Eindrücke aus dem Urlaub in MeckPomm

Plancius @, Sonntag, 06.09.2015, 13:33 vor 3792 Tagen 7040 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 06.09.2015, 14:22

Wir haben dieses Jahr zum dritten Mal in Folge Urlaub an der Mecklenburger Kleinseenplatte südwestlich von Neustrelitz gemacht. Ein absolutes Paradies für Wasserwanderer, Fahrradtouristen oder Leute, die einfach Ruhe weitab der Ballungsräume suchen. Selbst während der Hochsaison verteilen sich die Touristen weitflächig über das Land. Mittlerweile haben auch viele Gäste aus Skandinavien, Holland und Großbritannien diese Gegend entdeckt.

Was mich im Urlaub immer in den Osten Deutschlands treibt, ist die Suche nach der „Guten alten Zeit“. Ich habe in meiner Kindheit in den 70ern die Familienurlaube mit meinen Eltern immer in Mecklenburg verbracht und beim Anblick der Alleen, der Seen, der Ostseeküste und dem Duft der Kiefernwälder steigt immer Wehmut in mir auf. Irgendwie brauche ich auch einmal im Jahr das Gefühl von Heimat. Denn seitdem ich seit den 90er Jahren in Nordrhein-Westfalen bin, fühle ich mich als Fremder im eigenen Land. Egal wo ich mich im öffentlichen Raum bewege, höre ich mehrheitlich fremde Sprachen, überwiegend russisch, türkisch und arabisch.

Deshalb bin ich zutiefst beunruhigt, in welch rasantem Tempo die ethnische Homogenität im Osten Deutschlands aufgebrochen wird. Der letzte Rückzugsraum, wo Deutsche ihre Kultur ausleben können, wird nun auch noch zerstört. Im Jahr 2013 habe ich an der Kleinseenplatte keinen einzigen Südländer oder Afrikaner gesehen. In 2014 konnte man schon die ersten Pakistaner bzw. Tamilen in den Neustrelitzer Supermärkten wahrnehmen. Dieses Jahr sind Afrikaner, Araber und Pakistaner schon stadtbildprägend in Neustrelitz. Und die Flüchtlingsunterkünfte haben sich wie Metastasen in den ländlichen Raum hineingefressen. Selbst im Städtchen Wesenberg wird die dezentrale Unterbringung von Flüchtlingen bejubelt. Am nahe gelegenen Woblitz- und Weißen See findet man nun auch Gruppen von Afrikanern und Südländern an den Badestellen.

http://www.nordkurier.de/neustrelitz/die-neuen-einwohner-kommen-aus-syrien-2316359907.html

Während in Nordrhein-Westfalen die Aufnahmekapazität für Flüchtlinge schon längst erschöpft ist, ist in MeckPomm und Brandenburg noch genügend leer stehender Wohnraum vorhanden. Fährt man durch das Land, findet man in praktisch jedem Dorf mindestens einen Wohnblock aus früheren Beständen der LPG, des NVA Forst oder AWG’s mit freien Wohnungen. Da können noch viele tausend neue Siedler untergebracht werden. Allerdings gibt es hier keine Infrastruktur (Supermarkt, Bus, Ärzte), weshalb die Landkreise mit der Anmietung dieser Objekte jetzt noch zögern.

Angesichts fehlenden Wohnraums im bevölkerungsreichen Westen wird wohl demnächst der Königsteiner Schlüssel aufgeweicht werden, um die Neubürger auch in leere Wohnungen des letzten Kuhkaffs im Osten zu verfrachten. Bekanntlich frisst der Teufel in der Not auch Fliegen.

Auf einer Radtour zur Peenequelle wurde der Irrsinn, der sich derzeit abspielt, besonders deutlich. Aus Richtung Gnoien kommend kündigte sich das nahe gelegene Jördenstorf an, als uns 2 Afrikaner mit ihren Fahrrädern entgegen kamen. Im 550 Seelen-Dörfchen Jördenstorf begegneten uns an einem lauen Sommerabend mehrere Gruppen von Afrikanern, ein Liebespaar - dem Anschein nach aus Eritrea oder Somalia – ging eng umschlungen in den Dorfpark, am Spielplatz saßen Afrikaner, die rauchten und die Abendsonne genossen. Ich sah keinen einzigen Ureinwohner, noch nicht mal einen, der in seinem Vorgarten oder an seinem Haus werkelte.

