Katastrophe und Hoffnung – eine Geschichte der Welt in unserer Zeit

Shindo @, Dienstag, 22.09.2015, 15:36 vor 3777 Tagen 5126 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 16:54

Der lange Weg zur Katastrophe.


Wo fängt man an, wenn man dem Vorwurf eines Kreuzzuges, von Rassismus, ausgesetzt wird. Ich darf zugeben, dass mich dies gestern, tief getroffen hat. Dabei geht es mehr um die Energie hinter diesen Worten vom Ausführenden selbst. Denn dies hätte ich so nicht erwartet. Der Titel meines Beitrages ist somit nicht willkürlich gewählt, sondern ist der Titel eines Buches, welches ich als Grundlage vor längerer Zeit erfahren durfte. Ein Buch, um weiter hinter die Kulissen des Weltgeschehens blicken zu können. Carroll Quigley hat dieses Werk in den sechziger Jahren verfasst. Quigley war Historiker. Er erwarb seinen Bachelor, Master, sowie seinen Ph.D. an der Universität von Harvard.

Ein erweiterter Text aus Wikipedia:

„Quigley beschäftigte sich auch mit den Zusammenhängen von Finanzwelt und Politik. Dabei richtete er sein Augenmerk auch auf Eliten wie zum Beispiel das Royal Institute of International Affairs und den Council on Foreign Relations. Sein Hauptwerk ist das Buch Tragedy and Hope, das auf über 1300 Seiten die Weltgeschichte von 1913 bis 1964 zusammenfasst. In seinen letzten zwölf Lebensjahren widmete er sich einem Werk, das den Einfluss von Änderungen der Waffentechnik auf die Weltgeschichte untersucht (Sociology of Weaponry). Es blieb unvollendet und wurde nach seinem Tod in Teilen veröffentlicht. Seine Hauptthese ist, dass Amateurwaffen die Entstehung demokratischer Systeme fördern und Spezialistenwaffen autoritäre Regierungsformen.“

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Carroll_Quigley

So habe ich mich nach meinem gestrigen Disput bzw. dieses Angriffs gegen mich, wieder an das Werk erinnert. Und ich versuche dem Leser hier im Forum und insbesondere den stillen Lesern draußen, meine Intension darzustellen. Warum es mitunter einer wirklichen besseren Differenzierung bedarf, wenn man sein Gegenüber platt nur als Rassist bezeichnet. Das ist starker Tobak und hat mich gerade in diesem Kontext – nochmals – stark getroffen. Ich möchte mich an dieser Stelle auch vorab bedanken, für die enorme Anzahl von zustimmender, qualitativ einwandefreier Leserzuschriften ohne Spitzen. Direkt an mich geleitet, welche ich nicht erwartet hätte. Leserschriften, welche sehr wohl eine Unterscheidung treffen können, über was ich täglich schreibe.

Leider stelle ich in vielen Diskussionen, selbst mit den belesensten Schreibern oftmals fest, dass bestimmte Dinge mitunter zu unscharf betrachtet werden. Ich reihe mich hier selbstverständlich mit ein. Manchmal will man es nicht sehen. Kann man es nicht sehen. Die näheren Gründe dazu erschließen sich mir dabei nicht immer. Ich vermute, in vielen dieser Diskussionen über all die Wirksysteme, dass man eben zu wenig in seinen eigenen Quellen streut. Streut, um Wissen erst erfassen zu können, es zu bewerten. Somit in Erfahrung bringen zu können. Hier sind wir sicher alle irgendwann betroffen. Auch ich, wie geschrieben. Dies steht für mich vollkommen außer Frage. Aber gerade in Bezug auf die aktuellen Geschehnisse, weltweit, insbesondere hier im Land, wird aus meiner Sicht heraus zu stark abgelenkt. Teils aus Kalkül. Teils schlicht aus einer innerern Betroffenheit, wie man diesen vielen Millionen Menschen hier im Land und sonst in der EU begegnen soll. Teils schlicht aus Unkenntnis ab der vielen Informationen, denn man sie überhaupt erreichen kann und will. Hier trifft Ablehnung auf Herz – schon in uns. Erkennbar selbst hier im Forum. Zumindest mein Empfinden. Wenn, man sich nun intensiv über unsere Weltgeschichte, über viele Jahre und viele Stunden informiert, aus einem tiefstem Interesse, stellt man fest, wie verwoben all die Netzwerke der Macht jeden Tag aktiv mit uns arbeiten, um ihre bestimme Ziele zu erreichen.

„Alles Geschehen aus Absichten ist reduziert auf die Absicht der Mehrung der Macht.“


Wenn man sich dann aufmacht, diese Hintergründe in der Weltgeschichte näher zu beleuchten und diese dann vertritt, sollte man sich warm anziehen. Man wird mit Vokabularien regelrecht erschlagen. Verschwörungstheoretiker, rechtsradikal, Rassist sind dabei gar die harmloseren Varianten. Wer Quigley liest, ergänzend noch einen anderen herausragenden Historiker, mit dem bekanntem Namen Antony Sutton und seinem Hauptwerk: „Wallstreet und der Aufstieg Hitlers“, der begibt sich auf eine Reise ohne Möglichkeit der Wiederkehr. Ein Fenster wird geöffnet, welches man nicht mehr zubekommen wird. Man beginnt Geschichte zu begreifen. Zu erfasste. Nicht die Geschichte, welche uns der Sieger schreibt. Nein, Geschichte, wie sie wirklich stattgefunden hat und bis heute mehr denn je wirkt. Dies durch uns alle hier als Brandbeschleuniger.

Zurück zu diesem Buch.


