Trade 21: Gold Long
Hallo Forengemeinde,
Folgende Trademöglichkeit bietet sich an.
Gold/USD Stoppbuy 1140$ Stopp 1100$
Bei unterschreiten von 1100$ ohne vorheriger Aktivierung wird der Trade gelöscht.
Lg Solarteur
solarteur, Freitag, 18.09.2015, 14:32 vor 3782 Tagen 3207 Views
Hallo Forengemeinde,
Folgende Trademöglichkeit bietet sich an.
Gold/USD Stoppbuy 1140$ Stopp 1100$
Bei unterschreiten von 1100$ ohne vorheriger Aktivierung wird der Trade gelöscht.
Lg Solarteur
Broesler, Freitag, 18.09.2015, 14:43 vor 3782 Tagen @ solarteur 2801 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 18.09.2015, 14:49
Grüez'n solarteur,
du dürftest recht haben. Ich werde versuchen so @1138$ long zu gehen.
Stop würde stetig nachgezogen werden, da ich kein konkretes Ziel nennen kann.
Danke für dein Posting.
Ahoi
Broesler
Das wär mein Setup...ma schaun.
solarteur, Freitag, 18.09.2015, 14:52 vor 3782 Tagen @ Broesler 2352 Views
Hallo Broesler,
Ich wollte bei 1110$ schon long, hatte dann aber keine Zeit
Lg Solarteur
Broesler, Freitag, 18.09.2015, 15:30 vor 3782 Tagen @ solarteur 2613 Views
solarteur, Freitag, 25.09.2015, 07:59 vor 3775 Tagen @ solarteur 1767 Views
- kein Text -
solarteur, Dienstag, 29.09.2015, 17:12 vor 3771 Tagen @ solarteur 1622 Views
- kein Text -
solarteur, Mittwoch, 30.09.2015, 21:02 vor 3769 Tagen @ solarteur 1636 Views
- kein Text -
CrisisMaven
, Mittwoch, 30.09.2015, 21:35 vor 3769 Tagen @ solarteur 1677 Views
... da ich Deine Ansagen und die "plus/minus-R"-Angaben immer verfolge:
Wie saehe die Kurve aus, wenn man seine je eigenen Gewinne und Verluste in einer Graphik "plottete"? Vielleicht auch wie bei Elliott-Wellen?
Und dann die (kuenftigen) Minus-Straenge weglassen ... Nur so eine Idee, aber wenn ohne Aufwand machbar, wuerde ich mir das mal anschauen.
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
solarteur, Mittwoch, 30.09.2015, 23:40 vor 3769 Tagen @ CrisisMaven 1613 Views
Hallo CrisisMaven,
... da ich Deine Ansagen und die "plus/minus-R"-Angaben immer verfolge:
Danke für dein Interesse
Wie saehe die Kurve aus, wenn man seine je eigenen Gewinne und Verluste in
einer Graphik "plottete"? Vielleicht auch wie bei Elliott-Wellen?
Es sieht dann genauso aus wie ein normaler Chart von einer Aktie.
Und dann die (kuenftigen) Minus-Straenge weglassen ...
Warum möchtest du die negativen Trades weglassen?
Wenn der EUR/USD Trade beendet ist, stelle ich dazu eine Grafik ein.
Lg Solarteur
CrisisMaven
, Donnerstag, 01.10.2015, 00:09 vor 3769 Tagen @ solarteur 1642 Views
Warum möchtest du die negativen Trades weglassen?
... dass, wenn (falls, if
) es moeglich waere, eine Kurve aus der Vergangenheit mit negativ und positiv verlaufenen Trades zu extrapolieren in die Zukunft, weil man z.B. erkennt, dass man, ohne es bisher geahnt zu haben, in einem Wellenmuster gehandelt hat, nun im zukuenftigen Wellenverlauf erkennt, welche Trades man getaetigt haette, wuesste man nicht (nunmehr) vorher, dass sie negativ ausfielen.
Und dann laesst man diese zu erwartenden negativen "einfach" weg und taetigt nurmehr erwartbare positive.
Warum ich glaube, dass so etwas gehen koennte?
Nun, bei Elliott zeichnet man ja auch Wellen in die Zukunft und dann kauft man im einen Fall short- im anderen long-Positionen.
Da man mit Verlusten aber nichts anfangen kann (insofern ist da ein Unterschied), vermeidet man sie kuenftig oder verringert sie jedenfalls (d.h. das, was in Elliott-Trades das Aequivalent von short-Positionen sind, fuehrt man bei Trades nicht aus, so, wie es ja auch physikalische Gleichungen gibt, die zwei Ergebnisse, ein positives und ein negatives, haben, deren negatives aber in der Wirklichkeit keine Entsprechung hat und man es daher ignoriert).
Ich weiss, das klingt seltsam, aber vor fast einem Jahrhundert hielt man Quantentheorie fuer "spinnert", danach Elliott und dann Armstrong.
Wenn der EUR/USD Trade beendet ist, stelle ich dazu eine Grafik ein.
Wie gesagt, so wie Truman Stalin vertraute und dann vom Eisernen Vorhang ueberrascht wurde, und dann gefragt wurde, warum er denn so "naiv" gewesen sei, sagte er "hunches" - Ahnungen. "Sometimes they work, sometimes they don't" - Mal liegt man richtig, mal nicht.
