Guten Abend, Ashitaka, - ich gehe punktuell auf Deinen Kommentar ein:
Er denkt nicht über das Problem nach, sondern verliert sich bereits in Angst & Furcht, in einem dadurch begründeten teuflischen Versuch, ihm völlig unbekannte Menschenmassen als das eigentliche - zu beseitigende - Problem zu dämonisieren.
Kann man so sehen, aber auch anders:
Zum einen hat jeder Mensch ein natürliches Gefühl der ängstlichen Zurückhaltung gegenüber dem Fremden. Alles andere wäre in meinen Augen unnormal. Diese Zurückhaltung muss jetzt nicht gleich Abweisung sein. Aber es muss ein Verständnis für denjenigen existieren, der eben vor „dem Unbekannten“ (generell, nicht personifiziert) Angst hat. Hier den Begriff „dämonisieren“ zu gebrauchen, da wird es bereits wertend.
Ich erinnere mich an unsere Wohngegend in Deutschland, als damals die sog. Deutschstämmigen aus Kasachstan und den anderen ehemaligen Sowjetrepubliken mit der RU-Nummer heim ins Reich pilgerten. Hauptsächlich aufgrund ihres deutschen Schäferhundes, wie manche spöttelten. Denke, dass es bei den Beweggründen der „Reisenden“ zu den heutigen Immigranten gewisse Parallelen gibt. Auch hier wurden immer Warnungen und Voraussagen laut, - die man zumeist als Unkenrufe abgetan hat.
Ich habe neben so einer „Russendisco“ gewohnt, wie man den Treff bezeichnet hat, wo sich diese neuen deutschen Einwanderer getroffen haben. Was ich da alles beobachtet habe, was sich da alles abgespielt hat, - nun ja, ich will hier keinen Roman schreiben. Jede Nacht war die Polizei mehrmals vor Ort.
Irgendwo habe ich auch mal einen link reingestellt, - bösartigerweise – wie sich die dunkelhäutige Kultur in Zukunft auch in Deutschland etablieren könnte.
https://www.youtube.com/watch?v=1XO5Oe6sSHc
Derjenige, der das als Unsinn abtut, als Schwarzmalerei, mit der Einstellung, - sowas wird in Deutschland nie passieren, da kommen sicher nur zivilisierte Menschen aus den arabischen und afrikanischen Ländern, - der soll nur die lokalen Zeitungen in den einzelnen Landkreisen lesen. Nicht in Zukunft, - jetzt schon.
Wer bereits jetzt, da wir noch nicht einmal den Ansatz des Problems und einer Lösung zu ergründen bereit sind...
Jedes Problem hat erst mal eine Ursache. Setzen wir uns damit nicht auseinander, können wir wohl kaum zu einer vernünftigen Lösung kommen. Was war denn die Ursache? Es begann mit dem ersten Golfkrieg zwischen Irak und Iran, gerade heute vor 35 Jahren. Die Unterstützung der jeweiligen Supermächte (auch Deutschland war dabei) war unverkennbar. Ein klarer Stellvertreterkrieg.
http://www.gegenfrage.com/erster-golfkrieg/
Man könnte auch noch die Besetzung Afghanistans durch die damalige Sowjetunion dazurechnen, gerade ein Jahr davor. Jeder weiß, wie sich die Amis bei den Taliban engagiert haben, - das Ergebnis wirkt ja noch bis heute nach.
Dann gings weiter mit der Beseitigung von Hussein, Gaddafi, usw. Fest steht, hier waren hauptsächlich wirtschaftliche und strategische Interessen im Spiel, - und jedes Mal haben die Amis verbrannte Erde hinterlassen. In jedem der Länder, wo die Amis mit dem Schutzschild der Nato mitgemischt haben, direkt oder indirekt, entstand danach Chaos. Das Ergebnis sind die tatsächlichen Flüchtlinge, aber auch die Immigranten, die aus wirtschaftlichen Überlegungen hierher kommen. Dafür sind die Werbeschreiben der Bundesregierung verantwortlich, die diesen Leuten in der jeweiligen Landessprache in den arabischen und afrikanischen Ländern den Asylantenstatus schmackhaft machen.
Dazu kommen die überaus günstigen logistischen und auch finanziellen Bedingungen, die der sog. Asylant in Deutschland vorfindet. Wenn die anders sind, dann nur deshalb, weil die örtlichen Behörden damit überfordert sind.
Was noch dazukommt, ist die unterstützende Finanzierung von so manchen „Reisenden“. Wer und wie viel da finanziert wird, das ist mir noch nicht klar, - fest steht, nicht alle Immigranten haben das nötige Kleingeld, um nach Deutschland zu gelangen.
Alles in allem sind hier Organisationen am Werk, die bestimmte Ziele haben, - die auch für mich nicht in jedem Falle transparent sind. Ich sehe hier keine Dämonen, sondern Organisationen wie „pro-Asyl“ usw., die hier treibende Kräfte sind.
