Das Problem - man will keine eigentliche Lösung

Shindo, Montag, 14.09.2015, 10:57 (vor 3784 Tagen) @ Sundevil2334 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 14.09.2015, 11:53

Hallo Sundevil,

lange hast Du schon vor dieser Krise gewarnt und ich habe schon vor Deiner Zeit hier im Gelben Deinen Vids gespannt gelauscht.

Schau, Dein Aktionismus verdient selbstverständlich den größen Respekt. Du beschreibst eine Lösung, aber Du bekämpfst damit "nur" (immerhin) die Auswirkungen von allem. Wir sollten endlich begreifen, dass man KEINE Lösung will. Die BRD ist gesteuert, die politische Kaste ist gesteuert. Wir alle sind gesteuert, getrieben vom Geist der Materie. Arbeitnehmer Sundevil sind es, welche Waffen produzieren, welche in dieselben einweisen, welche sie verschiffen, in alle Welt. Arbeitnehmer sind es, welche Überwachungstechnologie entwickeln, sie zusammenbauen, wir alle sind das.. Wir sind Teil des Problems, sind das Problem. Weil wir alle jeden Tag mitmachen am Basteln und werkeln des Systems, mit Hilfe des Systems. Wir sind die NWO und folgen nur den Bossen, den Clans, der "ultra high wealths Kaste" oben in der Spitze. Denn irgendwie wollen wir alle in die Spitze, von Kindes an so programmiert, konditioniert. Unlimitiertes, vererbares Eigentum die eigentlich Triebfeder von allem. Weiter, höher, schneller - kein Limit. Wie kann eine Weltgemeinschaft den Status von Milliardären überhaupt nur zulassen. Sit tut es. Meist sogar aiuf Respekt vor dieser abartig tollen Leistung. Zu tausenden strömen sie zu seinen Bilanzpressekonferenzen, zu ihrem Gott und wir lesen diese Berichte dann mit Ehrfurcht. Nicht alle wohlgemerkt, aber die Masse eben. Diese Entwicklung, welche ihnen heute diese enorme Fülle von Macht verleibt, wird untersützt durch uns alle. Wir arbeiten an unserem eigenen Untergang mit hinzu. Zitat Waren Buffet:„Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen“. Die machen weil sie können. Ja klar, was sonst. Nicht die Generäle gehen auf die Schlachtfelder, sondern wir. Wir lassen dies für uns selbst zu, sonst niemand. Ich denke es ist klar, was ich damit in Ausdruck bringen will.[[top]]

So, was die aktuelle Situation betrifft - NUN ist Schluss mit Krieg aus dem TV, mit Hunger im TV, auf all den bunten Kanälen. Wunderbar zippbar, rauf und runter und Nachts, wenn wir schlafen gehen, wird die Kiste halt ausgemacht. So what. Tja, das ist einfach. Das Elend ist woanders, nicht hier im Land, wo die Milch und der Honig weiter fließt. Das Elend konnte bis dato, heute hier, einfach von uns allen abgeschaltet werden. Jeden verdammten Tag. Aber nun betreten wir eine andere Wirklichkeit - die Praxis dieser Ignoranz in uns selbst. Nun kommt unser aller Verantwortung direkt vor die Haustüre. Die meisten haben dies noch immer nicht mitbekommen - noch ist es ruhig hier im gelobten Land der Grünen, Roten, Schwarzen, Gelben und der Braunen. Egal.

Die Lösungen hat Blue-Svente schon an skizziert. Man bräuchte nur ein Einwanderungsgesetz zimmern. Bei GR geht sowas dann schon in Windeseile. 86 Milliarden, kein Problem. Eine Woche dann ist das durch, geht auch um die Banken um unser aller Ansprüche hinter diesen Banken. Dies wird nur meist verdrängt.

Also, die Lösung:

1.)Ein Einwanderungsgesetz. Durchführbar in einer Woche, wenn man will. Alles geht, wenn man will. Will man aber nicht.

2.)Die bestehenden Gesetze zum Asyl konsequent anwenden. Wenn man will. Will man aber nicht.

3.)Sofort die Natoagressionen einstellen. Die Nato soll ein Verteidigungsbündnis sein. Punkt. Sofort jegliche Unterstützung der Nato, im aktuellen Kurs, durch die nationalen Parlamente entziehen. Umsetzbar in 1 Tag. Will man aber nicht.

4.)Jeglichem Despoten seine ganzen Spielzeuge entziehen, keine Luxuskarossen, keine Kraftwerke, keine Möbel, kein Luxus, egal welcher Art von der Weltgemeinschaft. Den Sumpf trockenlegen. Will man aber nicht.

5.)Eine Weltcharta festlegen, quasi ein Kodex für diese Länder im Verhalten. Sprich Diktatoren muss das Volk bekämpfen. Keine Waffen an Despoten, Diktatoren. Nichts dergleichen Will man aber alles nicht.

Merkst Du es - man will nicht. Man will es einfach nicht und wird es nie wollen, denn dann verliert man eins in diesen Ländern. Man verliert die Schulden, man verliert die Kontrolle über diese Schulden, man verliert die gesamte Kontrolle in diesen Ländern, man verliert die Kontrolle über Energie und somit die Kontrolle über Freund Petrodollar. Und damit komme ich zum Schluss, denn Du weißt das natürlich alles, wem schreib ich das?![[top]]

Wir bezahlen nun schlicht und ergreifend unseren Preis für unser aller wegducken über viele Wahlen, viele Möglichkeiten, auch im Widerstand. Wir bezahlen nun für das was wir mit ausgelöst haben. Bewusst oder auch unbewusst durch ein "nicht sehen wollen", denn nur zusehen und sich nicht verantwortlich fühlen, nicht aktiv dagegen angehst, eben auch eine Form von Zustimmung zum System.

Fazit: Stellen wir endlich die Akteure bloß, welche dies alles in eine richtige Richtung bringen könnten, aber es eben nicht wollen. Man will es nicht, weil alle irgendwie davon profitieren. Solange dies nicht erkannt wird ändert sich nichts. Wie denn auch. Nein Sundevil nun folgt das Chaos, denn es ist genau so erwünscht. Gruß S

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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg


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