Denkfabrik, die für CDU zuständig ist, über gewaltige Gefahren der Zuwanderung
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 05.09.2015, 03:03
Halo allen,
wie schrieb ein Kommentator zu einer der zig Veröffentlichungen zum Thema Zuwanderungswilliger? Er sage jeden Morgen zu seiner Partnerin, er würde tippen, es gibt nun erst mal im Morgenmagazin 7 Beiträge, dass Einwanderung toll sei, und wer das auch finde wäre cool, wenn nicht, der sei rückständig, gefährlich oder rechts.
Hier nun einer, der heraussticht. Ein Interview mit: Meinhard Miegel Vorstandsvorsitzender des "Denkwerks Zukunft", der sich vor allem mit Fragen des demografischen Wandels und den Veränderungen für die Gesellschaft auseinandersetzt (Jahrgang 1939, studierte Philosophie, Soziologie und Jura, und arbeitete für die CDU, leitete das "Institut für Wirtschaft und Gesellschaft" und lehrte in Leipzig am "Zentrum für Internationale Wirtschaftsbeziehungen"). Die Zielrichtung der Veröffentlichung ist klar, denn Fragen und Antworten sind pro Massenzuwanderung. Aber die Antworten enthalten eine Menge Warnungen (skurrilerweise wird das zwar besprochen - um es dann für die typische offizielle Agenda zu benutzen: Tore auf, Einwanderungsgesetz sei offenbar ein Zaubermittel - so ein Quark!, usw. usf. Da kann man mal sehen, dass das Interview nur auf bestimmte Weise geführt und niedergelegt werden muss, um tendenziöse Propaganda zu betreiben!):
Zitiere hier nun daraus vor allem, was ausreichen sollte, um sich ernsthafte Sorgen zu machen, inne zu halten und gründlich zu überlegen, ob das alles zu verantworten ist:
"tagesschau.de: Welche gesellschaftlichen Auswirkungen wird der Zuzug so vieler Menschen haben?
Miegel: Wir bekommen veränderte Strukturen - auf dem Arbeitsmarkt, auf dem Wohnungsmarkt. Auch wenn das schwer vergleichbar ist: Nach dem Zweiten Weltkrieg strömten zwölf Millionen Menschen in ein kriegszerstörtes Land. Da wurden große Anstrengungen unternommen, um diese Menschen aufzunehmen und zu integrieren. Was es damals leichter machte, war die Tatsache, dass die zugewanderten Menschen denselben kulturellen Hintergrund hatten und vor allem dieselbe Sprache sprachen. Möglich ist eine solche Anstrengung aber auch jetzt. Sie bringt aber auf jeden Fall eine finanzielle Belastung und dann auch eine massiven Umbau der Gesellschaft mit sich.
Ob es im Zuge des Prozesses eher zu Verwerfungen oder Fortschritten kommt, lässt sich kaum vorhersagen.
... Man muss Chancen und Risiken einer solchen Entwicklung realistisch analysieren. Wer an seiner gewohnten Welt festhalten will, wird an den Veränderungen zu tragen und wahrscheinlich auch zu leiden haben.
tagesschau.de: Was für Erfahrungen anderer Länder lassen sich nutzen?
Miegel: Wir haben eine solche Situation in Europa noch nicht gehabt, können also auch nicht auf entsprechende Erfahrungen zurückgreifen. Folglich müssen wir experimentieren, und ich kann nur hoffen, dass das für alle Beteiligten möglichst erträglich verläuft."
Und auch die aktuell als alternativlos hingestellte Herangehensweise an den demographischen Wandel, hält Dr. Miegel für nicht allein richtig:
"Potenzial, aber auch Probleme
tagesschau.de: Angesichts des demografischen Wandels: Wieviele Zuwanderer sind wünschenswert?
Miegel: Will* Deutschland den Bevölkerungsstand in seiner jetzigen Altersstruktur halten, braucht es *eine Zuwanderung von 500.000 vor allem junger Menschen pro Jahr. Das halte ich weder für realistisch noch erstrebenswert, weil die Bevölkerung insgesamt weltweit altert. Geht es allein um den Bevölkerungsstand, braucht es etwa 300.000 Menschen. Deutschland kann sich aber auch auf eine zahlenmäßig schrumpfende und älter werdende Bevölkerung einstellen. Das erfordert allerdings eine ganz andere Politik, als die, die seit Jahren betrieben wird, zum Beispiel, was die Renten- oder Krankenversicherung angeht."
