Gesellschaft am Abgrund
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 28.08.2015, 22:44
http://www.pi-news.net/2015/08/gesellschaft-am-abgrund/
Auszug
....Die Geschichten, die ich vom Leben in der DDR hörte, schienen weit weg. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, wie es ist, in einem Land zu leben, in dem man Repressalien zu befürchten hat, weil man eine andere Meinung als die Regierung vertritt. Heute weiß ich es. Demokratie existiert in Deutschland nur noch auf dem Papier, die Meinungsfreiheit ist zur Farce geworden. Der Ton wird von Ideologen angegeben, die tagtäglich von Toleranz und Vielfalt reden, dabei selber intolerant bis ins Mark gegenüber jedem sind, der es wagt, auch nur ein Stück weit von ihrer Meinung abzuweichen und den Inbegriff von Vielfalt nicht im Ansatz verstanden haben.
Führende Politiker, Hand in Hand mit systemtreuen Journalisten, sind an einem demokratischen Dialog mit Andersdenkenden nicht mehr interessiert. Stattdessen wird in Gossensprache jeder beschimpft, der die Auswüchse des kompletten Versagens der Politik kritisiert. Eine Gesellschaft am Abgrund.
.......
weiter siehe Link
PS. Willy Wimmer -früherer führender Staatssekretär unter Helmut Kohl-sieht das alles offenbar inzwischen genauso:
....."Fein ausgesuchte Volksrepräsentanten, vermutlich vorformulierte Ansichten, gesäuberte Straßen, Bereitschaftspolizei die Menge. So fährt man in ein Aufstandsgebiet. Im Übrigen kennt man diese Protokollstrecken noch von Erich. So weit ist es gekommen.
Wie schlimm es um die Regierung steht, das offenbart sich in der Sprache. Da klingt es nur so auf dem Niveau derjenigen, von denen man sich aus gutem Grund absetzen muss. „Mob“, „Pack“ und so weiter. Um es deutlich zu sagen. So etwas gehört sich für eine Regierung nicht, die zudem weder an unseren Grenzen noch auf unseren Straßen den eigenen staatlichen Gesetzen Geltung verschaffen kann...."
Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/meinungen/20150827/304030594.html#ixzz3k91PORMJ
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