Syrien: 90% Islam, 10% Christentum // Christenverfolgung // Warum keine Flucht nach Saudi-Arabien // NATO-Angriff gegen IS?

Prosciutto, Schweiz, Samstag, 29.08.2015, 05:41 (vor 3800 Tagen)3595 Views

Hallo zusammen

Alle fünf Minuten wird ein Christ ermordet. Das haben menschenrechtsorganisationen ermittelt. Das Christentum ist weltweit die am heftigsten bekämpfte Religion. Etwa 80 Prozent aller Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Die massive Verfolgung von rund 100 Millionen Christen in mehr als 50 Staaten ist leider sehr real.

Dramatisch ist die Situation vor allem auch in Syrien. Auf dem Weltverfolgungsindex steht das Land inzwischen auf Platz drei, hinter Nordkorea und Somalia. Die Gewalt gegen Christen geht besonders von internationalen dschihadistischen Milizen aus. Muslimische Länder wie Afghanistan, Pakistan und Jemen finden sich ebenfalls unter den zehn schlimmsten Verfolgerstaaten. Und jetzt wollen diese (muslimischen) Syrier ausgerechnet nach Mitteleuropa flüchten? Sorry, aber wir sollen Flüchtlinge von einem Land aufnehmen, das "uns" Christen verfolgt und tötet? Wir laden also quasi unseren Feind ein! Wir schaufeln unser eigenes Grab.

Wie war das schon wieder mit der Angst der Überfremdung und Islamisierung von Deutschland? Mit der Aufnahme, bzw. dem Import von Flüchtlingen, die natürlich nie wieder zurückkehren werden, klappt das natürlich viel schneller. Und die Vermehrungs-, bzw. Reproduktionsfähigkeiten dieser Menschen ist natürlich viel höher als die der Einheimischen. Es dauert also nicht mehr lange, bis wir die totale Überfremdung haben.

Warum, verdammt nochmal, flüchten (muslimische) Syrer nicht nach Saudi-Arabien oder nach Ägypten? Dort dürfte es ihnen wohler sein. Und der Fluchtweg wäre viel kürzer.

Eine der Ursachen für die massive Flüchtlingsströme / Völkerwanderungen dürfte der IS sein. Warum, verdammt nochmal, greift niemand ein? Die USA sind doch sonst so gerne an vorderster Front mit dabei, wenn es um Kriege geht. Aber ich denke auch, dass die NATO endlich etwas gegen den IS unternehmen muss. Wozu gibt es denn sonst die NATO? Artikel 5 des NATO-Vertrags sieht in Absprache mit den Regierungen der NATO-Mitgliedstaaten die Wiederherstellung und Wahrung der Sicherheit des nordatlantischen Gebietes vor und ein bewaffneter Angriff auf einen Bündnispartner wird als Angriff gegen jeden der Bündnispartner gesehen. Und schliesslich steht in diversen News: "Die IS-Terroristen haben der Türkei den Krieg erklärt.". Die Türkei ist ein NATO-Land, bzw. Bündnispartner!

In diesem Sinne passe ich mich schon mal der (baldigen) Mehrheit an und schreie: Allahu akbar!

Prosciutto


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