Putin erklärt einem kleinen Jungen, warum das Gold vermutlich nicht viel weiter steigen wird.

ebbes @, Donnerstag, 03.09.2015, 01:36 vor 3795 Tagen 4306 Views

Wer anderer Meinung ist und dieses Gespräch als bedeutungslos ansieht, lasst euch von mir nicht aufhalten.
Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.

https://www.youtube.com/watch?v=vaaFQbCkQkI

Ob der angebliche Fund des Nazizuges, damit etwas zu tun hat, lässt sich wie so vieles nicht nachweisen und gehört in das Reich der Spekulation.

Gruß

ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Verstehe kein Wort. (oT)

Ortelius @, Donnerstag, 03.09.2015, 03:10 vor 3795 Tagen @ ebbes 1950 Views

- kein Text -

Wer Deutschland erpresst, wird keine Skrupel haben, den Goldpreis zu manipulieren - du musst querdenken.

ebbes @, Donnerstag, 03.09.2015, 14:12 vor 3795 Tagen @ Ortelius 1734 Views

Hier erklärt der ehemalige Koordinator der Bundesregierung für die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit, wie die "deutsch-amerikanische Freundschaft" funktioniert, also kein sogenannter "Verschwörungstheoretiker" und das sogar im Mainstream Fernsehen.

https://www.youtube.com/watch?v=Oh1-OkC6vm4

Ich habe gedacht, bei unserem weitgehend hohen Intelektuellen Niveau, muss ich das nicht weiter erklären.
Putin sagt:

"Wir könnten den Kurs halten, aber dann müssten wir unser Gold und Regierungsreserven ausgeben".

Die Amis, unsere Möchtegernalleinweltbeherrscher, wollen das aber ganz sicher nicht.

Also haben sie ein Interesse, dass der Goldpreis nicht weiter ansteigt.

Ich bin der Meinung sie haben die Mittel dafür.

Aber da gibt es unterschiedliche Standpunkte.

Der niedrige Rubelpreis nützt nichts, wenn Ru durch die Sanktionen nicht in den reichen Westen exportieren darf.

Gruß

ebbes

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Alternativdeutung: Russland behält Goldreserven und nimmt die Positiveffekte des schwachen Rubels mit

Bernadette_Lauert, Donnerstag, 03.09.2015, 08:55 vor 3795 Tagen @ ebbes 2316 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Donnerstag, 03.09.2015, 09:09

...der geschätzte Herr Putin erklärte auf dem Forum für hochbegabte Kinder in Russland, dem wissbegierigen Elfjährigen, dass man den Rubelkurs durchaus stützen könnte, dafür aber Gold- und Devisenreserven verkaufen müsste. Das macht man aber nicht, weil mit einem schwachen Rubel positive Effekte für Russland einher gehen. Ein schwacher Rubel ist der Exportwirtschaft zuträglich und fördert zudem die Binnenwirtschaft (Produktion im eigenen Land), da Importe verteuert werden.
Was das Gold angeht, das Russland nicht verkaufen will:

Das Gold könnte auch gegenüber allen Papierwährungen gleichermaßen steigen*.

Gruß, Bernadette

*So könnte das Reise-nach-Jerusalem-Spiel an der Comex an seine Grenzen stoßen ("Buchungsunzen" werden aufgrund sinkender auslieferbarer Lagerbestände zunehmend käuferseitig durch physische Unzen ersetzt) und das Misstrauen gegenüber nur homöopathisch gedeckten Sichteinlagen bei Finanzinstituten mit Gegenparteiausfallrisiko (Bankenpleiten) könnte steigen und so Edelmetallkäufe befördern.

"Und das ist es, was die Zentralbank tut."

Rybezahl, Freitag, 04.09.2015, 00:13 vor 3794 Tagen @ ebbes 1220 Views

"Um nicht irgendetwas künstlich tun zu müssen, lockern wir den Kurs ein bisschen. Und das ist es, was die Zentralbank tut."

Ganz unkünstlich lockert die Zentralbank also den Kurs des Rubels.

Das klingt echt niedlich. Was heißt das denn? Dass die Inlandsverschuldung in die Höhe getrieben wird? Das klingt dann aber plötzlich gar nicht mehr so niedlich!

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Stanzl zur Versachlichung des Themas / Sowohl Verschuldung, als auch Spitzensteuersatz sind in Russland "niedlich"...

Bernadette_Lauert, Freitag, 04.09.2015, 08:47 vor 3794 Tagen @ Rybezahl 1212 Views

bearbeitet von Bernadette_Lauert, Freitag, 04.09.2015, 08:56

...verglichen mit Staaten, die auf Steuerzahlerkosten Kriege für den industriell-militärischen Komplex und aus geostrategischen Gründen führen. Du ahnst, wen ich meine...

Aber mal zur Versachlichung des Themas "Zentralbankaktivitäten": Jochen Stanzl sprach gestern über die Zentralbankaktivitäten in Hinblick auf QE-Programme und Währungsentwertungen.

Aus dem Gedächtnis zitiert: Wenn Länder wie Japan oder die Türkei um 10 Prozent abwerten, schlägt diese Abwertung zu rund 90 Prozent auf die Preise durch (sprich: die steigen um 90 Prozent des Entwertungsfaktors -> im Bsp.: 9 Prozent).

Wenn die USA entwerten, durch QE-Progrmme etc, schlägt das nur zu 44 Prozent (statt 90 Prozent) auf die Preise durch. Stanzl erklärt warum -> Es hat mit dem Lei(d/t)währungscharakter des Dollars zu tun...

Das ist das, wenn immer die Rede davon ist, die USA könnten Inflation exportieren. Oder "Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem".

https://www.youtube.com/watch?v=BXQYAt8lqSg (ca. 10 Min.)

Gruß, Bla

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