Natürlich kommt - gerade in Afrika - die international betriebene Wirtschaftspolitik dazu, - die unter dem Vorwand der Entwicklungshilfe die herrschenden Politiker hofiert und gefügig macht, aber den weitaus größten Teil der Bevölkerung schamlos ausbeutet und ihnen oftmals die Lebensgrundlage nimmt.
Wo ist das Problem:
Das habe ich bereits in meinen Beiträgen angesprochen. Ich zitiere:
- Wir werden von Fremden überschwemmt, die eine andere Kultur, eine andere Sprache, eine andere Religion und vieles anderes mehr – eben anders – haben. Wo dabei das Problem liegt? Wir verlieren unsere Identität, unsere Kultur, unsere Tradition, letztlich uns selbst. Was derzeit vorgeht, das ist ein „kalter Genozid“. Den heißen kennen wir z.B. von der Nazi-Diktatur und von den Ukrainern mit den Juden, von den Amerikanern mit den Indianern, und – um auch aktuelle Beispiele zu bringen – von den Israelis mit den Palästinensern.
- Aber das ist nur die ideologische Seite, - es gibt auch noch die wirtschaftliche. Kommt denn niemand auf die Idee, dass das nicht gut gehen kann, wenn man bereits die Einheimischen mit Hungerlöhnen abspeist, die von Zeitarbeitskräften bis zu H4-Empfängern in den niedrigsten Kategorien vorhanden sind, wie man sie vielleicht noch aus den ersten Jahren der Nachkriegszeit kennt? Dann soll man Millionen von „Neuzugängen“ finanziell derart ausstatten, dass sich die H4- Bezieher wünschen, dass sie besser als Asylanten auf die Welt gekommen wären? Wie lange kann denn das ein Staat, dessen traditionelle Absatzmärkte zunehmend zurückgehen, verkraften?
- Das, was jetzt passiert, kann nicht gutgehen. Entweder wird die ganze Gesellschaft dadurch umgekrempelt, die Schicht der kleinen Hausbesitzer sowie derjenigen, die sich ein Leben lang was auf die Seite gelegt haben, wird auf die andere Schicht runterdividiert, die nichts gespart haben und in Miete wohnen, oder es stehen kurz vor Torschluß noch welche auf, die sich mit Gewalt dagegen stellen, weil Argumente schon lang nichts mehr bewirken, und es kommt zum Bürgerkrieg.
- "In der internationalen Politik geht es nie um Demokratie oder Menschenrechte. Es geht um die Interessen von Staaten. Merken Sie sich das, egal, was man Ihnen im Geschichtsunterricht erzählt." Das war Egon Bahr am 3. Dezember 2013 vor Schülern in der Ebert-Gedenkstätte Heidelberg.
Was noch dazukommt, ist die Tatsache, dass kein Mensch bei diesem Durcheinander die Personen genau überprüfen kann. Die Gefahr der Einschleusung von IS-Kämpfern oder anderen moslemischen Fanatisten ist sehr groß, - teilweise wurden auch bereits solche Personen als Asylsuchende erkannt.
Wie ich vorhin geschrieben habe, entsteht die große Unsicherheit durch die nicht nachvollziehbare Begründung, warum Deutschland auf soviele Immigranten Wert legt.
Ich zitiere:
Schließlich hinterfragt man ja die nicht erklärbaren Beweggründe der Regierung. Diese können vielschichtig sein, wie z.B.:
- Behebung des rückläufigen Geburtenproblems
- Produktion von billigen Arbeitskräften
- Überforderung der Bevölkerung mit Zielrichtung, dass man die politische Schuld nach allgemeiner Lesart dem syrischen Regime aufdrückt, um eine positive Grundstimmung im Land für eine Beteiligung bei Natoeinsätzen gegen Syrien zu erzeugen
- Erzeugung eines schleichenden Genozids an der deutschen Bevölkerung, um die Bilderbergerträume einer NWO problemloser durchsetzen zu können.
- Weiteres Absinken des Bildungsniveaus in Gegenden mit höherem Immigrationsanteil, weil die eingewanderten Kinder genauso „mitgeschleift“ werden müssen. Dazu wird der Einfachheit halber das Gesamtniveau der geforderten Leistungs- und Bildungsstandards gesenkt.
Was ich dabei nicht erwähnt habe, ist die parallel verlaufende Stationierung von US-Atomwaffen in Deutschland, die man anscheinend unter Ausnützung des allseits beherrschenden Asylantenthemas durchzieht.
Jetzt habe ich versucht, Ursachen und Ängste etwas zu analysieren. Denn daraus resultieren ja die Probleme, natürlich auch mit der Überforderung sowohl der Bevölkerung als auch der verantwortlichen Organisationen.
Du denkst ja über das Problem nach, wirst dir also auch die Frage gefallen lassen, ob die Dämonisierung und Furcht gegenüber den Massen überhaupt "ansatzweise" begründet ist, ob unsere Vorstellung über die Hintergründe der Probleme (IS = durch NATO-/USA strategisch installierte Söldnerarmee) ausreichen, um uns überhaupt eine solche Verurteilung zu erlauben.