Es kann keine maßgebendere Aussage über die Tatsachen geben, die die These von einem Macht konzentrierenden weltweiten Netzwerk von Clanfamilien, Finanziers, Akademikern und Politikern und vielen weiteren Auguren in der gesamten Gesellschaft untermauern, als die von Dr. Quigley, dem verstorbenen Professor für Geschichte und internationale Beziehungen, welcher an der Georgetown Foreign Service School in Washington gelehrt hat.
Zu dem „Netzwerk“, über das Quigley schrieb, gehören geheime und halbgeheime Organisationen wie das Royal Institute of International Affairs (RIIA): der Council on Foreign Relations (CFR) - ein Sprössling des RIIA; die Trilaterale Kommission; das Institute of Pacific Relation (IPR); die Bilderberger.
Viel von dem, was man in „Tragedy and Hope“ lesen kann, war schon lange, bevor Quigley sein Buch schrieb, bekannt: Quigleys Verdienst ist es aber, dies alles anhand von unanfechtbaren Dokumenten und Quellen wirklich zu belegen. Es ist ein historisches Dokument, welches uns unmissverständlich klar macht, dass die Theorie der Verschwörung einfach Fakt ist. Hier gibt es keinen Deutungsspielraum mehr. Unabhängig davon, ob sich dieses Konstrukt nun erfolgreich final implementieren, wird oder nicht.

Quigley verfügt über »hervorragende Referenzen der Liberalen« und unterrichtete an den akademischen Mekkas des liberalen Establishments — Princeton und Harvard. In seinem 1400 Seiten starken Werk Tragedy and Hope (Tragödie und Hoffnung) spricht Professor Quigley aufgrund eigener Erfahrungen über die Existenz eines verschwörerischen Netzwerkes. Er weist darauf hin, dass er nur gegen die Heimlichkeit dieses Netzwerkes protestiert, nicht aber gegen dessen Ziele. Er schreibt:

»Ich weiß von den Operationen dieses Netzwerkes, weil ich es über zwanzig Jahre studiert habe und es mir erlaubt war, für zwei Jahre — in den frühen sechziger Jahren — seine geheimen Papiere und Aufzeichnungen zu überprüfen. Ich hege keine Aversion dagegen, auch nicht gegen die meisten seiner Ziele und war die meiste Zeit meines Lebens eng mit ihm und vielen seiner Instrumente verbunden. Ich habe sowohl in der Vergangenheit als auch kürzlich gegen einige seiner politischen Maßnahmen protestiert . . . aber im Allgemeinen bestehen meine Hauptdifferenzen deshalb, weil es unbekannt zu bleiben wünscht, und ich glaube, dass seine Rolle in der Geschichte bedeutend genug ist, um bekannt zu sein.«

Der letzte Satz dieses Zitates stellt auch den Grund dar, aus welchem dieses Buch geschrieben wurde. Es wendet sich jedoch mit großem Nachdruck gegen das Ziel dieses Netzwerkes, das Professor Quigley beschreibt als »nichts weniger als ein Weltsystem der finanziellen Kontrolle in privater Hand zu erschaffen, das fähig ist, das politische System jedes Landes und die Wirtschaft der gesamten Welt zu beherrschen.« Noch erschreckender ist die beabsichtigte Kontrolle aller individuellen Aktionen. Professor Quigley beobachtete: ». . . die Freiheit des Individuums und seine freie Entscheidung werden bei sehr geringem persönlichen Spielraum dadurch kontrolliert, dass es von Geburt an nummeriert wird und im weiteren als Nummer durch seine Ausbildung, seinen geforderten militärischen oder anderen öffentlichen Dienst, sein Steuerkonto, seine gesundheitliche und medizinische Betreuung, die abschließende Pensionierung und seine Sterbebeihilfe läuft.«


Dieses Netzwerk strebt also eine Kontrolle der Weltwirtschaft durch die Kontrolle aller Regierungen der Welt an. Um dieses Ziel zu erreichen, gebrauchen die Verschwörer auch kaltblütig eigens dazu geschürte Kriege. Sie steuern das Monopol an, was alle Mitbewerber beseitigt und ein freies Unternehmertum zerstört. Professor Quigley von Harvard, Princeton und Georgetown billigt das.

Er ist nicht der einzige Akademiker, der sich dieser nach Selbstverewigung drängenden Clique bewusst ist, die wir gerne als Insider nennen wollen. Gleichzeitig aber sind sich die anderen Wissenschaftler auch bewusst, dass ihre Karrieren und somit auch ihre Existenz zerstört würden, wenn sie sich offen gegen die Insider wendeten. Der Autor weiß, dass solche Leute existieren, da er mit einigen von ihnen in Kontakt war.

Quigley starb leider dann als bitterlich enttäuschter Mann. Sein Buch wurde von seinem Verleger, Macmillan Co. aus dem Markt genommen und ist heute nur in einer von einem Privatmann veröffentlichen Ausgabe erhältlich. So ist das leider mit der Wahrheit, wenn man gegen ein System versucht anzukämpfen, welches man vollkommen erfasst hat. Ab hier beginnen viele Lebenslügen. Wissende und noch mehr unwissende. Dazu später mehr.

Die originale Ausgabe zum Erscheinungszeitpunkt 1966 von Tragedy and Hope hatte 1400 Seiten und umfasste eine Darstellung der Geschichte der Menschheit im Zeitraum von etwa 1895 bis 1965. Die aktuelle deutsche Version hat leider nur einen Bruchteil davon in Übersetzung. Aber man sollte es gelesen haben, ansonsten ist ein erkennen der heutigen, weltweiten Ereignisse, nicht immer machbar.

In seiner Durchleuchtung der Aktivitäten und Verbindungen der englischen und der amerikanischen Oberschicht und des internationalen Finanzkapitalismus legte Quigley Dimensionen des internationalen Geschehens offen, ohne deren Kenntnis das 20. Jahrhundert somit unverständlich bleibt.

"Derjenige muss in der Tat blind sein, der nicht sehen kann, dass hier auf Erden ein großes Vorhaben, ein großer Plan ausgeführt wird, an dessen Verwirklichung wir als treue Knechte mitwirken dürfen."

Freimaurer Winston Churchill

"Dreihundert Männer, von denen jeder jeden kennt, leiten die wirtschaftlichen Geschicke des Kontinents und suchen sich Nachfolger aus ihrer Umgebung. Die seltsamen Ursachen dieser seltsamen Erscheinung, die in das Dunkel der künftigen sozialen Entwicklung einen Schimmer wirft, stehen hier nicht zur Erwägung."

