Die Vorschläge sind ja ganz toll. Was man noch tun kann

Piter, Dienstag, 22.09.2015, 08:52 (vor 3778 Tagen) @ ottoasta2231 Views

Hallo,

er schreibt ja, dass die Menschen weiterhin Gebühren und Versicherungsbeiträge zahlen als sei nichts gewesen.

Lebt Herr Princi selbst danach? Zahlt er seine Strafzettel nicht mehr, keine Müllgebühren oder KV-Beiträge? Wenn er offensiv voran geht, schließlich kann er sich das leisten, dann kann er mehr Leute motivieren.

Das wichtigste ist es jetzt die Rentenversicherung zu verlassen. Das geht nur durch Selbstständigkeit, am besten mit Wohnsitz im Ausland. Wer das nicht schafft und weniger als 2.000 Euro Brutto verdient, sollte sich wenigstens krank schreiben lassen und langsam in die Sozialhilfe wechseln.

Die Argumentation für den Psychater wäre etwa die: "Ich bin von den Fremden in der Straße so stark eingeschüchtert und verängstigt, dass ich das Haus nicht mehr verlassen kann".

Es gibt den Ausdruck Xenophobie. Doch der passt meines Erachtens nicht dafür. Denn der Begriff Xenophobie wurde umgedeutet. Darunter verstehen die Ärzte nun auch "Fremdenfeindlichkeit" und "Fremdenhass".

Ein Mensch der Angst hat, auch wenn die Angst völlig übertrieben scheint, hasst nicht.

Es ist eher eine Depression mit Sozialer Phobie und einer Angst vor Kriminalität und Verbrechern: http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/depression_aid_134325.html

Wer darunter leidet und eine Arbeitsunfähigkeitsversicherung besitzt, kann doch sicher einen dauerhafter Versicherungsfall auslösen?

Das ist eine Form des Widerstands, die jetzt funktioniert.

Würden das nur 10% der Menschen tun, dann wären die Grenzen morgen schon wieder dicht.

Gruss
Piter


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