Hallo Hasso,
warum die Differenzen betonen, in einer Sache, die hier alle angeht.
Schon vergessen: Mutti Murkel hat in alle Welt gerufen, kommt aller her, wir schicken keinen weg. Seit dem fühlen sie sich allesamt eingeladen:
"Das neue Ziel heißt Deutschland", berichtet ZDF-Korrespondent Uli Gack aus dem Flüchtlingslager in Dohuk. Deutschland übe eine "unglaubliche Anziehungskraft" auf die Menschen aus.
"Bald gehen wir alle dorthin"
"Mein Sohn ist schon dort, er hat Geld bekommen und eine Wohnung", erzählt Hash Ashur. "Die Deutschen werden für uns Häuser bauen, hat er mir gesagt. Bald gehen wir alle dorthin." Seit die arabischen Nachrichtensender von deutscher Willkommenskultur berichten, werden die Erwartungen an Deutschland grenzenlos, sagt Gack.
Deutschland für viele "das gelobte Land"
"Für die Menschen in diesen Lagern ist Deutschland das gelobte Land, das Ziel aller Träume", berichtet Gack. "Tausende sind schon aufgebrochen, viele sitzen schon auf gepackten Koffern, mehrere Zehntausend.
"Hunderttausende wollen nur noch weg"
"Hunderttausende wollen nur noch weg", so Gack. Bald werde die Grenze zur Türkei offen sein, dann würden sich viele auf den Weg nach Europa machen. "Der Nordirak ist nur ein Brennpunkt", so Gack. Ähnlich sei die Lage in den Lagern in Jordanien oder im Libanon."
http://www.heute.de/fluechtlingslager-im-nordirak-hunderttausende-wollen-nur-noch-weg-4...
und ziehn im gigantischen Massen los - und zwar nicht nur Syrer, sondern auch Afrikaner, Pakistani, Albaner usw. usf.:
http://www.tagesschau.de/ausland/marchofhope-101.html
"Die griechische Polizei teilte mit, es sei die größte Flüchtlingsanzahl bislang. Tausende weitere wurden erwartet, die von den Inseln Richtung griechischem Festland unterwegs waren. In den vergangenen Tagen hatten die griechischen Behörden auf der Insel Lesbos rund 17.000 Ankömmlinge registriert und den Weg für die Weiterfahrt nach Norden freigemacht. Zwei gecharterte Fähren holten Registrierte von der Insel ab, wo zeitweise mehr als 20.000 Menschen unter elenden Bedingungen hausten. Die meisten waren mit Booten über den kurzen Seeweg aus der Türkei gekommen."
(Richtig erfasst:
Am 11. September 2015 um 01:35 von wenigfahrer
Nun diese Bilder
sind erst der Anfang.
Wer heute auch mal Beiträge auf heute.de liest und Phönix schaut weiß was in den nächsten Wochen noch so passieren wird.
Selbst hier war die Berichterstattung vor 1 Woche noch anders.
Und jeder der ein paar Bedenken hatte war gleich rechts, jetzt gibt es von hoher Stelle die gleichen Bedenken und da ist das nicht so.
Frau Nahles sagt es wird mehr Arbeitslose geben und die Anderen sagen das Geld reicht nicht und so weiter.
Und der ganze Treck Richtung Deutschland geht erst los, wenn man den Berichten die bei Phönix liefen glauben darf.
Wir lesen in paar Wochen noch ganz andere Sachen als heute, einige werden wohl unsanft aufwecken was machbar ist und was nicht.
Gruß)
Und wohin kommen sie zuerst? Nach Bayern, das an der Südgrenze Deutschlands liegt (früher wäre es deren Aufgabe gewesen, diese zu verteidigen).
Nur, das ist kein bayrisches Problem, das ist ein gesamtdeutsches und sogar ein europäisches Problem, denn nun fühlen sich noch mehr in der Welt aufgerufen in Europa oder durch europäisches Staaten einzuwandern.
Seehofer hat keine Wahl, als sich mit Berlin anzulengen und sogar Orban einzuladen:
http://www.tagesschau.de/inland/csu-kritik-fluechtlingspolitik-105.html
Lassen wir doch mal die unwichtigen Differenzen weg, bitte.
Dafür ist das Thema, bei aller Liebe zum gepflegten Flachsen (lese Dich auch deswegen sehr gern), zu schade.
Es geht um ungemein viel, wie etlichen vielleicht noch nicht klar ist.
Selbst bin ich Preuße, habe aber bisher vorwiegend gute Erfahrung mit den Bayern gemacht.
Vielen Dank für Dein Verständnis und viele freundliche Grüße
azur
Bonus: http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschtuerken-abfuhr-fuer-die-koalition_aid_17...
"Nationalistischer Neigungen war Özdemir bisher unverdächtig. Doch jüngst im Wahlkampf ließ er eine aberwitzige Parole los: „Was unsere Urväter“ 1683 mit Feuer und Schwert „vor den Toren Wiens nicht geschafft haben, werden wir mit unserem Verstand schaffen.“
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