Walter Rathenau (1867-1922) in der Weihnachtsausgabe 1909 der "Neue Freie Presse" Wien


Dies wäre der skizzierte Unterbau, warum ich selbst hier im Forum, unsere aktuelle Politik, in Vertretung der wirkenden Kanzlerin und ihrer Mitstreiter, dermaßen hart offen legen will und anprangere. Ich kann gar nicht anders mehr, als zu einer Wertung zu kommen, dass diese Frau uns bewusst in ihrem ganzen Handeln und Tun, mit weiter in dieses Netz der Katastrophe drängt. Aus meiner Sicht ist sie aber auch nur ein weiterer Puzzlestein für dieses weltweit agierende Netz. Für das eigentliche große Ziel dahinter. Sie ist Teil des Netzwerkes, wie viele andere in solch Positionen eben auch. Es gibt kein wirkliches Vorankommen in dieser Machteliten, ohne dass man ihren Plänen folgt. Es gibt hier leider keine mögliche Quellenaufarbeitung, wie sie Quigley unternehmen konnte. Aber was wird denn erwartet?! Reicht nicht langsam einfach nur 1 + 1 zusammenzuzählen? Was hier bewusst gesteuert wird, ist geplant. Dabei sind wir alle Opfer. Sei es nun die Millionen von Flüchtlingen, oder die Bewohner hier im Land selbst. Anders ist das Verhalten von Merkel nicht mehr zu erklären. Es ist aktuell doch seltsam ruhig bezüglich der Ukraine oder eben Griechenland. Man erfährt hier auch wenig bis nichts in den Medien, über die aktuellen Geschehnisse dort. Insbesondere der Ukraine. Man bemühe sich die russischen Nachrichten anzuschauen und man erhält vermehrt seine Antworten.

Ich fühle mich betrogen. Von Kindes an. Erzogen in einem Gutglauben, dieses System baue auf demokratischen Prozessen auf. Dieses System versuche Gerechtigkeit in die Welt zu tragen. Dies war Teil meiner Programmierung. Dies mein Stand bis 2007. Dann kam der Prozess der Arbeit im erkennen. Akzeptiert. Aber diese aktuell zu erlebende Entwicklung, 2015 im erkennen - hat mich kurfristig geradezu paralysiert, in dieser Welt voller Lug und Betrug. Die volle Dosis war hiermit erreicht. So wird da heute selbst mit meinen Kindern weiter indoktriniert. Ganz aktuell im Thema, als meine große Tochter, 13 Jahre alt, nach den Ferien vom ersten Schuldtag wieder zurück nach Hause kam. Mir war klar, dass ihre Lehrerschaft die jungen Menschen dahingehend, zum Thema Asyl und Flüchtlinge, befragen würde. Dieses Thema lässt niemanden kalt. Und so kam das auch. Zuhause haben wir sehr viel über dieses Thema die Wochen zuvor gesprochen. Wir sahen das viele Leid, aber wir sahen nichts über die Ursachen. Sie wurden und werden bis heute nicht benannt. Dahinter steckt wieder nur System. So blind kann keiner sein. Ich versuchte dann objektiv dieses Thema, zu Hause mit meiner Tochter, weiter zu bereden. Über die Aufgabe der Nato, über Leistungen hier im Land und anderswo, über viele Ungereimtheiten. Selbst über die Dubliner Vereinbarung habe ich mit ihr intensiv gesprochen. So objektiv wie ich das eben konnte. Mit bestem Gewissen, eine saubere Information zu betrachten. Was mir mit Sicherheit nicht immer gelingen kann. Ein 13 jährige Mensch versteht dabei auch vieles nicht, aber viel mehr, als man zumeist als „Erwachsener“ dann doch immer wieder glaubt. Als ich sie fragte, wie es nun in der Schule gewesen sei zum Thema, sagte sie voller Stolz, sie hätte auch gestreckt und den Lehrern gut geantwortet. Ich fragte wie? Man müsse ja den Flüchtlingen helfen. Ja, dachte ich, na klar. Hier spricht das Herz. Dann fragte ich sie, hast du denn deine Lehrer gefragt, warum es überhaupt zu dieser Katastrophe gerade jetzt gekommen ist? Nein, das habe sie nicht, denn sie wollte keine schlechte Note durch solche negativen Fragen dann riskieren. Das hat mich offen wütend gemacht und ich habe sie emotional und lauter gefragt, warum denn nicht? Sie konnte mir nicht antworten. Ich schaute meine Frau an, sie mich und dann war ich nur noch eins - tief getroffen. Ich erkannt, das da einst ich gesessen bin. Ebenfalls indoktriniert seitens der Staatsmacht um uns alle herum. Auch dies ein Grund, warum ich hier so intensiv gerade schreibe. Wir werden alle betrogen. Wir befeuern jeden Tag dieses NWO dann mit, wir sind diese Königsmacher dieser NWO. Wir sind Opfer, wir sind Täter. Viele wissen nicht darum. Weiter verharrend in ihrer Welt. So muss dies nach meiner Auffassung weiter klar benannt werden, laut, denn ansonsten geht die Lebenslüge weiter und weiter, von Generation zu Generation. Hier mach ich nicht mehr mit. Das ist nicht mehr Teil weiter meine Lebensleistung. Viel zu sehr bin ich da schon verstrickt darin. Viel zu lange war ich nicht aktiv wie es mir im Grunde möglich wäre. Und so füge ich noch ein Zitat hinzu - dieses werde ich zuhause ebenso mit ansprechen:

Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.

Jean Luc Picard, eine Kunstfigur und trotzdem fühle ich mich im Geist verbunden. Allein die Umsetzung ist ein schwerer, langer Weg. Somit hat meine Tocher hier vielleicht alles richtig gemacht? Ja, in dieser Welt schon, aber eben doch nicht ganz, wenn man diese Welt wirklich verändern will. Aber sie muss selbst darauf kommen. Dies wird seine Zeit brauchen im erkennen,im weiteren erklären. Der Kreis muss durchbrochen werden, was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letzlich sind wir alle nur sterblich.

