ZDFzoom: "Ein Staat - zwei Welten" | Keine Freiheit den Feinden der Freiheit

Broesler, Freitag, 04.09.2015, 13:04 vor 3795 Tagen 3787 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 04.09.2015, 13:30

"Wie die etwa 800.000 Flüchtlinge in die Gesellschaft integriert werden, ist eine Frage unserer
Zukunft. Werden sie in Parallelwelten abtauchen oder lernen, unser Wertesystem zu akzeptieren?"

Ein Staat - zwei Welten (28:54min)

Wieso ein Hinweis auf das Video gepostet wird? Schaut's euch mal. Wenn das mal keinen #aufschrei gibt. [[zwinker]]

Ahoi-hoi
Broesler

Und genau deshalb sehe ich keinen Angriff auf unsere Kultur

Taktiker @, Freitag, 04.09.2015, 14:59 vor 3794 Tagen @ Broesler 2981 Views

Der Film zeigt doch, dass die ankommenden Muslime vor allem mit sich selbst beschäftigt sind bzw in Scharmützeln mit den Linken Gutmenschen gebunden sind.

Man kann gern hochrechnen, in 20J soundsoviele Muslime, blabla, aber das ist doch keine kohärente Front! Die ganze Träumerei, dass sich die Grünen damit Wähler herbeizaubern wollen, ist Humbug. Dass sie sich nicht vermischen wollen, sagen sie auch.

Die Ironie ist, dass diese Zuwanderer vor allem mit jenen clashen, die sie jetzt per Autokonvoi ins Land holen wollen: mit den grünfaschistischen Genderfeministinnen.

Hast du ... z.B. Kinder?

Reffke @, Freitag, 04.09.2015, 15:24 vor 3794 Tagen @ Taktiker 2878 Views

Der Film zeigt doch, dass die ankommenden Muslime vor allem mit sich selbst
beschäftigt sind bzw in Scharmützeln mit den Linken Gutmenschen gebunden
sind.

...
Als feinsinniger Teenager mit bildungsbürgerlichem Hintergrund ist Felix Laub für den jungen Berliner Türken Can und seine Gang ein willkommenes Opfer. Hilflos und ängstlich erträgt Felix die Schikanen, bis sein Vater Simon bemerkt, was sein Sohn durchmacht. Der Universitätsprofessor stellt sich schützend vor ihn, und stellt fest, dass die Sache nicht so einfach aus der Welt zu schaffen ist. Im ersten direkten Gespräch mit Can zeigt sich dieser von den klaren Worten des schöngeistigen Akademikers wenig beeindruckt. Simons nachfolgende Unterredung mit Cans strengem, gläubigem Vater bringt allenfalls einen Teilerfolg. Cans Wut konzentriert sich nun auf Felix' Vater. Er versucht, den Akademiker privat und beruflich zu ruinieren. Schließlich schaltet Simon die Polizei ein. Dem jungen Türken droht nun ein Prozess. Gleichzeitig wird er von seinem Vater wegen seines unehrenvollen Verhaltens verstoßen. Derart in die Enge getrieben, wird Cans Hass auf Simon noch größer. Auch in Simon hat sich ein gefährliches Gemisch aus Wut, Demütigung und Ohnmacht angestaut: Die Situation eskaliert.
Schaust du hier?
"Wut" (2005)
https://youtu.be/VCiJNEIEYRY

--
Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Eine sehr gute Antwort

Falkenauge @, Freitag, 04.09.2015, 16:07 vor 3794 Tagen @ Reffke 2625 Views

Als feinsinniger Teenager mit bildungsbürgerlichem Hintergrund ist
Felix Laub für den jungen Berliner Türken Can und seine Gang ein
willkommenes Opfer. Hilflos und ängstlich erträgt Felix die Schikanen,
bis sein Vater Simon bemerkt, was sein Sohn durchmacht. Der
Universitätsprofessor stellt sich schützend vor ihn, und stellt fest,
dass die Sache nicht so einfach aus der Welt zu schaffen ist. Im ersten
direkten Gespräch mit Can zeigt sich dieser von den klaren Worten des
schöngeistigen Akademikers wenig beeindruckt. Simons nachfolgende
Unterredung mit Cans strengem, gläubigem Vater bringt allenfalls einen
Teilerfolg. Cans Wut konzentriert sich nun auf Felix' Vater. Er versucht,
den Akademiker privat und beruflich zu ruinieren. Schließlich schaltet
Simon die Polizei ein. Dem jungen Türken droht nun ein Prozess.
Gleichzeitig wird er von seinem Vater wegen seines unehrenvollen Verhaltens
verstoßen. Derart in die Enge getrieben, wird Cans Hass auf Simon noch
größer. Auch in Simon hat sich ein gefährliches Gemisch aus Wut,
Demütigung und Ohnmacht angestaut: Die Situation eskaliert.

Schaust du hier?
"Wut" (2005)
https://youtu.be/VCiJNEIEYRY

Das kann man sich in einigen Jahren tausendfach vervielfältigt vorstellen.

Zwischen dem strengen Islam und dem Christentum, auf dem das Freiheitsstreben des Menschen letztlich beruht, besteht ein schier unüberbrücklicher Gegensatz.
Der abstrakte Monotheismus des Islam wirkt wie eine unpersönliche Naturkraft. Der Wille Allahs ist unausweichliches Gesetz, demgegenüber dem Menschen keine Freiheit zukommt. Allah hat keinen Sohn, der als Vermittler die Kluft zum Vater überbrücken könnte. Er thront alleine in einer absoluten Transzendenz und erwartet unbedingten Gehorsam von seinen Geschöpfen, denen sein Tun unerforschlich ist. Die Gesinnung, in der das Wort Gottes im Koran entgegen zu nehmen ist, heißt „Islam“, was völlige Hingabe, Unterwerfung bedeutet. Daher heißt es in der 19. Sure: „Keiner in den Himmeln und auf Erden darf sich dem Erbarmer anders nahen denn als Sklave.“ Und vom wahren Gläubigen wird erwartet: „Du siehst sie sich verneigen und niederwerfen, Huld begehrend von Allah und Wohlgefallen. Ihre Merkzeichen auf ihren Angesichtern (der Staub) sind die Spur der Niederwerfung“ (Sure 48). Allah gegenüber gibt es nur Sklaven, die sich vor ihm niederwerfen. Der einsam im Jenseits Thronende schaut nur auf die Rücken seiner im irdischen Staub liegenden untertänigen Geschöpfe und Befehlsempfänger herab.

In den islamischen Völkern verbindet sich die Stellung des in der Blutsgemeinschaft gebundenen, der Autorität des Sippen- oder Stammesältesten bzw. Herrschers unterworfenen unselbständigen Menschen mit der Stellung des Allah völlig Ergebenen, Unterworfenen, (dies ist die Bedeutung von „Muslim“), der seinen Worten und Gesetzen unbedingten Gehorsam schuldig ist. Der einzelne Mensch ist in eine zweifache hierarchische Ordnung eingespannt, die ihn von oben lenkt und leitet, gegen die er keine eigene Erkenntnis und keinen eigenen Willen geltend machen kann, ohne als Schänder und Entehrer der ihm übergeordneten Blutsgemeinschaft getötet oder ausgestoßen bzw. als Sünder und Empörer gegen Allah zivil- und strafrechtlich bis zur Todesstrafe verfolgt zu werden.

Der Islam beansprucht, bis in die gesellschaftlichen Verhältnisse, Strukturen und Gesetze hineinzuwirken, damit das gesellschaftliche Leben Ausdruck des religiösen Lebens sei. Die Scharia, das islamische Recht, will erreichen, „dass die religiösen Verpflichtungen des Einzelnen gegenüber Gott erfüllt werden und alle Beziehungen des Einzelnen zu seinen Mitmenschen – Vermögensrecht, Familien- und Erbrecht, Strafrecht unter anderem – stets diesem Gesetz entsprechen.

Das bedeutet einen prinzipiellen Konflikt mit den europäischen Lebensverhältnissen und Gesetzen, die auf der „freien Entfaltung der Persönlichkeit“ beruhen, die ein Natur- und Grundrecht des deutschen Grundgesetzes ist, das dem Staat vorhergeht und von ihm nicht verändert werden kann. Die daraus entstehenden individualistischen Freiheitsrechte sind auch mit den Prinzipien der Blutsgemeinschaft unvereinbar, da sie ihre Auflösung zur Folge hätten. Islam und Blutsgemeinschaft sind prinzipiell Antipoden der freien Individualität.
Vgl. die Untersuchung hier.

Wie in dem Witz, wo einer aus einem Wolkenkratzer fällt.

Reffke @, Freitag, 04.09.2015, 16:58 vor 3794 Tagen @ Falkenauge 2320 Views

Man beschleunigt im Fall und kann sich unterwegs noch die Illusion machen:
"Bis jetzt ist es ja gutgegangen!"
Wie in diesem Witz, wo einer von einer aus einem Wolkenkratzer fällt. [[zwinker]]

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Klar, ne Tochter in genau diesem Alter. Appell: Nehmt die Ankömmlinge aktiv auf !

Taktiker @, Freitag, 04.09.2015, 16:21 vor 3794 Tagen @ Reffke 3028 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 04.09.2015, 17:27

Und ich wohne nicht irgendwo, sondern in Berlin-Neukölln.
Zwar im bürgerlichen südlichen Neukölln, aber durchs bunte Nordneukölln fahr ich jeden Tag durch, und zwar bodenbehaftet mit der U-Bahn. Ich würde jedenfalls nicht sagen, dass ich diesbzgl keine Ahnung habe.

Es gab ein, zwei kleine Stresssituationen bei ihr, aber die gehen mehr aufs Konto "pubertierende Kinder" und "Mädchen heute".

Unsere Nachbarn hier sind allesamt keine Deutschen, sondern aus Serbien, Türkei, Griechenland usw. Es ist ein kleinbürgerliches Umfeld in Britz, Buckow, Rudow und daher sind alle Ausländer in der Nachbarschaft ziemlich fleißige und vernünftige Leute. Ich würde sogar sagen: außerordentlich fleißig und anständig. Ja, ich würde sogar ganz unironisch von Bereicherung reden. Sind mir 100x lieber als diese merkwürdigen gehirnlosen deutschen Hippster in Prenzlberg und Kreuzberg.

Jedenfalls ist die Rechnung Quatsch, dass in 2050 oder sonstwann die Muslime die Mehrheit stellen werden. Und selbst wenn, dann sehe ich darin keine Bedrohung. Viele Zugezogene haben sich sehr stark an die deutsche Kultur angepasst. Die Kinder fühlen sich wirklich als Deutsche, sind hier geboren, denen siehst du es teilweise gar nicht mehr an. Freundinnen meiner Tochter aus Mazedonien, aus fernen exsowjetischen Republiken - alle vollkommen integriert und bringen wirklich schöne Eigenschaften mit.

Und mal technisch gesprochen: Nach 1 bis 2 Generationen reproduzieren die sich auch nicht mehr so extrem wie ihre Vorfahren, was auch nicht meine Sorge wäre. Aber nur, weil einige da solche exponentiellen Rechnungen aufstellen...

Ich rate echt, das Thema anders anzugehen! Nehmt die Leute freundlich auf, assimiliert sie <img src=" /> und Ihr habt die besten Freunde! Und echte Verbündete gegen die wahren Feinde: Die grünfaschistischen Gesellschaftsklempner, die uns Deutsche gern "verdünnen" möchten, aber in Wahrheit ihre eigene Basis verdünnen. Denn am deutschesten durch und durch sind doch letztendlich Claudia Roth und ihr faschistischer Grünenverein. Die "Ausländer", die ich kenne, würden mit den Grünen gern noch ganz andere Dinge machen, also begreift sie als Komplizen :-)

Du weißt aber, was "eine kleine radikale Minderheit" seit '68 angerichtet hat?

Reffke @, Freitag, 04.09.2015, 16:41 vor 3794 Tagen @ Taktiker 2558 Views

Danke für die ausführliche Antwort.
Dann verstehe ich nicht, warum deine Nachbarn und die, die wie sie die Chance genutzt haben, nicht oder kaum in der Öffentlichkeit zur Vernunft raten...
Die Deutschen verleugnen und verleumden sich gar schon gegenseitig:
siehe Dunkelland! [[kotz]]
Ich poste erneut brisante Fakten:
Im vergangenen Jahr waren 284.000 Menschen in Deutschland wohnungslos,
darunter 32.000 Kinder ...
- Anstieg der Zwangsräumungen und „kalten“ Wohnungsverluste
- Gleichermaßen Anstieg in Ost- und Westdeutschland
- Straßenobdachlosigkeit nimmt zu
- 10 % der Wohnungslosen minderjährig
- Zahl der bedrohten Wohnverhältnisse steigt ebenfalls deutlich: insgesamt 414.000 Wohnungsnotfälle
- Prognose bis 2016: bis zu 380.000 wohnungslose Menschen in Deutschland
- Ursachen für die steigende Zahl der Wohnungslosen: Hohe Mieten, Verarmung und Fehlentscheidungen bei Hartz IV
Quelle: BAG W - Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe
http://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/

Sowie:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/zahl-der-wohnungslosen-ist-in-deutschland-dra...

Dazu die hoffnungslose Arbeitslosigkeit der EU Mittelmeerländer von 25%, Jugendliche fast 70%...
Hier in "Strukturschwachen Räumen" über 10%!

Dann sollten sich die "Assimilierten" schleunigst zu Wort melden, denn sie haben inzwischen viel zu verlieren!

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Chapeau Taktiker!

Zarathustra, Freitag, 04.09.2015, 17:08 vor 3794 Tagen @ Taktiker 2560 Views

bearbeitet von Zarathustra, Freitag, 04.09.2015, 17:15

Du bist einer der wenigen, die zugeben, bzw. erkennen, dass diese wüstenreligiösen Zuwanderer die wahren seelischen Verbündeten der hiesigen Vorachtundsechziger sind. Dass abrahamitisch abgerichtete Zeitgenossen sich gegenseitig die Köpfe einschlagen, ergibt überhaupt keinen Sinn, und dennoch tun sie's, statt dass alle gemeinsam niederknien, ihre Stossgebete in Richtung Jerusalem und Mekka runterleiern und danach wieder pünktlich ins Rad steigen, wie es sich gehört. Mehr Satire als in der realen Welt gibt es nirgends.

Beste Grüsse, Zara

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