(Off Topic) - Hat wer Erfahrung mit einem Zweitwohnsitz in Australien bzw. Auswanderung dahingehend?
würde mich über Erfahrungsberichte, eine Diskussion dahingehend freuen
- Gruß Shindo
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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg
würde mich über Erfahrungsberichte, eine Diskussion dahingehend freuen
- Gruß Shindo
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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg
Kannst mir gerne deine Fragen stellen. Ich habe bisher 25 Jahre in Australien gewohnt und bin zurzeit in Deutschland. Da es Offtopic ist, vielleicht besser über Forumsmail.
Kannst mir gerne deine Fragen stellen. Ich habe bisher 25 Jahre in
Australien gewohnt und bin zurzeit in Deutschland. Da es Offtopic ist,
vielleicht besser über Forumsmail.
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For entertainment purposes only.
- kein Text -
Kannst mir gerne deine Fragen stellen. Ich habe bisher 25 Jahre in
Australien gewohnt und bin zurzeit in Deutschland. Da es Offtopic ist,
vielleicht besser über Forumsmail.
Hallo Ankawor, bitte über Forumsmail, wenn keine Umstände. aber komme da nicht bei Dir durch, da Du dies wohl nicht aktiviert hast, oder ich es übersehe? Gruß S.
PS: Olivia, Hochtaunus, bitte um Verständnis. Wie wäre es mit einer kleinen Gruppe im Erfahrungsaustausch außerhalb des Forums?
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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg
würde mich über Erfahrungsberichte, eine Diskussion dahingehend
freuen- Gruß Shindo
War noch nie in Kanada, noch in Australien.
Bin aber drei mal ausgewandert. Wenn Du konkrete Fragen hast (Was, Wann, Wie, Wo, Warum, Sinnvoll?), kann ich gerne allgemein antworten. Die Probleme sind fast immer die gleichen.
Gruss, DF
Kannst mir gerne deine Fragen stellen. Ich habe bisher 25 Jahre in
Australien gewohnt und bin zurzeit in Deutschland. Da es Offtopic ist,
vielleicht besser über Forumsmail.
Hallo Ankawor, bitte über Forumsmail, wenn keine Umstände. aber komme da
nicht bei Dir durch, da Du dies wohl nicht aktiviert hast, oder ich es
übersehe? Gruß S.PS: Olivia, Hochtaunus, bitte um Verständnis. Wie wäre es mit einer
kleinen Gruppe im Erfahrungsaustausch außerhalb des Forums?
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For entertainment purposes only.
Mir fiel ein, dass ich wohl nicht viel dazu beitragen kann. Wie man ein Visum bekommt usw. weiß ich alles nicht, da das bei mir über 30 Jahre her ist. Es gibt ein Forum mit 6.000 Teilnehmern, die nichts lieber tun, als Tipps zu Australien zu geben.
Eine Anmeldung lohnt sich in konkreten Fällen auf jeden Fall.
Ich schalte meine Forumsmail aber mal frei.
Beides ist sehr weit weg vom europäischen Irrsinn.
Australien will wohl massive Zuwanderung zulassen - aber im Gegensatz zu Deutschland nur Qualifizierte und Menschen, die dem Land dienen und Nutzen bringen.
bearbeitet von unbekannt, Montag, 14.09.2015, 14:14
Australien will wohl massive Zuwanderung zulassen - aber im Gegensatz zu Deutschland nur Qualifizierte ...
... dass die kaum jemanden in eine berufliche Position einreisen lassen, der bereits das 55. Lebensjahr ueberschritten hat.
Man moechte schon noch mindestens, dass so jemand eben 10 Jahre lang seine Qualifikation in der arbeitsteiligen Gesellschaft zur Verfuegung stellt.
Ab 55 Jahren wird zwar ein Arbeitsvisum problemlos ausgestellt, wenn es sich um dringend benoetigte Expertise handelt (z.B. SAP-Berater im IS Oil), es fuehrt aber ohne zusaetzliche Faktoren oder Gluecksumstaende i.d.R. eben nicht mehr dazu, dass man nach Renteneintritt bleiben darf.
Nicht abweisen koennen sie i.W. dennoch nicht
- Erwachsenen-Adoptierte (hier muss zur Genehmigung aber ein Anknuepfungspunkt vorhanden sein, etwa: australischer Patenonkel [seit Geburt!] adoptiert erwachsenes Patenkind - you get the idea)
- Einheiraten (was ja auch der Grund fuer viele Nachzuege nach Deutschland ist).
Ansonsten gilt:
- unter 55 Jahren und nicht geeignet
- sowie ueber 55 Jahre, egal ob geeignet oder nicht:
wer mit genuegend Investivkapital winkt, bekommt ebenfalls einen Daueraufenthalt und entsprechend auch irgendwann die Staatsangehoerigkeit.
Wobei man bei Australien und Neuseeland bedenken sollte, dass beide neben Grossbritannien selbst als Teil des Echelon-Programmes US-Alliierte sind, die in einem Konfliktfall von z.B. China als erstes angegriffen werden wuerden, aus rein strategischen Erwaegungen.
