Auch wenn ich die Formulierung fuer tendenzioes halte ...
Man kann beispielsweise nicht von der Goethestraße Richtung Schwantalerstraße gehen, ohne von 10-15 Asylanten angesprochen zu werden, ob man nicht Drogen kaufen möchte.
... denn ob das Asylanten sind, das hat mit Sicherheit keiner kontrolliert ("Hey Du, bissu Asylant? Sonst isch nix kaufen, eyh!")
Sicherlich waren diese Einzelhandelskaufleute nicht blond und blauaeugig wie die letzte Reichsregierung. Nicht alle dunkleren Hauttypen sind aber auslaendisch, auch Frau Lagarde verfuegt ueber eine Sonnenbank, auch wenn sie mit anderen abhaengig machenden Substanzen handelt. (Welche sie nimmt, kann man dagegen nur vermuten.)
Aber: die Drogendealer halten sich immer vermehrt dort auf, wo sie
a) Kunden finden und
b) der Verfolgungsdruck "gefuehlt" am niedrigsten ist.
Also ggf. vermehrt dort, wo, im Zuge der Willkommenskultur, derzeit weniger Ueberpruefungen stattfinden.
Mit andern Worten: die dort aufgetauchten Gestalten waren wahrscheinlich schon laenger im Geschaeft. Aber, wie bei unserem Regierungspersonal, sieht man ja einem Menschen nicht unmittelbar an, wie lange er hier schon Aufenthaltsrecht geniesst.
--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English