Der schier aussichtslose Weg der Hoffnung


Die Hoffnung stirbt zuletzt. Gerechtigkeit ist eine Illusion, wir alle hier verfügen über dieses aktuelle Wissen. Nur sollte man sich vor Augen halten, dass wir nun an einem Punkt angelangt sind, wo 80 Menschen in der oft benannten Spitze, auf diesem Planeten lebend, ein Vermögen innehalten, wie 3.500.000.000 der oft zitierten „untersten“ Ebene. Wie lange noch, will man sich davor weiter ducken!? Auch hier mache ich nicht mehr mit. Merkel ist somit auch ein Synonym für einen langen Prozess, einem Weg weiter in die Katastrophe. Eine Katastrophe, welche die Ursache in einer ultimativen Zementierung der Macht, für das stellvertretende Symbol dieser 80 Menschen in sich trägt. Von Systemrunde zu Systemrunde. Der Name Merkel ist dabei beliebig austauschbar. Jeder Runde hat ihre Merkel und ihre zahlreichen Untertützer. Wir. Aktiv oder inaktiv. Es geht somit nicht um diese Person. Nur um ihre aktuelle Funktion. Sie hat nun mal dieses Amt hier inne. Sie wirkt hier in dem Land meiner Geburt. Ich könnte somit anstelle von Merkel auch mit Holland titulieren, mit Obama oder mit Renzi, und derer viele mehr, hinzu all die oppositionellen Pseudokräfte. Alles derselbe Mist, dieselbe Jauche.

Aber sie steht nun Mal aktuell vorne an. Regelrecht besessen, in dieses Land einer ihr nahen Ideologie, weiter zu formen. Dabei ist sie aus meiner Sicht nur ein weiteres Werkzeug, wie so viele. Ihr Preis dafür ist mir ebenso nicht bekannt. Wir werden es nicht erfahren. Ich fühle mich betrogen. Betrogen, dass ich ein Leben lang tapfer gearbeitet habe, vertraut habe. Vertraut in ein System, welches nun aktiv erkennbar für uns alle, von diesen Auguren weiter und weiter hinein getrieben wird, hin zum finalen Ziel. Wer weiterhin an 9/11 in seiner offiziellen Version heute noch glaubt, hat die Wirkmechanismen der Welt – auch hier in unserm Land – nach meiner Auffassung leider nicht vollumfänglich verstanden. Ich fühle mich betrogen um ein Leben, unter einem falschen Bild. Ein Bild welches mir aufoktroyiert wurde. Schon über meine Eltern, da sie es gar nicht besser wissen konnten. Sie hatten schlicht und ergreifend keine Möglichkeit, dieses heutige, erreichbare Wissen, auch zu erfahren. Heute ist dieses Wissen für jeden von uns zu erreichen. Es kostet Zeit und Arbeit, aber es gibt keine Ausreden mehr.

Mir ist ebenso vollkommen bewusst, dass Milliarden Menschen da draußen, eine ähnliche Geschichte mit sich tragen müssen. Dies mit unendlich mehr Leid als die meine. Ich bin nicht blind. Und dieses Leid von uns allen, beginnt schon in der Geschichte an sich. Eine Geschichte welche aufgebaut und erhalten wird durch Lügen. Tief verwurzelt in unserer Gesellschaft, hinein bis in unser verlogenes System der Parteien. Organisiert in ihren Netzwerken. Auf den goldenen Handschlag aus, der Gier nach Macht und Stellung. Der Gier nach Anerkennung. „Egoshooter“ überall. Wie Spielzeugsoldaten behandeln sie uns. Lassen wir uns behandeln. Ordnen sie uns. Lassen wir uns ordnen. Derweil würde es außer schwarz und weiß eben noch viele Zwischentöne geben, wie man ein System, selbst unter debitistischen Gesichtspunkten, neu ordnen könnte. Warum gibt es überhaupt ein vollkommen unlimitiertes, vererbbares Eigentum in seiner heutigen Form!? Es ist eine rein rhetorische Frage. Die Antwort ist uns allen klar. Ja, aber wo und warum setzt man hier schon keine Grenze? Einen Teil der Antwort liefert, wieder unter anderem, der hier zitierte Quirl. Warum werden bestimmte Probleme, für uns erkennbar nicht kurzerhand gelöst. Die Antwort ist bekannt. Man will es nicht. Es ist somit eine Ewigkeitsschleife, in der wir uns alle immer noch befinden. Vollkommen klar. Hier wird weltweit noch heftigst darüber diskutiert werden - müssen. Weiter darum gestritten. These, Antithese. Aber die wirkenden Kräfte oben in der Spitze, denken nicht in Kategorien von links und rechts. Sie nuten nur diese Thesen. Sie fördern immer beide Seiten. Auch und wieder zurück, im Thema des Asyls. Teile und herrsche. Wir bleiben dabei immer wieder mal nur an der Oberfläche stecken.

Diskutieren zumeist am Ursprung doch vorbei. Stamm oder Staat. Schwarz oder Weiß. Wo aber bleiben die vielen Zwischentöne? Jeder dieser Zwischentöne wurde hier schon mit benannt, seziert und als wenig bis nicht machbar dann wieder fallen gelassen. Sicher auch von mir. Dabei wird zu wenig versucht dieses fortwährende Sägezahnmuster im debitistischen Umlauf, sprich langsamer Aufbau, knallharter Absturz, weiter mit Modellen nur gar zu glätten. Eine Auflösung gibt es vornehmlich nicht. Nur in Stamm oder Staat. Doch gibt es sehr wohl. Nur hat jede Variante eben auch ihren Preis. Jedoch der des gegenwärtige Systems, den wir nun bald bezahlen werden, wird ungleich höher in seiner finalen Auswirkung sein, als alles was wir bisher bezahlten mussten. Dies ist die NWO in Erfassung aus meiner Sicht heraus.

Die Deutungshoheit einer kleinen Elite, verhindert all diese Denkprozesse sehr intensiv. Sie hält uns gefangen in der Beschäftigung mit uns selbst, von These zu Antithese. Und zu guter letzte holt sie immer aus, präsentiert uns final dann eine Lösung, der eigentlichen Synthese. Denn dies ist das System. Wirkend durch eine Elite, welche diesen Planeten und seine Mitmenschen behandelt, wie den letzte Dreck. Wie Vieh. Von Umlauf zu Umlauf. Meine Hoffnung ist die beginnende Selbstverantwortung, welche man uns ab konditioniert hat. Weiter tut. Dumme, tumbe Menschen. Diese Selbstverantwortung muss von uns selbst erkannt werden. Ein schier aussichtloser Weg der Hoffnung. Aber ohne diese Hoffnung und möge sie noch so unerreichbar sein, sind wir nichts. Wir verlieren unsere Schöpferseele, opfern sie für den immer selben Weg weiter. Von Systemebene zu Systemebene. Ohne Hoffnung und dem Versuch, werden wir für sie zu einer Armada von Batterien, abgestempelt und benutzt.

