Ich schrieb schon vor Wochen, dass
gerade im ländlichen Bereich, der sich bisher noch wenig in die, von ganz oben verordnete Willkommenkultur, einbringen konnte, noch jede Menge Platz besteht.
So gibt es in jeder Gemeinde ein Gemeindehaus, welche in jahrelanger ehrenamtlicher Tätigkeit hergerichtet wurde und permanent gepflegt wird. Teilweise sind diese Häuser auf das Modernste ausgestattet mit Beschallungsanlagen, Beamer, großen funktionalen Küchen, Kühlräumen, etc. und natürlich einer ausreichenden Anzahl von WCs und Duschen. Sie bieten locker Platz für 40-50 Personen. Durch die Nutzung als Flüchtlingsunterkünfte kämen endlich auch kleine Gemeinden in den Genuß, ihre Willkommensgruß an den Mann / die Frau zu bringen.
Familienfeiern können dann zwar zukünftig vermutlich nicht mehr in diesen Gemeindehäusern abgehalten werden, was aber dank des konjunkturellen Zuwachsen in der Gastronomie verschmerzbar wäre. Nur leider gibt es in vielen Orten nicht mal mehr eine Kneipe, geschweige denn einen Laden.
Die Deutschen sind eh faul und träge und in sofern wäre es auch nicht problematisch, dass Vereine keine Übungsräume mehr zur Verfügung hätten. Fußball geht aber ja immer noch. Es leidet somit lediglich der Breitensport wie Seniorengymnastik oder Mutterkindturnen etc. - aber beides muß ja nicht sein und die Betroffenen werden bestimmt die veränderten Prioritäten erkennen und mit tragen.
In den Schulen fällt am häufigsten der Sportunterricht aus. Außerdem haben die meisten Kinder sowieso kein Interesse am Sport, sind schon adipös und in ihren Bewegungen eingeschränkt bevor sie eingeschult werden. Lassen wir sie doch so für das höhere Ziel der ungewollten Gastfreundschaft.
Außerdem macht es Sinn, die Kinder schon frühzeitig mit fremden Kulturen vertraut (nicht zu konfrontieren) zu machen. Das spart Leerplan und Unterrichtsstunden und mit der Ware Leben macht man doch sowieso die realistischeren Erfahrungen für Hänschen.
Tagespflegestätten und Altenheime lassen sich nutzen um die Kranken und Alten Gesellschaft zur Verfügung zu stellen.
Es gäbe also eine Fülle von Vorteilen, die die Nachteile bei weitem überwögen.
So wandelt sich dann doch alles zum Guten, wenn die Indigenen denn auch uneingeschränkt bereit wären die kulturellen Bereicherungen der Neubürger in Wartestellung in Form von Belästigungen, Pöbeleien, Vergewaltigungen, Diebstähle, Schlägereien, Ehrenmorden, etc. als solche zu verorten.
Das ist das Elend, das braucht vielleicht noch 2-3 Generationen, doch dann ist es überholt, weil dann zählt die indigene Bevölkerung zur Minderheit oder lebt in Reservaten.
Ich wünsche eine gute Nacht
Träumt was Schönes und freut euch der Tatsache, dass ihr morgen bei Sonnenaufgang noch nicht aufstehen müßt um den Gebetsteppich gen Mekka auszurollen und Allah hu akba rufen müßt, weil einer von der Glaubenspolizei hinter euch steht.
Balu
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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.