Flüchtlingskatastrophe und Lösungen

Sundevil, Samstag, 19.09.2015, 18:50 (vor 3780 Tagen)4051 Views

Ich wollte das Thema noch ein letztes Mal aufgreifen.

Der Beitrag von DT http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=371293 ist wirklich eine gute Zusammenfassung dessen, was passiert.

Wir haben eine Asylindustrie geschaffen, die zur gewollten Eigenversklavung der Steuerzahler führt. Auf Grund falscher politischer Weichenstellung sind es diejenigen, die ehrenamtlich helfen wollen, die weitere Flüchtlingsströme anlocken, während die Flüchtlinge zu Forderern und Empfängern degradiert werden.

Dies liegt in der Natur der Politik und könnte sich anders lösen lassen, wenn man nur wollte.

Insgesamt ließe sich die Krise lösen, und wir haben einen ziemlich guten Plan dafür entwickelt, der alle berücksichtigt und wirklich alle Beteiligten besser stellt. Einen Plan, der die Flüchtlingsströme reduzieren würde. Einen Plan, der die schwachen Länder Europas stützt. Einen Plan, der Deutschlands Wirtschaftskapazität erhält und nicht weiter gefährdet, so wie es die jetzige Politik tut. Letztendlich der beste Plan, um die wirklichen Flüchtlinge zu beschützen und ihnen den Schutz anzubieten, den die deutsche Solidarität ermöglicht aber nicht überfordert.

Natürlich haben wir nicht nicht erwartet, dass das Kanzleramt direkt auf unseren Vorschlag antwortet, auch nicht Sigmar Gabriel, Seehofer und die Anderen, die wir seit Beginn der Krise angeschrieben haben.

Bei den Hilfsorganisationen sind wir durchaus besser angekommen. Wir haben ja schon seit Mitte des Jahres angefangen unseren Lösungsansatz bekannt zu machen und haben mit den großen und wichtigen Organisationen gesprochen. Dennoch sind auch die Hilfsorganisationen gar nicht mehr in der Lage, zu agieren. Sie sind selbst Gefangene der Politik.

Das ist schade, denn gerade in anderen Ländern Europas erhalten wir wesentlich schneller und direkter Zugang zur Politik. Wir erhalten die Unterstützung für den Aufbau unseres Unternehmens und wir erhalten zumindest die Möglichkeit, diese Lösung den Regierungsvertretern zu präsentieren.
Es scheint zumindest so, als ob nur in Deutschland nichts mehr geht. Die Kugel rollt und man hofft, dass sie auf Rot oder Schwarz landet und scheint zu vergessen, dass in diesem Roulette auch eine Null vorhanden ist.

Jetzt will ich aber nicht jammern. Wer eine positive Lösung des Flüchtlingsproblems will, der muss selbst aktiv werden. Wer aber weiterhin nur jammern will, wer sich nur über die Flüchtlinge und die immer schwieriger werdende Situation beklagen will, der kann weiterhin die Daten zusammentragen, auch wenn das nicht glücklich macht.


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