Heute bei MMNEWS, 1.300 Polizeieinsätze in NRW....

Balu @, Dienstag, 01.09.2015, 20:47 vor 3796 Tagen 3052 Views

auf eine kleine Anfrage der cdu an die LandesreGIERung NRW´s, nannte diese für die Monate Jan. - Juli 2015 rund 1.300 Polizeieinsätze in Flüchtlingsheimen. Das sind im Schnitt 185/Monat oder 6 pro Tag. NRW erwartet für 2015 rund 85.000 Flüchtlinge (Focus, 18.7.2015), die Zahl dürften schon überholt sein, statistisch sind das rund 50.000 in den ersten 7 Monaten + die aus dem Vorjahr / den Vorjahren.

1.300 Polizeieinsätze bei 50.000 Flüchtlingen macht 2,6% oder anders ausgedrückt, von 39 Flüchtlingen provoziert einer einen Polizeieinsatz.

Es gab rund 500 Straftaten. Bei 50.000 Flüchtlingen liegt damit die statistische Quote der Straftäter bei 1%. Das scheint mir sehr viel.

Bei rund 80 Mio. Einheimischen wären bei gleicher Quote, rund 800.000 Einheimische Kriminelle.

WOW - hab´ ich mich verrechnet oder bin ich gar auf dem Holzweg?

Bitte gerne um Korrekturen.

Das Gute daran ist, dass die Exekutive von diesem Zustand langsam aber sicher verschlissen wird und vielleicht beginnt aufzubegehren. Das Schlechte daran ist, dass die Exekutive langsam aber sicher verschlissen wird und der Machtmonopolist Staat unsere Sicherheit nicht mehr gewährleisten kann.

Egal wie man es dreht und wendet, es wird in einem Desaster für ALLE enden.

Ich wünsche noch einen schönen Abend.

Balu

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Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Quatsch

Ashitaka @, Dienstag, 01.09.2015, 21:17 vor 3796 Tagen @ Balu 3071 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 01.09.2015, 21:22

Egal wie man es dreht und wendet, es wird in einem Desaster für ALLE
enden.

Quatsch!

http://www.spiegel.de/video/lageso-berlin-polizei-draengt-fluechtlinge-zurueck-video-16...

https://www.youtube.com/watch?v=1aptAuBUc5s

Zum Glück spielt das Wetter im September noch mit. Nach zwei milden Wintern möcht ich nicht wissen, welches Potential die späteren Herbst- und darauf folgenden Wintermonate mit sich bringen. Auch spannend wird die Finanzierung zahlreicher Wohlfahrtsverbände. So einige Zeltcamps sind bei Minustemperaturen niemals unter Kontrolle zu bekommen. Fängt bei der Hygiene an und hört beim Trocknen und Waschen von Kleidung auf. Bis der erste den Reißverschluss außen zukettet und sich die Flüchtis gegenseitig die Köpfe einschlagen. So auf engem Raum wird das höchst spannend.

Was die Verbände aber derzeit - teils unter enormen Kurzfristverbindlichkeiten - auf die Beine stellen ist sensationell.

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Der Ursprung aller Macht ist das Wort. Das gesprochene Wort als
Quell jeglicher Ordnung. Wer das Wort neu ordnet, der versteht wie
die Welt im Innersten funktioniert.

Die anerkannten Flüchtlinge drängen ja in die Ballungszentren.

Durran @, Dienstag, 01.09.2015, 22:27 vor 3796 Tagen @ Ashitaka 2300 Views

Die wollen weder ins Emsland noch nach Sachsen-Anhalt, sondern München, Köln oder Hamburg sind das Ziel.
Der angespannte Wohnungsmarkt wird kollabieren, die Preise dürften explodieren. Und Zeltstädte sind nur kurzfristige Lösungen in der warmen Jahrszeit. Es wird spannend.

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Wandere aus, solange es noch geht.