Hallo Monterone,
Ich möchte nur kurz meine Lage und meine Erfahrung mit Flüchtlingen
berichten. Anschließend kann sich jeder seine Meinung bilden. Ich habe im
Juni 2015 mein Jurastudium abgeschlossen, ab Oktober fange ich das
Referendariat an. Zudem habe ich eine 5-jährige Tochter. Meine kleine
Familie muss sich hart durchkämpfen. Das Einkommen meines Mannes reicht
gerade mal zum Überleben (damit meine ich Mietkosten und Essen).
Nur nicht den Kopf hängen lassen. Hoffentlich hat sie sich auch unter anderem auf Ausländerrecht spezialisiert, so schwer ist das im Vergleich zum wesentlich komplizierteren Wirtschaftsrecht auch nicht.
Dann winken bald Mandate ohne Ende, wie man ja schon an der "Nachbarschaft" sieht.
Selbst wenn sie als frischer Anwalt nur 20 € Stundenlohn berechnet, sind das 160 € am Tag.
Also ich sehe hier vorerst eine hervorragende Zukunft.
Die 3.500 € Monatseinkommen erreicht die junge Familie, mit harter Arbeit, dann durchaus einmal.
Fazit: Die deutschen Familien verrecken lassen, den Flüchtlingen 3500
Eur/Monat reinschieben.
Nur?
Da geht noch mehr meine ich:
6 Kinder Kindergeld 1.800 € (Pauschal 300 € angenommen stimmt das etwa?) + Wohngeld (8 Köpfe x 30 qm / 7 € p.qm = 1.680 € + ca. 600 € für das Ehepaar = 4.080 € monatlich.
Wie hoch sind eigentlich die Verwaltungskosten für diesen Apparat einzuplanen?
Am Ende kommen dann aber inkl. Anwalt und Verwaltung schnell mal 5.000 € pro Familie und mehr im Monat zusammen, die natürlich alle aus dem Kreditaufnahmetopf Deutschland2040 gebucht werden.
Steuerneutral sozusagen
" /> Bis ans Ende aller Zeiten oder doch zur nächsten Währungsumstellung?
Müßte man ausdrucken und als Flugblatt verteilen!
Man braucht nur die deutschen Sozialstandards, die ja Mindeststandards sind, auf die Zahl der Neuankömmlinge umzuschlagen. Plus Willkommensgeld, plus Möbeleinrichtung, plus Kleideraustattung...
Jeder Mensch braucht, um erst einmal Fuß zu fassen, mindestens 20.000 €.
Die Kosten einer einfachen Ausbildung oder Studium sind da nicht einmal enthalten. Diese betragen mindestens weitere 50.000 Euro.
Aber nur wenn nicht auch noch ein Sprachkurs dazu kommt, der wohl obligatorisch ist.
Auch der ist mit etwa 200 € pro Monat und Person anzusetzen. Darunter geht gar nichts. Schließlich verdient der Sprachlehrer meist auch 2.000 € inkl. Sozialversicherungen sowie der Raummiete und mit mehr als 20 Personen können die Kurse auch nicht belegt werden.
Bei dem Talent der neuen Arbeitslosen, Entschuldigung Raumpfleger, Entschuldigung Fachkräfte, bin ich aber sicher, dass sie in 3 Jahren die deutsche Sprache beherrschen? In Wort, nicht in Schrift 
In der Theorie kann man die deutsche Sprache in 6 Monaten erlernen (C2).
Aber damit lässt sich keine hochqualifizierte Arbeitsstelle erreichen.
Bei mir, ich bin vielleicht ein schlechtes Beispiel, hat es doch einige Jahre gedauert, um mich fließend mündlich und schriftlich in gutem Deutsch auszudrücken.
Also noch mal locker 7.000 € obendrauf.
Also ich komme hier schon locker auf 27.000 € pro Kopf und ohne Ausbildung. Bei der 1 Million Zuwanderern in 2015 dann 27 Milliarden Eiuro allein im 1. Jahr plus die rund 1.000 € Monatskosten (ohne Verwaltung) von denen immer die Rede ist. Also 39 Milliarden Euro in DIESEM JAHR!
Angeblich gab es jetzt Zeitungsmeldungen, die von 40 Milliarden Euro an Kosten ausgehen.
Das kommt nach meiner Überschlagsrechnung wohl hin.
Da ich nicht erwarte, dass alle arbeitswollenden auch wirklich bei einem Privatunternehmen unterkommen, muss der Staat auch diese (50.000 €) Mehrkosten bezahlen. Denn sonst muss der Flüchtling, was die meisten wohl tun werden, für ewig aus der Kasse finanziert werden.
Das macht dann rund 100.000 € Gesamtkosten für den "Arbeitenden" Flüchtling. Bis dieser überhaupt mal integriert werden kann.
Aber wie viele werden das wohl sein?
Ich befürchte 60-70% der Neuzugereisten werden in drei Jahren immer noch keine Arbeit haben.
Monterone
Piter