Das ist nicht mein Weg.


Ein frommer Wunsch, ich kann euch hören. Die Empirie belehrt uns bis dato eines Besseren. Träum weiter deinen Traum. Ja, ein sehr starkes Argument. Und trotzdem glaube ich an diesen einen Sprung im Bewusstsein. Nichts läuft linear. Beginnend in Wenigen von uns, sich weiter ausbreitend, glaube ich an diesen Sprung. Egal ob ich ihn noch mit erlebe oder eben nicht. Dies spielt überhaupt keine Rolle in der Betrachtung. Denn die eigentliche Wahrheit ist, die da oben, sie, sind ganz wenige. Die Lämmer aber sind viel, viel mehr. Sie müssen nur unabdingbar ihre schwarzen Schäfer unermüdlich beginnen weiter zu entlarven. Denn die Gegenkräfte sind hier mit einem gänzlich anderen Waffenarsenal am Start. Ich habe dafür leider kein anderes Wort mehr in petto. Sie haben fast die gesamte Waffenkammer in ihren Händen. Wir das Herz. Nun muss nur noch der Verstand im Erkennen mit hinzu gewonnen werden. Herz und Verstand. Das fehlt in der aktuellen Diskussion zur Flüchtlingsthematik doch mitunter sehr. Merkel muss demaskiert werden. Die ganze Netzwerkfamilie oben an. In sämtlichen Farben. Darum bin ich aktuell so intensiv.

Sie instrumentalisieren uns alle. Jeden Tag und wir führen weiterhin zu oft nur weiter unsere Monologe. Greifen einander an, in der vermeintlichen Erkenntnis, man habe sein Gegenüber vollumfänglich erfasst. Hat man nicht. Ja wie denn auch, wenn man sich nicht die Zeit nimmt, sämtliche Beiträge des Einzelnen auch wirklich zu studieren. Dies ist rein aus einem Zeitmangel gar nicht immer machbar - akzeptiert. Ohne eine Spitze. Aber dann bitte ich auch nicht mit Ausdrücken von „Rassist und Kreuzzug“ in die Kerben zu schlagen. Gerade von denen, welche ich eine wesentlich differenzierte Vorgehensweise unabdingbar zugesprochen hätte.

Ich lebe hier, bin ich geboren. Ich bin Teil einer Kultur, habe diese nach bestem Gewissen mitgestaltet. Dabei viele Fehler gemacht. Aber ich lasse mir meine Schöpferseele nicht weiter berauben. Exakt dies wird aktiv um uns herum jedoch betrieben. In vielen weiteren Themen außerhalb der Thematik des Asyls. Ich lasse mich nicht weiter beschneiden. Nicht durch diese feige Politik der Lügen. Nicht durch meine Mitmenschen, welche sich mitunter einseitig positionieren, verblendet in ihrer Ideolige von links oder recht. Im Tenor des Alleinstellungsmerkmals für sich gepachtet, Namens Toleranz. Wer, wenn nicht die gelben Schreiber, könnten hier, nicht weiter alle zusammen weiterkommen. Dabei darf Emotion auch immer sein. Sie ist gar zwingend aus meiner Sicht heraus. Durch sie lernt man, wenn man bereit ist, sich selbst im Spiegel immer wieder mal neu zu betrachten. Ja, ganz gerade heraus, ich fühle mich betrogen, weil ich keine Sache bin. Meine Familie ist keine Sache. Wir sind keine Sache. Aber sie alle in Amt und Politik machen hier weiter tapfer mit, uns allen diese Mäntel umzuhängen.

Wieder hier, in unserem Land, dem Land meiner Geburt, durch diese Regierung. Sie überziehen uns mit dem Handelsrecht, sie stempeln uns zur Sache. Schritt um Schritt, dagegen wehre ich mich aktiv. So wie ich eben kann. Ich bin weder Rassist noch rechts, noch links. Ich denke und benenne, mache dabei viele Fehler. Wie du auch. Bleibe aber nach meinem Empfinden immer auch noch offen. Und handle mit dem was ich für mich am besten kann - mit Wort und Schrift. Vielmehr habe ich aktuell noch nicht zu bieten. Ich kämpfe meinen Kampf für meine Familie, für mich und viele andere, welche da draußen ebenso in Gedanke sind wie ich selbst. Und sollte ich erkennen, dass diese Argumente, die der Masse einfach nicht sind, oder auch auch nicht werden können, soll es ebenso sein. Aber benenne mich nicht als ein Rassist.

Diese Krise ist eine weltumspannende Krise in uns allen. Es führt uns vermutlich weiter hin in eine Sinnkrise. Nach all dem Leid welches hier noch kommt. Rein von mir und vielen anderen in Vermutung. Es muss somit nicht zwangsläufig entsprechend so kommen. Wunderbar. Aber ich argumentiere zumeist sachlich und mit Fakten. Diese aber sind erdrückend, wenn man sich selbst dies zugestehen kann. Hier dann nur mit Angst zu argumentieren, man solle sich davon nicht leiten lassen, ist naiv. Es spricht nur das Herz. Man streiche “nur“, denn ohne diese Herz sind wir alle nichts. Jedoch nur ein Herz, ohne Verstand, ist einfach zu wenig. Zu wenig, um dieses große Bild über uns in seiner Entfaltung, endlich zu entschlüsseln. Es führt mitunter in die aufgestellte und benannte Falle. Nach meinem Empfinden müssen wir die wahren Ursachen zuerst erfassen, sonst ist eine Heilung in uns selbst nicht möglich. Somit für uns alle. Wir sind die NWO, wir sind bewusst und noch mehr unbewusst, ihre tagtäglichen Erfüllungsgehilfen. Sie in ihren oberen Etagen, sind nur die Verwalter. Eine Kaste, welche nun in dieser letzte Systemebene, dem letzten Durchlauf hin zur NWO, ihre Machtansprüche auf ewig zu zementieren versucht. Sollte sie sich hierbei durchsetzen, wird sie scheitern. Zwang scheitert immer. So geht Natur. Nur eben schade, wenn man dann darin sein Leben weiter auch bestreiten muss.

