Wenn die keine Arbeit bekommen, dann wissen wir, was uns erwartet.
Servus,
an welche Arbeit denkst Du da?
Selbst wenn es hier Arbeit in Hülle und Fülle gäbe, glaube ich nicht so
recht daran, dass diese Menschen, die (ich beschreibe es mal in positiven
Worten) in einem völlig anderen Kultur- und Arbeitsethikumfeld
sozialisiert sind, Bock haben, morgens um 06.00 Uhr aufzustehen, um um
07.00 Uhr auf der Matte zu stehen, 7 - 8 Stunden abzureissen und das dann 5
mal die Woche bei 25 - 30 Tagen Jahresurlaub. Und dann noch von dem
vermutlich nicht üppigen Salär Steuer- und Sozialabgaben zahlen? Und sich
von dem verbleibenden Verdienst nicht mal innerhalb von 4 Wochen einen BMW,
Porsche usw. kaufen zu können? Never.
In der Gemeinde habe ich einen beim Wertstoffhof mit einem Besen kehren sehen.
Sicher schaffen 500 von denen so viel, wie eine einzige Kehrmaschine.
Woanders habe ich einem mit der Schaufel irgendwelchen Aushub zusammenschaufeln gesehen.
Sicher schaffen 500 von denen genau so viel, wie eine einzige Planierraupe.
Den dritten habe ich in irgendeinem Anzeigenblättchen irgendeinen Gemeindeacker bearbeiten sehen.
Sicher schaffen 500 von denen genau so viel, wie ein einziger Traktor.
Auf einem regionalen Nahverkehrsbus fährt ein Schwarzer, der kein Deutsch versteht, und dem die Fahrgäste erklären müssen, wie viel Streifen fällig sind.
Die Arbeit verrichtet in diesem Fall der Bus, und der schafft genau so viel wie 500 Rikscha-Fahrer.
Alles 450-Euro-Jobs, und alle von der Gemeinde bezahlt.
Das gibt ja eine tolle Wohlstandsmehrung! Aber Hauptsache, sie sind integriert, undf nächstes Jahr steigen die Gemeindegebühren.
Gruß Mephistopheles
--
Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc