absurde Verfahrensweise
Bis vor 100, oder laß´ es 150 Jahre sein, hat sich kein Mensch über seine Arbeit definiert. Dies ist genauso anerzogen wie der sog. 8+8+8 h Tages- Rhythmus um möglichst optimal für das Kapital zur Verfügung zu stehen und zu funktionieren.
Eine Therapie anzubieten, bei der der Kranke noch mehr in seiner Arbeit sehen soll, als das, was er bisher sieht und ihn krank macht, ist doch absurd. Arbeit ist inzwischen meist nur noch sinnlose Beschäftigung gegen Entgelt.
Es gibt ´ne Menge Sinnvolles ohne Entgelt zu tun. Vielleicht wäre es sinnvoll, den Fokus einer Therapie darauf zu legen und dem Kranken seinen krankmachenden Zwang zu nehmen, sich über seine sinnlose, fremdbestimmte Beschäftigung gegen Entgelt, zu definieren.
Aber, wer die Freiheit nicht kennt, wird sie nicht vermissen. Und wer nix anderes kennt wie das Hamsterrad, für den scheint alles außerhalb des Hamsterrades lebensgefährlich.
Gruß
Balu
ps.
in den 50er Jahren hat das Kapital angefangen gegen die Fortpflanzung der einheimischen Bevölkerung zu intervenieren. Damals begann der Feldzug, dem weiblichen Geschlecht einzureden, es sei nix wert, wenn es nur Haushalt und Familie umsorge. Nur Arbeit macht Wert. Diese subversive Strategie der Bevölkerungsreduktion war so erfolgreich, dass Schritt 2. unmittelbar hernach folgte, in dem man die indigene Bevölkerung mit sog. Gastarbeitern ergänzte. Zu was und wohin das führte, wird heute immer klarer.
Balu
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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.