Versuch einer Antwort
Aus der Jungen Freiheit: "Die besondere Pointe dieser Art der Argumentation liegt weniger in der gespielten Harmlosigkeit – „Nichts davon ist unnormal, nichts davon muß einen denkenden Menschen mit Schrecken erfüllen“ –, eher in der zynischen Konsequenz, die Stein zieht: „Europa wird schwarz. So what?“
Woher die Bereitschaft, gut gelaunt, im Plauderton solche Perspektiven zu
eröffnen? Welcher Impuls ist stark genug, um einen weißen Mann am Anfang
des 21. Jahrhunderts dazu zu bringen, seinen eigenen Untergang an dessen
Ende nicht nur heraufzubeschwören, sondern auszumalen, nicht um den
Widerstand zu mobilisieren, sondern um das Sich-Fügen einzufordern?
In einigen Jahren des Hin- und Herüberlegens habe ich folgende Antwort gefunden:
1. Wer aufgrund fortschreitender usraelisch-demokratischer Vertierung keine Beziehung zu Europa hat, seiner Geschichte, Kultur, Schönheit, Wissenschaft und auf allen Feldern einzigartigen Größe, dem wird es wurscht sein, wenn der Alte Kontinent der Vernegerung anheimfällt, mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen.
2. Bei Deutschen spielt natürlich der Schuldkult eine erhebliche Rolle und die sich daraus gegenüber Angloaemerika und Israel ergebende hündische Unterwürfigkeitshaltung, also gegenüber jenen, die am meisten als Propagandisten von MultiKulti und Immigrantenschwemme auftreten.
3. Seit Konrad Adenauer äffen die Deutschen jeden Amischeiß nach. Damit machen sie jetzt weiter, bis sie von den Besatzern in's offene Grab geschubst werden.
Monterone