Kinder als lebende Schutzschilde. Bei Grenzöffnungsverweigerung drohen die "Flüchtlinge" mit Angriff.

Tünnes @, Donnerstag, 17.09.2015, 13:34 vor 3783 Tagen 5997 Views

http://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-im-news-ticker-schwerwiegende-vor...

"In einem Pressestatement auf Facebook gehen Mitarbeiter der Botschaft von Ungarn in Berlin auf die Ausschreitungen vom gestrigen Mittwoch am Grenzübergang Röszke 2 ein. Flüchtlinge hätten demnach ein Ultimatum gestellt: Sollte die Grenze nicht binnen einer Stunde geöffnet werden, wollten sie angreifen. "Nachdem die Polizeikette über Stunden mit Stein-, Metall-, Beton- und Ziegelstücken beworfen worden war, wodurch 14 ungarische Polizisten verletzt wurden, was die ungarische Polizei hinnahm, ohne einzuschreiten, brachen die Migranten zunächst durch den serbischen und anschließend durch den ungarischen Zugang", heißt es in der Mitteilung.

Die Polizisten hätten erst reagiert, als Flüchtlinge in ungarisches Staatsgebiet einbrachen: Ungarische Befehlshaber ordneten vor Ort den "Einsatz von Tränengas und Wasserwerfern an". Die Situation sei mit anderen Mitteln nicht beherrschbar gewesen, heißt es weiter. "Im Verlauf ihres Vordringens hielten die Migranten während dieses Zwischenfalls mehrfach Kinder als lebendige Schilde vor sich. Zwei Kinder wurden über den Grenzzaun auf ungarisches Territorium geworfen, ihre Verletzungen werden von den ungarischen Behörden versorgt."

https://www.facebook.com/BotschaftUngarn/posts/899596573453942


Sind ja angenehme Zeitgenossen, die zukünftigen dauerzuallimentierenden Neudeutschen...

Wie man das *Flüchtlingsproblem* ...

Monterone @, Donnerstag, 17.09.2015, 13:48 vor 3783 Tagen @ Tünnes 4472 Views

... garantiert nicht lösen kann, wäre Jean Raspails Heerlager der Heiligen zu entnehmen.

Welche Konsequenzen sich daraus ergäben, darf man auf keinen Fall öffentlich aussprechen, schon im privaten Kreis kann das gefährlich sein, wenn man mit Denunzianten zu tun hat.

Jedem sei nachdrücklich empfohlen, sich mit dem Fall Karlobert Kreiten zu beschäftigen, der von zwei typisch deutschen systemhörigen Schnepfen hingehängt und 1943 von Roland Freisler auf die Guillotine geschickt wurde.

Monterone

Hier eine sehr gute Rezension des Romans....

ottoasta @, Donnerstag, 17.09.2015, 15:08 vor 3783 Tagen @ Monterone 3490 Views

........wenn man das liest, so denkt man, dass der Verfasser des Romans etliche Erleuchtungen hatte.
Ist vom Juli 2015, also aktuell!

Hier der Link:

http://www.freiewelt.net/blog/lesetipp-das-heerlager-der-heiligen-von-jean-raspail-1006...

Aber ist es denn so verkehrt, nachdem 1973 schon vieles bekannt war, so zu denken?

Es ist wie mit 'Irlmaier', der schon in den 1950er etwas über den Islam gesagt haben soll (so es nicht erschwindelt ist, bei Irlmaier und den nachfolgenden Autoren weiss man ja nie wie man dran ist).
Mit dem 'Islam' konnte damals niemand was anfangen. Es gab so dunkle Ahnungen, dass da was im Orient ist, was genaues wusste von der normalen Bevölkerung niemand. Irlmaiers Aussagen zu den Mohammedanern wurde als Spintisiererei abgetan.

Taurec bzw. BB möge mich ergänzen und verbessern!

Otto

--
Solange es Schlachthäuser gibt, wird es Schlachtfelder geben.
Tolstoi

Enjoy Your Maidan

Kirov @, Donnerstag, 17.09.2015, 14:30 vor 3783 Tagen @ Tünnes 3955 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.09.2015, 15:28

Komplett mit Anheizern welche via Megafon die Texte für Sprechchöre und Anweisungen zum Vorwärtsstürmen oder Zurückweichen durchsagen. Der Begriff MC - Master of Ceremony - existiert im Arabischen Sprachgebrauch noch nicht. Aber das wird sich rasch ändern.

Alle Flüchtlinge gestern mit kaum Gepäck, alle locker und modisch gekleidet, nirgends unmodisches festes Schuhwerk. Alle frisch rasiert und frisiert.

Bis diese brutalen Ungarn die schicken Frisuren mit Wasserwerfern nass machten. Unfassbar brutal. So brutal, dass sogar Herr Ban in New York im Namen der ganzen Welt diese Ungarn aufs Schärfste verurteilen musste.