Ein Teil dieses Plans, ist der bewusst herbeigeführte Strom von vielen Millionen unschuldiger „Opfer und Täter“. Dies bitte in der Formulierung wieder im Sinne von uns allen zu betrachten. Der eine oder andere mag dies nun als Geschwurbel titulieren. Ist mir vollkommen egal. Wir alle sind nur Sandkörner im Weltenlauf, immer der Ansicht, man habe das korrekte Weltbild schon in sich erkannt. Dabei nehme ich mich selbstverständlich gar nicht aus. Jeder sollte zumindest hier beginnen und sehr vorsichtig mit der Wortwahl von „Rassist und vielem mehr“ um sich zu schlagen.

Mit melancholischen Grüßen ans Forum. Ein paar Worte haben mich wirklich getroffen. Hätte ich so nicht gedacht. Die Weltpolitik macht derweil weiter. Es gibt noch viel für uns zu lernen und es ist unsere verdammte Pflicht dies auch anzugehen. Für uns und unsere Kinder. Erkenne dich selbst. Ein ewiger Prozess. Vor allem bitte ich eines immer zu bedenken, diese Zweibelschale der Erkenntnis in uns allen – kollektiv – wird noch viele weitere für uns bereithalten. Sie sind längstens da, aber es braucht alles seine Zeit, um sie durch uns alle weiter zu erkennen. Shindo.


„Wenn du die Regeln änderst, die dich kontrollieren, dann änderst du auch die Regeln deiner eigenen Kontrolle“.

https://www.youtube.com/watch?v=xCXG78-l-dg

--
Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Jeder Mensch ist eine Welt für sich

Kurz_vor_Schluss @, Dienstag, 22.09.2015, 15:54 vor 3777 Tagen @ Shindo 2761 Views

Servus Shindo,
schöner Text - danke sehr. Ich drucke ihn mir mal aus, um ihn nachher in Ruhe lesen zu können.
Wir laufen in eine große Testphase hinein. Das Gift wird in den jüngsten plaziert, stimmt - deswegen ist es ja so wichtig, im Familienkreis liebevoll und achtsam miteinander umzugehen - sonst wird man eines Tages verraten.
Und diese Zeit ist nicht mehr so fern, fürchte ich, wo Abweichler wieder bestraft werden.....
Also mach weiter - bleib bei Dir, teil Dich mit - es wird Wege geben. Auch Menschen, die die Wege teilen.
Aber abseits der befahrenen Straßen....
Schönen Gruß und toi-toi-toi
K_v_S
P.S.: Und was Freund Theo angeht - mach doch zumindest eine Reimform draus. Vielleicht so:
Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, vom Besatzer bezahlt und dem Volke zum Spott. Doch eines Tages wird sich Bewusstsein entfalten. Dann kommt Ihr in die Klapse (und nicht auf's Schafott).
Oder:
Dann seid Ihr die Kranken. Und wir sind bei Gott.
Oder:
Dann lachen wir gemeinsam über Euch und Euern Gott.
Auri sacra fames.

--
Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.
Karl Valentin

Irgendwann wacht jeder auf...

carov @, Dienstag, 22.09.2015, 16:06 vor 3777 Tagen @ Shindo 2796 Views

Guten Tag, Shindo!

Mit Angriffen im Netz müssen Sie immer rechnen.

Hier ist es noch rel. harmlos und geht ohne Verletzungen
vonstatten. Wenn Sie diese (Netz)Attacken fürchten, sollten
Sie sich nicht mehr im Netz äußern.

Das ist ja die große, unterschätzte, Gefahr heutzutage.
Manche Schreiberlinge fühlen sich NUR im Netz stark und
unschlagbar. Dabei sind sie in Wirklichkeit nur kleine
Hosenschei.er...

Ich wundere mich deshalb, daß Sie sich so getroffen fühlen
und einen ganzen Aufsatz zur Erklärung schreiben...

War nicht nötig. Werde aber darauf achten, Ihnen nicht zu
Nahe zu treten, sollte ich auf einen Beitrag von Ihnen reagieren...

War kürzlich ein paarmal bei HG...
...das sind die wirklich harten. Dort würde ich niemals
schreiben, nicht einmal gegen Bezahlung.

Aber zum Amüsieren ganz nett anzulesen...:-)

Schönen Tag noch, Hans

Das hat deine Tochter doch richtig gemacht: Sie hat verstanden, daß es eine Welt da draußen und eine drinnen gibt.

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 22.09.2015, 16:12 vor 3777 Tagen @ Shindo 2729 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 19:35

Das haben meine Kinder noch nicht begriffen - leider. Aber ich arbeite daran.

--
Beste Grüße

GRIBA

Vielen Dank für Deine Offenheit

Gleipnir @, Dienstag, 22.09.2015, 16:42 vor 3777 Tagen @ Shindo 2426 Views

Hallo Shindo,

selten hat mir ein Text derart aus der Seele gesprochen.


Viele Grüße

Gleipnir

Warum fühlst du dich getroffen?.............

ottoasta @, Dienstag, 22.09.2015, 18:02 vor 3777 Tagen @ Shindo 2548 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 19:20

........meinst du die Angriffe von @Ashitaka?

Da solltest du darüberstehen!
Ich komme mit seinem wirren Geschreibsel auch nicht klar!

Und zum 'Führer':

Das ist vielleicht krass ausgedrückt, nur wer kann Deutschland wieder zu dem Staat machen, den meine Generation und die davor gemacht hat?

Eine Demokratie bestimmt nicht, zumindest nicht die 'übliche'! Es sei denn eine Demokratie, so wie sie die alten Griechen verstanden haben!

Nicht die Herrschaft der Mehrheit, wo Kreti und Pleti das Wahlrecht haben. Ohne auch nur im Geringsten eine Ahnung von den Zusammenhängen zu haben!

Also, nennen wir es nicht 'Führer', sondern ein 'ETWAS' (Mann, Frau, Verein, Partei usw.) die die Kraft haben, hier in der Politik reinen Tisch zu machen.

Die die Interessen der jetzigen Parteien, Lobbys, NGO's usw. radikal beschneiden.