http://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/willkommen-joerdenstorf-ist-jetzt-mehrsprachig-2114374304.html

Irgendwie war mir unheimlich. Wissen die Ureinwohner überhaupt, mit wem sie da zusammen leben? Immerhin wohnen jetzt im ehemaligen Lehrlingswohnheim 170 neue Siedler aus einem absolut fremden Kulturraum. Was passiert, wenn den Neubürgern die Langeweile zu Kopf steigt oder der Druck in der Hose zu groß wird oder die Versorgung nicht mehr sichergestellt wird oder die versprochene Wohnung in einer Großstadt zu lange auf sich warten lässt?

Ich empfinde eine starke Wut gegen unsere Politiker, die mit leeren Versprechungen und vollen Honigtöpfen Menschen aus aller Welt zu uns einladen und letztendlich alle Parteien nur in diesem Spiel verlieren. Ich glaube schon, dass die Afrikaner registrieren, dass sie nicht hierher gehören und in der deutschen Provinz keine Perspektive haben. Aber wo sollen sie hin? Die deutschen Großstädte platzen schon jetzt aus allen Nähten.

Auf einer Hochzeit saßen wir in Gesellschaft von eingeborenen Mecklenburgern im Alter von Mitte 40 bis Mitte 60 – normale deutsche Mittelschicht, Handwerker, Beamte und Angestellte. Man kam auch auf das Thema Flüchtlinge zu sprechen, insbesondere wie man Gewinn daraus ziehen kann. Viele Mehrfamilienhäuser und Wohnblocks, die viele Jahre keinen Käufer gefunden haben, wurden in den letzten Monaten verkauft und werden jetzt den Landkreisen als Flüchtlingsunterkunft angeboten. Man beneidete die Personen, die Connections zu den lokalen Politikern haben und diskutierte, wie man sich an diesem Reibach beteiligen kann. Es wurden keine negativen Seiten der Flüchtlingsproblematik benannt, vielmehr nahm man es als gegeben hin und man sucht nach Wegen, um Profit daraus zu schlagen.

Ich fragte einen Jördenstorfer, wie er die Sache mit den Afrikanern sehe. Er entgegnete mir, dass schon mal Afrikaner auftauchen, wenn seine Frau am Wäscheplatz die Wäsche aufhängt und sie dabei aufdringlich beobachten. Manchmal verrichten sie auch ihre Notdurft an den Wohnblocks der Eingeborenen im Gebüsch, auf dem Friedhof und im Dorfpark. Allerdings sei man auch ganz stolz auf die Integrationsbemühungen im Dorf. Drei Flüchtlinge spielen schon im örtlichen Fußballverein mit. Er hat keine weiteren Bedenken, schließlich hat der Bürgermeister auf der Einwohnerversammlung versichert, dass die Flüchtlinge nur temporär im Ort sind und sie alle in die Großstädte wollten. Der Bürgermeister sei ein rechtschaffener Mann und das Problem werde sich alsbald von allein in Luft auflösen.

Jedenfalls habe ich gemerkt, dass das Thema Flüchtlinge und die daraus resultierenden Probleme den Beteiligten unangenehm war und gern kam man auf das Thema Fußball zu sprechen und ob es noch mal mit dem FC Hansa Rostock was werden würde.

Welche Auswirkungen die Anwesenheit von Flüchtlingen auf das Dorfleben hat, wurde in diesem Sommer auf diversen Dorffesten deutlich. Der Druck in der Hose und die Aussicht eine deutsche Frau zu schwängern, um so ein permanentes Bleiberecht zu erzwingen, führt zu einem für unsere Verhältnisse sehr rabiaten Angraben von Frauen auf den lokalen Dorf- und Stadtfesten.

In vielen Fällen prügeln sich die testosteronstrotzenden jungen, farbigen Männer noch untereinander. Im zu Jördenstorf benachbarten Levitzow mussten zum Dorffest vor einigen Wochen schon einige Polizeiwagen anrücken, um sich prügelnde Einheimische und Jördenstorfer Flüchtlinge zu trennen. Es ging dabei natürlich um das Anbaggern der Frauen, dem die eingeborenen Männer entgegen getreten sind. Im Nordkurier wurde dann gleich von einem Angriff von Nazis auf Flüchtlinge berichtet. Daraufhin wurde das Dorffest im nahe gelegenen Matgendorf abgesagt. Offiziell hieß es, wegen der rechten Szene kann man die Sicherheit in Matgendorf nicht gewährleisten.

