Der Feind des Feindes als Freund - keine Trefferfläche für Nazi-Keule?

Wayne Schlegel @, Montag, 14.09.2015, 13:46 vor 3785 Tagen 3065 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 14.09.2015, 13:55

Servus,

wir dürfen festhalten, dass der autochthone Deutsche keine Hand anlegen wird können. Sonst wird ihm als ewiger Nazi sofort das Hälschen umgedreht (so oder so ähnlich die Figur Göbbels etwas blumig in "der Untergang").

Ist denn den bereits etablierten Migranten/innen überhaupt ausreichend klar, dass die hiesigen Fleischtöpfe nur einmal leer gegessen werden können? Sogar einem nackten Autochthonen lässt sich nicht mehr in die Taschen greifen.

Wissen also die hiesigen Anatolier, Kurden, Russen, Ukrainer, Albaner, Armenier, Ghanesen, Libanesen, Kosovaren, Bosnier, Polen, Balten, Ceylonesen, Pizzabäcker, Bulgaren, Moldawier, Roma, Sinti usw. usf. denn, dass da eine auf der Zeitachse immer mächtiger werdende Konkurrenz ihren Platz suchen wird?

Zwar bieten die oben benannten Völker keine Trefferfläche für die sonst hochwirksame Nazi-Keule, sie haben aber hinsichtlich Quantität und Entschlossenheit möglicherweise bald nicht mehr zu kompensierende Nachteile.

Auch die Tatsache, dass die Etablierten was zu verlieren haben, nämlich im Unterschied zu den zu uns kommenden schutzbedürftigen Jungmännern mit Bürgerkriegserfahrung vielleicht schon eigene Frauen und Kinder. Auf dem Spiel stehende Familienmitglieder stärken zwar einerseits die "Kampfmoral", andererseits ist dies aber auch eine Achillesferse.

Ich bin da ziemlich planlos. Hat jemand Ideen?

alle, die ich pers. kenne

Dieter, Montag, 14.09.2015, 14:03 vor 3785 Tagen @ Wayne Schlegel 2839 Views

Hallo,

alle (mehr oder minder) etablierten Migranten, die ich pers. kenne (sind etliche), schätzen die Situation so ein, daß durch die neue Flut von Migranten ihre pers. Stellung stark geschwächt wird, z.B. sie ihre in Deutschland erarbeitete Rente mehr als gefährdet sehen, usw. usw. Ich kenne keinen von denen, die die Neuankömmlinge willkommen heißen.

Die schimpfen und motzen deutlicher als ich es von Bekannten deutscher Herkunft kenne. - aber bislang habe ich noch keinerlei Gewaltbereitschaft in Aktion erkennen können, angedroht wird da viel.

Gruß Dieter

Wie Ashitaka schon schrieb

Balu @, Montag, 14.09.2015, 14:11 vor 3785 Tagen @ Dieter 2548 Views

wenn der Topf überläuft, wird im Inland nicht mehr unterschieden werden zwischen bereits "assimilierten Fremden" und noch nicht "assimilierten Fremden", weil neu hier.

Alle werden in einen Topf geworfen und die, die bereits glaubten integriert zu sein, werden feststellen, dass das wohl ein Irrglaube war. Differenzierungen passé!

Ein "lustiger" Keil, den die Neuankömmlinge da produzieren zwischen ihresgleichen, die schon hier sind und noch kommen. Teile & herrsche in Perfektion.

Jeder gegen Jeden, perfekt eingefädelt vom großen Impertinenzium.

Balu

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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Ich würde meinen, der durchschnittliche Planungs-Horizont ist bei allen ethnischen Gruppen gleich

Kirov @, Montag, 14.09.2015, 15:13 vor 3785 Tagen @ Wayne Schlegel 2030 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 14.09.2015, 15:44

Vollkommen richtig, dass es in D mittlerweile gut etablierte nichtdeutsche Gruppen gibt, welche durch den Vormarsch jener neuen Gesellschafts-Schicht, der Smartphone-Asylanten, mittelfristig gewaltige materielle Verluste erleiden werden.

Aber begreifen die Nichtdeutschen dies besser als die Deutschen? Ich glaube nicht daran. Abseits von Schimpfen und Meckern - ganz so wie die Deutschen - passiert da nichts Nennenswertes. Das Schiff sinkt erst dann wenn es sinkt. Bis dahin macht man sich Mut, es wird schon nicht so arg werden.

Die Deutschen begreifen in Echtzeit - nämlich genau dann, wenn der Makler ihnen sagt, dass ihre Wohnung nun unverkäuflich ist, da soeben zwei Kilometer weiter das neueste Flüchtlingslager eröffnet hat.

Du haben Immo-Kredit, du haben mit Wohnung besichert? Bank fordern 90.000 Nachschuss weil Wohnung mit Blick auf Asylhotel deckt nicht Kreditsumme. Du am Ar***.
Das ist der Ereignis-Horizont eines Durchschnitts-NichtÖsterreichers, dessen materielle Existenz kürzlich von der neuen Gesellschaftsschicht der Smartphone-Asylanten versenkt wurde. Ich war stiller Zeuge aus mittlerer Entfernung. Sein Anwalt hat es schwer, denn Niemand hat Schuld. Niemand konnte es vorhersehen. Die Wohnung ist trotzdem nichts mehr wert. Kann die Bank ganz leicht beweisen indem sie das Objekt testhalber zum Verkauf ausschreibt.

Und dann noch sich den Kopf zerbrechen über Sachen die 20 oder 30 Jahre weit weg sind? Jeder weiss doch, die Pensionen sind sicher. Und wenn nicht, was können wir da ändern? Lieber JETZT an Vorteilen kassieren was diese Europäer hergeben, solange sie es noch hergeben.

Der Standpunkt der etablierten NichtEinheimischen ist durchaus verständlich: Wir haben uns hier eingelebt, wir haben brav gearbeitet, wir bauen gerade ein Haus, unsere Kinder sitzen im bestversorgten Sozialstaat aller Zeiten. Da aufmucken, da was ändern wollen - das wäre nicht schlau. Und Vorkehrungen treffen für diffuse Düster-Szenarien, die wir gar nicht verstehen, das wäre zu mühsam. Also hoffen wir lieber, dass diese Unruhe vorüber geht.

Genau das sollten wir notorische Vorausdenker ebenfalls hoffen. Denn nur wenn das Schiff schön stetig auf Kurs bleibt, lässt sich die Zeit bis zum Treffen mit dem Eisberg halbwegs vernünftig abschätzen. Und damit der richtig getimte Ausstieg.

Entspannte Grüße
Kirov

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