Die grüne Giftspritze – Marie-Luise Beck
Sie ist hinlänglich bekannt für ihre diffusen Äußerungen.
Bei Compact hat man ihre Gelaber sogar genutzt, um ironische Werbung für das Magazin zu schalten.
Jetzt hat sie mal wieder tief ins Klo gefaßt.
Am 29. August veröffentlichte die Grünen-Sprecherin für Osteuropapolitik auf ihrer Facebook-Seite ein Foto von rechten Demonstranten im sächsischen Heidenau - und brachte dies mit Abgeordneten der Linkspartei in Zusammenhang.
Frau Beck kommentierte ein Bild (siehe Link) aus Heidenau mit den Worten:
Siehe vorn links im Bild die antifaschistische Unterstützung von Wolfgang Gehrcke MdB und Andrej Hunko MdB, DIE LINKE, beim rechten Aufmarsch in Heidenau.
Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150903/304135550.html
Allerdings: Auf dem Bild sind die beiden genannten Abgeordneten jedoch nicht zusehen, sie waren noch nicht einmal in der Nähe.
Die unsägliche Beck hat mal wieder hyperventiliert.
Wolfgang Gehrke kommentierte das „Erbrochene“ mit:
Diese Frau ist so unmöglich, dass ihre Partei im Bundestag sich dieser Kollegin schämt. Das ist doch kein Argument, dass eine Bundestagsabgeordnete so einen Unsinn verbreiten darf. Andrej Hunko und ich haben sozial in der Ukraine geholfen. Wir haben humanitär geholfen. Wir haben einen humanitären Aktionismus an den Tag gelegt, das kann man uns vielleicht vorwerfen. Aber das mit rechten Parolen zu verbinden, ist unsäglich. Und Frau Beck weiß das. Ehrlich gesagt ist mir das auch zu doof, so dass ich keine Lust habe, mit ihr darüber zu streiten."
Quelle, siehe oben.
Die Kriegstreiberin war mit Swoboda auf dem Maidan.
Da hatte sie offenbar kein Faschisten-Problem.
Sie schwafelte über die Angreifer aus der Ostukraine, obwohl selbst das Medien-Bordell nicht bestritt, daß der Krieg von Kiew angezettelt wurde und wollte unbedingt Waffenlieferung für das Regime in Kiew.
Das die „Alte“ nicht alle Tassen im Schrank hat, darüber weiß auch Götz Aly zu berichten.
Dieser Tage schrieb mir die Bundestagsabgeordnete Marieluise Beck, „mit Fassungslosigkeit“ habe sie eine meiner Kolumnen zur Ukraine gelesen. Sie ist Sprecherin der Grünen für Osteuropapolitik und berichtete mir, sie sei oft in die Ukraine gereist: „Zumeist im Schlepptau des dortigen Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, die das Zentrum vieler NGOs ist, sowohl von Gender- als auch Transsexual-, aber auch Ökologie- und Bürgerrechts-NGOs. Ich habe mit jüdischen Verbänden gesprochen. Ich war in Charkiw und Donezk und habe dort mit Herrn Zacharov von Memorial und den dortigen oppositionellen Journalisten gesprochen.“
Verehrte Frau Beck, die ungelösten Fragen der Transsexuellen in Ehren – das akute Hauptproblem der Ukraine bilden sie nicht. Warum haben Sie nicht mit Bauern und mit Bergleuten geredet, mit Lehrern, Krankenschwestern und Rentnern? Sie beschränkten Ihre Gespräche auf winzige Minderheiten.
Unentwegt feuert Marieluise Beck die Revoltierenden an, ohne selbst die Risiken einer gefährlichen Radikalisierung und des Scheiterns tragen zu müssen.
Verbal gibt sie die Barrikadenbraut – geht es schief, wendet sie sich ab und eilt zum nächsten Konfliktherd.
So verkündete sie am 21. März 2011 zum Aufstand in Libyen: „Ich bin erleichtert, dass die Weltgemeinschaft aus der Geschichte von Ruanda und Srebrenica gelernt hat und ihre Schutzverantwortung im Falle von Verbrechen gegen die Menschlichkeit wahrnimmt.“
Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/meinung/kolumne-falsche-freunde-der-ukraine,10808020,269...
Aus welcher üblen Quelle diese Kriegstreiberin gespeist wird, erfahren wir hier:
Sie hat die letzten Jahre noch jedem von den USA inszenierten Krieg oder Regimechange die Label "Menschenrechte" und "Freiheit" aufgeklebt.
Dafür gab es dann auch eine Belohnung: als einzige deutsche Politikerin gab es eine Einladung auf das U.S.-Central Europe Strategie Forum des Center of Policy Analysis (CEPA) im "Willard InterContinental"Hotel in Washington, DC. In dieses Luxushotel wurde die ehemalige Realschullehrerin als einzige deutsche Politikerin von insgesamt über 300 US-amerikanischen und internationalen Teilnehmern eingeladen.
Veranstalter waren die US Öl- und Waffenkonzerne, Starrednerin Victoria Nuland...
Quelle, wie oben.
Nun wissen wir auch, warum sie noch nicht entsorgt wurde.
Wenn man überlegt, welche Politiker ihren Hut wegen Banalitäten nehmen mußten, erscheint es überraschend, warum sie nach wie vor im Amt ist.
Aber eigentlich ist es überhaupt nicht überraschend, wenn man das SYSTEM einmal verstanden hat.
mfG
nereus