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3074963

Diesen Sommer habe ich alle Illusionen bezüglich der Mentalität meiner ostdeutschen Landsleute verloren. Ich habe immer noch Hoffnung gehabt, dass die Menschen im Osten mehrheitlich den Multikuli-Zirkus ablehnen, aber die Gehirnwäsche und das kurzfristige Denken an den schnöden Mammon haben auch die noch in der DDR sozialisierten Menschen verdorben.

Um wieder mit Ellen Kositza zu sprechen:

"Der Clash wird nicht kommen. Irgendwann wird ausgeatmet, und das war´s dann. Sie werden es Deutschland genannt haben."

--
Der Königsweg zu neuen Erkenntnissen ist nach wie vor der gesunde Menschenverstand.

Schon vor ca. 20 Jahren ...

Fokus @, Sonntag, 06.09.2015, 13:58 vor 3792 Tagen @ Plancius 4465 Views

http://www.nordkurier.de/neustrelitz/die-neuen-einwohner-kommen-aus-syrien-2316359907.html

http://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/willkommen-joerdenstorf-ist-jetzt-mehrsprachig-2114374304.html

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/108746/3074963


"Der Clash wird nicht kommen. Irgendwann wird ausgeatmet, und das
war´s dann. Sie werden es Deutschland genannt haben."

Schon vor ca. 20 Jahren konnte man in Esslingen/Neckar viele Einwohner hören, die sagten: "Ins städtische Freibad gehen wir nicht mehr. Das wird doch nur noch von Türken beherrscht."
Übrigens, der Esslinger Stadtteil Pliensauvorstadt wurde schon vor 1990 im Volksmund "Bronx" genannt.[[hae]] [[kotz]]

In Brandenburg net anders - Standarte 12 zur Historie

Isländer @, Sonntag, 06.09.2015, 14:11 vor 3792 Tagen @ Plancius 4437 Views

Text geht ein paar Takte später los.

https://www.youtube.com/watch?v=y3WIRgUbfyY


LG
Isländer

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Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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Danke sehr - hoch interessant und genau auch soetwas macht das Forum imho so wertvoll!

azur @, Sonntag, 06.09.2015, 14:50 vor 3792 Tagen @ Plancius 3681 Views

Hallo Planicus,

danke sehr für diesen Einnlick in Verhältnisse, über die man sonst nichts, oder nur verbrämt durch die MSM erfährt.

Hochinteressant. Reibach machen, und nicht weiter denken. Das gilt vermutlich für die Entscheider oben, wie die mit der berüchtigten Bauernschläue.

Vermutlich ist für diese das Problem so weit, wie die großen Städte, in denen sich das zuträgt, was die Landbewohner meiden.

Vermutlich denken sie auch, dass sie sich im Falle der Not schon wehren könnten.

Abgreifen, mitnehmen wo man kann, und nicht an die Folgen denken. So läuft es leider an vielen Stellen.

"Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!"
Wilhelm Busch.

Bitte um mehr solcher klasse Berichte, gern auch von weiteren. Das ist so wertvoll und instruktiv! Super.

Einen schönen Sonntag noch!

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Aus Distanzierungsgründen zur Lügenpresse

Isländer @, Sonntag, 06.09.2015, 19:57 vor 3792 Tagen @ azur 2803 Views

danke sehr für diesen Einnlick in Verhältnisse, über die man sonst
nichts, oder nur verbrämt durch die MSM erfährt.

Hochinteressant. Reibach machen, und nicht weiter denken. Das gilt
vermutlich für die Entscheider oben, wie die mit der berüchtigten
Bauernschläue.

Vermutlich ist für diese das Problem so weit, wie die großen Städte, in
denen sich das zuträgt, was die Landbewohner meiden.

Vermutlich denken sie auch, dass sie sich im Falle der Not schon wehren
könnten...

[/b]


Hallo Azur,

heute gab es in MV einen Volksentscheid.
Hört sich erst mal gut an.
Aber Lügenpresse und Drahtzieher haben mal wieder ganze Arbeit geleistet.

