Noch ein Leserbrief.
Wieder mit Word korrigiert, sonst natürlich nichts verändert.
Hallo Ebbes,
Zum Thema!
Danke für Deinen Beitrag.
Das ist offener (Wirtschafts-) Krieg, den Amerika gegen uns führt.
Die Exportabhängigkeit unserer Wirtschaft ist unsere Achillesferse.
Die Amis, respektive deren politisch oder monetär Mächtigen wissen das, und schlagen hier zu.
Die 18 Mrd. sind die aufgesetzte Pistole an Merkel!
Entweder 18 Mrd. Freundin, wenn Du so weitermachst und gegen uns agierst (Minsk 2,) oder wir ziehen das zurück (blaues Auge) wenn Du Dich wieder reibungslos in unsere Reihen einreihst und gegen Russland Stellung
beziehst!
Fast schon sowas, wie eine Zwickmühle für Merkel.
Einfach Putin anrufen, kann manchmal eine Lösung sein, vielleicht weiß er Rat.
Eine Lösung hätte ich auch anzubieten:
Bei den herunterfallenden Aktienwerten für VW sollte sowas wie die Baikal
Finanz Group (der Yukos Deal) seitens Putin aus dem Zylinder springen
und VW einen 49%igen russischen Anteil verschaffen. Vorher wird der
Teil, der für den Abgasbetrug ausgegliedert und dem wird die volle
Verantwortung überschrieben. Die 18 Mrd gehen dann auf das Konto der
bösen abspenstigen amerikanischen Abgasbetrügerverantwortlichen.
Gegenüber Putin können wir nun weiter das machen, was moralisch richtig ist, Amerika den Stinkefinger zeigen und eben nicht gegen Russland
aufmarschieren.
Wie dick ist seine Kriegskasse?
Da muss China also voll mitmachen.
Und für Deutschland ist es an der Zeit, amerikanische Fastfood und/oder
Zuckerlimonade wegen falscher Versprechen hinsichtlich vollwertiger
Ernährung anzuklagen, und ein weltweiten Imageschaden anrichten der
mindestens dem von VW ebenbürtig ist.
Ich kenne bedauerlicherweise auch schon der Amerikaner nächsten Schritt.
Dresden!
Die größten Arbeitgeber ebenda sind Amerikanische!
Und die Region hängt dort sehr davon ab!
Und die gläserne Manufaktur ist ja nun von VW auch ebenda!
Die Konzentrieren ihre Schläge, da bin ich mir sicher!
Weiterer Ansatz:
Den Sinn von Abgasuntersuchungen grundsätzlich in Frage stellen.
Offensichtlich hat die Behörde ja keine allgemeinen unerwarteten
Luftverschmutzungsproblem entdeckt, sondern Unstimmigkeiten bei der
Messung.
Wenn also die Luft genauso war wie erwartet, dann kann
es ja nicht sein, dass schlechtere Abgaswerte dies zugelassen haben. Die
Grenzwerte haben ja nur den Sinn, die Umwelt zu entlasten.
Offensichtlich wurde sie in dem Maß entlastet, wie erhofft nur dass eben
die Abgase keinerlei Einfluss auf diese Kriterien haben.
Weiterhin wohnte ich derlei Messungen bereits bei.
Tatsache ist, dass die Motorbelastung, die bei der Messung generiert wird, in keiner einzigen Fahrsituation zustande kommt.
Die Messsituation ist völlig fiktional!
In diese Drehzahlen treiben die Diesel Benutzer ihre Motoren höchst selten, wir definitiv gar nicht.
Weiterhin sind Motoren so konzipiert, dass sie "Arbeit" verrichten.
Maximale Drehzahl im Stand, ohne Arbeit ist eine Umgebung, wofür der Motor nicht entwickelt wurde, und die ihm u.U. schadet.
Es ist von Messungen bekannt geworden, dass diverse Motoren dabei zerstört wurden!
Letzter Punkt!
Die Gesamtenergiebilanz der Dieselmotoren, ist wesentlich umweltfreundlicher als die der Elektromotoren der E-Autos!
Also nach Umweltkriterien ist der E-Antrieb ein Verbrechen!
Er wäre nur "besser" wenn der Strom aus geschlossenen Systemen erneuerbarer Energien, praktisch nur Wind und Sonne, käme.
Solchen Strom gibt’s aber weltweit nicht!
Das geschlossene System ist einer der Knackpunkte, der von den Windkraft- und Solarbefürwortern gern verschwiegen wird.
Wird der Windstrom in ein Netz direkt eingespeist, dann muss ein E-Werk
konventioneller Technik im "Stand-by" Betrieb fahren, sprich Kohle
verbrennen, nur für den Fall dass der Wind abflaut um dann sofort die
Netzstabilität wieder herzustellen.
Die Kapazität der Windenergie wird also gleichzeitig als Kohle verbrannt, ohne dass aus dieser Kohle auch nur eine E-KWH produziert wird.
Ein Schuh wird aus dieser Geschichte nur, wenn die Windenergie nur zu ca. 35% direkt ins Netz und zu 65% in Speicher geht, die bei Windstille dann sofort den Einspeiseverlust ausgleichen.
Die 35% sind optimistisch geschätzt, womöglich sind 20% realistischer (Umwandlungsverluste).
Da man dem Windrad gesamtökonomisch also noch ein Pumpspeicherwert (z.B.)
hinzurechnen muss, kommen die Kosten eine echten "regenerativen" KWH bei
weit über dem Doppelten heraus!
Da also diese Kosten kein E-Auto Fahrender zahlt, stimmt die Umweltbilanz des E-Autos weder auf dem ersten noch zweiten Blick!
Das Diesel Auto ist aufgrund seines Wirkungsgrades aber genauso dieses Umweltauto!
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Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.