Nicht nur: "Was es damals leichter machte, war ..., dass die zugewanderten Menschen denselben kulturellen Hintergrund hatten"

CrisisMaven ⌂, Samstag, 05.09.2015, 12:28 (vor 3794 Tagen) @ azur3796 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 05.09.2015, 12:31

Da wurden große Anstrengungen unternommen, um diese Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Was es damals leichter machte, war die Tatsache, dass die zugewanderten Menschen denselben kulturellen Hintergrund hatten und vor allem dieselbe Sprache sprachen.

Ja, und dass es sich nun einmal um "Volksgenossen" handelte. Es ist einfach was anderes, dazu muss man kein Rassist sein, ethnologisches Wissen allein genuegt [[top]].

Aber es war etwas ganz anderes noch, was u.a. USA oder Singapur die Integration ethnisch fremder Zuwanderer erleichtert(e): bis 1953 mit Adenauer der Sozialstaat zu florieren begann (Rentenversicherung, spaeter Lohnfortzahlung usw.), gab es kaum Hindernisse fuer Unternehmen, Menschen einzustellen und auch wieder zu entlassen. Wer jemanden einstellen kann, dann feststellt, dass er sie fuer die Stelle nicht "taugt" und ihn dann wieder entlassen kann, wird ihn/sie einstellen.

Wenn er aber heute auch noch durch Mindestlohn und Diskriminierungsgesetz sich gehindert und gar mit Strafe bedroht sieht, wird der Unternehmer es lassen.

Weswegen wir auch nur "Integration" sehen, wo der "Arbeitgeber" ohnehin zum "gemeinnuetzigen" Sektor gehoert oder aber ... durch Eingliederungsbeihilfen "bestochen" wird.

"Freiwillig" machen dagegen immer mehr der Betriebe, die Arbeitsplaetze bisher netto geschaffen haben, zu (das sind Klein -und Mittelbetriebe).

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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