Drei Stimmen zur Lage: Willy Wimmer, Gunnar Heinsohn und Tino Sanandaji

Reffke, Montag, 21.09.2015, 04:31 (vor 3778 Tagen)4590 Views

Grandios:
Denken wir an Deutschland bei Tag und bei Nacht...
Von Willy Wimmer

Was sich derzeit in Deutschland abspielt und das ganze EU-Europa in den Strudel zieht, ist ohne Zweifel entweder das größte Staatsversagen in der jüngeren deutschen Staatsgeschichte oder ein Unterfangen, das Land gezielt und in seinen Grundfesten zu verändern. Oder es ist beides. Die Rechtsordnung gilt offenbar nur für diejenigen, die sich als Staatsbürger nicht wehren können: die Deutschen.

Die zum Himmel schreiende Unfähigkeit der eigenen Regierung steht in einem scharfen Kontrast zu der unglaublichen Hilfsbereitschaft der Menschen in Deutschland. Ob sie nun in einer etablierten Hilfsorganisation tätig sind oder aus der näheren oder weiteren Umgebung stammen, sie helfen. Es ist fast beruhigend, daß sie nicht an die Umstände dieser Entwicklung denken. Sie sehen in denen, die da kommen, ihre Mitmenschen. Vielleicht haben sie eine Ahnung davon, daß es ihnen ähnlich gehen könnte, wenn die Politik in Europa weiter so betrieben wird, wie es seit gut siebzehn Jahren geschieht. Damals überfiel mitten im Frieden die NATO die hell erleuchtete Stadt Belgrad.

"Wir schaffen das" ist die sprichwörtliche Erinnerung an das "Gefasel vom Endsieg".
Weiter siehe Quelle: http://ceiberweiber.myblog.de/ceiberweiber/art/8904717/Willy-Wimmer-Denken-wir-an-Deuts...

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Endlich!

Immigranten: Schwedischer oder kanadischer Weg?
Von Prof. Dr. Dr. Gunnar Heinsohn

Die Reporterin Margaret Wente interviewt am 11. September 2015 über Skype den schwedischen Ökonomen Tino Sanandaji. Als Kurde aus dem Iran gehört er zu den 14 Prozent Migranten in der schwedischen Bevölkerung. Er polemisiert nicht, sondern nennt Zahlen:

“48 Prozent der Immigranten im berufsfähigen Alter haben keine Arbeit. Selbst nach 15 Jahren in Schweden erreicht ihre Beschäftigungsquote nur 60 Prozent. Schweden hat bei der Arbeitsmarktteilnahme zwischen Einheimischen und Nichteinheimischen den größten Abstand in Europa. 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen sind Immigranten. 58 Prozent der Sozialhilfeleistungen gehen an Immigranten. 45 Prozent der Kinder mit den schlechtesten Schulleistungen sind Immigranten. Sie verdienen im Durchschnitt 40 Prozent weniger als Einheimische. Seit den 1980er Jahren hat Schweden den höchsten Anstieg an Ungleichheit unter allen OECD-Staaten.“
http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/immigranten_schwedischer_oder_kana...

Ich hatte das Interview mit Tino Sanandaji schon mal hier im Gelben gebracht, leider hat sich niemand dazu geäußert...
Ich bitte Benutzer und Gäste darum, diesem klugen Menschen Aufmerksamkeit zu schenken:
Warnings: Sweden is Headed Toward "a Cliff"...
..thanks to a crazy, unsustainable immigration policy. These are Interview excerpts with Swedish economic researcher Tino Sanandaji. Sanandaji has a Ph.D. from the University of Chicago and is a contributor to National Review. He is a research fellow at the Research Institute of Industrial Economics in Stockholm. His family is Kurdish and came to Sweden from Iran. This interview was conducted in November, 2014.
https://youtu.be/UHsXWYaTlik

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org


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