Martin Armstrong: Who is the New Lehmann Brother?
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.09.2015, 20:22
Ich gebe sein Schreckensszenario unkommentiert weiter:
http://www.armstrongeconomics.com/archives/date/2015/09
Gruß
stokk
stokk, Donnerstag, 24.09.2015, 20:15 vor 3777 Tagen 4860 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.09.2015, 20:22
Ich gebe sein Schreckensszenario unkommentiert weiter:
http://www.armstrongeconomics.com/archives/date/2015/09
Gruß
stokk
MausS , Donnerstag, 24.09.2015, 20:45 vor 3777 Tagen @ stokk 5012 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 24.09.2015, 20:51
und zwar bereits im Mai und November 2008.
Das ganze jetzige Schlamassel war so was von absehbar - bis auf den genauen Verlauf der Zeitschiene und die konkreten Einzelereignisse.
Aber ansonsten - wie auf einer Schiene...
Und auch hier: Die DB ist der zweite Spieler am Tisch
"... Meiner Meinung nach wurde die DB im Auftrag der Männern hinter GS gezielt so aufgebaut - und sie wird im Ernstfall auch als Zünder zur Sprengung des ganzen Casinos benutzt - weil man sowohl deren Großaktionäre wie auch deren "Heimatland" verläßlich und 'unverbrüchlich' - historisch verschuldet nämlich - an den Eiern hat..."
Und so, meine ich noch immer, wird es wohl auch geschehen.
Grüße in die Runde
MausS
stokk, Freitag, 25.09.2015, 21:39 vor 3776 Tagen @ MausS 2537 Views
Ja langsam wird da ein Schuh daraus.
Was mich damals schon wunderte war, das Friedman überhaupt von einer deutschen Option sprach. Aktuell wird deutsches Kapital und Technologie zerstört und die Verbindung Deutschland zu Russland ist zukünftig für die Russen nutzlos...
Apostroph , Down Town (Switzerland), Freitag, 25.09.2015, 23:38 vor 3776 Tagen @ stokk 2449 Views
nicht bedient werde kann, sehe ich für Glencore kaum mehr Ueberlebens-Chancen.
Die finanz. Verflechtung und Verfilzung der Rohstoff-Riesen dieser Welt wird m.E. 100 x schlimmere Folgen zeitigen als der Lehman - Kollaps.
Es sei denn, jemand öffnet die Büchse der Pandora und erzeugt aus dem Nichts eine Hyper-Inflation. Daran wird gebastelt, um den finalen Crash hinaus zu zögern. Vielleicht schaffen es evolutionäre Algorithmen ?
Ich bin gerade dabei, die eindrücklichen Worte von Papst Franziskus vor der UNO zu analysieren und zu deuten. Sehe aber (noch) nicht durch den Nebel 
ich wünsche Allen ein ruhiges Wochen-End.
Apo'
--
"Wir können nicht alle Helden sein, weil ja irgendeiner am Bordstein stehen und klatschen muss, wenn sie vorüber schreiten."
W. Adair
stokk, Freitag, 25.09.2015, 23:52 vor 3776 Tagen @ Apostroph 2425 Views
Vatapitta , Samstag, 26.09.2015, 14:37 vor 3776 Tagen @ stokk 2510 Views
Ich gebe sein Schreckensszenario unkommentiert weiter:
http://www.armstrongeconomics.com/archives/date/2015/09
Gruß
stokk
Moin moin stokk,
die Aktien- und Anleihekurse bei Glencore sind auf dem Weg nach Süden. Das Unternehmen ist in Anbetracht der Langfristigkeit von Rohstoffminen relativ kurzfristig finanziert. Die Rendite sicher nicht mehr "so gut" wie 2014:
Rentabilität 2014
Cashflow-Marge +3,68%
EBIT-Marge +1,92%
EBITDA-Marge +4,38%
Eigenkapitalrendite +4,48%
Gesamtkapitalrendite +1,51%
Cashflow Return on Investment +5,34%
Steuerquote 0,00%
Quelle Onvista
Die aktuellen Anleihenrenditen liegt schon über der Cashflow-Marge von 2014. Einsparungen dürften durch den Preisverfall überkompensiert werden. 37 von 38 Anleihen haben eine Laufzeit bis 2026. Schon 2016 besteht erheblicher (Re-) Finanzierungsbedarf. Die Schulden dürften die aktuelle Marktkapitalisierung deutlich übertreffen. Auch der Verkauf von Assets wird im aktuellen Umfeld nicht einfach.
