Warum macht Frau Dr. Merkel das, was sie macht? Mein Versuch einer Antwort.
Abseits von eigener Fassungslosigkeit gegenüber den aktuellen Vorgängen hat sich bei mir ein Gesamtbild entwickelt, welches mir zeigt, wie die Dinge liegen könnten.
Ohne näher auf die bisherien Strategien der Kanzlerin einzugehen stelle ich fest, dass sie durchaus in der Lage ist, ihren Kurs schnell und grundsätzlich zu ändern. Beispiel: Energiewende.
Was die aktuelle Zuwanderungsflut betrifft, wird mir keiner glauben machen wollen, dass die Kanzlerin nicht über die Schleusung gewaltbereiter Glaubensbekenner informiert ist. Schließlich berichten die entsprechenden Dienste und Behörden an sie. Es müsste schlecht um diese Dienste bestellt sein, würden sie das nicht tun.
Stattdessen erklärt Frau Dr. Merkel die Situation zur „Chefsache“ und spricht gegenüber den musliminischen Zuwanderern (symbolisch) ihr „vollständigstes Vertrauen“ aus. Dass diese Symbolik bei den muslimisch geprägten Völkern angekommen ist, beweisen die vielen dort quasi aus dem Nichts aufgetauchten Konterfeis der Kanzlerin. Sie wurde dort quasi innerhalb von 48 Stunden staatsübergreifend zur „Heiligen“ und Retterin erklärt.
Würde stattdessen Frau Dr. Merkel dem Rat der Dienste und vieler Parteisoldaten folgen und aufgrund der extremen Zuwanderung eine Änderung des Asylrechts befürworten, wäre dies innenpolitisch und aussenpolitisch eine ganz heisse Kiste und mit nicht enden wollenden Debatten und langwierigen Prozessen bei der Gesetzesänderung verbunden. Gewisse Kulturkreise im Ausland fänden dann auch Gründe, sich „beleidigt“ und in ihrer „Ehre gekränkt“ zu fühlen.
Käme es im Rahmen der durch sie angestoßenen Debatte dann zeitnah zu einem Terroranschlag auf deutschem Boden (mit Bekennerschreiben des IS oder so), würde man diesen Anschlag nach Gutmenschenart damit in Verbindung bringen und das Ende ihrer politischen Karriere fordern. Daran hat sie jedoch kein Interesse. Sie möchte weiter „durchregieren“.
Deshalb lässt sie gewähren und wartet zu, wie sich die Dinge entfalten. So, wie man sie halt kennt.
Die Zuwanderung hält an, die Gutmenschen helfen nach Leibeskräften, es werden 200 Moscheen gebaut und der Einfluss des Islams steigt innerhalb der Gesellschaft und der Politik. „Rechte“ Kräfte werden dabei knallhart abgebügelt, der Sozialstaat stemmt das größte Experiment seiner Geschichte.
Und dann kommt aus dem Nichts heraus die Eichelburgsche Katastrophe und es fließt viel Blut auf unseren Straßen. Was würde dann passieren?
Ein #Aufschrei geht durch das Land, die Gutmenschen sind auf einen Schlag desillusioniert und man solidarisiert sich mit den Opfern. Der Blick auf die „Religion des Friedens“ ändert sich schlagartig. Das Ausland ist betroffen, rückt zusammen und bietet Hilfe an.
Frau Dr. Merkel hält eine Rede im Bundestag und drückt ihre Solidarität mit den Opfern aus, im zweiten Satz erhebt sie Anklage gegenüber denjenigen, denen sie das „vollste Vertrauen“ ausgesprochen hatte – der muslimischen Zuwanderungsgruppe in Deutschland. Dieses Vertrauen sei jetzt nicht mehr vorhanden. Man müsse jetzt handeln, damit sich so ein Vorfall nie mehr ereignen kann.
Deutschland klatscht Beifall, das Ausland auch und alle haben vollstes Verständnis dafür, dass etwas getan werden muss – je schneller, je besser. Es werden sodann zügig und ohne große Umstände Gesetzesänderungen beschlossen, die auch in den Lebensraum der hier lebenden Muslime eingreifen. Beispielsweise keine Fremdfinanzierung der „Kulturvereine“ mehr aus dem Ausland. Oder entsprechende Maßnahmen zur Verhinderung von Hassbotschaften und dem Aufruf zur Gewalt. Man geht das wie gewohnt mit „deutscher Gründlichkeit“ an, um den Sumpf trocken zu legen.
Hierbei arbeiten die „guten“ Moslems mit – das sind die, die sich nachweislich vom Terrorakt distanzieren. Mit ihrer Unterschrift und ihrem Bekenntnis zum Wertekanon der BRD und der verbindlichen Zusage zur friedlichen Ausübung ihres Glaubens innerhalb der Bundesländer. Hierbei helfen die muslimischen Dachverbände und Kulturverbände nach besten Kräften mit. Wer nicht unterschreiben möchte, darf das Land verlassen. Wer unterschrieben hat und sich später einmal nicht an diese Zusagen hält, darf ebenfalls gehen. An der Kooperation nicht bereite Verbände und Vereine gelten als verfassungswidrig und müssen sich auflösen. Dies greift auch dann, wenn später einmal nachgewiesen wird, dass ein Verband oder Verein verfassungswidrig aus dem Ausland finanziert wurde.
Die Maßnahmen werden zwar kontrovers diskutiert, werden aber – da „alternativlos“ – innerhalb kürzester Zeit durch alle Instanzen durchgewunken. Das Ausland hat dafür vollstes Verständnis, selbst in der muslimisch geprägten Welt zeigt man sich einsichtig. Man weiss dort, dass ein paar Irre aus den eigenen Reihen das Vertrauen der „Heiligen“ gebrochen haben und somit Schuld und Schande auf die Gemeinschaft geladen haben.
Ohne diesen Terrorakt wären diese grundlegenden Maßnahmen nicht durchsetzbar gewesen. Weder in der Geschwindigkeit, noch in ihrer „Nachhaltigkeit“. Die ganze Welt kopiert das deutsche Modell und die nächste Kanzlerschaft ist Frau Dr. Merkel sicher.
Mein Bild mag hier und dort etwas ungenau sein, deshalb stelle ich es zur Diskussion.
Beste Grüße vom
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.zip
) Anschlags eine die Bevölkerung schützenswerte Entwicklung, bleibt meines Erachtens nach aber Träumerei.
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Gruß S.![[image]](https://assets.zerohedge.com/s3fs-public/styles/square/public/2021-10/rome-fire.jpg?itok=98EmFf6V)
![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)
)) - Die Aussage des BND-Chefs heute morgen bezüglich der Terroristen war für mich auch sehr "überzeugend". Diese hätten sicherlich bequemer mit Pässen ins Land kommen können. Na ja, zumindest "Anwerber" werden in den Lagern schon gewesen sein. Und was ich so gehört habe, werden wir nun eine Schwemme von "gut ausgebildeten" Taxisfahrern, Kellnern und Köchen bekommen.......