Italien und Griechenland, die dort bereits seit längerem registriert sind. Über die Verteilung dieser Leute in der EU wurde eh schon seit langen verhandelt.

Mit dem in Gang befindlichen Massen-Exodus hat das alles überhaupt nichts zu tun, ist bringt keine Entlastung, sondern das GEGENTEIL. Diese Flüchtlinge aus GR und IT sollen so verteilt werden, dass DE die Hauptlast zugeteilt kriegt (ca. 64 000) und Österreich etwa 4000. Und zwar ZUSÄTZLICH zu den in diesen Ländern jetzt befindlichen hunderttausenden Exodus-Teilnehmern...

Wer braucht denn noch Feuerwehrleute?

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 25.09.2015, 10:57 vor 3777 Tagen @ Tensegrity 5236 Views

... Schliesslich brennen die Asylunterkuenfte schon von alleine.

"WIR" schaffen das?"

Weiterhin werden Katastrophen in Zukunft einfach ignoriert, kleingerechnet oder einfach herzlich willkommen geheissen.

Alles andere ist Feuerhass, und den gilt es zu bekaempfen und unter Strafe zu stellen.

Und da die Brandschutzauflagen ja ausgesetzt werden sollen, treten zwei wuenschenswerte Nebeneffekte ein:

a) Gebaeude brennen so schnell nieder, dass Loeschfahrzeuge ohnehin zu spaet kaemen

und

b) fuer den vorbeugenden Brandschutz benoetigt man dann ja erheblich weniger Personal.

Und eine Suppenkueche kann ein Katastrophenhelfer auch ohne langwierige Ausbildung bedienen. Loeschdecken werden zukuenftig mit Doppelfunktion hergestellt, damit die Feuerwehrleute vor ihren frueheren Wohnungen sich darin warm einwickeln koennen. So sind sie viel schneller einsatzbereit.

Also ich weiss echt nicht, was an all dem jetzt nicht zu schaffen sein sollte. Wir haben 1944 noch viel mehr nicht geloescht ...

Wo die einen anschaffen, schaffen die andern ab.

Das ist Dialektischer Materialismus, den unsere Staatsfuehrung ja nunmal mit der Muttermilch aufgesogen und verinnerlicht hat.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Gemeinheit! Feuerwehrmann nimmt Zugewanderten Brennmaterial weg!

CrisisMaven ⌂ @, Samstag, 10.10.2015, 17:18 vor 3761 Tagen @ CrisisMaven 2888 Views

Zeit, die Feuerwehr abzuschaffen!

Da hat jetzt ein Feuerwehrmann den Zugewanderten das Brennmaterial weggenommen!

Wie soll man so ueber den Winter kommen?

Feuerwehrmann zündet Flüchtlingsheim an – Ermittler lassen ihn laufen!

Merkel hat wirklich nichts mehr im Griff. Wir verschlafen das ...

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Die wirkliche Bedeutung von: Wir schaffen das

nemo, Freitag, 25.09.2015, 11:03 vor 3777 Tagen @ Tensegrity 5141 Views

bearbeitet von nemo, Freitag, 25.09.2015, 11:10

Wenn man die Parole „Wir schaffen das“ weiterdenkt, dann bedeutet das,
dass es in naher Zukunft weder Arbeit noch Wohnraum gibt. Dass die
Gehälter sinken, der öffentliche Dienst mit den alltäglichen Aufgaben
völlig überfordert ist und die staatliche Ordnung nur noch mit immer
drastischeren Maßnahmen durchgesetzt werden kann.

Wenn die Krise des „Wir schaffen das“ beim Volk angekommen ist,
dann wird es bemerken, was die Parole wirklich bedeutet: Das Land
rutscht mit Vollgas in die Armut und eine permanente Dauerkrise bis
hin zu Verwahrlosung und Chaos.

Wir müssen nur nach Griechenland schauen und können dort sehen,
was auf uns zukommt. Dort geht es nur noch ums „irgendwie Überleben“.

Vielleicht kann Gaby ja Tipps geben, welche Strategien in Zeiten der
Dauerkrise und der Auflösung der Strukturen sinnvoll sind. Es wird
wohl auf Selbstversorgung in ländlichen Gebieten und auf ein Umdenken
im sozialen Miteinander hinauslaufen.

Gruß
nemo

Sie hat es geschafft! Mich beschleicht ein "Ruanda-Gefühl"

Reffke @, Freitag, 25.09.2015, 11:37 vor 3777 Tagen @ Tensegrity 6002 Views

Quasi über Nacht, wie aus dem Nichts, an einem strahlendem Wochenende, veränderte sich Deutschland.
Viele merken das noch gar nicht, aber sie klopfen bald an jede Tür:
höflich oder mit dem Gewehrkolben.
Es war mit Ansage und es ist die ultime Rache [[sauer]]
Diesen Film sollte man gesehen haben!
Hotel Ruanda - Trailer
The same procedure as every year?
Yes. We can!

