Stimmt es waren 46 von 630.000 Flüchtlingen...

Piter, Sonntag, 06.09.2015, 22:26 (vor 3792 Tagen) @ Rybezahl1748 Views

Hallo,

darüber habe ich auch erst lange nachgedacht. Aber ich finde die Überschrift war fast richtig.

Eigentlich hätte es sogar heißen sollen: 46 von 630.000 Flüchtlingen. Denn dies war die Zahl der in Deutschland lebenden anerkannten und geduldeten Asylbewerber: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/asylrecht-zahl-der-fluechtlinge-in-deutschlan...

Gut es war ein Modellprojekt mit 800 Arbeitswilligen. Denn ich nehme an, dass man alle die in Frage kamen gefragt hat, ob sie arbeiten wollten und man hat sicher nicht gesagt, wir nehmen nur 800 auf und es waren dann 8.000 Bewerber für das Projekt oder so.

Anders ausgedrückt haben sich unter 630.000 Flüchtlingen nur 800 arbeitsfähige und qualifizierte Asylanten befunden.

Das ist plakativ ausgedrückt. Aber schauen wir mal wie es den 800.000 neuen +630.000 alten +X Anzahl in 2016 ergeht.

Kann das 2. deutsche Sommermärchen so mal schnell 2-3 Millionen neue Arbeitsstellen finden?

In einer Welt die immer komplexer und technisierter wird?

Ich erinnere mich sogar sehr gut an 2003 oder war es 2004? Damals wurden auch kurzerhand alle Langzeitarbeitslosen aus der Arbeitslosenstatistik entfernt und Harz IV zugeführt, was die Arbeitslosigkeit, zusammen mit ein paar neuen Putzjobs und Weiterbildungsprogrammen, schnell mal halbiert hat.

Nehme an, dass es auch an den Sprachfähigkeiten lag. Aber zum Großteil schon nach der Bereitschaft, ob man im Falle der Fälle die Arbeitsstelle auch annehmen würde. Schließlich gibt es für diese Ehrengäste keinen Arbeitszwang.

Trotzdem ist es bemerkenswert, dass trotz aller Anstrengungen nur 46 vermittelt werden konnten.

Zwei Wahrheiten daraus:

1.) Asylanten wollen oder können nicht arbeiten.
2.) Der Fachkräftemangel in Deutschland ist nur eine Lüge.
3.) Die Zahl der offenen Arbeitsstellen ist nur vorgetäuscht.

Das dies zutrifft habe ich auch schon oft erfahren. Auch ich bewerbe mich manchmal noch für gute Stellen und bekomme auch nur Absagen und nicht einmal die Einladung zum Vorstellungsgespräch, trotz exzellenter Deutsch- und Englischkenntnisse.

Also ich sehe nicht nur schwarz, sondern dunkelschwarz.

Zumal die meisten Afrikaner, die ja nicht einmal aus Syrien stammen, das Wort Arbeit noch gar nicht kennen. Jedenfalls nicht so, wie wir das gewohnt sind. In Afrika stehen die jungen Männer meist auch nur herum und tun nur was nötig ist. Während die Frauen die Sachen vom Markt kilometerweit nach Hause tragen, mit Baby umgebunden und dann 90% aller Arbeit verrichten.

Solche kulturelle Feinheiten bedenkt der Deutsche gar nicht <img src=" />

Gruss
Piter


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