Vivat, Burgstaedt! Gernigewode bangt schon um sein Kontingent!
"Die Entscheidung über das Asylverfahren bzw. andere Arten der Schutzgewährung in Deutschland und damit über das Bleiberecht jedes Einzelnen ist eine Aufgabe des Bundes und als solche durch Bundesrecht über Bundesbehörden geregelt.
Das heißt ganz konkret, dass es für die Stadt Burgstädt nicht um die Frage geht, ob wir die Unterbringung von Hilfesuchenden in unserer Stadt wollen oder ablehnen, ob der Einzelne dafür ist oder dagegen oder ob der Bürgermeister bzw. der Stadtrat diese oder jene Meinung dazu hat."
Diese Nibelungen- aeh, Bundestreue bringt den Landrat von Gernigewode schon maechtig ins Schwitzen!
Waere die damalige Reichsbevoelkerung ebenso kooperativ gewesen, haetten alle Konzentratsionslager muehelos auf dem Reichsgebiet in den Grenzen von 1937 untergebracht werden koennen, was auch erhebliche Kosten bei der Reichsbahn haette einsparen helfen koennen (wo die Deutschen die Gefangenen-Transporte vor ihrer Haustuer im Stundentakt etwas uebertrieben fanden): Unsere Schulkinder saehen sich heute bei Bildungsreisen in solche KL-Gedenkstaetten nicht den evtl. Anfeindungen einer fremden Bevoelkerung ausgesetzt!
Burgstaedt geht mit gutem Beispiel voran: Ansiedlungspolitik sollte stets mindestens einen hundertjaehrigen Planungshorizont beruecksichtigen!
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English