Zornige junge Männer lassen die Sau raus. Darsteller mit denen sich ein zorniges junges nougatfarbenes Publikum identifizieren kann. Clap your hands - feel the heat. Maidan verwendet die Mechanismen der Event-Kultur. Maidan ist Party, schrieb ich im Februar 2014 im Gelben Forum.

Und nun kommt die Party endlich zu Euch.

[image]

Entspannte Grüße
Kirov

Ungarn setzt auf Abschreckung

Ashitaka @, Donnerstag, 17.09.2015, 14:59 vor 3783 Tagen @ Tünnes 3553 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.09.2015, 15:07

Es wird keine 7 Tage dauern bis die ersten Schüsse fallen. Und wenn die Kamerateams der Politik dort unten selbst den ersten Schuß abliefern. Die Geschichte wird weiter gehen.

In Ungarn kann man es machen. Hat irgendein Politiker der EU (bzw. dessen beauftragtes Beratungsunternehmen) eine bessere Strategie als mittels Dauereskalation die südlichen Grenzen Ungarns als Pufferzonen zu nutzen? Nein, niemand hat eine bessere Strategie, als den Zustrom dadurch zu verlangsamern, dass man lebensbedrohliche Hürden schafft, für die es regelmäßig Ofer brauchen wird, damit es kontrollierte Mengen der "Zombies" (Angstbilder lassen grüßen!) zwecks rothscher "Verwertung" (der Wirtschaft, der Politik) über die Grenze schaffen.

The Walking Dead?

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--
Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Noch eine Meinung (+ PS)

Rybezahl, Donnerstag, 17.09.2015, 15:13 vor 3783 Tagen @ Tünnes 3418 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.09.2015, 15:51

Hallo!

Ich möchte mal Rayk Anders sprechen lassen:

https://www.youtube.com/watch?v=rHGRKqnOUQw

Viele Grüße vom
Rybezahl.

PS: @Tünnes: "Rybezahl, du nervst (voll?)." - Ich weiß. Sorry. [[zwinker]]

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Wer differenzieren kann, ist klar im Vorteil. "Wer formalisiert, kapiert." (cM) (oT)

Rybezahl, Donnerstag, 17.09.2015, 15:27 vor 3783 Tagen @ Rybezahl 2603 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.09.2015, 15:34

- kein Text -

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Find ich gut, die Jungs, die da an den Grenzen…

Balu @, Donnerstag, 17.09.2015, 15:52 vor 3783 Tagen @ Tünnes 3317 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 17.09.2015, 16:00

rütteln, lernen schnell. Im Tross immer dabei, die Strategen und die Kameras mitsamt ihren infantilen Anhängseln.

Als nächstes werden beim Marsch auf die ungarische Grenze ein paar Kinder geopfert und das ganze im Großbild festgehalten. Die meisten DummDeutschen werden sich dann wieder vor schlechtem Gewissen in die bereits vollgeschissene Buxe machen.

Leider ist es so, wie im Roman von jean raspail geschrieben. Entweder wir haben den Mumm, uns über das Elend der anderen hinwegzusetzen, um selbst nicht darin zu verrecken, oder aber wir werden ALLE zur 3. oder 4. Welt.

Und natürlich - das us-zionistische Imperium - in seine Schranken zu weisen.

Doch - ich glaube nicht mehr daran.....

Wo gibt´s noch ein Plätzchen für mich im europäischen Kulturkreis, weit weg vom aktuell hergerichteten Kriegsschauplatz?

Portugal´s Madeira wäre nicht schlecht!

Gruß
Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Nein, es ist nicht wie im Roman

Rybezahl, Donnerstag, 17.09.2015, 16:01 vor 3783 Tagen @ Balu 3036 Views

Und das sage ich, ohne ihn gelesen zu haben. Nur Aufgrund deiner Aussage:

Leider ist es so, wie im Roman von jean raspail geschrieben. Entweder wir
haben den Mumm uns über das Elend der Anderen hinwegzusetzen um selbst
nicht darin zu verrecken, oder aber wir werden ALLE zur 3. oder 4. Welt.

Dort ist totes Land. Dahin kann keiner mit Verstand zurück. Die sind hier. Und wer glaubt, diese Zustände würden enden, bevor der Krieg aufhört, denkt nur an seine eigene, kleine, gemütliche Welt. Und es wird KEIN Widerstand etwas daran ändern, dass auch in Europa und allerortens solche Zustände herrschen werden. Da kann man sich mit Händen und Füssen wehren, sein Herz verlieren, alles andere vernichtend ignorieren. Sich mit Zäunen und Mauern umgeben. Am Ende kommen die Elenden mit aller Gewalt, um der Gewalt zu entkommen und am Leben teilzuhaben. Brummkreisel brumm!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Nicht nur, auch mit Selbstmord wird gedroht,

Dirk-MV @, Punta Cana, Donnerstag, 17.09.2015, 17:12 vor 3783 Tagen @ Tünnes 3199 Views

wie aktuell in Berlin. Der Mann möchte , daß man seinen Fall bearbeitet.