Ebenso halte ich Stadtstaaten wie Singapur nicht fuer lebensfaehig, wenn es zu geostrategisch bedeutsamen Auseinandersetzungen kommt.
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
Kannst mir gerne deine Fragen stellen. Ich habe bisher 25 Jahre in
Australien gewohnt und bin zurzeit in Deutschland. Da es Offtopic
ist,
vielleicht besser über Forumsmail.
Hallo Ankawor, bitte über Forumsmail, wenn keine Umstände. aber komme
da
nicht bei Dir durch, da Du dies wohl nicht aktiviert hast, oder ich es
übersehe? Gruß S.PS: Olivia, Hochtaunus, bitte um Verständnis. Wie wäre es mit einer
kleinen Gruppe im Erfahrungsaustausch außerhalb des Forums?
Hallo Olivia,
leider keine Ahnung wie. Ideal wäre ein kleines Forum welches intern, nur per Anmeldung und kurzfristig, einen Austausch zulässt. Wie? Bin hier leider nicht der Fachmann, Vorschläge? Gruß S.
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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg
Hallo,
man kann doch davon ausgehen, daß die EU an ihren Problemen politisch scheitern wird und sich Auflösungserscheinungen breit machen. ( - als Gegenposition zur Einschätzung, daß Unruhen zur europ. Zentraldiktatur führen - )
Wenn ersteres einträfe kann man auch überlegen, welche europ. Länder interessant von ihrer Perspektive sind, vor allem an den Rändern Europas. Wie wäre es z.B. mit dem Baltikum, also Litauen, Lettland oder Finnland, Kroatien, Rumänien, Portugal?
Gruß Dieter
Wobei man bei Australien und Neuseeland bedenken sollte, dass beide neben
Grossbritannien selbst als Teil des Echelon-Programmes US-Alliierte sind,
die in einem Konfliktfall von z.B. China als erstes angegriffen werden
wuerden, aus rein strategischen Erwaegungen.Ebenso halte ich Stadtstaaten wie Singapur nicht fuer lebensfaehig, wenn
es zu geostrategisch bedeutsamen Auseinandersetzungen kommt.
Hallo CrisisMaven,
das ist klar. Beide Staaten sind Teil der kommenden und angestrebten neuen Ordnung. Mit die Hauptinitiatoren im angelsächsischen Verbund. Klar ist auch, eine Auswanderung ist ein sehr schwieriges Vorhaben, sollte man sich wirklich eindringlich überlegen. Darum kommen die meisten eben auch zurück (sofern es überhaupt möglich ist). Persönlich geht es mir auch mehr um ein Ausweichland.
Ein kleines Grundstück, eine parallele Existenz. Dies alles für den worst case. Eine voll durchgezogene Auswanderung braucht Zeit. 1 Jahr ist da rein gar nichts. Gruß S.
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Hallo,
man kann doch davon ausgehen, daß die EU an ihren Problemen politisch
scheitern wird und sich Auflösungserscheinungen breit machen. ( - als
Gegenposition zur Einschätzung, daß Unruhen zur europ. Zentraldiktatur
führen - )Wenn ersteres einträfe kann man auch überlegen, welche europ. Länder
interessant von ihrer Perspektive sind, vor allem an den Rändern Europas.
Wie wäre es z.B. mit dem Baltikum, also Litauen, Lettland oder Finnland,
Kroatien, Rumänien, Portugal?Gruß Dieter
Servus Dieter, diese Überlegungen bin ich alle durch. inkl. sämtlicher Optionen - gar bis zu den Sichtweisen diverser Seher, Irlmaier und Co. Ich schreibt das mal ganz salopp. Grundsätzlich halte ich hier und heute schlicht alles für möglich. Europa ist zusammenhängend. Kommen hier Millionen, werden auch diese in Randgebiete ausweichen. Und dies alles ist für mich nur der Anfang. Nach meiner Auffassung besteht darin ein gewisses nicht zu unterschätzendes Risiko. Hinzukommend, dass mir die Ostmentalität bis dato nicht wirklich einschätzbar erscheint. Überall fern der Heimat ist man Fremder. Ein großer Teil meiner Verwandtschaft kommt aus dem Osten. Vornehmlich Kasachstan. Es gibt dort viele außergewöhnliche Menschen, äußerst nett und zuvorkommend, fröhlich, hilfsbereit. Ein toller Menschenschlag. Aber es herrschen dort auch heute schon ganz andere Gesetze. Dies wurde in der Familie schon viele Male beredet. Man kennt diese Mentalität in- und auswendig. Darum Australien, Neuseeland oder Kanada, in dieser Reihenfolge und in letzter Konsequenz. Viel Land, viel Wasser drum herum. Eine Mentalität die der unseren recht Nahe kommt. Aber gerne lausche ich noch Deinen Erfahrungen und warum Du Deine Länder präferierst. Gern sogar. Finnland wäre sicher auch noch eine Option. Norwegen. Keine Ahnung, es arbeitet in mir. Wehret den Anfängen und wir sind wohl schon recht weit über den Mittag. Wir werden sehen. Ich brauche einen Plan C. A ist hier, B ist fertig. Gruß S.