Natürlich lasse ich mir diese Frage gefallen, und beantworte sie eindeutig mit „ja“. Ich sehe hier eine echte Gefahr für unschuldige Menschen, die sich irgendwann mit einer Bombenexplosion von fanatischen Selbstmördern konfrontiert sehen. In Deutschland sind viel zu viele Orte nicht genügend gesichert oder gar nicht sicherbar. Ich bin davon überzeugt, dass hier den Geheimdiensten bereits Erkenntnisse vorliegen,- über die weisungsgemäß nichts verbreitet wird.
Wenn wir Lösungen schaffen wollen, dann bitte nicht durch Liebesbekenntnisse an einen Führer/Kaiser, sondern durch den Hinweis auf die Notwendigkeit einer Auseinandersetzung mit den Problemen.
Gebe ich Dir absolut recht. Aber es gibt Ersatzbeispiele. Etwa offene Briefe an Orban z.B. von Österreichern, die sich dafür bei ihm bedanken, dass er die ungarischen Grenzrestriktionen durchzieht. Die ihn bitten, dabei sich nicht beirren zu lassen.
Es müssen Fragen in den Raum geworfen werden, zu allem was uns strukturell und finanziell einfällt.
Einverstanden. Von wem eigentlich? Von denen, die darunter zu leiden haben oder eher von denen, die sich dafür aussprechen, so viel wie nur möglich Immigranten ins Land zu holen?
Welche praktikablen Vorschläge werden denn von der Bundesregierung gemacht? Ich hab mich doch darüber schon genug ausgelassen und diese an den Pranger gestellt. Es kommt doch nichts Brauchbares rüber und schon gar nichts hinsichtlich der weiteren Finanzierung. Diese Leute im Hauruck-Verfahren in den Arbeitsmarkt einzugliedern, wird auf erhebliche Schwierigkeiten stoßen. Sofern man das – wie angekündigt – auch im Gesundheitsbereich durchzieht, werden wiederum unschuldige Patienten dran glauben müssen.
Wir haben nun zweierlei: Einerseits das Problem mit den im Land bereits anwesenden Immigranten, andererseits das Problem mit denen, die noch alle kommen wollen.
Lösungsansatz:
Äußerst schwierig. Es gibt nur den einen Ansatz, die verbreitete „Goldgräberstimmung“ unter den Immigranten auf eine machbare Realität zu reduzieren. Das bedeutet,- kein Geld, sondern nur Sachleistungen, - und die auf das Level von H4 reduziert resp. gleichgestellt. Dazu rasche Asyl-Prüfungsverfahren und auch tatsächliche Abschiebung bei Asylmißbrauch, Kriminalität und Volksverhetzung durch fanatische Religionsführer.
Dazu Einrichtung von Auffanglagern sowie Wohnheimen getrennt nach Kulturen sowie Religionen, damit die Aggressionen zwischen den ethnischen Gruppen beendet werden. Strenge Kontrollen, was Drogenkriminalität betrifft. Medizinische Untersuchungen sowie notwendige Behandlungen, um danach die arbeitsfähigen Leute in eine einfache Tätigkeit einzugliedern, - für die Stadtverwaltungen, die staatlichen Forste, die Kreise, usw. Überall dort, wo sowieso kein Geld für gewisse Tätigkeiten vorhanden ist.
Das bewirkt, dass die Immigranten keine psychischen Probleme bekommen, weil sie ständig herumsitzen und die Zeit totschlagen, und gibt ihnen einen vernünftigen Arbeitsrhythmus vor, der sie ohnehin – im Falle der Anerkennung – später erwartet. Sprachkurse generell nur nach Anerkennung als Asylant.
Auch sind die Millionen Flüchtlinge, die nach Wohlstand und Frieden streben, keine Terroristen/Privatarmeen, die uns gewaltsam niedertreten wollen.
Aber wir laufen Gefahr, dass sie sich zu so etwas entwickeln, wenn wir nicht aufpassen. Natürlich gibt es die rein menschliche Seite, - wir können die nun hier Eingetroffenen nicht wie Tiere in einen Käfig sperren. Leider gelingt es mir nicht, jeden, der hier ankommt, als arm und hilfsbedürftig zu klassifizieren, obwohl sicher auch solche Leute dabei sind. Aber es gibt die Genfer Konvention, es gibt klare Regelungen, was den Asyl- und Flüchtlingsstatus betrifft, und daraus resultieren die zu erbringenden Leistungen. Wenn dabei – aus welchen Gründen auch immer – von Seiten der Regierung übertrieben wird, - dann hat das Folgen. Andere Länder tun das nicht, und haben dadurch keine oder weitaus geringere Probleme.
So, jetzt bin ich müde und mir raucht der Kopf.
Beste Grüße - Helmut