Worum geht es?

https://de.wikipedia.org/wiki/Volksentscheid_%C3%BCber_die_Gerichtsstrukturreform_in_Me...

Die Zahl der Amtsgerichte soll von 21 auf 10 reduziert werden.
Was das für ein Krampf für die in MV meist auf dem Lande lebende Bevölkerung bedeutet (Anfahrtswege, Zeitaufwand usw.), sollte nachvollziehbar sein.
Wenn in MV die Flüchtlingswelle einrollt, sind die derzeit überlasteten Gerichte von vorn herein zur Handlungsunfähigkeit verurteilt.

Nun hat das herrliche MV mit seiner Landesverfassung im Gegensatz zu einigen anderen Bundesländern noch die Möglichkeit, mit Volksentscheid aufzuwarten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Plebiszite_in_Deutschland

Wie ist es gelaufen?

Lügenpresse hat die Vorarbeit geleistet.
Sie hat weder die Bevölkerung massiv informiert noch aufgeklärt.
Das führte dazu, dass die Masse gesagt hat:
„Geht mich nichts an“ und „Geh ich nicht hin“.

Part 2 war, dass die Abstimmung so formuliert war, dass bis zu einem gewissen IQ die Wähler auch noch gegen ihren Willen gestimmt haben.

Denn: Die Psyche hat das Primat.

Der Laie (IQ unter xx) wollte, dass es beim Alten bleibt. Also 21 Gerichte.

Die Fragestellung war aber (erst bei genauem Hinsehen erkennbar) so ungefähr:
Sind Sie dafür, dass die Gerichtsstrukturreform abgelehnt wird?

Wer also dafür war, dass es bei 21 Gerichten bleibt, musste mit Ja stimmen.

http://www.statistik-mv.de/cms2/STAM_prod/STAM/de/start/_Landeswahlleiter/Landeswahllei...

Ja ja, Du als Profi durchschaust das.

Aber die Masse sieht nur „Strukturreform“ und kreuzt an: Nein.

Denn die Masse dachte, wenn man mit Nein stimmt, ist man gegen die Änderung.

Denn es geht ja nicht um das Gesetz, über welches abgestimmt wird, sondern um die Rücknahme des Gesetzes.

Zur Wahlbeteiligung hier aktuelle Zahlen (erbärmlich):

http://service.mvnet.de/wahlen/2015_volk/wahlergebnisse.php?page=v

Übrigens, ich bin nicht der Einzige, der so denkt.

Die Richter selbst sind ja im Zweifel:

http://www.svz.de/mv-uebersicht/mv-politik/richter-unfairer-volksentscheid-id10496226.html

Wir können also gespannt sein, wie die Wahl ausgeht.


LG
Isländer

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Wahlausgang

Isländer @, Montag, 07.09.2015, 22:35 vor 3791 Tagen @ Isländer 1953 Views

Wie zu erwarten, bleibt es nicht bei 21 Gerichten.
Zwar waren über 80% der Abstimmenden dafür, aber wegen zu geringer Wahlbeteiligung war das ganze eine Luftnummer.

http://www.statistik-mv.de/cms2/STAM_prod/STAM/de/start/_Landeswahlleiter/Landeswahllei...

LG
Isländer

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Vielleicht wachen sie auf, wenn sie anders als erwartet, gen Osten entreichert werden.

Griba @, Dunkeldeutschland, Sonntag, 06.09.2015, 17:37 vor 3792 Tagen @ Plancius 3207 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 06.09.2015, 17:42

Wie ich aus gewöhnlich gut unterrichetetn Kreisen erfahren habe, sind nicht nur große Teile des BGS/Bundespolizei aus dem NO in Richtung Berlin bzw. Bayern zum Flüchtlings-Willkommen abkommandiert - jetzt sind auch die wenigen dort noch verbliebenen Zollbeamten auf den Weg nach Berlin oder Bayern geschickt worden. Angeblich, um die Schlepperwege aufzuklären und dicht zu machen (Soll man da lachen oder weinen? Der mir gegenüber sitzende Beamte ertrug es stoisch und war froh, wenigstens zwischen Berlin und München wählen zu können).

Also einen großen Gewinner der Willkommenskultur kann ich schon erkennen: Die osteuropäischen Diebesbanden dürften jubeln.

