Zum Plan gehört auch, "linke" Strömungen zu kompromittieren
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-fluechtlinge-wagenknecht-sieht-usa-als-...
Bernd Borchert
Seitdem ich erwachsen bin, ist "links " für mich ein Wort, das im
politischen Sinne von mir nur mit abwertendem und aggressivem Ton
ausgesprochen wird. Dass gerade ich bei dem Thema jetzt nur bei den Linken
eine Bestätigung finde und sonst nirgends, ist eine Ironie meiner eigenen
politischen Entwicklung, die leider vor 8 Jahren sehr abrupt dadurch
verändert wurde, dass ich Verschwörungstheoretiker wurde (durch
Beschäftigung mit 9/11).
Wenn die Folgen hier offenbar werden, wird es auch hier einen "Rechtsruck" geben. Das ist so gewollt. Mit Abscheu wird man sich "linker Politik" falsch als Gender/Multikulti/FrauWurst-Politik erinnern. Kein Hund wird mehr einen Knochen von den "Linken" nehmen wollen. Und "das Volk" wird wieder die Diktatur fordern, harte Maßnahmen, Polizeistaat, Verbot der Gewerkschaften, "Linke raus!". Sich eine neue Elite "wählen", die den "Saustall ausmistet", wen wohl? Wer kennt sich denn mit Muselmännern und deren Behandlung inzwischen gut aus?
Das gehört auch zum großen Plan, davon bin ich überzeugt. Wenn Gregor ein wirklicher "Linker" wäre (nach meiner Definition
), würde er ernsthaft für den Austritt aus der Nato kämpfen. Nicht so: "Die Forderung sei ein taktisches Manöver, um die Vertreter des linken Parteiflügels ruhig zu stellen. Diese würden nämlich sonst den Austritt Deutschlands aus der Nato verlangen, was viel gefährlicher sei."
Für mich hat er seit 1990 die Aufgabe, "Verantwortung zu übernehmen", wie alle "Politiker" - ein Jeder an seinem Platz auf dem Dampfer Europa. Den Kurs bestimmen die alle nicht, aber wohin die Reise geht erfahren die alle unterwegs, aussteigen dann nicht mehr möglich (i. d. R.
).