Gr. Reffke

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
------------------------------
==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Wer in Afrika für Blutvergießen sorgt

Monterone @, Freitag, 25.09.2015, 11:50 vor 3777 Tagen @ Reffke 4863 Views

Quasi über Nacht wie aus dem Nichts, an einem strahlendem Wochenende
veränderte sich Deutschland.
Viele merken das noch gar nicht, aber sie klopfen bald an jede Tür:
höflich oder mit dem Gewehrkolben.
Es war mit Ansage und es ist die ultime Rache [[sauer]]
Diesen Film sollte man gesehen haben!
Hotel Ruanda - Trailer
The same procedure as every year?
Yes. We can!

Hallo Reffke,

weil Du Ruanda erwähnst, darf ich eine interessante Nachricht beisteuern:

Im Süd-Sudan werden die Kriegskämpfer mit israelischen Waffen versorgt, so eine vom UN-Sicherheitsrat beauftragte Untersuchung.

Dennoch käme kein Israeli auf den Gedanken, sein eigenes Land mit Schuldvorwürfen einzudecken oder gar für die Aufnahme von hunderttausenden Afrikanern zu plädieren, obwohl Israel in einem weit größeren Maß als die besetzte OMF-BRD über seine Politik bestimmen kann.

Im Artikel von E&R steht, der Südsudan sei nicht das einzige afrikanische Land, in dem Israel aus dem gegenseitigen Blutvergießen seinen Profit ziehe.

Thierry Meyssan sagt und schreibt das seit Jahren. Leider kennen ihn bei uns zu wenige.

So läuft das jedesmal: USA und Israel sacken die Profite ein, wir dürfen für die Verluste geradestehen, etwa die Aufmahme von hunderttausende Räfjudschiehs, die bei uns zu Asylanten werden, obwohl dafür noch nicht einmal der kleinste Hauch eines Rechtsanspruchs besteht.

Monterone

http://www.egaliteetreconciliation.fr/Les-armes-israeliennes-alimentent-les-atrocites-e...
Rédigé par une équipe d’enquêteurs diligentés par le Conseil de sécurité de l’ONU, le rapport présente des preuves photographiques de fusils automatiques produits par les Industries militaires israéliennes (IMI) trouvés dans l’arsenal de l’armée et de la police du Sud-Soudan. Connus sous le nom de Galil ACE, les fusils ont notamment été utilisés par les gardes du corps de politiciens de haut rang et d’officiers supérieurs de l’armée.

Bald könnte in Deutschland, Hunger ein Thema werden.

ebbes @, Freitag, 25.09.2015, 12:48 vor 3777 Tagen @ Tensegrity 4930 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 25.09.2015, 12:56

http://www1.wdr.de/studio/dortmund/nrwinfos/nachrichten/studios138852.html

Wer immer noch behauptet, es gibt in der unteren Schicht keine Verteilungskämpfe, der lebt auf einen anderen Planeten, bzw. gehört dort hin geschossen.

Wir werden es doch wohl schaffen, alle hier mit Lebensmittel zu versorgen.

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Nein!!! "Wir werden es doch wohl schaffen, alle hier mit Lebensmittel zu versorgen." ...

CrisisMaven ⌂ @, Freitag, 25.09.2015, 12:55 vor 3777 Tagen @ ebbes 4638 Views

Wir werden es doch wohl schaffen, alle hier mit Lebensmittel zu versorgen.

Es wird Zeit, dass wir aufhoeren, die Politiker durchzufuettern.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Hunger ist schon ein Thema in DE

Balu @, Freitag, 25.09.2015, 13:02 vor 3777 Tagen @ ebbes 4577 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 27.01.2016, 19:40

es kocht nur leider nicht hoch, weil die vielen Gutmenschen dafür sorgen, dass sich der Staat immer mehr aus seinen originären Aufgaben zurückzieht um die Reparationszahlungen in geforderter Höhe zu leisten als da wären:

Obolus für die Mission for democracy in der
- Ukraine
- IRAQ
- Syrien
- Libyen
- Somalia
- Eritrea
- Jemen

sowie zur Unterstützung
des Apartheitregimes in Israel
des vor dem Niedergang aufzuhaltenden US-Lebensstandarts

etc.

Schade!
Würden nämlich die Gutmenschen ihre Finger still halten - hätten wir ein anderes DE denn kein Politiker wollte sich gerne unmittelbar mit Leichen in der Gosse in Verbindung bringen lassen.

Das ist DE im Jahr 2015.

Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

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Wandere aus, solange es noch geht.