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bearbeitet von Ankawor, Montag, 14.09.2015, 16:52
Der Hardliner Abbott - der keine Flüchtlinge reinlässt und nicht gegen das Klima kämpft - ist soeben rausgeflogen. Es wird sich nun einiges ändern
PS: Wäre vielleicht mal ein Vorbild für Deutschland. Merkel rauswerfen dürfte Monate dauern. In AUS waren es nur ein paar Stunden.
PPS:
Was hier vielleicht interessanter sein dürfte, wer der neue ist:
Malcolm Turnbull, um die Jahrtausendwende vier Jahre Chef von Goldman Sachs Australia. Und sein Sohn war Chef der Special Situations Group bei Goldman Sachs.
Zufälle gibts, das glaubt man nicht
Hallo Shindo,
ein Teil meiner Vorfahren kommt aus dem Baltikum, dann deutsch, ein anderer Teil mit Hugenotten-Vergangenheit, auch stets erzwungene Neuanfänge in diversen Ländern, aber beide Linien schon länger deutsch, aber jenseits der Oder-Neiße-Linie. Von daher vielleicht auch die Denke Richtung Osten.
Persönlich habe ich mir bekanntlich schon vor etlichen Jahren für den Fall der Fälle das Land Portugal als Ausweichort vorgestellt und bin dort in meinem portug. soz. Umfeld seitdem für ca. 4 Monate im Jahr. In ca. 1 Monat geht es wieder runter zwecks Olivenernte.
Wenn ich im Fernsehen diese "Auswanderungsstorys" sehe, denke ich immer, wie naiv, das kann doch nur gestellt sein.
Ich halte viel vom Aufbau einer parallelen Welt - und die sollte nicht nur dem Sicherheitsbedürfnis Rechnung tragen, sondern auch parallel zu bewerkstelligen sein - und zualledem auch noch Spaß machen und Freude bringen.
Ich möchte auch gerne jederzeit auf dem Landwege aus Deutschland dorthin kommen können, also zur Not zu Fuß.
Freude deshalb, falls sich die Verhältnisse so entwickeln,daß man in Deutschland bleibt, bleiben kann, dann sollte man die anderen Bemühungen nicht bereuen müssen. Sie sollen das Leben bereichert haben und wirklich Spaß gemacht haben, so wie eine gute Reise, aber halt viel nachhaltiger.
- dies nur ein paar Gedanken, wie ich vorgegangen bin.
Gruß Dieter
. A ist hier, B ist fertig. Gruß S.
Guten Tag zusammen,
grundsätzlich ist das alles richtig, was zu Neuseeland hier geschrieben steht, doch habe ich in den letzten Jahren einige grundsätzliche Veränderungen festgestellt.
Da ich beruflich schon mehrfach für mehrere Monate in Neuseeland gelebt habe, kann ich mir zumindest einen kleinen persönlichen Eindruck erlauben.
In den letzten Jahren haben in Neuseeland drei Änderungen stattgefunden, die ich für erwähnenswert halte.
1) Neuseeland wendet sich immer mehr von Amerika ab, anders als Australien, und die Bevölkerung wird immer amerikakritischer (was mir gut gefallen hat). Aber vielleicht hat es auch was mit 2) zu tun.
2) In den letzten Jahren sind viele relativ reiche Chinesen nach Neuseeland ausgewandert. Der Betrag, den man früher für eine permanent residency als Grundlage benötigt hat, wurde im Zuge dessen deutlich angehoben (genaue Zahlen muss ich nachschauen). Die Chinesen kaufen, insbesondere in Auckland, die Häuser auf und treiben die Hauspreise in ungeahnte Höhen, unter einer Million NZD ist da fast nichts mehr zu machen, haben mir meine Kollegen berichtet. Das strahlt langsam auch in andere Gebiete aus. Die Neuseeländer sehen das sehr zwiespältig, einige haben sich so gesundsaniert mit dem Verkauf Ihres Eigenheims und sind dann in andere Gebiete gezogen, andere sind sehr kritisch, weil junge Menschen sich so kaum noch was leisten können, und Mietwohnungen sind vielerorts eher Mangelware.
3) Die Chinesen kaufen neben den Häusern in den Großstädten auch ganze Bauernhöfe und Land auf. Von den übertriebenen Preisen die bezahlt werden, konnten viele Bauern sich in Frührente begeben und nun das Leben genießen. Als ich vor ein paar Monaten zuletzt da war, wurde das im Radio viel diskutiert (genau wie diese für die neuseeländische Wirtschaft kaum wertvollen low-budget Touristen, v.a. Deutsche, die mit fast kein Geld dort lange rumreisen und im Auto schlafen und die Natur als Toilette benutzen, was mich immer wieder verärgert).
Nichtsdestotrotz ist Neuseeland für mich immer eine Option, für jeden der interessiert ist empfiehlt sich die Webseite von nz immigration, dort findet sich auch immer eine Liste der gesuchten Berufe.
Grüße
Limno