Beispiel: Wer hat den Verein 'Pro Asyl' gewählt? Wer gibt denen das Recht, in die Politik einzugreifen? Und da gibt es noch etliche solcher Leute, die meinen, anderen etwas aufdrücken zu müssen.
Schau dir nur an, wie gut die ganze 'Asylindustrie' von den Migranten lebt!

Mit welchem Recht schreiben bestimmte Zeitungen unliebsame Meinungen nieder bzw. bringen die gar nicht?
Noch schlimmer die Öffentlich-rechtlichen! Alleine was die bringen bzw. unterdrücken, geht auf keine Kuhhaut!

Merke: Mit dem, was wir z.Zt. in der Politik haben, wird es keinen Neuanfang geben. Es wird so weitergewurstelt, bis D aufgehört hat zu existieren.

So, und nun an alle die meinen, ich sei ein 'Nazi' oder 'Rechter':

Ja, ich bin stolz darauf, zu denen zu zählen, die Gabriel das 'Pack' nannte!

Und nochwas: Ich habe genug gelitten unter den Folgen des Dritten Reiches, unter einem 'Führer'!
Nur kurz: Todesmarsch, in Viehwaggons verladen, unter armseligsten Verhältnissen gelebt, fast verhungert, Vater in Kriegsgefangenschaft gestorben, usw.

Also ich wünsche mir sicher nicht einen zweiten 'Führer';
aber irgendetwas, irgendwen, der Deutschland wieder aufrichtet.

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Danke für Deine Antwort ottoasta

Shindo @, Dienstag, 22.09.2015, 18:24 vor 3777 Tagen @ ottoasta 2311 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 18:51

Warum ich mich getroffen fühle, habe ich versucht zu schreiben. Ich stelle eine Lebenslüge für mich, für uns alle fest. Dies mag die meisten weniger tangieren. Mich aber doch sehr wohl. Dazu müsstest Du erweitert, meine Lebensgeschichte kennen, um diesen Betrug dann näher zu erkennen. Über den ich hier ansatzweise geschrieben habe. Jedoch verständlicherweise nicht weiter schreiben werde. Mit der Bitte um Verständnis. Ich weiß Du hast dies zu 100%. Otto, ich und du, wir sind kein Pack. Ich nehme das nicht einmal groß zur Kenntnis.

Ich habe einfach keine Lust mehr, meine Stimme fortwährend nur auf Eloquenz zu trimmen. Ich werde lauter, jede Woche, jeden Monat und ich werde noch viel unbequemer. Ich benennen so gut ich kann. Mit klarer Kante und hoffe hierbei auf viele weitere Nachahmer. Hier wie bei unseren Leser. Steigt aus aus eurer Tretmühle, erkennt die Illusion. Erkennt, dass ihr nur die Armada von Batterien für sie seit.

Ich habe mir sämtliche Geschichte von meine Großeltern in jungen Jahren gerne angehört. Ebenso von meinem Vater. Diese Traumata sind bis heute nicht völlig abgearbeitet. Dabei sind meine Großeltern nun längstens schon gestorben. Trotzdem vernehme ich noch heute ihre Stimmen. Ihre Warnungen. Du versteht genau wie ich das gemeint ist[[zwinker]]. Ashitaka muss mit sich selbst weiter ins Reine kommen, wie wir alle. Jeder kämpft gegen seine eigenen Dämonen. Ich bleibe offen im Diskurs. Gerne lasse ich mich widerlegen. Gerne auch weiter noch ergänzen. Zusammen ist man weniger allein ottoasta. Immerhin. Zumindest werden diese kommenden Zeiten unberechenbarer. Zu überleben nur in einer Gemeinschaft. Auch im Geist. Ohne Fahne gehe ich dabei hier mit Sicherheit nicht unter. Mit den herzallerbesten Grüßen zu Dir nach Hause von Shindo.

PS: Deinen Motorroller hab ich immer gerne bewundert[[top]]

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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Doch Shindo, wir sind das "Pack", das sich erdreistet, nicht mitspielen zu wollen.

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 22.09.2015, 18:38 vor 3777 Tagen @ Shindo 2328 Views

Und ich bin stolz darauf! Auch meine Pat. (im Durchschnitt über 60J.) sehen das inzwischen ganz überwiegend so, und das unabhängig davon, ob sie bzw. ihre Eltern früher dem Führer oder Stalin angehangen haben.

Ob man diesen, uns bevorstehenden Kampf allein mit einer neuen Geisteshaltung gewinnen kann, bezweifle ich - aber: Du bist nicht allein!

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Beste Grüße

GRIBA

Doch, ich bin das 'Pack', allerdings.......

ottoasta @, Dienstag, 22.09.2015, 18:52 vor 3777 Tagen @ Shindo 2363 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 19:13

....im Sinn von Gabriel:
Der hat ja mit Pack alle gutgesinnten, Deutschland liebenden Menschen gemeint. Die, welche sich Sorgen machen um ihre Heimat!
Also bin ich auch 'das Pack'!

Du kennst die Vergangenheit nur aus Erzählungen deiner Eltern und Großeltern.
Ich aber habe es selbst erlebt, zwar als Kind, aber darum umso schlimmer!

Ich habe auch den Aufbau Deutschlands miterlebt bzw. auch ein wenig mitgestaltet.
Um so mehr ärgert mich die Politik von Merkel und Co, tut mir sehr weh, wenn ich sehe, wie allmählich alles den Bach runtergeht.

Nicht nur wegen der Flüchtlinge, das begann schon mit der EU und der EURO-Einführung!
Verrat an D von den damaligen Politikern. Nicht ohne Grund hat seinerzeit der franz. Präsident gejubelt!

Es hat auch seinen Grund, warum Draghi bei der EZB ist und in diversen Regierungen ehem. Goldman Sachs-Mitarbeiter sind.

Also, schauen wir, was die Zukunft bringt!


PS: Deinen Motorroller hab ich immer gerne bewundert[[top]]

Schön von dir! Ich war heuer sehr viel damit unterwegs, schönes, warmes Wetter! Gestern Nachmittag noch zum Einkaufen.

Otto

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Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Christoph Hörstel Interview - Thema: "Staatliches Terrormanagement oder Versagen?"

