München hat die Lösung?
Heute auf Welt.de...nee, Spaß.
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http://www.der-postillon.com/2015/09/nazis-rachen-sich-fluchtlingen-indem.html
Udo hat die Tage hier mal einen Beitrag geschrieben.
Bemerkenswert in dem Artikel, dass die Beschlüsse bereits im Mai 2015 gefasst wurden.
https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2015/09/08/muenchen-komapatienten-und-schwerstbe...
Wenn das die alternativlose Lösung der Politik ist, dann ist jeder andere Vorschlag Gold wert.
Eine Alternative hätte ich schon mal.
Vielleicht nicht die Beste, aber besser als obige?
Einzige Voraussetzung: ausreichend Spaten.
Wie die Wirtschaftsflüchtlinge zu Grundstücken, Unterbringung und Eigenversorgung (auch landwirtschaftlich) kämen?
Ab in Richtung Norden. Da besteht seit Ende des 20.Jh akuter Mangel.
https://de.wikipedia.org/wiki/Wattenmeer_%28Nordsee%29#Landgewinnung
„Erst seit der Ende des 20. Jahrhunderts betreibt der Mensch diese Landgewinnung nur noch eingeschränkt und mehr zum Schutz bestehender Küsten denn zur Gewinnung von Ackerland.“
Und für eine vorläufige Unterbringung (Politiker wissen, was „vorläufig“ und „übergangsweise“ heißt; siehe Sektsteuer) hätte nicht nur Bayern ausreichend Lösungsmöglichkeiten.
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_stillgelegten_Bergwerken_in_Deutschland
Das könnte zu einer Win-Win-Situation führen.
http://www.badische-zeitung.de/wirtschaft-3/lebt-suedbadens-bergbau-wieder-auf--4159886...
Jedem Stollen eine Regionalwährung.
Fisch und Agrarprodukte kommen aus dem Norden, Rohstoffe aus dem Süden.
Echte Kriegsflüchtlinge bekommen eine Handelslizenz über Land.
Die Wirtschaft wird brummen, die Kriminalitätsrate sinken.
Dankbar für weitere Ideen, schönes WE und Zwinker zurück
Isländer
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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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