Tod des kleinen Aylan: Laut Journalisten genau so gefaket wie die kuwaitischen toten Frühgeborenen (mL)

Herzog Waydelich @, Sonntag, 20.09.2015, 23:54 vor 3779 Tagen 4658 Views

www.contra-magazin.com/2015/09/der-falsche-fluechtling-mysterien-im-fall-aylan-kennten-zu-einer-anderen-wahrheit-fuehren/

Interessanter Beitrag im Contra-Magazin. Der Fall Aylan hat ja für mich zur "Öffnung der Herzen" in Deutschland geführt. Evtl ist er nur inszeniert.

Erinnert irgendwie an die Brutkastenlüge
https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf

Genauso Fake wie das populärste Bild von Robert Capa

Piter @, Montag, 21.09.2015, 08:25 vor 3779 Tagen @ Herzog Waydelich 2671 Views

Robert Capa alias Endre ErnÅ‘ Friedmann machte das populärste Bild des spanischen Bürgerkriegs.

http://time.com/3638051/capas-falling-soldier-the-modest-birth-of-an-iconic-picture/

war höchstwahrscheinlich ebenso inszeniert:

http://foreignpolicy.com/2014/04/22/did-robert-capa-fake-falling-soldier/

Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Fotograf, exakt in diesem Moment, auf den Auslöser knipst. Zudem schickte Capa am gleichen Tag noch mehrere "Letzter Moment" Aufnahmen, von anderen Soldaten, an die Verlage, die jedoch nicht veröffentlicht wurden.

Genauso idiotisch, wie der Vater des "getretenen Flüchtlingskindes" aus Ungarn, der gleich einen Trainerjob in Madrid bekommt.

http://kurier.at/politik/weltchronik/fluechtlinge-von-kamerafrau-getretener-bekommt-tra...

Wir werden doch nur noch für dumm verkauft. Die Realität ist für die Hollywood verwöhnten Zuschauer längst nicht mehr spannend genug. Es muss künstlich der Ablauf einer Geschichte erzeugt werden. Damit dies gelingt braucht es gute Schauspieler, mit den passenden Lebensläufen. Sonst würde die Geschichte nicht funktionieren.

Gruss
Piter

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