Live zur Selbstmorddrohung hier: https://www.youtube.com/watch?v=3e-EKJIW7-E&app=desktop

Ist das eigentlich friedlicher Widerstand?
mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Wenn du die Gewaltszenen siehst, mit denen die gegen die ungarische Grenze vorgegangen sind.......

Olivia @, Donnerstag, 17.09.2015, 23:18 vor 3783 Tagen @ Dirk-MV 2262 Views

Da ist wenig gewaltfrei. Die kommen aus Gegenden wo der Stärkere "gewinnt". Sie lernen sehr schnell die "Reizworte" auf die hin man ihnen in den westlichen Gesellschaften "alles" erlaubt (siehe dazu auch Modestos Bericht über "etwas andere" Hausbesetzungen in Italien 2014). Sowas macht dann natürlich eine wirkliche Integration kaum möglich. In ihren Herkunftsländern würden sie solche Aktionen nicht planen, weil sich kein Mensch dafür interessieren würde. Hier kommen ganze Pulks von "Journalisten", die "geil" auf eine "scharfe" Story sind. Und weil derzeit alles im "Betroffenheitsmodus" kolportiert werden muss, machen sie das halt so. Es ist völlig absurd, dass speziell die Deutschen kein Wort darüber verlieren, dass in Syrien täglich Bomben fallen und Menschen töten, aber wenn eine einzelne Person eine solche Drohung ausstößt alle Welt "oh Gott...." schreit.

Insofern müssen sich die westlichen Nationen an die eigene Nase packen, wenn sie sich so "verar..." lassen. - Diese Menschen haben eine völlig andere Sozialisation hinter sich und halten die Leute, die den hiesigen Sozialkodex befolgen für Idioten. Und ehrlich gesagt, muss ich ihnen inzwischen in vielem Recht geben.

--
For entertainment purposes only.

(oT)

Lisa @, Freitag, 18.09.2015, 10:14 vor 3782 Tagen @ Olivia 1557 Views

- kein Text -

Barbaren! was will man ausrichten gegen Leute, denen menschliches Leben nichts bedeutet!?

Jermak @, Donnerstag, 17.09.2015, 17:33 vor 3783 Tagen @ Tünnes 2917 Views

Wenn ihre eigene Brut in ihren Augen schon so wenig Wert besitzt , wieviel dann das Leben Fremder?! Totes Kind, na und?! Dann muß die Alte halt wieder werfen!

Langsam beginne ich meine Einstellung zu den Israelis zu überdenken. Offenbar haben die aus der täglichen Erfahrung gelernt, daß man so einer menschenfeindlichen Einstellung nur Herr werden kann, indem man sie zwecks Bekämpfung des Übels übernimmt.

Heißt allerdings für uns, daß wir nach 70 Jahren Gehirnwäsche höchstwahrscheinlich zum Aussterben verurteilt sind.


grüße


jermak

Hamburg`s Wahrzeichen "der Michel" wird z.Zt. besetzt.

Tünnes @, Donnerstag, 17.09.2015, 19:52 vor 3783 Tagen @ Tünnes 2976 Views

http://www.mopo.de/nachrichten/protest-gegen-abschiebung-roma-fluechtlinge-besetzen-mic...

"Eine Gruppe von Roma hat am Donnerstagnachmittag den Hamburger Michel besetzt. Sie fordert nach eigenen Angaben einen sofortigen Abschiebestopp in Balkanländer sowie ein Bleiberecht für ihre Familien.
Vom Turm der Kirche hängt ein Transparent mit der Aufschrift „Alle bleiben!“ herunter. Wieviele Roma sich im Michel aufhalten, war zunächst unklar. Hauptpastor Alexander Röder verhandelte mit den Besetzern.
...
„Wir werden den Michel so lange besetzen, bis wir unser Ziel erreicht haben“, erklärte Sprecherin Romana Schneider von der Gruppe „Romano Jekipe Ano Hamburg“. Mehr als 20 Roma-Familien hätten von der Ausländerbehörde einen Bescheid für ihre Abschiebung nach Serbien, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina und in den Kosovo innerhalb der nächsten Woche bekommen
. "

Tja, kann man sich eigentlich die Bearbeitung der Anträge künftig sparen und gleich "bewilligt" stempeln. (oT)

Herzog Waydelich @, Donnerstag, 17.09.2015, 20:48 vor 3783 Tagen @ Tünnes 2065 Views

- kein Text -

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf

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