Die schöne Julia und der böse Imam
Guten Abend.
Ich wusste nicht, wo ich diese schöne Geschichte unterbringen sollte, daher "mal wieder" ein neuer (wie heißt das?). Die Geschichte ist aber auch wirklich zu schön um wahr zu sein, ich habe mich köstlich amüsiert, als ich das las.
Also, es war einmal eine schöne Julia, die war sogar schon mal in Berlin, kehrte dann aber mit höheren Weihen an den Rhein zurück um die zerfahrenen Schwarzen wieder auf Linie und die bösen Roten+Grünen unter Druck zu bringen. Die schöne Julia ist beliebt beim Pack und sie ist sehr gebildet und weiß sich gut zu verkaufen.
Jedenfalls war die Julia jetzt, im Zuge ihrer Propagandareise für die anstehende Wahl zum Landesobervorsteher mit Sitz in Humba humba täterä, in der Provinz, genauer, in so einem kleinen Nest, in dem früher mal viele Deutsche ganz tolle Edelsteine und noch tolleren Schmuck herstellten. Heute sind hier schon ganz viele ausländische Clans von Leuten, wie sie gerade kommen vertreten, die mit den schönen bunten Klunckern handeln und nur mehr wenige Deutsche machen noch die Vorlagen für die Kopierer in Indien und sonst wo, wo´s halt billiger zu produzieren ist.
Also, die Julia hat sich mal wieder in Szene gesetzt und ein Flüchtlingslager mit 270 Menschlein in diesem Nest besucht. Sie fand das alles ganz toll und hat die Leute, die dann, wie von oben befohlen, das alles innerhalb kürzester Zeit organisiert hatten, ganz toll gelobt uns so. Und sie hat Hände geschüttelt und Kinderchen gestreichelt und ganz toll fotogen in die Kameras geguckt. Die Julia, das ist schone eine echt ganz Hübsche. Ja, und sie wurde natürlich begleitet von einem ganzen Tross, der sich in ihrem Schatten sonnte.
Und sie sprach ganz arg viel von der Zukunft, dass jetzt ganz viel Hilfe noch nötig sei für die Flüchtlinge und man die Hilfsorganisationen doch aufstocken müsse weil die Ehrenamtlichen doch schon auf dem Zahnfleisch gingen; also ganz tolle, mitreißende Worte und allen wurde ganz warm ums Herz.
Ja und dann war da der böse Imam, der Chef von der islamischen Gemeinde dieses kleinen Nestes, in das sie sich da wegen der Propaganda verlaufen hatte, der war nämlich auch da bei den Flüchtlingen um ihnen beizustehen.
Dieser böse Imam, so erzählt einer aus dem Tross der schönen Julia, also einer der da in ihrem Schatten stand, der wollte doch der Julia nicht die Hand reichen, der wollte einfach nicht danke sagen und niederknien wollte der auch nicht. Da war die schöne Julia ganz erbost, verzichtet auf die Huldigungen des Imam und meinte schließlich, dass der wohl im falschen Land sei.
Und dann war da noch so ein Schmierfink, so einer der hin und wieder das Papier voll sabbert mit unnötigem Kram, der hatte das wohl mitgekriegt, dass der böse Imam der schönen Julia seine Dankbarkeit verweigerte. Der wollte dann die Julia trösten und fragte nochmal nach, warum sie sich denn gräme, und dem antwortete die Julia dann, „dass sie bei allem Respekt vor anderen Kulturen und Religionen ein solch patriarchalisches Agieren nicht akzeptieren könne.“
Die Julia war ganz schön sauer, so ungefähr wie eine Essiggurke.
Und die Bewohner diese kleinen Nestes, die dürfen sich jetzt noch intensiver an der Willkommenskultur beteiligen. Die kriegen nämlich zu den 270, die schon da sind, noch 200 von diesen lieben Menschen, denen dieser undankbare Imam vorsteht. Die werden dann in einer Sporthalle untergebracht. Die Vereine wurden schon informiert, dass angesichts der Entwicklung, „der Trainingsbetrieb ausgesetzt werden muss.“ (ok, gibt´s halt ärobik, salsa, Tischtennis u.a. Sportarten auf Eis und Schnee)
Die Julia ist dann wieder entschwunden, zurück blieben ihr Schatten-Tross, die arbeitsamen Hamsterradläufer, denen sie so schöne warme Worte in die Ohren gesäuselt hatte und der böse undankbare Imam mitsamt seiner Gemeinde.
Und wenn die Julia vor Gram nicht gestorben ist, dann hat sie vermutlich nix kapiert obwohl sie so gebildet ist.
Die Geschichte kann man so oder so ähnlich nachlesen in der Regionalausgabe „Nahe-Zeitung“ der „Rhein-Zeitung“ vom 18. Sept. 2015.
Ich wünsche einen schönen Abend
Balu
ps.
Die Reaktionen von Julia´s Fans reichen wirklich von "arme Julia - böser Imam" bis "was hat die sich denn gedacht".
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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.