Kommen die Drittvölkerhumanitären überhaupt noch aus der Nummer raus?

Wayne Schlegel, Montag, 14.09.2015, 20:32 (vor 3784 Tagen)4392 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 14.09.2015, 20:39

Servus,

ich sehe nur zwei Möglichkeiten, wie die Drittvölkerhumanitären (die also inländerdiskriminierenden Polit- und Sozialbonzen) aus der Nummer rauskommen:

1. Putin hilft, indem er den "Abfluss" vor Ort stopft, also den Bösen spielt und die Drittvölkerhumanitären ihr Gutmenschenimage scheinbar sogar noch behalten können. Das wird er sich aber sehr sehr gut bezahlen lassen (Stichwort Großrussland inklusive Ostukraine, Neutralisierung Baltikum, ein paar Pipelinerechte, zweiter Mittelmeerhafen, Entfernung Raketenschild aus Polen).

2. Es gibt ein neues 9/11. Mithilfe der Dienste wird was sehr sehr Großes inszeniert, woraufhin die Drittvölkerhumanitären ihre Abscheu aus- und das volle Mitgefühl den autochthonen Opfern eindrücken können, sich selbst als traumatisierte Opfer eine friedensnobelpreisverdächtigen Ethik aus der Asylbewerbergewinnungspolitik in schöne Staatspensionen (sicherheitshalber antretbar im Ausland) zurückziehen können und die Beendigung der Völkerwanderung ihren Amtsnachfolgern überlassen können.

Sieht jemand eine Möglichkeit durch die Drittvölkerhumanitären selbst zu geringeren "Kosten"?


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