Das Grundgesetz ist das Ergebnis des verlorenen Krieges. Aus dem verlorenen Krieg resultierten wiederum "die Siegermächte", die Westdeutschland "das Grundgesetz gaben". Die DDR hatte eine Verfassung.
Damals wurde Westdeutschland als politischer Gegenpol zum Kommunismus gebraucht, es ging um die Wiederbewaffnung usw.
Man brauchte das Deutsche Volk (noch). Auch im Osten wollte Stalin kein Multikulti und ließ die Deutschen am Leben.
Aber ob das deutsche Volk noch gebraucht wird, heute, als Volk?
Dass das Beschriebene die "Erlösung" brächte, bezweifle ich übrigens sehr. Ich verstehe aber Monterone nach dem Lesen jetzt besser, danke.
Der Gesetzgeber hier ist, wie die Medien und vieles andere auch, eingebunden in den Großen Plan, welcher objektiv existiert und abgearbeitet wird.
Jeder Versuch, sich in wirklich effektiven Netzwerken zu vereinigen, die den Zweck haben, diese wehrhafte Demokratie an der Wurzel ändern zu wollen, scheiterte schon banal am am Vereinsrecht. Die Satzung käme beim Amtsgericht nie durch. Man gründe doch mal einen e. V. zur Abwehr der Masseneinwanderung als Vereinszweck
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Viel zu "diszipliniert" ist dieses Volk hier. Das ist ja der Deutschen größter Segen und größter Fluch zugleich. So nämlich verstehe ich den spöttischen Spruch über die Deutschen, der Lenin zugeschrieben wird, dass die Deutschen nie Revolution machen werden, weil sie dazu den Rasen betreten müssten.
"Right Or Wrong - My Country"? Das ist sowas von undeutsch! Und faszinierend bösartig, finde ich übrigens.
Kurz: Das durchaus interessant Beschriebene umzusetzen, ginge nur über unmoralische "grundgesetzwidrige terroristische Akte", auch genannt: "Revolution". Das aber wird hier bekanntlich nix, weil "der Deutsche" ist wie er ist
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Es ist ja wieder Montag gewesen, da zog vorhin wieder der Haufe 50 ... 70 Leute MAGIDA vorbei: "Bürger lasst das Glotzen sein, kommt heraus und reiht euch ein!". Was soll das denn werden?!
Wenn dann erst das Sein das Bewusstsein geändert haben wird, vielleicht ändert sich das Sein schon erheblich dieses Jahr (was ich übrigens glaube)? Dann, sage ich voraus, werden meine Kollegen, Verwandten, Nachbarn usw. sich gegenseitig in den Haaren liegen und die "Oben" werden über Broders weisen Kommentaren uns verkünden, dass Alles alleine unsere "Schuld" wäre, wiedermal typisch dummdeutsch gelaufen, und die deutsche Masse wird's wieder mal nicht durchschauen.
Die Masse ist Jahrzehnte erzogen, siehe oben (verlorener Krieg). Jetzt kommen die projektierten Resultate dazu. Die Projektanten können traditionell gut Zwietracht säen. Ich sehe Uneinigkeit, die noch viel schlimmer werden wird, Stichwort Schuldzuweisungen, oder die neuen religiösen und weltanschaulichen Differenzen ... Man kennt den Turmbau zu Babel, man hält sich an die Schriften beim Planen.
Was hier in dem Beitrag angesprochen wird, ist die Machtfrage. Und diese hier in diesemn unseremn Lamde auch nur analysieren zu wollen, das ist schon heikel. Vordergründig gefährlich, weil es Analyseverbrechen im Gesetzbuch gibt.
Macht ist nämlich kein Selbstzweck. Es ist eine gern geschmissenene Rauchbombe, dass "die Politiker nur machtgeil" wären und sich daraus alles erklärt. Nein, Macht ist vielmehr reines Mittel zum Zweck, obwohl sie den Ausübenden schon ein bissel Spaß machen darf, warum nicht. Beflügelt ja den Eifer und korrumpiert.
Und nun kommt die Kernfrage, wem dient diese Macht? Dem Deutschen Volke? Sagt unser EU-Schulz aber nicht klar und deutlich, dass dies eine gestrige Idee wäre, Nationalstaaten zu dienen?
Fazit: Ich sehe leider schwarz für diese skizzierten Pläne, finde die außerdem, sagen wir mal so, auch viel zu romantisch.
Es ist doch so: Ich wollte es lange nicht einsehen, dass es leider, leider, seit Menschengedenken immer nur um Oben und Unten ging. Die Oben haben sich um die da Unten von je her nur so weit gekümmert, als dass die unteren ihren "Nutzwert" sich für die Oberen erhalten durften. Aber selbst das haben sie nicht immer garantiert, die Oberen, bewusst oder unbewusst. Deshalb ist eine Monarchie für mich auch nicht die Lösung, auch nicht die Ständekommune der Germanen. Es müsste so eine Art Ausgleich eingerichtet sein, zwschen Oben und Unten, Stark und Schwach. Weil der Kommunismus irrt. Abschaffung von Stark und Schwach wirds nicht geben.
Noch `was:
Wie kann man sich ernsthaft daran stoßen, also darüber diskutieren, dass die Kanzlerin auf das deutsche Volk schwört? Sind die (siehe Schachtschneider) grundgesetzwidrigen Taten mit ihren Folgen nicht viel schlimmer, als ein nicht ganz ernst genommener folkloristischer Eid vor dem versammelten Bundestag?
Was nun tun?
Zum Zeitpunkt des Ruchbar-Werdens der Ernsthaftigkeit der Russlandboykotte, ich wollte es erst gar nicht glauben was die machen, habe ich alle meine deutschen Aktien verkauft.
Als hier im Gelben geschrieben wurde, den Chinesen ginge es schlecht, verkaufte ich den Rest.
Viel mehr kann man nicht machen. Einsehen, dass jedes seine Zeit hat. Und hier bleiben. Weglaufen nur, wenn es um das nackte Überleben geht. Aber so weit sind wir lange noch nicht, also keine Panik. Und man kann zu seinen Prinzipien stehen, weitgegend.
Ich hoffe nur, "die" wollen keinen Krieg mit den Russen. Weil der dann käme, ob MAGIDA das will oder nicht (die haben übrigens damals, als ich noch mitlief, einen mit Anti-NATO-Schild vom Platz gezerrt, da hatten ja nicht mal diese Revoluzzer kapiert, dass die NATO-Organisation viel gefährlicher ist als die derzeit noch unorganisierten Neu-Musels!).
Wenn es Sinn macht, die Gesellschaft zu ändern, OK, ich bin dabei. Aber im Moment, wenn ich mich so umsehe ... Reisende soll man nicht aufhalten. Solln sie doch zum Fußball reisen, aber bitte ohne mich.