Robert Capa alias Endre ErnÅ‘ Friedmann machte das populärste Bild des spanischen Bürgerkriegs.
http://time.com/3638051/capas-falling-soldier-the-modest-birth-of-an-iconic-picture/
war höchstwahrscheinlich ebenso inszeniert:
http://foreignpolicy.com/2014/04/22/did-robert-capa-fake-falling-soldier/
Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Fotograf, exakt in diesem Moment, auf den Auslöser knipst. Zudem schickte Capa am gleichen Tag noch mehrere "Letzter Moment" Aufnahmen, von anderen Soldaten, an die Verlage, die jedoch nicht veröffentlicht wurden.
Genauso idiotisch, wie der Vater des "getretenen Flüchtlingskindes" aus Ungarn, der gleich einen Trainerjob in Madrid bekommt.
http://kurier.at/politik/weltchronik/fluechtlinge-von-kamerafrau-getretener-bekommt-tra...
Wir werden doch nur noch für dumm verkauft. Die Realität ist für die Hollywood verwöhnten Zuschauer längst nicht mehr spannend genug. Es muss künstlich der Ablauf einer Geschichte erzeugt werden. Damit dies gelingt braucht es gute Schauspieler, mit den passenden Lebensläufen. Sonst würde die Geschichte nicht funktionieren.
Gruss
Piter