Diese Studien und ihre Derivate sind weltweit überlaufen und ziehen viele "schlechte" Studenten an.
die sozialwissenschaftlichen Faktultäten sind ein Eldorado für schlechte Schüler. Die Fächer haben (im Vergleich zu "harten" Studienfächern) leichte Anforderungen. Viele der deraus resultierenden Studenten sind überflüssig. Sie sind schwer auf dem Arbeitsmarkt unterzubringen, finden in D in der Regel in der Sozial-Industrie Arbeitgeber. Harte Fakten für Erfolge werden in der Regel kaum erhoben. Die Sozialindustrie: ein Moloch, der sich selbst füttert und "schlechte" Resultate umgedeutet in die Forderung, dass weitere Mittel und Mitarbeiter benötigt werden. Wenn die Maschinenbau-Industrie so arbeiten würde, dann wären die pleite!
In diesen Fächern wären wirklich gute Leute erforderlich. Davon gibt es leider nicht viele.
Dazu kommt, das diese Fächer ein Kanal sind, um Paradigmen an den Mann/die Frau zu bringen. Je schlechter die Studenten, um so leichter sind sie auf erwünschte Paradigmen einschwörbar, da sie wenig hinterfragen.
Die Sozialwissenschaften nehmen inzwischen eine Stellvertreterfunktion für die in der westlichen Welt abgeschafften Religionen ein.
Die Japaner haben schon recht! Sie sollen etwas gesellschaftlich Relevantes lernen. Danach können sie sich mit Sozialwissenschaften beschäftigen. Die Resultate werden dann erheblich anders sein!
Vielleicht wollen sie zu ihren "Wurzeln" zurückkehren!
Die USA haben selbst ihr halb-akademisches Proletariat in den ganzen "fancy studies", das sich als Kellner seinen Lebensunterhalt verdienen muß und die Studienkredite nicht zurückzahlen kann. Eine riesige Sozialindustrie finanzieren die zusätzlich.
Da kann man zumindest die Jesuiten loben, die neben ihrem kirchlichen Studium zumindest noch ein weiteres, fachfremdes Studium absolvieren müssen. Dazu wären die meisten Studenten der Sozialwissenschaften aber wohl eh nicht in der Lage. Schade eigentlich!
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