Prüfung von nicht kulturentwurzelnden Unterbringungsmöglichkeiten - Homelandalternativen

Wayne Schlegel @, Montag, 14.09.2015, 01:35 vor 3786 Tagen 2135 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 14.09.2015, 02:01

Servus,

wir im Gelben arbeiten in gewohnter Kreativität an jedweder Optimierungsmöglichkeit in der Flüchtlingsfrage. Im humanitären Interesse.

Bitte fragt eure Abgeordneten, warum man die zu uns kommenden Menschen durch eine Aufteilung und Verteilung in ganz Deutschland zwanghaft kulturell entwurzeln will?

Warum fragt man diese Menschen nicht, ob sie nicht quasi in einem Homeland-Bereich wie in ihrer Heimat in einem vertrauten sozialen Umfeld leben wollen? In Mecklenburg-Vorpommern gäbe es hierfür genug Raum. Andere dünn besiedelte Gebiete könnte man durch Umsiedelung mühelos räumen.

Man müsste da die ohnehin einzusetzenden Finanzmittel und Baumaterialen nebst gewünschten Tief- und Hochbaukontingenten einfach nur zur VErfügung stellen und die Menschen könnten sich nach ihren eigenen kulturellen Bedürfnissen selbst einrichten. Die Saudis wollten ohnehin Moscheebauten spendieren. Weitere Mittel durch den EU-Strukturentwicklungsfonds. Innerdeutsch wäre der Soli-Ost einschlägig. Da dies natürlich nicht vor Wintereinbruch zu entwickeln ist, bedarf es einer Interimslösung. Die lautet: Unterbringung in muggeligen holländischen Gewächshäusern. Das erspart der Menschheit die geschmack- und vitaminlosen Tomaten. Mehrnutzen ohne Mehrkosten.

So könnte man auf allen Seiten beste gesellschaftliche Zufriedenheit erreichen und Deprivationsschäden bei den ohnehin traumatisierten Menschen verhindern.

P.S.
In aller Bescheidenheit möchte ich mich für den nächstjährigen Friedensnobelpreis vorschlagen. Merkel hat ihn ob ihrer blosen unstrukturierten Einladung nicht im gleichen Ausmaß verdient.

Wo genau ist dieses McPom in Amerika?

Leser23 @, Montag, 14.09.2015, 08:17 vor 3786 Tagen @ Wayne Schlegel 1391 Views

Warum fragt man diese Menschen nicht, ob sie nicht quasi in einem
Homeland-Bereich wie in ihrer Heimat in einem vertrauten sozialen
Umfeld
leben wollen? In Mecklenburg-Vorpommern gäbe es hierfür genug
Raum.

Betreff - Zeile ohne Komma!
Ich finde dieses McPom in Amerika nicht auf Anhieb, oder gibts das noch garnicht?

Dann aber flux ans Werk und "ausrufen".
Hoffe, eine Note der GröKaZ ist schon Richtung Obama unterwegs!

Es ist Bündnisfall!

Obama, it´s Your turn!

Und die unausgelasteten Flieger zwischen Ramstein und New Home Land McPom/Virginia oder so müssen dann auch nicht immer leer fliegen.

Ansonsten die völlig richtige Idee.

Es gäbe zwar noch eine einfachere Idee: McPom/Syria (wegen der Nähe) oder McPom/SaudiArabia (wegen der Fläche), aber müsste es die nicht schon längst geben?

Mit der Idee der Wüstenbegrünung (DGF-link) wäre doch alles "in Butter"!

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

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Wandere aus, solange es noch geht.