Shindo @, Dienstag, 22.09.2015, 19:38 vor 3777 Tagen @ Shindo 2270 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 19:49

Veröffentlicht am 20.09.2015

"Angriff auf die Freiheit und Widerstandsrecht"

Publizist und Regierungsberater Christoph Hörstel hat das Vertrauen in die Bundesregierung nicht nur längst verloren, sondern es gibt auch umgekehrt kein Vertrauen seinerseits in die Herrschenden in Berlin: Er hält die Politik des Berliner Regimes für eine multikriminell und hochverräterisch; in Deutschland werde im Auftrag der USA eine Politik des Terror- und Chaosmanagement betrieben, um gezielt soziale und wirtschaftliche Unruhe zu schaffen und die friedliche Ordnung des Landes zu zerstören. Diese Behauptung kommt nicht von ungefähr. Hörstel führt an, dass die Berliner Politik eine Liste von Handlungen enthalte, die nur als gezielt deutschlandfeindlich und hochverräterisch interpretiert werden können. So ist der transatlantische „Handelsvertrag“ TTIP, welcher im Geheimen verhandelt wird und im Widerspruch zum deutschen Recht immer weiter der Ratifizierung entgegen geht, eine De-Facto-Umwälzung der Demokratie in Deutschland. Die Deutschen wären nach Abschluß von TTIP nicht mehr Herr im eigenen Lande, sondern Spielball internationaler Unternehmen, die der deutschen Bevölkerung ihren Willen aufzwingen könnten – egal, was die Parlemente bestimmen und der Souverän möchte. Auch sei die grenzenlose Staatsverschuldung und Steuermittelverschenkung – z.B. an Großbanken – ein Raub an dem deutschen Wohlstand, den die deutsche Bevölkerung erarbeitet habe. Überdies werden Reservekräfte der Bundeswehr unter dem Namen RSU-Kr – regionale Sicherungs- und Unterstützungskräfte – zur Eingreiftruppe im eigenen Land umgebaut, was ganz klar dem Grundgesetz widerspricht. Weiterhin steuere die Politik des Geo-Engineering – im Volksmund „Chemtrails“ genannt – das Wetter und versprühe potentiell giftige Partikel in den Himmel über Deutschland. Darüber hinaus unterstützte die Politik der Berliner Herrschenden und der Nato Faschisten in der Ukraine, um einen brandgefährlichen Konflikt Europas mit Rußland zu provozieren. Und nicht zuletzt sei die Flüchtlingspolitik ein direkter Angriff auf die deutsche Bevölkerung, indem die Migranten von der Bundesregierung durch Wohlfahrtsversprechungen zu Massen nach Deutschland gelockt wurden. Diese Migranten werden nun menschenunwürdig untergebracht und so provoziert, während einige von ihnen laut Geheimdiensten kriminell oder sogar terroristisch sind und der Großteil gar kein Anrecht auf Asyl hat und mit einem illusorischen Anspruchsdenken nach Deutschland gelockt wird. Die Behörden vor Ort sind völlig überfordert, weil die Regierung nicht vorgesorgt hat. Die Polizei ist kaum noch Herr der Lage. Die soziale Ordnung wird nur noch an einem seidenen Faden zusammen gehalten. Chaos und Bürgerkriegsszenarien ante portas. Christoph Hörstel erklärt, daß nun der Zeitpunkt gekommen sei, daß die Deutschen angesichts dieser Fakten und einer damit verbundenen Abschaffung der freiheitlich, demokratischen Grundordnung ihr legitimes Widerstandrecht gegen die deutsche Regierung laut Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes wahrnehmen und die Regierung entmachten müßten. Die Bundesbürger sollen sich zusammen schließen und wieder eine echte Demokratie aufbauen, da die Handlungen der Bundesregierung so eindeutig diametral zum Volkswillen stehen. Nur ein wirklich souveränes Deutschland hat noch die Möglichkeit, die aktuellen Herausforderungen an Deutschland und Europa zu bewältigen und den Frieden im eigenen Land und auf dem Kontinent zu erhalten und die Vernichtung in einen Neuanfang umzuwandeln."

Ich folge dieser Textformulierung nicht in Punkt und Komma. Man bilde sich seine Meinung. Jedoch liegt es Nahe, dass wir uns heute in einer klaren Hochlaufphase finden - hier passt aktuell die Meldung, Merkel will TTIP noch in 2015 abschliessen - man hat es eilig. Für mich vollkommen außer Frage - aber weiter hier zuerst das Video:

https://www.youtube.com/watch?v=OFv_n6IcAEg

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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Das geht vorbei

Dirk-MV @, Punta Cana, Dienstag, 22.09.2015, 21:53 vor 3777 Tagen @ Shindo 2030 Views

Du fühlst Dich betrogen, leer, irgendwie beraubt? Sicher, Du hast ja auch was verloren, Deinen Systemglauben.
Du scheinst in der zweiten Trauerphase zu sein, aber das geht vorbei.

Damit will ich keiner Deiner Erkenntnisse bzl. Politik und Geschichte noch Deine Schlussfolgerungen anzweifeln oder werten. Ich will Dir damit nur sagen, daß andere Dinge , Deine Familie und Deine eigene Zufriedenheit etwa, wieder mehr in Deinen Vordergrund rücken werden.


mfg

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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Iwo (Jima): Wir schaffen das - Realschule erfolgreich in 15 Minuten geraeumt ...

CrisisMaven ⌂ @, Dienstag, 22.09.2015, 23:26 vor 3777 Tagen @ Shindo 2839 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 22.09.2015, 23:33

PI-News.net versucht, wie bei den Hetzern ja nicht anders zu erwarten, das Fluechtlingsproblem kleinzureden.

Dabei wurde jetzt in Luebbecke in 15 Minuten eine ganze Realschule geraeumt!

Der unkooperativen Schulleiterin wurde vorsichtshalber nur kurzfristig Bescheid gegeben, damit sie nicht ebenso hysterisch wird wie diese Muenchner Sozial-Zicke. Die die Menschen ausgerechnet dann aus Muenchen vertreiben will, wenn dort im Oktober die ganze Welt friedlich zu Gast bei Freunden sein will!

Kein Wunder, dass der Orban die Menschen vor einer solchen Destination schuetzen will.

Nicht mal Luebbeckes Buergermeister musste eingreifen, das ging alles von allein!

Wir schaffen das!!!

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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