Während bei VW die Anleihekurse ebenfalls fallen, sind sie bei den großen Ölkonzernen relativ stabil, ebenso bei RWE, EON, Gazprom, Lukoil, Rio Tinto und BHP.
Niedrige Verkaufspreise der Assets von Glencore könnten in Zukunft einen weiteren Abwärtsturn der Rohstoffpreise befeuern. - Dominoyears?
Lebens- und Rentenversicherer werden bei Abstufungen zum Anleihenverkauf gezwungen. Da könnte bei Glencore noch sehr viel Platz nach unten sein.
VG Vatapitta
--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/
stokk, Samstag, 26.09.2015, 20:32 vor 3775 Tagen @ Vatapitta 2074 Views
Keine Sorgen deswegen?
Gruß
stokk
Vatapitta , Sonntag, 27.09.2015, 22:47 vor 3774 Tagen @ stokk 1806 Views
Keine Sorgen deswegen?
Gruß
stokk
Moin moin stokk,
die DB hat besondere Finanzierungskonditionen sagt Fabio.
Die 676 Bonds zeigen sich noch unbeeindruckt (inklusive Deutsche Pfandbriefbank).
Ist schon erstaunlich, was die DB an Kapitalerhöhungen durchgezogen hat die letzten 10 Jahre
und was sie an Strafzahlungen geleistet hat. Das könnte sich ungefähr die Waage halten. Ich schätze um 20 Mrd. €. Knapp 1000 größere (ab 100.000€ ?) Verfahren laufen noch. Dabei wird, wenn möglich, bei Vergleichen Stillschweigen vereinbart.
Vielleicht macht sich jemand mal die Arbeit und zählt die Kapitalerhöhungen, die Strafzahlungen und die Summe der Boni zusammen über 10 Jahre?
Wenn andere Menschen zur Arbeit gehen, dann gehen bei der DB viele Mitarbeiter eben ins Casino, wo jeder versucht jeden zu bescheißen. Wie viele Mitarbeiter tatsächlich mit Finanzierung von Unternehmen beschäftigt sind wäre mal interessant. Eine gute Frage für die Hauptversammlung.
Jetzt beendet die DB auch noch ihr Russlandgeschäft. Freiwillig oder muss man sich anderer Stelle Wohlverhalten erkaufen.?
Gegen die DB ist der Berliner Flughafen gut gemanagt.
VG Vatapitta
--
Chronisch sind die Schmerzen dann, wenn der Doktor sie nicht heilen kann. http://www.liebscher-bracht.com/
Zarathustra, Sonntag, 27.09.2015, 12:28 vor 3775 Tagen @ stokk 2196 Views
Ich gebe sein Schreckensszenario unkommentiert weiter:
http://www.armstrongeconomics.com/archives/date/2015/09
Gruß
stokk
Hallo stokk!
Armstrongs 'modell' zeigt nur eine normale Delle im langjährigen Business Cycle.
Eine grössere wäre demnach erst 2033 zu erwarten:
![[image]](http://www.armstrongeconomics.com/wp-content/uploads/2014/03/1243x847xECM-1970-2084.jpg.pagespeed.ic.SiuMT6FpvU.jpg)
stokk, Sonntag, 27.09.2015, 12:44 vor 3775 Tagen @ Zarathustra 2282 Views
![[image]](http://www.financialsense.com/sites/default/files/users/u350/The%208.6%20Year%20Economic%20Confidence%20Cycle.png)
Ist scheinbar ein Zoom in Deinen Chart, allerdings ohne Steigung. Wenn wir bis 2033 Zeit haben, kommt es mir gerade Recht. Dann haben wir ja noch 18 schöne Jahre.
Die Bombe fällt nie
Trotzdem beginnt am 1.Oktober (2015.75) eine neue Down-Phase.... ich sag mal +/- 1 Jahr.
Ich bleibe dran und beobachte Armstrong weiter, er scheint mir unabhängig genug.
Besten Gruß
stokk
Vatapitta , Dienstag, 29.09.2015, 03:04 vor 3773 Tagen @ stokk 1750 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 29.09.2015, 03:08
Moin stokk,
die Einschätzung einiger Dax Konzerne hat sich nach dem VW Desaster deutlich verschlechtert.
http://img.welt.de/img/finanzen/crop146973407/7350197531-ci3x2l-w780/DWO-FI-Pleitewahrs...
VG Vatapitta
--
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