Edit: Jaja, die Rechtscheibung - ich hoffe, ich habe jetzt alle Fehler eliminiert.

--
Beste Grüße

GRIBA

Neustrelitz / Urlaub in MV

Leserzuschrift @, Sonntag, 06.09.2015, 18:33 vor 3792 Tagen @ Plancius 3192 Views

Bin Neustrelitzer und beobachte mit Sorge die Entwicklung in Neubrandenburg und Neustrelitz.

Es sind schon bärtige (Salafisten) auf den Straßen zu sehen. Zwar erst zwei, aber immerhin. Auch Schwarze sind einige zu sehen.

Beim Bier wird schon mal Tacheles geredet und es gibt einige, die Sorge teilen. Beobachtet wurden auch Diebstähle in Supermärkten.

Ist alles noch nicht spektakulär, aber gut finde ich das nicht.

Ich hoffe, unser schöner Landkreis wird die absehbare Krise gut überstehen.

Negerküsse in Penzlin

Positiv @, Sonntag, 06.09.2015, 19:04 vor 3792 Tagen @ Plancius 3267 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 06.09.2015, 19:08

Die 19 zugewiesenen teilweise dunkelhäutigen Migranten hat man beim letzten Volksfest Negerküsse verteilen lassen. Ja, die zum Aufessen. Das kam gut an.

Ein paar von ihnen sind ganz gute Trommler - also hat man sie samt Djemben auf einen Hänger gesetzt, der vom Traktor durchs Dorf gezogen wurden.

Kommentar eines alten Mannes zum Fahrer: "Naaaa, fährste zur Müllkippe?!"

(Der rechtlichen Vollständigkeit halber distanziere ich mich natürlich ausdrücklich von diesem Zitat.)

Die Integration scheint dort ganz gut zu funktionieren, aber mit 19 Personen ist das auch kein Kunststück.

Beste Grüße,

Positiv.

Hab ich zum Fressen gerne

Isländer @, Sonntag, 06.09.2015, 20:06 vor 3792 Tagen @ Positiv 2836 Views

Die 19 zugewiesenen teilweise dunkelhäutigen Migranten hat man beim
letzten Volksfest Negerküsse verteilen lassen. Ja, die zum Aufessen. Das
kam gut an.

Na, wer kann da auch widerstehen?

https://www.youtube.com/watch?v=HwUc0NNDJaQ


Feix
Isländer

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Zeit, Raum, Ruhe, Geduld…

Leserzuschrift @, Sonntag, 06.09.2015, 20:15 vor 3792 Tagen @ Plancius 2964 Views

Hallo Plancius,

deine Eindrücke können wir von einem eigenen Urlaub im Monat August an der Müritz in einem Hotel (der oberen Preisklasse!) ohne Fernseher auf dem Zimmer und Internet für Gäste bestätigen: vom Rand der Zufahrtsstraße zum Hotel konnte wir die in einiger Entfernung ein Fischadlerpaar bei der Fütterung der Jungen beobachten, dutzende Schwalben flogen morgens über den Anger des ehemaligen Herrenhauses zur Nahrungsaufnahme, zwei Storchenpaare hatten im Sommer im Garten erfolgreich gebrütet.

Ich erinnerte mich an einen Artikel des Zukunfts- und Trendforschers Matthias Horx aus der Mitte der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts in „DIE ZEIT“: Was ist Luxus? Antwort: Zeit, Raum, Ruhe, Geduld, Gelassenheit,… (z.B. in: http://www.horx.com/MedienHighlights/Home_2005-01.pdf ) Im Westen haben wir diese Erfahrung noch nie so intensiv erlebt!
In der Folge der Christianisierung und Kolonisierung Ostelbiens entstanden Rittergüter mit freien Bauern auf eigener Scholle, die natürlich abgabenpflichtig waren. Im 3o-jährigen Krieg gingen die Bevölkerungszahlen um zwei Drittel zurück. Die Eigentümer der Rittergüter übernahmen die Wüstungen der verlassenen Hofstellen und bewirtschafteten fortan den jetzt entstehenden Großgrundbesitz mit Zugewanderten, die zu Leibeigenen wurden – Neubesiedelungen hat es ja schon immer gegeben.

Heute sind große Flächen der ehemaligen Gutshöfe in Händen angelsächsischer und niederländischer Pensionsfonds.

Gruß
Johann

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