einer geht noch ...
Eine Frau gerät beim Schwimmen in einem abgelegenen Weiher in Not. Sie ruft um Hilfe, geht unter, kommt wieder hoch, fuchtelt mit den Armen.
Zwei Buben, 16 und 14 Jahre alt, sehen dies, stürzen ins Wasser und retten die Arme.
Am Ufer angekommen, erkennen sie, wen sie gerettet haben. Es ist die Bundeskanzlerin.
Nachdem diese sich erholt hat, ist sie natürlich überglücklich und bedankt sich bei ihren Lebensrettern. „Was wünscht ihr euch“, sagt sie, „egal was, ihr bekommt es.“
Der Ältere von den beiden fackelt nicht lange und sagt sofort: „Eine Vespa!“
„Morgen hast du deine Vespa“, sagt sie, „und was willst du?“, fragt sie den Jüngeren.
Der bohrt mit den Zehen im Ufermatsch und sagt zögerlich: „Nichts!“
„Nichts?“, fragt sie erstaunt, „wirklich nichts?“ „Du hast mir doch das Leben gerettet, warum willst du denn nichts?“.
Der Kleine steht mit gesenktem Kopf da und antwortet verlegen: „Ein Geschenk geht nicht ……. Weil wenn mein Vater erfährt, wen ich gerettet habe, schlägt er mich windelweich!“
Gleipnir