Der Fachmann mit dem interessanten Lebenslauf: https://de.wikipedia.org/wiki/Meinhard_Miegel ist also der Meinung, dass sich Deutschland auch anders zum demographischen Wandel verhalten kann. Denn es wird zwar immer wieder postuliert, dass Deutschland nur mit Zuwanderung den Problemen der Zukunft gewachsen ist, aber das ist zum einen a) überhaupt nicht sicher, wobei b) nach dem Interviewten allerdings sicher ist, dass es dadurch zu gewaltigen Problemen kommen muss, die unsere Gesellschaft (und die anderer Staaten in Europa) zerreißen können.
Es ist mehr als fahrlässig so weiter zu machen, wie bisher. Es wird so getan, als würden mit den Einwanderern vor allem die Probleme unserer Zukunft gelöst (anders seien sie ja angeblich überhaupt gar nicht lösbar, wie ohne Unterlaß posaunt wird), dabei ist nur eines sicher: Es beschert jetzt und in der Zunkunft gigantische Probleme.
Bin mir sicher, dass die Masse der Deutschen nicht das Gefühl hat, dass uns hier andere fehlten oder fehlen oder fehlen werden. Wir kämen ganz gut zurecht ohne Flüchtlinge, und brauchen sie eben nicht. Denn es wird ja versucht uns ein sprichwörtliches "Kind in den Bauch zu reden".
Wir gehen unter ohne Zuwanderung? So ein Schmarrn.
Wenn die deutsche Politik sich mit der selben Hingabe und Mitteln um die eigene Bevölkerung kümmern würde, wie sie sich um fremde Staatshaushalte, Banken und Zuwanderer kümmert, wäre uns vermutlich schon längst gut geholfen. Und unser Land wäre dann auch attraktiver, ohne die Zuwanderer (ein weiteres "Kind", dass uns "in den Bauch geredet" werden soll ist ja, dass wir offenbar nur so attraktiv wirken, weil wir massenhaft Zuwanderer aufnehmen - liest man überall: Wir wären so attraktiv, weil die Flüchtlinge hierher wollten: Dabei kommt das allein von der Zusicherung nicht abzuschieben, und der Aussicht auf Geld und Krankenversorgungen!)!
Und das muss diskutiert werden: Sollen diese Mittel und Anstregungen nicht besser genutzt werden, die eigenen Bevölkerung zu unterstützen? Z. B. in dem man Geld in Infrastruktur, Bildung, zur Bekämpfung von stetig steigender Armut-trotz-Arbeit, ständig steigender Alters- und Kinderarmut, Pflegnotstand etc. pp. steckt? Die Mrd. mit denen man andere Staaten, Banken und andere Hilfesuchende unterstützt, könnte man auch nutzen, um die eigene Bevölkerung fit zu machen! Dann schaffen wir den demographischen Wandel auch ganz ohne Zuwanderung, und haben weit weniger Ärger, und das Risiko, dass es unser Land zerreist! Denn genau davon wird in dem Interview gesprochen!
Es ist der Wahnsinn nicht inne zu halten und die Angelegenheit, die alle Deutschen existenziell betrifft, nicht in gebotener Ruhe, Ehrlichkeit und Sachlichkeit zu durchdenken!
Es muss aufhören, dass man einseitig und aggressiv der Masse den Käse von der alternativlosen Massenzuwanderung unterjubelt! Ohne die wir angeblich verloren wären. Sicher ist nur eines: Sie ist hoch gefährlich, ja sogar lebensgefährlich. Und das ist nicht paranoid, sondern die Meinung vom erfahrenen Fachmann für Demographie und CDU-Mann Dr. Meinhard Miegel!
Nie vergessen darf man, wer genau die Verantwortlichen und Entscheider sind. Das sind nicht Grüne und Antifa, sondern ganz klar Bundesregierung, CDU, Oligarchen, Top-Verleger wie die Springer und die Bertelsmannchefin Mohn, Arbeitgeberclubs, unter williger Hilfe der Verräterpartei (sind sie ja eigentlich alle, aber bei der ist es aus gutem Grunde sprichwörtlich) und großen Teilen der Opposition (da ist auch Hofen und Malz verloren!).
Vollständig: http://www.tagesschau.de/inland/fluechtlingspolitik-miegel-101.html
Daraus kann reichlich zitiert werden.
Viele freundliche Grüße
azur
PS: dennoch ein schönes Wochenende ins Forum und zu den Lesern
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* das ist konditional formuliert! Denn es gäbe eine Alternative, denn selbst Miegel sagt: "Deutschland kann sich aber auch auf eine zahlenmäßig schrumpfende und älter werdende Bevölkerung einstellen."
Darin würden ihm sicher große Mengen zustimmen.
Den meisten hier fehlt ganz andere "Hilfe"!
Die meisten wollen Ruhe, Frieden und gesicherte Verhältnisse, und nicht Sorgen, Gefahren und zusätzliche Belastungen!
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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)
Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.
![[[rofl]]](images/smilies/rofl.gif)
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