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
solarteur, Donnerstag, 01.10.2015, 22:53 vor 3768 Tagen @ CrisisMaven 1638 Views
Hallo CrisisMaven,
Warum möchtest du die negativen Trades weglassen?
... dass, wenn (falls, if) es moeglich waere, eine Kurve aus
der Vergangenheit mit negativ und positiv verlaufenen Trades zu
extrapolieren in die Zukunft, weil man z.B. erkennt, dass man, ohne es
bisher geahnt zu haben, in einem Wellenmuster gehandelt hat, nun im
zukuenftigen Wellenverlauf erkennt, welche Trades man getaetigt
haette, wuesste man nicht (nunmehr) vorher, dass sie
negativ ausfielen.Und dann laesst man diese zu erwartenden negativen "einfach" weg und
taetigt nurmehr erwartbare positive.
Ich dachte schon, dass du auf irgend so etwas hinaus möchtest.
Warum ich glaube, dass so etwas gehen koennte?
Nun, bei Elliott zeichnet man ja auch Wellen in die Zukunft und dann kauft
man im einen Fall short- im anderen long-Positionen.Da man mit Verlusten aber nichts anfangen kann (insofern ist da ein
Unterschied), vermeidet man sie kuenftig oder verringert sie
jedenfalls (d.h. das, was in Elliott-Trades das Aequivalent
von short-Positionen sind, fuehrt man bei Trades nicht aus, so, wie
es ja auch physikalische Gleichungen gibt, die zwei Ergebnisse, ein
positives und ein negatives, haben, deren negatives aber in der
Wirklichkeit keine Entsprechung hat und man es daher ignoriert).Ich weiss, das klingt seltsam, aber vor fast einem Jahrhundert hielt man
Quantentheorie fuer "spinnert", danach Elliott und dann Armstrong.
Rein theoretisch wäre es ja möglich, da ja ein Chart entsteht, wenn man die Anzahl der Trades den G/V gegenüber stellt.
Das Problem dabei: Ich bin der Einzige, der den handelt.
Und wie wir ja aus vielen Büchern wissen, funktioniert die Elliott-Wellen-Theorie nur dann, wenn sehr viele Marktteilnehmer einen bestimmten Wert handeln.
Nach meinen Verständnis, geht es bei der Elliott-Wellen-Theorie ja nicht ausschließlich um Börse, sondern um die Massenpsychologie der Marktteilnehmer, also um Menschen. Ralph Nelson Elliott hat es lediglich am Aktienmarkt entdeckt.
Ich behaupte sogar, man kann die Elliott-Wellen überall dort anwenden, wo sich viele Menschen mit der gleichen (oder selben?) Sache beschäftigen.
Lg Solarteur
CrisisMaven
, Freitag, 02.10.2015, 15:43 vor 3768 Tagen @ solarteur 1584 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 02.10.2015, 16:01
Ich dachte schon, dass du auf irgend so etwas hinaus möchtest.
Ja klar, war ja auch mal "...teur".
Rein theoretisch wäre es ja möglich, da ja ein Chart entsteht, wenn man die Anzahl der Trades den G/V gegenüber stellt.
Das Problem dabei: Ich bin der Einzige, der den handelt.
Und wie wir ja aus vielen Büchern wissen, funktioniert die Elliott-Wellen-Theorie nur dann, wenn sehr viele Marktteilnehmer einen bestimmten Wert handeln.
Ja, aber DEINE "Punkte" in der Graphik setzen ja auf Elliott-Trades auf. So, wie die falsch uebersetzte Beweisbasierte Medizin immer Metastudien macht, machst Du damit quasi eine Metastudie der Elliott-Trades, und diese, die Basis, erfuellen das Kriterium ja.
Der Rest ist subjektive Statistik, wie sie das Bayes-Theorem ja auch nahelegt. D.h. man handelt ja trotz Elliott NIE allein aufgrund des Charts (das taete hoechstens ein Programm so mechanisch), sondern man handelt ja JETZT SCHON (vgl. Ellis "bin mir aber nicht ganz sicher" ab und zu) nicht ALLE Trades, die sich scheinbar anbieten.
In meiner Theorie geht es daher darum, sich selbst auf die Schliche zu kommen, OB die jeweils -doch i.W. nur intuitiv getaetigten!- Trades einem ebensolchen Muster folgen ("irgendeinem" - muss am Ende nicht Fibonacci sein!), und ob man dann eben an diesen Mustern ("pattern recognition") ermessen kann, welche zukuenftigen Trades man -entgegen bisheriger Intuition- auch noch "besser lassen sollte".
Denn jeder Tradingserfahrene weiss ja: Trading beinhaltet immer auch verlustreiche Trades. Aber die der erfolgreicheren Trader sind im Verhaeltnis zu den gewinnbringenden "einfach nur" seltener. Das bedeutet ja aber gerade, dass DIESE erfolgreichen Trader oefter was WEGlassen, worauf andere "angesprungen" waeren.
Und: solche "Patterns" ergeben sich nicht gleich aus dem ersten Plot. Ich nehme an, auch Herr Elliott ist nicht eines Morgens aufgestanden und hat beschlossen "Heute mache ich in Fibonacci", sondern, so jedenfalls meine Erfahrung auf andern Gebieten, er hat sich vielleicht hunderte (mathematische) Funktionen angeschaut, bis er auf die stiess, die am besten "den Kurven folgte".
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Atomkraft | in English